https://www.theburningplatform.com/2020/05/15/we-are-not-all-in-this-together-but-perhaps-we-should-be/#more-218101

 

Massenneurose

Wir alle zusammen gegen Corona“? Nein... aber vielleicht sollten „wir“ das sein.

 

von Eric Peters, 15.05.2020

 

 

Es gibt zwei Fragen auf die es eine Antwort braucht, da dem Rest von uns von Einigen die „Neue Normalität“ auferlegt wird.

 

Die erste Frage: An welchem Punkt rechtfertigt ein angebliches Risiko für einige nicht länger die Zumutung eines gewissen Schadens für alle? Mindestens 33 Millionen Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz verloren und stehen vor der Armut. Jedem Amerikaner wurde das Leben eingeschränkt, Grundfreiheiten wurden eingeengt – ein Anschlag auf den Seelenfrieden.

 

Nun, nicht jedem Amerikaner. Was uns zur zweiten Frage bringt:

 

Warum müssen die Wenigen, die den Vielen unendlichen Schaden auferlegt haben, nicht den Schaden teilen, den sie für nötig halten?

 

Man sagt uns: „Menschen sterben“ – ja, das tun sie. Aber wie wurde dies plötzlich zu einem Blankoscheck-Anspruch auf das Leben aller? Es wird als herzlos betrachtet, wenn man Kosten-Nutzen-Rechnungen aufstellt, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen. Aber tun wir das nicht ständig – ohne auf einem Null Risiko Resultat zu bestehen, ohne auf die Kosten zu blicken?

 

Bis jetzt.

 

Plötzlich wurde ein Virus mit einer Mortalitätsrate vergleichbar einer saisonalen Grippe – harmloser als ärztliche Pfuscherei – zu einem nicht hinnehmbaren Risiko, das unendlichen Schaden für nahezu alle rechtfertigt.

 

Aber nicht für alle.

 

Denn wir sind nicht – wie der schmalzige Slogan lautet – „alle zusammen“.

 

Einige von uns – jene Menschen, die dem Rest von uns diesen Schaden zugefügt haben – sind überhaupt nicht dabei. Einige gehen ungehindert und schadlos ihren Geschäften nach; Diese „Einige“ haben die Macht, ihr Geschäft (und ihre Gehaltsschecks) als „notwendig“ zu deklarieren, während sie unseren Geschäften das absprechen.

 

Warum wird so etwas toleriert?

 

Wenn wir doch „alle zusammen“ sind?

 

Es besteht eine wortgewandte Übereinstimmung bei denen, die zum Wohle einiger Weniger allen anderen Schaden auferlegen wollen. Die Menschen, die darauf drängen, sind fast grundsätzlich Menschen, denen kein Schaden zugefügt wird, was ihre Position gut erklärt.

Die Politiker und die Bürokraten; diese überaus "unverzichtbaren" Arbeiter, die weiterhin bezahlt werden, während der Rest von uns weiterhin blutet. Die großen Kaufhäuser und die großen Konzernunternehmen.

Ihre Geschäfte sind offen.

Die Unverzichtbaren kommen nicht mit ihren Hypotheken in Rückstand und müssen nicht zusehen, wie ihre Ersparnisse verschwinden und die Arbeit ihres Lebens mit jedem Tag des erzwungenen Müßiggangs verdunstet. Sie leiden nicht unter der Demütigung, um staatliche Almosen betteln zu müssen und auf eine Zukunft in Armut und Not zu blicken.

Es ist sicherlich leichter für diese unverzichtbaren Menschen, von anderen zu verlangen, dass sie leiden. Denn sie leiden nicht. Sie haben den Luxus, jedes Risiko abzuwenden – weil es ihnen keine Kosten auferlegt . . .

 

Aber sie besitzen die Unverfrorenheit – oder ist es einfach moralische Taubheit? – dem Rest von uns zu erzählen, „wir sitzen alle in einem Boot“. Soll heißen: wir bluten während sie sich brüsten.

 

Sie haben das erreicht, indem sie uns einerseits ein schlechtes Gewissen machen und sich andererseits als Tugendbolde ausgeben.

 

Wenn wir uns wegen der Pleite aufregen, dann heißt es, wir würden das Geld über das Leben stellen. Wenn wir die verordneten Angstmasken in Frage stellen, das anti-soziale Abstandhalten und die Sowjet-artigen Schlangen vor den Kaufhäusern, dann sind wir gegenüber der Gesundheit unserer Mitmenschen gleichgültig.

 

Es sterben Menschen!“

 

Ja, das tun sie.

 

In der Vergangenheit ist etwa die gleiche Anzahl durch, oder besser gesagt wegen Komplikationen mit verschiedenen anderen Formen von Corona gestorben, etwa durch Lungenentzündung bei alten und bereits sehr kranken Menschen, die daher sehr anfällig sind.

 

 

Das ist normal.

 

Das wurde als Teil des Lebens akzeptiert, bis es das plötzlich nicht mehr war – aufgrund einer konzertierten Propagandakampagne, die die Welt noch nicht gesehen hat, die es schaffte, die Bevölkerung in einen Zustand lähmenden Gehorsams zu versetzen, indem man – unter Einsatz von Dr. Goebbels Anweisungen – einen Kern Wahrheit benutzte:

 

Es gibt einen Virus; ja, es stellt für einige eine echte Gefahr dar.

 

Daran ist nichts neu.

 

Aber indem man den Eindruck von Neuheit erweckt und die Bedrohung stark übertreibt, kann man neue Hysterie erzeugen.

Man beachte, dass die Medienorgane in konzertierter Weise – wie auf Stichwort – vor kurzem damit begonnen haben, Corona "COVID-19" zu nennen, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, auch diesen Begriff zu verwenden. Und die Öffentlichkeit hat begonnen, ihn zu benutzen, reflexartig – unbewusst – wie ein Entenschwarm, der aufs Stichwort quakt.

Wie beim 11. September.

 

Dies ist eine sprachliche Konditionierung, die die Öffentlichkeit dazu bringen soll, dieses Corona als ein ganz anderes und noch viel bedrohlicheres Corona zu betrachten, was es nicht ist – um der Öffentlichkeit Angst einzujagen, damit sie glaubt, sie müsse eine "neue Normalität" – noch mehr sprachliche Konditionierung – von stark eingeschränkter persönlicher Freiheit und praktisch unbegrenzter staatlicher Autorität akzeptieren.

 

 

Die Öffentlichkeit wird ebenso darauf konditioniert, die Infektionen – Fallzahlen genannt – als etwas Abnormales zu betrachten.

 

Was es nicht ist.

 

Nun, nicht war.

 

Millionen von "Fällen" treten normalerweise jedes Jahr auf, d.h. fast jeder Mensch infiziert sich im Laufe seines Lebens mit verschiedenen Erkältungen und Grippen. Plötzlich sind das erschreckende "Fälle" – jeden Tag wird bedrohlich darüber berichtet. Dadurch erscheinen sie ominös.

 

Es ist viel bedrohlicher, von 230.000 neuen "Fällen" zu hören als von ein paar tausend Todesfällen.

 

Letztere sind traurig, aber nicht anormal.

 

 

Mehr als 100.000 Amerikaner starben 1968 an – oder mit – der Hongkong-Grippe. Warum wurde das Land damals nicht "abgeriegelt"? Weil sich das Land noch nicht in der Gewalt gleichgeschalteter Medien befand – und einer allgegenwärtigen, eingeimpften Angst vor Risiken – so dass eine schlimme Grippesaison in den Köpfen der Bevölkerung zu einem Scheinbild des Schwarzen Todes werden konnte.

 

Amerika war damals ein vernünftiges Land.

 

Aber es ist verrückt geworden.

 

Der Goebbelsche Kern der Wahrheit über das "neuartige" Corona-Virus, das bis zu einem Aussterben gehypt wird, terrorisiert das Beeinflussbare und Emotionale – und macht es dem Nachdenklichen und Rationalen sehr schwer, inmitten der fabrizierten Hysterie gehört zu werden.

 

Menschen sterben!

 

Massenvernichtungswaffen!

 

Es funktionierte vor 20 Jahren, als der Kern der Wahrheit der "islamische Terrorismus" war, obwohl die tatsächliche Bedrohung für die meisten von uns durch einen heulenden Dschihadisten, der uns "unsere Freiheit" nimmt, für fast alle von uns in der gleichen Größenordnung lag wie die Bedrohung, vom „neuartigen“ Coronavirus getötet zu werden.

 

Millionen von Menschen, die nicht krank sind, laufen mit Operationsmasken und Handschuhen herum – um zu vermeiden, dass sie etwas weitergeben, was sie nicht haben, von dem sie aber befürchten, dass sie es haben. Das ist die eigentliche Definition von Neurose. Noch vor vier Monaten hätte man mit den Betroffenen Mitleid gehabt – und sie psychiatrisch behandelt.

 

Keine Einbildung.

 

Millionen von Menschen, die von Corona wenig zu befürchten haben, haben ihren Hausarrest und Geschäftsschließungen akzeptiert und betteln praktisch bei der Regierung darum, die gesamte Bevölkerung auf ewig wie eine Leprakolonie zu behandeln – mit allen Mitteln, die nötig sind – und egal, was es kostet.

 

Kommentare: 0