https://www.zerohedge.com/covid-19/we-failed-danish-newspaper-apologizes-publishing-official-covid-19-narratives-without

 

 

Wir haben versagt“

Dänische Zeitung entschuldigt sich dafür, die offiziellen COVID-Erzählungen

veröffentlicht zu haben, ohne Fragen zu stellen

 

 

von Tyler Durden, 12.01.2022

 

 

Im August entschuldigte sich BILD (Julian Reichelt) für die Angst-gesteuerte Berichterstattung zu Covid – mit einer besonderen Botschaft an die Kinder, denen erzählt wurde, „sie würden Oma umbringen“. https://www.zerohedge.com/covid-19/editor-chief-germanys-top-newspaper-apologizes-fear-driven-covid-coverage

 

Jetzt hat sich eine Zeitung in Dänemark öffentlich dafür entschuldigt, die offiziellen Regierungs-Erzählungen zu Covid-19 veröffentlicht zu haben, ohne Fragen zu stellen.

 

 

"Wir haben versagt", titelt die Boulevardzeitung Ekstra Bladet und räumt ein: "Fast zwei Jahre lang haben wir – die Presse und die Bevölkerung – uns fast hypnotisch mit den täglichen Coronavirus-Zahlen der Behörden befasst. "

 

WIR HABEN die Schwingungen des Zahlenpendels BESTAUNT, als es um Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle durch Corona ging. Und wir haben die Bedeutung der kleinsten Bewegungen des Pendels von Experten, Politikern und Behörden erklärt bekommen, die uns ständig vor dem schlafenden Corona-Monster unter unseren Betten gewarnt haben. Ein Ungeheuer, das nur darauf wartet, dass wir einschlafen, damit es in der Dunkelheit der Nacht zuschlagen kann.

DIE STÄNDIGE geistige Wachsamkeit hat uns alle sehr erschöpft. Deshalb müssen wir – die Presse – auch eine Bilanz unserer eigenen Bemühungen ziehen. Und wir haben versagt.

WIR WAREN NICHT wachsam genug am Gartentor, als die Behörden antworten mussten, was es eigentlich bedeutete, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona ins Krankenhaus kommen. Denn das macht einen Unterschied. Einen großen Unterschied. Genau, die offiziellen Hospitalisierungszahlen sind nachweislich 27 Prozent höher als die tatsächliche Zahl der Krankenhauseinweisungen, einfach weil sie Corona haben. Das wissen wir erst jetzt.

NATÜRLICH sind in erster Linie die Behörden dafür verantwortlich, die Bevölkerung korrekt, genau und ehrlich zu informieren. Die Zahlen, wie viele an Corona erkrankt und gestorben sind, hätten aus offensichtlichen Gründen schon längst veröffentlicht sein, damit wir uns ein möglichst klares Bild von dem Monster unter dem Bett machen können.

INSGESAMT lassen die Botschaften der Behörden und Politiker an die Bevölkerung in dieser historischen Krise viel zu wünschen übrig. Und deshalb lügen sie, wie sie es getan haben, wenn Teile der Bevölkerung das Vertrauen in sie verlieren.

EIN ANDERES Beispiel: Die Impfstoffe werden immer wieder als unsere "Superwaffe" bezeichnet. Und unsere Krankenhäuser werden "Superkrankenhäuser" genannt. Dennoch werden diese Superkrankenhäuser offenbar maximal unter Druck gesetzt, obwohl fast die gesamte Bevölkerung mit einer Superwaffe ausgerüstet ist. Sogar Kinder wurden in großem Umfang geimpft, was in unseren Nachbarländern nicht der Fall ist.

MIT ANDEREN WORTEN: Hier gibt es etwas, das den Begriff "super" nicht verdient. Ob es nun die Impfstoffe, die Krankenhäuser oder eine Mischung aus allem ist, lässt sich nur vermuten. Aber die Art und Weise, wie die Machthaber mit der Öffentlichkeit kommunizieren, verdient ganz sicher nicht das Prädikat "super". Ganz im Gegenteil.

 

*

 

Werden andere Presseorgane die journalistische Integrität haben, sich anzuschließen? Vielleicht wären die Ratings von CNN bei der Gruppe der 25 bis 54-jährigen nicht um 90% niedriger als vor einem Jahr, wenn sie einfach ihre Mitschuld an der atemlosen Verbreitung von Regierungspropaganda eingestehen würden.

Kommentare: 1
  • #1

    M. Neland (Donnerstag, 13 Januar 2022 21:43)

    So, man hat sich entschuldigt. Geht das? Nein, das geht nicht. Man kann um Entschuldigung bitten, allenfalls. Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sind nicht entschuldbar. Warum? Weil man mit Wissen und Wollen gehandelt oder etwas billigend in Kauf genommen hat. Wer einmal lügt, tja, der Ofen sollte aus sein für manche Presse.

    Aber da darf man auch nicht vergessen, wie so manches Blatt am Leben gehalten wird. Mal eine Millionenspritze für ,,Der Spiegel" oder ,,Die Zeit" von einer NGO und einem Philanthropen.