https://www.zerohedge.com/political/michael-hudson-why-we-need-abolish-dnc-even-if-means-breaking-democratic-party

 

https://www.nakedcapitalism.com/2019/09/michael-hudson-why-we-need-to-abolish-the-democratic-national-committee-even-if-that-means-breaking-up-the-democratic-party.html

 

Warum wir das DNC (die Parteizentrale der Demokraten) beseitigen müssen, auch wenn das die Zertrümmerung der Demokratischen Partei bedeutet

 

von Michael Hudson, 12.09.2019

 

 

Die heutige Debatte auf dem Walt Disney-Kanal ABC stellt sich als eine weitere schamlose Posse dar. Sie soll uns vorgaukeln, dass wir auswählen dürfen, wer der Präsidentschaftskandidat der Demokraten wird. Aber die meisten Amerikaner wählen, wie die Iren sagen, mit ihrem Hintern, und gehören somit zu der formlosen, aber dominierenden Partei der Nichtwähler, die nicht diese miese Auswahl legitimieren wollen, die man ihnen vorsetzt.

 

 

Die Debatte wird wie eine Reality Entertainment Show präsentiert. Das Publikum ist aufgefordert, jene Kandidaten zu benennen, die am wahrscheinlichsten jene Politik durchsetzen, die die Menschen wollen – zu allem, nur nicht zur Wirtschaft.

 

 

Die meisten Amerikaner leben heute von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck und können für einen Notfall keine 400 Dollar aufbringen. Sie haben Angst davor zu streiken oder sich über ihre Jobs zu beklagen, denn sie haben Angst, gefeuert zu werden – und damit ihren Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung zu verlieren, in dem Wissen, dass eine Krankheit sie ruinieren würde.

 

Diese Probleme werden bei Walt Disney nicht auftauchen.

 

Die Wähler wollen im Grunde, was Bernie Sanders verspricht: Ein Grundrecht auf eine soziale Krankenversicherung und auf eine Rente. Das bedeutet einen Schutz vor der Republikanisch-Demokratischen Drohung, die Sozialversicherung zu kürzen, um den Haushalt auszugleichen, der durch Steuersenkungen für das reiche Eine Prozent und steigende Militärausgaben wie im Kalten Krieg belastet wird. Das bedeutet eine Regierung, die stark genug ist, die eigennützigen finanziellen und Konzerninteressen anzugehen und die finanziellen Verbrechen der Wall Street und der Konzernmonopole zu verfolgen. Wenn die Neoliberalen schreien „Aber das ist Sozialismus!“, dann fangen die Amerikaner endlich an zu sagen „Dann gebt uns Sozialismus“. Immer noch besser als in der Schuldensklaverei zu versinken.

 

Aber hier ist der Trick, mit dem die TV-Debatten das unter den Teppich kehren: Es sind nicht die Wähler, die die Macht haben, den Kandidaten der Demokratischen Partei zu bestimmen. Dieses Privileg hat rechtlich nur das Democratic National Committee (DNC). Seit 2016 die politischen Karten so gemischt wurden, dass Hillary Clinton nominiert wurde, hat man Regeln beschlossen, die es den Mitgliedern der Geldgeber-Klasse, den Superdelegierten und anderen Lobbyisten des Einen Prozent ermöglichen, diese Trickserei im Jahr 2020 zu wiederholen.

 

Ich hoffe, dass der Kandidat, der eindeutig die Wahl der Wähler ist, nämlich Bernie Sanders, als Nominierter bestimmt wird. Falls er nominiert wird, dann bin ich mit sicher, dass er Donald Trump mit Leichtigkeit besiegen würde, so wie schon vier Jahre zuvor.

 

Aber ich befürchte, dass die Geldgeber des DNC den Wählern Joe Biden, Kamala Harris oder sogar Pete Buttigieg in den Rachen stopfen werden. So wie sie beim letzten Mal Hillary unterstützt haben, hoffen sie darauf, dass ihr gesalbter Neoliberaler als das geringere Übel angesehen wird, für ein Programm, welches sich kaum von dem der Republikaner unterscheidet.

 

Somit dreht sich das Reality-TV am Donnerstag um „Wer ist das geringere Übel?“ Eine ehrliche Reality-Show würde sich auf die Frage konzentrieren „Gegen was sind Sie?“ Das würde ein echtes Publikum anziehen, denn die Menschen haben eine bessere Vorstellung davon, gegen was sie sind: gegen die Eigeninteressen, gegen Wall Street, die Pharmakonzerne und andere Monopole, gegen die Banken, die Grundbesitzer, die Konzernheuschrecken und die außerbörslichen Vermögensabzocker. Aber nichts davon wird auf der Wunderinsel der autorisierten Kandidaten erlaubt sein (und ohne Tulsi Gabbard, die ausgeschlossen wurde, weil sie das Unaussprechliche ausgesprochen hat).

 

Donald Trump als Kandidat des DNC

 

Das Problem, vor dem das Democratic National Committee steht, bleibt das selbe wie 2016: Wie blockiert man einen selbst gemäßigt linken Sozialdemokraten, um einen Kandidaten auszuwählen, der garantiert gegen Trump verliert, damit man jene Politik fortsetzen kann, die den Banken dient, den Finanzmärkten und den Militärausgaben für einen Zweiten Kalten Krieg?

 

Die Geldgeber des DNC favorisieren Joe Biden, den langjährigen Senator aus dem Kreditkarten- und Konzernbriefkasten-Staat Delaware. Und die opportunistische kalifornische Staatsanwältin Kamala Harris, zusammen mit der Hopey-Changey-Wundertüten-Alternative Pete Buttigieg, diesem schwätzenden, kleinstädtischen Rorschach-Klecks. Diese leichten Opfer werden als „wählbar“ präsentiert, in dem vollen Wissen, dass sie gegen Trump scheitern werden.

 

Trump hat in der Zwischenzeit fasst all das erledigt, was die Geldgeber-Klasse der Demokraten wollte: Er hat die Steuern für die Reichen gesenkt, die Sozialausgaben für den Großteil der Bevölkerung gekürzt, die Anleihenkäufe unterstützt, um die Börse und den Anleihenmarkt zu inflationieren, und den Kalten Krieg 2.0 vorangetrieben. Das Beste ist, dass seine aggressive Art es den Demokraten ermöglicht, für die Geschenke an die Reichen den Republikanern die Schuld zu geben, so als würden sie (die Demokraten) eine andere Politik verfolgen.

 

Die Rolle der Demokratischen Partei ist es, die Republikaner vor Angriffen von links zu schützen und sie folgen permanent dem Marsch der Republikaner nach rechts. Mit der Behauptung, das würde in Richtung „Mitte“ führen, präsentieren sich die Demokraten als das geringere Übel (was natürlich immer noch ein Übel ist), einfach so pragmatisch, dass die Hoffnung auf „das Perfekte“ (d.h. moderate Sozialdemokratie) nicht den Geist des Kompromisses blockiert, für das was erreichbar ist. „Die Dinge zu erledigen“, indem man mit den anderen kooperiert und die Unterstützung der Republikaner gewinnt. Das ist das, was Joe Biden verspricht.

 

Das Ergebnis war, dass Amerika zu einem Ein-Parteienstaat geworden ist. Die Republikaner fungieren als die krassesten Lobbyisten für die Klasse der Geldgeber. Aber die Menschen können für einen Repräsentanten des einen Prozents und des militärisch-industriellen Komplexes entweder aus der Republikanischen oder der Demokratischen Sorte auswählen. Deshalb sind die meisten Amerikaner keiner Partei treu ergeben.

 

Das Demokratische Nationalkomitee befürchtet, dass die Wähler dieses Bündnis durch die Ernennung eines linken Reformkandidaten stören könnten. Die DNC hat dieses Problem 2016 ganz einfach gelöst: Als Bernie Sanders mit Tempo eindrang, da gefährdete er die Wahl. Also plante man die frühen, definierenden Vorwahlen der Partei in jenen republikanischen Staaten, deren Wähler nach rechts neigen, und packte die Nominierungsversammlungen mit Super-Delegierten der Geberklasse voll.

 

Nachdem sich der Staub gelegt hatte, nachdem es bei vielen Parteimitgliedern politisches Asthma verursacht hatte, tat die DNC so, als sei alles ein unglücklicher politischer Fehler. Aber natürlich war es kein Fehler. Das DNC zog es vor, lieber mit Hillary zu verlieren als mit Bernie zu gewinnen. Die Umfragen im Frühjahr zeigten, dass er leicht gegen Trump gewonnen hätte. Potenzielle Wähler, die ihnen das Programm nicht abgenommen haben, blieben entweder zu Hause oder wählten grün.

 

Hungert das DNC aus

 

Jetzt ist die Zeit gekommen um darüber nachzudenken, falls und wann das DNC den Wählern seine neoliberale Hillary 2.0 präsentiert und es vorzieht, lieber mit Biden oder einem seiner Klone zu verlieren als mit Bernie zu gewinnen.

 

Ich denke, dass die einzig wirksame Antwort darauf ein Boykott der Demokratischen Partei ist – nicht nur des Präsidentschaftskandidaten, sondern der Kandidaten der Blue Dog Coalition (Anm.d.Ü.: der konservative Flügel innerhalb der Demokraten) und deren Platzhirsche.

 

Die juristischen Scharmützel von Bernie-Unterstützern nach dem Debakel haben die Kehrtwendung offiziell gemacht. Die Gerichte haben bestätigt, dass der Kandidat der Demokratischen Partei rechtlich allein vom DNC bestimmt wird. Das kann der von den Wählern bei den Vorwahlen gewählte Kandidat sein oder auch nicht. Um die Sache auf den Punkt zu bringen, die Super-Delegierten dienen als Sicherheitsventil gegen jeden Kandidaten, der nicht bereit ist, neoliberal zu werden. Ein rechtliches Gewirr aus staatlichen und nationalen US-Wahlgesetzen blockiert wirksam eine sinnvolle Vertretung Dritter im Kongress. Registrierte Unabhängige wie Sanders sind gezwungen, sich mit einem Ausschuss einer der beiden Parteien abzustimmen und in Ausschüssen mitzuwirken.

 

Das macht es für jeden dritte Partei schwierig, mehr zu sein als die Rolle eines Spielverderbers bei Wahlen zu übernehmen. Wenn die Demokratische Partei mit ihren rechten Blue Dog-Kandidaten vorangeht, wird eine Protestwahl einer dritten Partei die Senats- oder Kongresswahl an die Republikaner übergeben – bis das DNC schließlich einfach verschwindet.

 

Es würde nicht viel helfen, die Demokratische Partei zu übernehmen, solange ihre Regeln die Kontrolle den Geldgebern der Wall Street überlassen. Damit die Partei wieder aufgebaut werden kann, muss die Clique, die die Rubinomics (Anm.d.Ü.: die Wirtschaftspolitik von Robert Rubin unter Bill Clinton) und Hillarys Neokon-Militärimperium eingeführt hat und die damit droht, den Haushalt durch Kürzung der Sozialversicherung auszugleichen, isoliert werden.

 

Der offensichtlichste Anfang ist, echte progressive Kandidaten wie AOC in Queens gegen die Amtsinhaber aufzustellen. Wenn das DNC sich weigert, dass (Partei-) Berater mit ihnen zusammenarbeiten, dann sollte man sie in den Vorwahlen attackieren und dann zuhause bleiben oder bei den Herbstwahlen für eine dritte Partei stimmen, damit der Amtsinhaber nicht gewählt wird. Immer noch besser als an einer gefälschten Wahl teilzunehmen, in der es darum geht, welcher Neoliberale das geringste Übel ist.

 

Die Demokratischen Führer werden auf die dritte Partei einhacken und behaupten, dass die Wähler ansonsten die Demokraten gewählt hätten, so wie sie 2000 Ralph Nader die Schuld gaben. Die Wahrheit ist, dass die Wähler sich weigerten, den rechtslastigen Neokon Joe Lieberman zu unterstützen (wie passend, dass er Obamas Mentor im Senat wurde), und dessen neoliberalen Frontmann des Democratic Leadership Council, Al Gore, der George W. Bush einen harten Wettkampf geliefert hätte, wer der Schrecklichere von beiden ist.

 

Der einzige Weg, die Demokratische Partei wieder demokratisch zu machen, ist aufzuräumen, die Blue Dog-Kandidaten zu boykottieren, selbst wenn dadurch die Republikaner gewählt werden, bis das DNC ausgeräumt ist. Erst an diesem Punkt können die Regeln durch solche ersetzt werden, bei denen sich die Partei verpflichtet, der Wahl der Wähler und der Mehrheit des nicht-Demokratischen Blocks (und auch der Nicht-Wähler) zu folgen, anstatt den großen Geldgebern und den Super-Delegierten.

 

Dies Taktik mag dazu führen, dass die Republikaner in den nächsten Wahlen haushoch gewinnen. Das ist der Preis, den die Demokraten für ihre neoliberale Uneinsichtigkeit zahlen müssen, was Donald Trump zu ihrem Präsidenten gemacht hat, zusammen mit den republikanischen Wählern.

 

So etwas wie eine stabile Mitte gibt es nicht in einer polarisierenden Ökonomie

 

In einer verschuldeten Ökonomie, die sich in rasantem Tempo polarisiert, während finanzielle Rentiers das alles auf die verschuldete Mehrheit abwälzen, gibt es keine Politik für die „Mittelschicht“. Deshalb haben Arbeitnehmer ihre Bindung zur Demokratischen Partei verloren, die nur noch der Wall Street gegenüber loyal ist. Obwohl sich Demokratische Politiker selbst als die einzige Alternative zu den Konzernlobbyisten der Republikaner präsentieren, ist das DNC ein rauchgeschwängerter Raum aus Geldgebern, verpackt als Identitätspolitiker – jeder Identität, außer der von verschuldeten Arbeitnehmern. Es ist nur ein Ablenkungsmanöver um auf Personalien zu zeigen und zu behaupten, dass eine Wirtschaftsreform eine „umstrittene“ Sache sei, denn das könnte Wähler der Mitte abschrecken, etwa den Traum der Demokraten, Republikanische Wählerinnen aus den Vorstädten anzulocken.

 

Joe Bidens Versprechen einer moderaten Politik der Mitte ist wie Warren Hardings Wahlslogan einer „Rückkehr zur Normalität“ vor einem Jahrhundert, im Jahr 1920. Aber eine „Rückkehr“ würde eine Rückabwicklung der enormen Zunahme der Schulden nach 1980 bedeuten, der Privatisierungen, der Deregulierungen und andere neoliberaler Albträume. Die heutige US-Wirtschaft – so wie in Europa – hat keine Mitte. Dass Spiel mit einer „moderaten“ Partei ist nur ein Euphemismus für die Unterstützung des Finanz- und Immobiliensektors, der Ölindustrie und des militärisch-industriellen Komplexes.

 

Hätte Amerika ein parlamentarisches System, das die Wählerneigungen für Parteien widerspiegeln würde, dann würde die Demokratische Partei das gleiche Schicksal wie die deutschen und andere europäische Sozialdemokraten erleiden, die die neoliberale Ökonomie umarmt haben und bei etwa 5% der Stimmen liegen und gerade noch in einem wirklich demokratischen Kongress vertreten wären. Überall lehnen die Wähler den Neoliberalismus ab, aber das DNC und ausländische ehemals linke Partei-Bürokratien klammern sich daran fest. Sie sind zu Zombie-Parteimitläufern geworden.

 

 

Sanders hat zurecht die Wall Street und das Eine Prozent für das finanzielle Durcheinander der Wirtschaft beschuldigt. Warren schlägt einen resonanten Akkord an, weil sie die Notwendigkeit sieht, die Schuldenlast zu lindern und sagt im Grunde: "Es sind die Schulden, du Dummerchen." Aber sie scheint auch bereit zu sein, opportunistisch mit dem Rest der Plattform der Demokratischen Partei mitzumachen. Dennoch scheint das DNC durchaus bereit zu sein, die Wahl an Trump zu übergeben, da ihre wichtigsten Geldgeber und die Super-Delegierten Biden, Harris und Buttigieg unterstützen.

 

Wenn Bernie sagt, dass er sich mit der Wall Street anlegen wird, glauben ihm die Leute. Wenn Elizabeth Warren das sagt, machen sich die Wähler Sorgen darüber, wie weit sie Kompromisse eingehen könnte. Wenn Biden oder Harris das sagen, erkennen die meisten Wähler, dass sie einfach Slogans aufgreifen, die gut bei Fokusgruppen ankommen und die ihre Persönlichkeiten ohne politischen Inhalt verkaufen.

 

Die meisten potenziellen Wähler haben keine Partei in den Vereinigten Staaten, sind aber gezwungen, zwischen Republikanischen und Demokratischen Neoliberalen zu wählen. Die Umfragen beschönigen die meisten Wähler als "Unentschlossene", als ob sie sich nicht entschieden hätten, beide Parteien zu meiden und zu versuchen, sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden schlechten Entscheidungen so gut wie möglich durchzuschlagen: Republikanische Konzern-Lobbyisten oder Demokratische Lobbyisten der Wall Street, beide Parteien unterstützen die Militärausgaben und vertreten das eine Prozent, das ihre Spenderbasis bildet.

 

Die meisten demokratischen Wähler haben beschlossen, Biden oder Harris nicht zu unterstützen. Sie erkennen, dass ihre Interessen zuerst von Clintonomics und seiner Deregulierung der Wall Street und dem Wegfall der Sozialausgaben (Anm.d.Ü.: Das deutsch Pendant dazu ist Schröders Hartz4 und Eichel) verraten wurden, und dann von Obama, der seine Spender an der Wall Street vor "dem Mob mit Mistgabeln" schützte, nämlich denen, die für sein leeres Versprechen von Hoffnung und Veränderung („Hope and Change“) gestimmt haben. So sieht die DNC ihre Wählerschaft – manipulierbar und deren Aufmerksamkeit man auf die Fantasy Island-Episode lenken kann, die am Donnerstag auf ABC ausgestrahlt wurde.

 

Kommentare: 3
  • #3

    morbus ignorantia (Montag, 16 September 2019 08:18)

    Teil III
    Was ich aber weiß ist das diese Zeilen von Matthäus 10,16-39 gerade an Fahrt aufnehmen:

    Gefährdung und Ermutigung der Jünger
    Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!
    Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen.
    Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt werden, ihnen und den Heiden zum Zeugnis.
    Wenn sie euch aber ausliefern, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
    Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
    Der Bruder wird den Bruder dem Tod ausliefern und der Vater das Kind und Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
    Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
    Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Denn, amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.
    Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht
    Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
    Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
    Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
    Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
    Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.
    Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.
    Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
    Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.
    Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
    Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
    Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. 
     Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.




  • #2

    morbus ignorantia (Montag, 16 September 2019 08:18)

    Teil II
    Hat die Menschheit denn nichts anderes zu tun als dieses „Arbeit macht frei“ Spiel für die Zinseliten weiter zu spielen, solange es eben geht? Ach so, man kann ja nichts machen, die Menschen sind halt so, irgend wovon muß man ja Leben.
    Das alte rein-raus-spiel geht immer und die nachwachsenden Sorgen ….., aber darüber spricht man doch ungern, ihr Kinderlein kommet und dann survival of the fittest.
    D-Evolution, da ist Darwin Evolutionstheorie plötzlich glaubhaft.

    Mir reicht es an dieser Stelle, ich muß dazu dringend etwas sagen.

    Sie fliegen auf den Mond, den Mars und beherrschen das Weltall, klar und wir leben auf einer Kugel welche sich global dreht und die Erdkruste schwimmt auf heißer Lava, während der feste Erdkern aus Eisen besteht und mit seiner Rotation die Gravitation verursacht.
    Sie bohren nach Öl und Gas und verpacken damit deine Gurken im Supermarkt.
    Was wollen diese Halunken? Keiner war in der Antarktis oder hat mal tiefer in diesen Planeten gebohrt als 12km.
    Ein echtes Bild (Foto) der Erde? Da muß der Globus in den Kinderzimmern herhalten.
    Zum Mond sind es ja gerade mal 400.000 km je nach dem wo sie ihn gerade vermuten.
    Die Chinesen waren gerade auch auf dem Mond, sogar auf der Rückseite, während das auserwählte Volk in Palästina gerade ihren Moon-lander verlor. Mitleid an dieser Stelle.
    Und keine amerikanische Rakete fliegt ohne Russentriebwerke irgendwohin.

    Vor ca. 500 Jahren wurde die Bilance (Balkenwaage) erfunden. Jede Aktiengesellschaft jede Stadt und jeder Staatshaushalt wird mit dieser Bilanz gerechnet.
    Nur was diese schlauen Controller vergessen ist wo drauf diese Waage steht und worin in welchem Raum sie funktioniert?
    „Doppelte Buchführung“ aber doch kein doppelter Boden, berauben wo es nur geht.

    Das sind Fragen die werden einfach ignoriert oder der Kirche zugeschoben.
    Betriebswirtschaftlich nicht relevant.
    Glaubensspinner!
    Während die Lügenpresse einfach weitermacht, schreibt die Wahrheitsfindung einen Artikel nach dem Anderen und ist schon Teil des Systems geworden. Die Esoteriker suchen die „Greys“ oder die Reptoliden, überall Flugscheiben und Absatzbewegungen, einige verstecken sich sogar in der Hohlerde.
    Da hilft nur Reisen durch Zeitportale.

    Was in dieser ganzen Selbsterkenntnissuche fehlt ist die dahinter liegende Frage: Wer ist der Schöpfer und wozu hat er das alles veranlaßt?
    Peinlicherweise kommt man dann zu dem Punkt an dem soweit das menschliche Gehirn das zuläßt sich fragt: „Ja und wer hat den Schöpfer von Mensch und Aliens und dem ganzen Irrsinn erschaffen?“

    Kein Ende in Sicht.

    Und die Deutschen bauen SUV (Hausfrauenpanzer) die weltweit gerne genommen werden, trotz Co2 Krise, welche genauso wie zu Erfindungszeiten immer noch mit vier Rädern fahren und nur eine blendende Version der Droschke sind.
    Eitelkeit geht immer!
    Gut, es gibt auch schon Drohnen aber das Obama sin Laden diese in die WTC Türme mittels Teppichmesser-Steuerung geflogen hat, ist nicht bewiesen.
    Bewiesen und vergessen sind nur die Bilanzen des Pentagon.

    Tomaten wachsen auf Glaswolle mit Nährlösung, Obstsorten sind auf fremde Stämme gepfropft, warum sollten Gehirne nicht auf Reptiliengerippe wachsen?

    Teil III

  • #1

    morbus ignorantia (Montag, 16 September 2019 08:15)

    Den Amerikanern kann man nur attestieren: Die sind so (ver)blöd(et) wie ihr Boss, „John Wayne“ mit dem glorreichen Halstuch und dem aufrechten Gang, das sogar wenn er noch so besoffen ist.
    Immer und zwar ausnahmslos immer sind die Schurken oder die Indianer schuld!
    Welche Perspektive haben diese Menschen, dessen ausschließliches Existenzrecht sich darauf gründet, das Zins-Knecht-Geldsystem am laufen zu halten und Heroin aus Afghanistan zu konsumieren?
    Big-oil-snifen für Fortgeschrittene.
    Das heißt nicht das auch nur irgendeiner seiner Widersacher klüger ist.
    Und der sogenannte „Westen“ äfft das willenlos nach.

    Die Wahl zwischen ESEL und ELEFANT, geklaute Symbole! Hätten sie doch wenigstens irgendwas eigenes, wie den Büffel oder den Geist der Indianer, aber nein der Klondyke ist schon lange leer, der Traum wurde in der Wallstreet im Nadelstreifenanzug konserviert. Mit kubanischen Zigarren und Absolution des Vertreters Gottes auf Erden.
    Ihr widert mich an.
    Und solange Demokraten und Republikaner weiterhin mit Dreck des Gegners schmeißen, solange bleibt der Mensch auf der Strecke. Was sind das für Kreaturen, Bilder sagen mehr als Worte:
    Erst Trump dann „Pence“: (bezeichnet die Mehrzahl von Penny, siehe Penny -Münze-)
    https://twitter.com/GOPChairwoman/status/1172651743081111552

    Übersetzt: Latein-Amerikaner für Trumpf-Münzen
    Wobei Latein ja eine „Tote“ Sprache ist, welches die offizielle Sprache der Vatikanstadt ist!
    Also heißt es: Tote Sprache Amerikaner für Trumpf Münzen.

    Oder eher: Trumpf Münzen sprechen für Tote Amerikaner?



    MAGA um jeden Preis? In einem „Endlichen System“! Um den Mangel und den Preis zu stabilisieren steckt man einfach Ölfelder in Brand, wer das war ist völlig egal, irgendeinen Lakai findet sich da immer.
    Und gleichzeitig läßt der Kaiser der Könige über Twitter flüstern, 9/11 und das sie nun auch den Sohn vom Drahtzieher getötet haben. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, gar....!
    Trump retweetet: https://twitter.com/GOPChairwoman/status/1172907834310307840

    Das muss man mal für die Geschichtsbücher festhalten.

    Q wie Quark jetzt mit extra + und 5 Eye's
    Und die Anons warten auf 8Chan.


    Teil II...