https://www.theburningplatform.com/2020/08/24/no-lives-matter-2/

 

No Lives Matter

 

Gastkommentar von Robert Gore, 24.08.2020

 

                       Unsere Dystopie ist deren Utopie

 

Der einzige Weg, einen bedeutenden Anteil der Bevölkerung zu kontrollieren, ist, genug davon zu ermorden, damit sich der Rest vor Schreck unterwirft. Aber eigentlich ist nicht Kontrolle das Ziel. Es ist der Mord. Im Grunde kommt Mord durch einen grotesken Hass auf sich selbst zustande, was eine nagende Furcht auf alles und jeden erzeugt, insbesondere vor dem Tod, und paradoxerweise der Wunsch, sich selbst und jeden anderen Wert zu töten. Nur indem wir unsere Feinde verstehen, haben wir eine Chance, sie zu besiegen.

 

Das 20. Jahrhundert und die zwei Jahrzehnte jetzt bieten reichlich Material, die Psychologie des Bösen zu studieren. Im 19. Jahrhundert hat Fjodor Dostojewski diese Untiefen meisterhaft ergründet. In der leeren Wüste, die unser heutiges intellektuelles Leben darstellt, wurde das Studium der Geschichte aufgegeben und große Literatur ignoriert oder verbrannt. Das sind die Opfer jenes Krieges, der gegen alles geführt wird, das uns hilft uns selbst zu verstehen. Zum einen konnte Dostojewski nicht ahnen, welches Leichenhaus das kommende Jahrhundert werden würde, aber eines hat er verstanden. Er wusste, dass das Leichenhaus die Arbeit individueller Seelen war. Und man das eine nicht verstehen konnte, ohne das andere zu untersuchen.

 

Jetzt wo viele Minderheitengruppen historische Ungerechtigkeiten gegen sich beanspruchen und heilende Anerkennung und Reparation verlangen, wo durch viele Institutionen offizielle Unterstützung für diese Ansprüche und Forderungen kommt, und mit deren Verbreitung über alle großen Kommunikationskanäle, da haben sich zur Unterstützung der unzweifelhaft kleinsten und am meisten verfolgten Minderheitengruppe keine Stimmen erhoben – nämlich dem Individuum. „Individuell“ und „individuelle Rechte“ sind Worte, die nicht ausgesprochen werden dürfen.

 

Jede Anerkennung des Individuums lenkt die Aufmerksamkeit auf die fundamentale und massive Verletzung der individuellen Rechte, was vom Corona-Totalitarismus herrührt, und der regierungsseitigen Ermutigung für Unruhen, Vandalismus und Gewalt. In einem Cartoon der Peanuts ruft Linus laut: „Ich liebe die Menschheit,,, es sind die Menschen, die ich nicht ausstehen kann!“ Es ist immer das gleiche Spiel. Im Namen irgendeines kollektiv übergeordneten Wohles – Sicherheit, Antirassismus, ihr könnt das ergänzen – werden das Vermögen, der Besitz, die Arbeit, die Rechte, die Freiheit und das Leben von Individuen gestohlen. Natürlich wird das angeblich übergeordnete Wohl nie verwirklicht, aber darum ging es auch gar nicht. Der Ursprung jeder kollektivistischen Ideologie ist der Hass dieser Menschheits-Lover auf Menschen und ihr Streben nach Glück.

 

Für das Coronavirus war die Blaupause der Test restriktiver Maßnahmen in einem Rechtssystem, um zu schauen ob es funktioniert, und sich dann an die universale Umsetzung zu machen. Chinas Lockdown war das Modell für den globalen Lockdown. Schweden wurde für sein Nicht-Mitmachen verurteilt und beschimpft, aber diese Schreihälse haben um die schwedische Bevölkerung nicht mehr Sorge als für irgendeine andere Bevölkerung.

 

Schweden hat gezeigt, dass Lockdowns unnötig sind. Ihre Todesrate ist nicht höher als in anderen europäischen Ländern, und sie könnte sogar erheblich niedriger sein, vielleicht um die Hälfte oder drei Viertel, hätte man beim Schutz der Älteren und der pflegebedürftigen Patienten bessere Arbeit geleistet. Im Gegensatz zu Andrew Cuomo und verschiedenen anderen demokratischen Gouverneuren, die sie selben Fehler machten, haben die schwedischen Beamten ihre Fehler eingestanden.

 

Schwedische Offenheit ist für die Corona-Kommissare, die unbedingt Propaganda verbreiten und drakonische Verordnungen durchsetzen wollen, ein Unding. Aber die wirkliche Gefahr für ihr Regime kommt, wenn ein Impfstoff da ist. Nach fast fünf Monaten von etwas, das ein 2-wöchiger Lockdown sein sollte, zur angeblichen „Abflachung der Kurve“, wie man uns erzählte, ist nun offensichtlich, dass die Lockdowns eine Herdenimmunität verhindern sollen. Die Menschen werden von Sonnenlicht und frischer Luft ferngehalten, die beide das Immunsystem aktivieren, und sie werden in die Isolation und Einsamkeit getrieben, was dem gar nicht nützt. Mit anderen Worten: Sie sind darauf aus, den Ausbruch zu verschlimmern. Wenn euch das überraschen sollte – regelmäßigen Lesern passiert das nicht ...dann Willkommen in der Realität.

 

Wenn der Impfstoff da ist, dann wird das schwedische Volk Herdenimmunität erreicht haben (in den urbanen Zentren scheint das bereits so). Das war traditionell der Weg, wie die Menschheit mit Viren umgegangen ist. Eine immune Herde braucht keine Impfung, und während die schwedische Regierung wahrscheinlich niemanden daran hindern wird, eine zu Impfung zu erhalten, so wird es dort vermutlich nicht zur Pflicht werden, im Gegensatz zum großen Rest der Welt.

 

Das wird bei den verbliebenen Denkfähigen zu unangenehmen Fragen führen. Wenn Herdenimmunität funktioniert, wozu haben wir dann einen Lockdown? Warum können wir die Herdenimmunisierung, die bereits im Gange ist, nicht vervollständigen? Wird ein Impfstoff, so wie die Lockdowns, den Ausbruch nur schlimmer machen? Warum gehen wir das Risiko ein und tragen die enormen Kosten für einen Impfstoff, der überhastet auf den Markt kommt und unzureichend getestet wurde? Der nur zum Teil effektiv sein wird, mit ungesunden Konservierungsstoffen und Adjuvanzien versetzt ist, und der ohne Zweifel unvorhergesehene Nebenwirkungen haben wird, manche davon könnten schwer sein. Was ist die das Recht zerstörende, lebensbedrohliche Agenda hinter dem Impfstoff?

 

Während China der Beta-Test für den Lockdown war, so scheinen Neuseeland und Australien als nächster Schritt zum Totalitarismus zu dienen. Chinas drakonische Maßnahmen wurden in Wuhan umgesetzt, wo es einen ernsten Coronaausbruch gab. Die Coronavirus-Todesraten in Neuseeland und Australien sind winzig: 4 pro Million in ersterem Land, 18 pro Million im letzerem. Trotz dieser spärlichen Zahlen befindet sich Neuseeland im Lockdown, und es wurde eine Wahl verschoben (niemand ist seit Mai am Coroanvirus gestorben) und Melbourne hat „die schärfsten Lockdown-Regeln aller westlicher Demokratien“ eingeführt.

 

(Briefe aus Melbourne, eine 'Geisterstadt im Polizeistaat' unter einem brutalen Covid-Lockdown: https://www.strategic-culture.org/news/2020/08/12/letters-from-melbourne-ghost-town-police-state-under-brutal-covid-lockdown/ )

 

Hier die Restriktionen von Melbourne, eine Vorschau auf kommende Attraktionen, die womöglich auf den Globus zukommen:

 

Trotz der extrem niedrigen Todesrate müssen sich die Bewohner Melbournes – oder sollten wir sie besser als Gefangene bezeichnen – an folgende Regeln halten:

 

Keine Fahrt mehr als 5 Kilometer von zuhause weg;

 

Keine Fahrt in einen anderen Bundesstaat innerhalb des Landes;

 

Wer unter Hausarrest steht, darf das Haus für eine Stunde pro Tag zu Übungszwecken verlassen;

 

Pro Familie darf nur eine Person pro Tag zum Einkaufen; das Einkaufen muss in einem Radius von 5 Kilometern geschehen.

 

Im Gegensatz zu normalen Gefängnissen sind Besuche für Menschen unter Hausarrest untersagt;

 

Alle Schulaktivitäten müssen online stattfinden;

 

Gewerbe, Dienstleistungen und Bau sind abgesagt;

 

Organisierter Sport – vergesst es!

 

Im Falle einer Beerdigung sollte man am Besten sein Ableben wenn möglich verschieben, ansonsten darf man nur 10 Gäste erwarten;

 

Das selbe gilt für Hochzeiten;

 

Es gilt eine Ausgangssperre zwischen 20 Uhr und 5 Uhr.

 

Diese Restriktionen sind für (mindestens) sechs Wochen gültig.

 

 

Soviel zu der feierlichen Verkündung des „traditionellen anglo-amerikanischen Schutzes der Freiheit und der Individualrechte“. Das stellt auch die Lüge als den verzweifelten Wahn dar, an den sich noch immer Millionen klammern: dass diese Maßnahmen etwas mit Gesundheit und Sicherheit zu tun hätten. Es geht um Macht und Kontrolle, und aus diesem Grund sind ihre Befürworter nicht an Forschung interessiert, die ihre Maßnahmen als unwirksam oder kontraproduktiv entlarven (oder die zeigen, dass die billige, jederzeit verfügbare Medizin Hydroxychloroquin zusammen mit einem Antibiotikum und Zink eine wirksames Prophylaxe und Behandlung ist). Und sie zensieren solche Forschung. In den USA wurde diese heuchlerische Gleichgültigkeit deutlich, als der Coronavirus-Totalitarismus für politisch genehme George Floyd-Proteste und Randale gelockert wurde.

 

Das oftmals ungenannte Ziel von Macht und Kontrolle ist der Tod. Es ist leichter zu erkennen, wenn Randalierern straffrei erlaubt wird zu plündern, zu zerstören und zu morden. Die Coronavirus-Killer verstecken sich hinter Ärzten und Wissenschaftlern, und die öffentlichen Gesundheitsämter machen furchterregende Vorhersagen und Ankündigungen. Und rechtfertigen Bankrotte, Arbeitslosigkeit und Elend mit dem „übergeordneten Wohl“. Endlose Propaganda verwandelt Fachkräfte, die sich um die Betroffenen kümmern sollen, in „Helden“, und erzeugt einen Schafs-artigen Gehorsam gegenüber drakonischen, unwirksamen und die Freiheit zerstörenden Erlassen, um ein winziges Risiko zu bekämpfen. Es ist der Unterschied zwischen einer schnellen Exekution und einer langsamen, aber tödlichen Vergiftung.

 

Man sieht es in den Internet-Videos einst großer Städte – New York, Chicago, San Francisco, Los Angeles, Portland, Detroit, Baltimore, Philadelphia, Minneapolis, St. Louis – ihre Todeszuckungen.

 

Der Coronavirus-Totalitarismus und die Unruhen sollten als Todesursachen aufgeführt werden, aber es gibt eine gemeinsam zugrundeliegende Komorbidität: den staatlichen Kollektivismus. Die produktive Steuerbasis flieht, aber sie wurde jahrelang von verschwenderischen, korrupten Politikern der Demokraten (alle oben genannten Städte werden seit Jahrzehnten von Demokraten regiert) gemolken und erpresst, um sich die Taschen zu füllen und Stimmen zu kaufen. Jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinem Wahlverhalten.

Die bisher abgeschotteten Eliten, die von sozialer Gerechtigkeit und Kürzungen bei der Polizei schwadronieren, werden nun von "Kriegern der sozialen Gerechtigkeit" (den „Social Justice Warriors“) bedrängt, die ihre Nachbarschaften zerstören, ihre Einkaufsviertel plündern und Unschuldige misshandeln, während Bitten um Schutz unbeantwortet bleiben. Die von der Polizei aufrechterhaltene Barriere zwischen den Ghettos und den Wohnvierteln mit hohen Mietpreisen ist von Gaunern durchbrochen worden, die Auto fahren und Mobiltelefone, Instant Messaging, Flashriots, willkürliche Zerstörung und Gewalt sowie reichlich Bargeld und Schusswaffen besitzen. Das wird nicht wiederhergestellt werden, und die Eliten wissen das. Sie können private Sicherheitsleute anheuern und sich verstecken oder fliehen. Ein beträchtlicher Prozentsatz ist auf der Flucht.

 

Der Rest von uns sieht sich mit Schrecken die Videos von städtischen Überbleibseln an: Obdachlosenlager, die sich über ganze Straßenzüge erstrecken, vernagelte Geschäfte und Restaurants, Bettler, Lebensmittelschlangen, Diebe, willkürliche Gewalt, verarmte Mütter und Kinder, Menschen, die urinieren, scheißen, masturbieren und sich unter aller Augen einen Schuss setzen, weggeworfene Nadeln, zerbrochene Fenster, verlassene und ausgebrannte Gebäude, dezimierte Stadtviertel und die allgegenwärtigen Kakerlaken und Ratten. Nur wenn man versteht, dass es das ist, was die Kollektivisten im Sinn hatten, kann man das Chaos und das unergründliche Böse, das die Welt umgibt, verstehen. Unsere Dystopie ist ihre Utopie.

Das Gemetzel, das Chaos und der Zusammenbruch in voller Blüte in den amerikanischen Städten sind die Summe und Substanz dessen, was die staatstragenden Kollektivisten wollen. Ist dies der Auftakt zur Auferlegung einer totalitären Ordnung? Von wem und mit was? Die Städte sind technisch bankrott, beladen mit Gesundheits- und Rentenversprechen, die sie schon nicht bezahlen konnten als sie noch eine Wirtschaft und Steuerbasis hatten, und jetzt verdorren beide. Sie könnten sich an ihre jeweiligen Staaten wenden, aber die Staaten sind in keiner besseren Verfassung. Bleiben noch die Bundesregierung – der größte Schuldner der Welt – und ihre magische Zentralbank. Sie können Schulden schaffen und untereinander austauschen, aber sie können auch keinen Pfennig an realer Produktion oder Beschäftigung schaffen. Sieht jemand die Mängel in diesem Arrangement?

Dann bleibt angeblich nur noch ein totalitärer globaler Superstaat, an dessen Spitze staatliche Kollektivisten stehen, um ihre Art der Ordnung durchzusetzen, die nur eine weitere Art des Todes ist. Ein totalitärer globaler Superstaat und seine das Bargeld abschaffende, Kryptogeld ausgebende, Transaktions-überwachende Zentralbank werden immer noch das gleiche alte Problem haben: Keiner von beiden kann auch nur einen Cent an realer Produktion oder Beschäftigung schaffen. Eine Fiat-Krypto-Währung ist immer noch eine Fiat-Währung und wird den Weg aller Fiat-Währungen in die Wertlosigkeit gehen (siehe "Doubling Down On Failed Policies With Central Bank Digital Currencies", Alasdair Macleod, goldmoney.com). https://www.goldmoney.com/research/goldmoney-insights/doubling-down-on-failed-policies-with-central-bank-digital-currencies

Sie werden ein, wie sie es nennen, Problem mit der Nachfragesteuerung haben, d.h. eine Menge verzweifelter, hungriger Menschen. Eine Möglichkeit, die Nachfrage zu steuern, besteht darin, sie zu eliminieren. Erwartet also, dass sie den Sport der Tyrannen – Menschen zu töten – ernsthaft anfangen. Sie könnten Obdachlosenlager mit Bulldozern räumen, ohne sich die Mühe zu machen, die Bewohner aus ihren Zelten und Boxen zu vertreiben. Ihre Impfstoffe könnten Nebenwirkungen haben, die einige Millionen oder Milliarden auslöschen – es müssen Opfer für das Wohl der Allgemeinheit gebracht werden (die Tyrannen sind natürlich von solchen Opfern ausgenommen). Vielleicht ein oder zwei Kriege. Die von Hitler, Stalin und Mao aufgestellten Rekorde werden in Gefahr sein. Sie könnten ihre Opfer in Soylent Green verwandeln, um den Rest der Bevölkerung zu ernähren; einige der Drohnen werden sie am Leben erhalten müssen.

Freie, eigennützige, produktive Menschen in einer kapitalistischen Wirtschaft werden immer Wege finden, sich zu ernähren und ihr Leben zu verbessern. Kollektivistischer Statismus bringt nur Armut, Hunger, Schrecken und Tod. Hinter ihrer Rhetorik ist es das, was seine Befürworter wollen. Es ist besser, dies zu erkennen, bevor die Viehtransporte für die sozial Distanzierten zum Einsteigen bereit sind und sich die sozial Distanzierten vor den Gaskammern anstellen.

Die Macht erwächst, wie sie uns gerne in Erinnerung rufen, aus einem Gewehrlauf, aber die moralische Legitimität endet, wenn dieses Gewehr auf die Unschuldigen gerichtet ist. Nichts Gutes kam jemals aus solch einem Bösen. Dostojewski wusste, dass es nicht die Geschichte ist, oder ein sozioökonomisches System, oder eine politische Ideologie, aus der das Böse entspringt, sondern die menschliche Seele. Erkennt die mörderisch-selbstmörderischen Seelen unter uns als das, was sie sind.

 

 

 

*

 

 

 

Anm.d.Ü.: Entsprechend dem vorletzten Satz seines Artikels sollte der Autor auch darauf hinweisen, dass das Laissez Faire-Mantra über „freie, eigennützige, produktive Menschen, die in einer kapitalistischen Wirtschaft immer Wege finden werden, sich zu ernähren und ihr Leben zu verbessern“ auch nicht des Pudels Kern ist.

 

Kommentare: 6
  • #6

    Humml (Donnerstag, 03 September 2020 07:25)

    Die Familie, der Stamm, die Dorfgemeinschaft, die Stadt, der Staat, Patriotismus, "Gottes eigenes Land", die Partei, die Mannschaft, die Genossenschaft
    oder die Versicherung (Allianz - das "Bündnis"), der Vermögensverwalter (BlackRock)... und und und.
    Ja diese Menschen sind schon eine völlige Fehlentwicklung, die gesamte Geschichte der Menschheit ist doch tatsächlich nur eine Abfolge "kollektivistischer Ideen".

    Diese schwachsinnigen Liberalen sollte man mal von den Fesseln dieser definitiv "kollektivistischen" Zivilisation, dieser "Techno-Sphäre", befreien und sie in eine Gegend verfrachten, in der sie völlig eigennützig produktiv sein können und vor allem maximal "frei", so eine mittelgroße unbewohnte Insel - die kann ruhig in der tropischen Klimazone liegen, wir sind ja kein Unmensch - wir würden da sogar das eine oder andere "kollektivistisch hergestellte" nützliche Werkzeug und ein paar Sack Weizen, die da vielleicht sogar eine Agrargenossenschaft "produziert" hat, beifügen.
    Ein Laptop mit Reserveakku und Solarzellen-Ladegrät soll er auch haben. Eine zusätzliche Festplatte braucht er nicht, denn er wird es nicht einmal schaffen, die eingebaute ganz eigennützig produktiv voll zu schreibseln.
    Schießeisen bekommt er allerdings nicht. Die recht komfortable Situation eines "Robinson Crusoe", der da in diesem Roman "Hightec" seiner Zeit zur Verfügung hatte und nur deshalb "den Großmufti heraus hängen" lassen konnte, gönnen wir ihm dann doch nicht.

  • #5

    Anarchosurrealist (Freitag, 28 August 2020 18:33)

    Mal abgesehen davon, dass die Schweden ganz freiwillig auf ihr Bargeld verzichten :)

  • #4

    m. neland (Freitag, 28 August 2020 09:45)

    Warum geht Schweden einen anderen Weg? Schweden ist doch auf der NWO Agenda gut mit dabei. Die diverse Gesellschaft ist schon in weiten Teilen realisiert und die mohamedanischen Clans beherrschen einen nicht umerheblichen Teil des Landes.

    Aber das scheint der Punkt zu sein. Man hätte die Einschränkungen überhaupt nicht durchsetzen können. Und eine große Auseinandersetzung käme zur Unzeit, da die anderen Länder noch nicht voll genug sind mit Immigranten und man am Beispiel Schweden dann gesehen hätte, worauf es hinaufläuft. So hätte ein größerer Widerstand der Migranten gegen die Coronabeschränkungen in Schweden in anderen Staaten Europas Proteste gegen die Masseninvasion entfacht werden können, was man unbedingt vermeiden wollte, daher ,,der andere Weg" Schwedens.

  • #3

    Anarchosurrealist (Freitag, 28 August 2020 00:18)

    In Berlin ist natürlich jede Bewegung unterwandert. Prominent ist das Hanfmuseum zu nennen, welches sich gerne als Hort des Widerstandes präsentiert, und doch nur ein Horchposten in die Szene ist.

    Das Camp der Querdenker in der Nähe des Kanzleramtes hat derzeit aber nur mit eher verzweifelt anmutenden Aufgeboten der schrumpfenden Antifa zu tun, die mal für eine Stunde vorbeikommen, "Haut ab!!!" brüllen, und dann von der Polizei begleitet wieder verschwinden. Mehr Streß machen dagegen die Obdachlosen, die sich dort versorgen wollen.
    Am Samstag rechnen wir nur mit ein paar Staatenlosen, die Schwarz, Weiß, Rot schwenken, aber nicht mit wirklich gefährlichen Störern. Geht auch schlecht, weil der schwarze Block sich ja schon im Vorfeld als Gegner präsentiert hat, und wir über ein gutes Deeskalationsteam verfügen.
    Ich selbst werde ab 5:00 den Aufbau mitmachen, und dann vlt. noch als Ordner unterwegs sein. Ich rechne in der Masse mit dem selben Publikum wie am 1.8..
    Und das war schon älter und selbstbeherrscht genug um sich nicht provozieren zu lassen.
    Das Demoverbot interessiert absolut niemanden, weil alle erwarten, dass es gekippt wird. Sollte das nicht passieren könnte es kitzlig werden, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die Polizei mit der Masse fertig wird, die wir erwarten. Schon jetzt sind alle Hotels ausgebucht. Sehr viele Gäste aus anderen Teilen Deutschlands sind bereits da. Die Chance diesmal wirklich mehr als eine Million Leute auf der Straße zu haben steht ziemlich gut.
    Das wird ein wirklich spannender Tag.

  • #2

    Dude (Donnerstag, 27 August 2020 21:04)

    Achja, der Link sollte noch rein für Hintergrundinfos passend zum Gesamttopic:
    https://dudeweblog.wordpress.com/aktuell/
    Rest der damit zusammenhängenden Anmerkung definitiv vergessen. Egal.
    Vergesst nicht den Maulkorb als Zeichen Eurer totalen Unterwerfung!

  • #1

    Dude (Donnerstag, 27 August 2020 21:02)

    Das ist alles dermassen lächerlich. Herdenimmunität gegen ein Hirngespinst, dass ich nicht lache!

    SARS-CoV-2 gibt es nicht. Es ist alles ne grossangelegte PsyOp. Seit Monaten glasklar.
    Fakten hier https://dudeweblog.wordpress.com/2020/04/03/der-coronavirus-coup-detat-staatsstreich/

    Und was die Toten und das Töten betrifft, erinnert das Intro, und Teile des Schlusses sehr an Bretschinszki:
    Brzezinski sagte, dass es “in früheren Zeiten leichter gewesen sei, eine Million Leute zu kontrollieren, anstatt eine Million Leute im wahrsten Sinne des Wortes physisch umzubringen”, während “es heute unendlich viel leichter ist, eine Million Leute umzubringen als sie zu kontrollieren”.
    leider nicht exakt wörtlich - aber ich habe das Original von Bretschis Ansprache auf dem Podium als Video.

    Und irgendwas wollte ich noch sagen, aber nüchtern hält men den monatelangen Irrenzirkus ja nicht mehr aus, ergo werden die Maschen in meinem Sieb im Kopf je länger desto grösser. ;-)

    Ps. Das WE könnte lustig werden in Berlin. Agent Provocateur voraus. JEmand ne Info von nem Bullen-Insider was die da aufbieten um den Terror auch in Doofland auf ne neue Ebene zu bringen?