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Ist die „Zweite Welle“ ein weiterer Coronavirus-Schwindel?

 

Von Ron Paul, 16.06.2020

 

 

Erst vor einer Woche oder so haben uns die Massenmedien und Tausende Repräsentanten der „medizinischen Gemeinde“ erzählt, wir müssten die „Bleibt zuhause“-Anordnungen vergessen und auf die Straße gehen, um gegen den Tod von George Floyd durch die Hand der Polizei zu demonstrieren. Der Covid-19 Virus wird jene Menschen, die gegen diese Ungerechtigkeit protestieren, nicht behelligen, sagten sie. Das Virus greift nur Menschen an, die nach draußen gehen um gegen die Quarantäne-Anordnungen zu protestieren.

 

Jetzt, nachdem Tausende von Geschäften – viel von ihnen mit farbigen Besitzern – nur noch Ruinen sind und unschuldige Menschen in den Innenstädten nirgendwo mehr ihre Grundnahrungsmittel einkaufen können, haben die Massenmedien mit ihrer Nonstop-Berichterstattung über die Proteste aufgehört. Letzte Woche haben alle plötzlich gleichzeitig eine neue Angststory ausgepackt, um die Massen zu terrorisieren: eine „Zweite Welle“ des Coronavirus ist da. Sie betrifft jene Staaten, die es gewagt haben, ihre Geschäfte zu „öffnen“ und zu einem relativ normalen Leben zurückzukehren.

 

Texas, Florida und Kalifornien wurden ausgewählt, um dem Rest des Landes Angst einzujagen, in dem Glauben, wenn man es wagen würde, sein Haus zu verlassen, dann fängt man sich den Coronavirus ein und stirbt. Es gäbe einen „Anstieg“ bei den Corona-Fällen, haben sie behauptet. Lustig, noch vor einem Monat haben sie gefordert, dass wir die Tests massiv erhöhen, was genau diesen „Anstieg“ der Corona-Fälle produziert hat, was die verängstigten Behörden dazu bewegen soll, die unglaublich zerstörerischen Stay-at-Home Anordnungen wieder einzuführen.

 

Hier in Texas, in jenem Bezirk zu dem Houston gehört, warnt uns die junge Richterin, die irgendwie die Macht übernommen hat, um die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten lahmzulegen, dass sie Harris County wieder lahmlegen könnte, um die „Zweite Welle“ zu bekämpfen. Sie drohte sogar damit, wieder Millionen Dollar in ein „Feldlazarett“ in einem Fußballstadion in Houston zu stecken, das in der „Ersten Welle“ nicht einen einzigen Corona-Patienten gesehen hat. Man kann sich leicht vorstellen, welche politisch verknüpften Firmen mit den Verträgen für offensichtlich unnötige Krankenhäuser Millionen einschieben. Tausende Krankenhausbetten in Houston sind frei, während Krebspatienten ihre Untersuchungen und dringend nötigen Behandlungen verweigert wurden.

 

Wie der ehemalige Kongressabgeordnete David Stockman hervorhebt: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen unterstützen in keinster Weise die Annahme der Medien, dass eine „Zweite Welle“ über Texas hinwegziehen wird. Stockman informiert uns, dass in Texas die „gemeldete Infektionsrate von 256 pro 100.000 nur 10% der echten „Hot Spots“-Rate von 2.477 pro 100.000 in den fünf Bezirken von New York City beträgt; und dass die Sterblichkeitsrate von 6,2 pro 100.000 bei nur 3% der New Yorker Rate von 196 pro 100.00 beträgt.“

 

Es gibt keine „Hot Spots“ in Texas. Das ist nur ein weiterer Medien-Hype.

 

Witzig, dass sie es nicht wagen Georgia zu erwähnen. Dort haben die Geschäfte auch wieder geöffnet und es gibt überhaupt keinen „Anstieg“.

 

Die gleichen Leute, die mehr Tests forderten, schreien jetzt, wir müssten die Wirtschaft wieder lahmlegen, weil diese Tests – die notorisch unzuverlässig sind – mehr Corona-Fälle zeigen würden. Es handelt sich um eine Krankheit, die 99,9% der Infizierten überleben! Aber 40 Millionen Menschen sind arbeitslos und Tausende von Leben werden durch den Lockdown beendet – aber das wird nie erwähnt.

 

Hier läuft etwas anderes ab und es hat überhaupt nichts mit öffentlicher Gesundheit zu tun.

 

 

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