https://in-this-together.com/covid-19-the-uk-scamdemic-part-2/

 

COVID-19 – Die Gaunerseuche – Teil 2

 

von Iain Davis, 06.09.2020

 

 

[Haftungsausschluss: Ich bin kein Mediziner und dieser Artikel soll nicht als medizinischer Ratgeber dienen. Wenn Sie sich krank fühlen, sollten Sie eine professionelle medizinische Meinung einholen.]

 

Im ersten Teil haben wie den britischen Staat definiert und uns die treibenden Kräfte hinter der Lockdown-Antwort angeschaut, die die Antwort auf die von der Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte „globale“ COVID-19-Pandemie sind. Lest bitte zunächst den ersten Teil, um den Inhalt dieses Artikels würdigen zu können.

 

Es scheint, dass COVID 19 benutzt wurde, um ein neues globales, wirtschaftliches, soziales, kulturelles und politisches Weltbild zu schaffen. Zusammengefasst als "Great Reset", bietet dies einer technokratischen Parasitenklasse, die oft fälschlicherweise als die elitäre, zentralisierte globale Kontrolle über alle Ressourcen, einschließlich aller Humanressourcen, bezeichnet wird.

Obwohl einflussreich, ist der britische Staat nur eine nationale Komponente dieser globalen Agenda. Um uns auf die globale Technokratie vorzubereiten, die eine Diktatur sein wird, müssen wir uns daran gewöhnen, Befehlen ohne Frage zu gehorchen. Infolgedessen war die Lockdown-Reaktion durch widersprüchliche, sich ständig ändernde Ratschläge gekennzeichnet, sowohl um die Menschen auf ein willkürliches Diktat zu konditionieren als auch um die Öffentlichkeit psychologisch aus dem Gleichgewicht zu bringen, um Verhaltensänderungen besser zu ermöglichen.

Wir werden in diesem Artikel eine ganze Reihe von Themen behandeln, und ich möchte euch warnen, dass er nicht sehr angenehm zu lesen ist. Aber bitte, wenn ihr die Zeit haben, holt euch einen Kaffee, und wir werden diese wichtigen Themen diskutieren.

 

Der britische Staat und die COVID-19 Verhaltensänderung

 

In dem Dokument Mindspace: Beeinflussung des Verhaltens durch öffentliche Politik des britischen Kabinettsbüros aus dem Jahr 2010 wurden Techniken zur Verhaltensänderung in der gesamten Bevölkerung gefördert. Verhaltensänderung (Modifikation) als Mittel zur Kontrolle der Bevölkerung wurde vom britischen Staat weitgehend übernommen.

Die darauf folgende "nudge unit“ (Einheit zur sanften Beeinflussung) war so erfolgreich, dass der britische Staat sie später privatisierte und das Behavioural Insights Team bildete. Dadurch konnten sie einen Gewinn erzielen, indem sie ihr Fachwissen über Verhaltensänderungen an andere Staaten verkauften, die in ähnlicher Weise versuchten, ihre eigene Bevölkerung zu kontrollieren.

 

https://www.in-this-together.com/wgTe/MINDSPACE.pdf?x56485

 

Es überrascht vielleicht nicht, dass zu den Hauptautoren des bahnbrechenden MINDSPACE-Dokuments Vertreter des Imperial College gehörten, deren äußerst ungenaue COVID-19-Computermodelle die Abschottungspolitik auf beiden Seiten des Atlantiks untermauerten, sowie die Rand Corporation, eine komplexe Denkfabrik der US-Militärindustrie, die der ehemalige britische Kanzler Denis Healey als "die führende Denkfabrik des Pentagon" bezeichnete. Die Autoren von MINDSPACE stellen fest:


„Ansätze, die auf 'sich verändernden Zusammenhängen' basieren – das Umfeld in welchem wir Entscheidungen treffen und auf Reize reagieren – besitzen das Potential, um signifikante Verhaltensänderungen zu erreichen.... Unser Verhalten wird stark von dem beeinflusst, worauf unsere Aufmerksamkeit gelenkt wird.... Menschen nehmen mit größerer Wahrscheinlichkeit Reize wahr, die neuartig (Botschaften in blinkenden Lichtern), zugänglich (Verkaufsartikel neben der Kasse) und einfach (ein flotter Slogan) sind........Wir nehmen Verluste stärker wahr als Gewinne, wir reagieren unterschiedlich, wenn identische Informationen in Bezug auf das eine oder das andere gerahmt werden (als 20-prozentige Überlebenschance oder 80-prozentige Todeswahrscheinlichkeit).........Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit weg von Fakten und Informationen und hin zur Veränderung des Kontextes, in dem Menschen handeln..... Verhaltensorientierte Ansätze verkörpern eine Denkweise, die von der Vorstellung eines autonomen Individuums, das rationale Entscheidungen trifft, zu einem "situierten" Entscheidungsträger übergeht, dessen Verhalten zu einem großen Teil automatisch ist und von seiner "Wahlumgebung" beeinflusst wird. Dies wirft die Frage auf: "Wer entscheidet über diese "Wahlumgebung"?

 

Als Reaktion auf das neuartige Coronavirus hat der britische Staat unsere Wahlumgebung definiert. Es ist das Umfeld, das am besten zu seinen politischen Zielen passt. Eine Umgebung, die durch die Ausnutzung der COVID-19-Pandemie geschaffen wurde, um uns alle auf den Great Reset vorzubereiten.

 

Dieser Ansatz zur Verhaltensänderung vermeidet die Notwendigkeit, überzeugende Argumente mit Fakten und Informationen vorzubringen. Dies könnte eine potenzielle Herausforderung darstellen. Eine evidenzbasierte Debatte ist nicht willkommen und nicht Teil einer Verhaltensänderung.

 

Besser ist es, die Bevölkerung mit angstauslösender Propaganda anzusprechen, jede abweichende Meinung zu zensieren und die öffentliche Meinung in einen veränderten Kontext zu stellen. Auf diese Weise werden die Menschen zu nicht autonomen Individuen, die rationale Entscheidungen treffen, sondern sie werden zu situierten Entscheidungsträgern, die von ihrem gewählten Umfeld kontrolliert werden.

 

Da die tatsächlichen Risiken von COVID 19 bekannt sind, waren sich am 19. März 2020, etwas mehr als eine Woche nach der Erklärung der WHO zu einer globalen Pandemie, sowohl die englische Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) als auch der Beratende Ausschuss für gefährliche Krankheitserreger (ACDP) der britischen Regierung einig, dass COVID 19 keine hochgefährlich Infektionskrankheit (HCID) ist, und stuften es aufgrund der niedrigen Gesamtmortalitätsraten herab.

https://web.archive.org/web/20200323233816/https://www.gov.uk/guidance/high-consequence-infectious-diseases-hcid

 

Der britische Staat wusste, dass COVID 19 wahrscheinlich nicht genügend Menschen töten würde, um die massive Umgestaltung der Gesellschaft und die wirtschaftliche Zerstörung zu rechtfertigen, die für die Durchführung des Great Reset erforderlich waren. Daher griff der Staat zu Nötigung, statistischer Manipulation und Propaganda, um die Bevölkerung davon zu überzeugen, sich vor den relativ geringen Risiken von COVID 19 zu fürchten.

 

(„Die Regierung wird zum wichtigsten Kunden für die britischen Zeitungsverleger“)

https://digiday.com/media/the-government-is-becoming-u-k-news-publishers-most-important-client/

 

Mit der Unterstützung der stets gehorsamen Mainstream-Medien (MSM), die während der Krise direkt von der britischen Regierung finanziert wurden, wandte sich der britische Staat an seine Experten für Verhaltensänderungen. Zu ihnen gehörte auch die Wissenschaftliche Gruppe für Verhaltensänderungen bei einer Grippepandemie (Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviour, kurz SPI-B).

 

Die Rolle der SPI-B bestand während der Krise darin, den Staat zu beraten, wie er Techniken zur Verhaltensänderung einsetzen kann, um die Bevölkerung davon zu überzeugen, seinen Befehlen bedingungslos Folge zu leisten. Drei Tage nachdem COVID 19 von einem HCID herabgestuft wurde, empfahl SPI-B Folgendes:

  1. Den Einsatz der Medien (MSM), um das Gefühl persönlicher Bedrohung zu erhöhen.

  2. Den Einsatz der Medien (MSM), um das Verantwortungsgefühl für andere zu erhöhen.

  3. Den Einsatz sozialer Ächtung in Betracht zu ziehen (über die MSM), wenn man sich nicht fügt.

Freie und unabhängige Medien könnten nicht auf diese Weise "benutzt" werden, um Menschen ohne Grund zu erschrecken. Nur eine kontrollierte MSM-Propagandamaschine kann dies möglicherweise erreichen. Das überzeugende Märchen, dass die westlichen MSM freie und unabhängige Medien seien, ist einer der größten Propaganda-Coups der Geschichte.

 

SPI-B glaubt nicht, dass jemand, der mit der Tranche der Lockdown-Politik des britischen Staates nicht einverstanden ist und sich anschließend weigert, sie einzuhalten, irgendwelche berechtigten Bedenken hat. Vielmehr bezeichnen sie sie als selbstgefällig.

 

Um sicherzustellen, dass die daraus resultierende Nichteinhaltung nicht zum Tragen kommt, sollen diejenigen, die sich gegen die Tyrannei des Gemeinwohls stellen, marginalisiert werden, indem sie der sozialen Missbilligung der verängstigten Mehrheit unterworfen werden. SPI-B empfahl:

 

Die Leitlinien müssen nun so umformuliert werden, dass sie verhaltensspezifisch sind... Der Grad der wahrgenommenen persönlichen Bedrohung muss bei denjenigen erhöht werden, die selbstgefällig sind, und zwar durch den Einsatz einschneidender emotionaler Botschaften.... Die Botschaften müssen die Pflicht, andere zu schützen, betonen und erklären, und es sollte überlegt werden, wie man soziale Missbilligung einsetzt.“

 

 

Durch Nichts begründet

 

Dank der Bemühungen des britischen Staates und seiner MSM um Verhaltensänderungen wird euch, wenn ihr die offizielle COVID 19-Statistik unter die Lupe nehmt, soziale Missbilligung mit der Behauptung entgegengebracht, dass es euch egal sei, ob Menschen sterben. Das ist Unsinn, aber effektiv. Nicht, weil es die Kritik unterbindet, sondern weil es die Einwände als die Handlungen gefühlloser Monster darstellt. Daher sind die MSM auf harte emotionale Botschaften angewiesen.

 

Zu Beginn der Krise kam ein Beispiel für die hart treffende emotionale Botschaft in Form von MSM-Geschichten über NHS-Mitarbeiter, die alle angeblich an COVID 19 gestorben waren. In jeder vernünftigen Gesellschaft wäre es selbstverständlich, dass der Tod dieser Menschen eine Tragödie war.

 

Analysen aus dem Health Service Journal zeigten, dass bei Millionen von Angestellten die Wahrscheinlichkeit, dass NHS-Mitarbeiter an COVID 19 sterben, statistisch gesehen geringer ist als in der breiten Öffentlichkeit. Die MSM berichteten zwar nicht über diese Ergebnisse, überließen es aber wie üblich den so genannten alternativen Medien, die Macht in Frage zu stellen und so vielen Menschen wie möglich den trügerischen Gebrauch der Statistiken zu enthüllen.

https://off-guardian.org/2020/04/27/coronavirus-fact-check-4-why-are-so-many-healthcare-workers-dying/

 

Mit griffigen Slogans ermutigte der britische Staat die Nation, "für den NHS zu applaudieren". In Kombination mit den eindringlichen emotionalen Botschaften war dies Teil des Prozesses der Schaffung eines kontrollierter Umfelds.

 

Für eine breitere Öffentlichkeit von etablierten Entscheidungsträgern verstärkte dies die gesellschaftliche Missbilligung all derer, die die Gesundheitspolitik mit den Lockdowns in Frage stellten. Den NHS in Frage zu stellen hieße, darauf hinzuweisen, dass die gesundheitlichen Auswirkungen der Lockdowns wesentlich schlimmer sein würden als COVID 19. Ein Akt der Ketzerei.

 

Diese Strategie war für den britischen Staat von wesentlicher Bedeutung, da die Statistiken von COVID 19 sein eigenes ängstliches Narrativ nicht unterstützen. Selbst wenn man die offiziellen Berichte akzeptiert, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass COVID 19 im Vereinigten Königreich zum Tod führt, zwischen 0,3 und 0,4%. Wenn Sie infiziert sind, haben Sie eine Überlebenschance von mindestens 99,6%.

 

Dies erklärt mit ziemlicher Sicherheit, warum der britische Staat beschlossen hat, die Heilungsraten nicht zu melden. Als Begründung dafür wurde angeführt, dass "die Modellierung, die zur Berechnung verwendet wird, kompliziert sei".

 

Obwohl der britische Staat versprochen hat, diese Statistik zu veröffentlichen, hat er bis heute noch keine Heilungsraten gemeldet. Es scheint, dass die Zählung von Personen mit der Diagnose COVID 19, die nicht sterben, zu kompliziert ist. Man ist zwar nicht in der Lage, eine einfache Subtraktion vorzunehmen, aber die meisten Menschen sind bereit, alle anderen COVID-19-Statistiken des britischen Staates zu akzeptieren, die die MSM ihnen bis zum Überdruss mitteilen.

 

Die Zahl der angeblichen Todesfälle im Vereinigten Königreich aufgrund von COVID 19 beläuft sich zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts auf nominell 41.486. Dies bedeutet, dass die globale Pandemie nach den Statistiken der britischen Bundesstaaten angeblich zum Tod von 0,06% der britischen Bevölkerung geführt hat, wobei das mittlere Sterbealter in England und Wales 82 Jahre beträgt.

 

Wie bei fast jedem anderen Sterblichkeitsrisiko steigen die Chancen, an COVID 19 zu sterben, mit zunehmendem Alter deutlich an. Die Sterblichkeitsverteilung ist praktisch nicht vom Standard-Bevölkerungsrisiko unterscheidbar. Der Glaube, dass COVID 19 eine Art schreckliche, pestähnliche Bedrohung darstellt, ist irrational und basiert auf nichts anderem als hartnäckigen Angstpornos.

 

Ursprünglich berichteten die britischen MSM weithin, dass COVID 19 mehr als eine halbe Million Briten töten könnte. Am 12. März gab der britische Premierminister Boris Johnson eine Pressekonferenz, in der er vor einem erheblichen Verlust an Menschenleben warnte. Zuvor hatte der wissenschaftliche Chefberater der britischen Regierung, Sir Patrick Vallance, die absurde Vermutung wiederholt, dass mehr als eine halbe Million Menschen sterben könnten. Danach erzählte Boris Johnson der britischen Öffentlichkeit:

 

Es wird sich weiter ausbreiten, und ich muss Ihnen und der britischen Öffentlichkeit die Wahrheit sagen: Noch viel mehr Familien werden geliebte Menschen vor ihrer Zeit verlieren.“

 

 

Diese erschreckende Aussage beruhte nicht auf der Erklärung der WHO, dass es sich um eine Pandemie handelt. Die WHO hat nichts über die Mortalität zu sagen, sondern nur über die weltweite Ausbreitung einer Krankheit. Auch Johnsons Erklärung basierte nicht auf den verfügbaren Daten.

 

Sie basierte ausschließlich auf computergestützten Vorhersagen des COVID 19 Response Teams des Imperial College. Bislang hat die Bill and Melinda Gates Foundation (BMFG) dem Imperial College im Jahr 2020 mehr als 86 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt

https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database#q/k=Imperial

 

Wie es bei den modellierten Pandemievorhersagen des Imperial College üblich ist, waren sie hoffnungslos ungenau. Bei jeder Gelegenheit haben sie die Sterblichkeit grob überschätzt und sich nie durch Unterschätzung geirrt. Immer zum finanziellen Vorteil der Pharmakonzerne.

 

Die verrückten COVID 19-Vorhersagen des Imperial College wurden damals von der breiteren wissenschaftlichen Gemeinschaft in Frage gestellt. Der Biophysiker und Nobelpreisträger Michael Levitt wies sofort auf die Probleme mit ihren Modellen hin; die Professorin für globale öffentliche Gesundheit Devi Sridhar wies darauf hin, dass Imperial nicht mehr als eine Hypothese vorgelegt habe, und der Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakdi, der die Vorhersagen in Frage stellte, bezeichnete die globale staatliche Lockdown-Reaktion als "grotesk" und warnte, dass sie weitaus gefährlicher als COVID 19 sein würde.

 

Wissenschaftler aus der ganzen Welt brachten ihre Bedenken vor. Sie warnten wiederholt davor, dass die Wissenschaft, die den Alarm untermauert, schwach sei. Ihre Stimmen wurden jedoch weitgehend zensiert, während die britischen MSM die Darstellung des britischen Staates ohne Frage vorantrieben. Vielleicht zum Teil, weil sie dafür vom britischen Staat bezahlt wurden.

 

Die Pandemie-Vorhersagen des Imperial College lieferten durchweg nichts als statistische Schlacke. Es ist lächerlich, sich vorzustellen, dass niemand innerhalb des britischen Staates davon wusste, bevor man sich ihren Bericht als angebliche Rechtfertigung für den anschließenden Lockdown herauspickte.

 

Unabhängig davon, ob sie zu diesem Zweck geschrieben oder zu diesem Zweck aufgegriffen wurden, scheint es, dass die Phantasieprognosen des Imperial College nur ausgewählt wurden, um die Lockdown-Politik zu fördern. Durch die strenge Kontrolle des MSM-Narrativs ignorierte der britische Staat einfach die wirkliche Wissenschaft und verbreitete ihre bedeutungslose "wissenschaftlich begründet"-Propaganda. Ein einfacher, griffiger Slogan, der den veränderten Kontext der Öffentlichkeit in ihrem gewollten Umfeld aufrechterhält.

 

Es ist nicht glaubwürdig, wenn Professor Mark Woolhouse, ein Mitglied von SPI-B, jetzt behauptet, dass der Lockdown ein monumentaler Fehler war. Praktisch das einzige wissenschaftliche Gremium, das glaubte, das Imperial College sei dasjenige, das fest mit dem britischen Staat verbunden ist, einschließlich SPI-B, die sich ebenfalls einer unsinnigen Lockdown-Politik verschrieben hatten.

 

Der britische Staat musste das Gewicht globaler wissenschaftlicher Meinung ignorieren und absichtlich die fantastischen Computermodelle wählen und aktiv die Öffentlichkeit täuschen, indem man fälschlicherweise behauptete, seine Politik sei „wissenschaftlich begründet“.

 

Es war kein Versehen.

 

 

Getürkte Zahlen

 

Aufgrund des Fehlens einer beispiellosen Bedrohung scheint der britische Staat stattdessen die Statistiken festgelegt zu haben, die Fallzahlen und Sterblichkeitszahlen maximiert, seinen statistischen Müll in seine MSM-Propagandamaschine eingespeist und dann die daraus resultierende Angst vor einer vorgetäuschten beispiellosen Bedrohung ausgenutzt zu haben, um die gewünschte Verhaltensänderung zu erreichen. Dies erforderte ein ständig wechselndes Narrativ, sowohl um die eindringende Realität zu kompensieren als auch um die Bevölkerung ständig verwirrt und psychologisch offen für die daraus resultierende Suggestion zu halten.

 

Eine der ersten Reaktionen des britischen Staates auf die Pandemie bestand darin, ein neues, völlig unnötiges Verfahren zur Registrierung von Todesfällen einzuführen. Dieses Verfahren war so undurchsichtig und anfällig für Manipulationen und Fehler, dass es praktisch jene bedeutungslosen Statistiken garantierte, die man uns serviert hat.

 

Ende März, noch vor dem registrierten Höhepunkt der Sterblichkeit in der zweiten Aprilwoche, wies der britische Staat das Office of National Statistics (ONS) an, alle "Erwähnungen" von COVID 19 auf Sterbeurkunden als Nachweis für den Tod durch COVID 19 zu registrieren. Das neue Todesregistrierungssystem bedeutete, dass ein Todesfall im Rahmen von COVID 19 registriert werden konnte, ohne dass der Verstorbene entweder einen positiven Test oder eine Untersuchung durch einen qualifizierten Arzt vor dem Tod oder nach der Obduktion erhalten hatte.

 

Britische Regierungsstatistik – Die Gesundheitsagentur PHE hat eine Statistik für die Sterblichkeit innerhalb von 28 Tagen veröffentlicht – wir wissen nicht wirklich, was diese Sterblichkeitsstatistik aufzeichnet

 

Der britische Staat teilte sein Testregime in "Säulen" auf. Säule 1 konzentrierte sich auf Abstrichproben (RT-PCR) für die am stärksten gefährdeten, schwerkranken und an vorderster Front tätigen Mitarbeiter im staatlichen Gesundheitswesen. Säule 2 dehnte die Tests auf wichtige Beschäftigte in der Sozialfürsorge und anderen Sektoren aus. Der RT-PCR, der in den Säulen 1 und 2 eingesetzt wird, ist jedoch nicht in der Lage, ein Virus zu identifizieren und wurde nicht als diagnostischer Test konzipiert.

 

Die Säule 3 des britischen Staates stützt sich auf Antikörpertests. Bisher war dies ein völliges Desaster, das vor allem durch teure Ausgaben für nicht funktionierende Tests gekennzeichnet ist, die, wenn sie funktionieren würden, ohnehin nichts Nützliches ergeben würden.

 

Das Royal College of Pathologists (RCP) hat eine Petition an die britische Regierung gerichtet und zahlreiche Bedenken geäußert. Zunächst hoben sie hervor, dass die derzeitigen Antikörpertests klinisch nicht in der Lage seien, entweder den Grad der Infektion (asymptomatische Raten) oder eine möglicherweise erworbene Immunität anzuzeigen. Es gebe weder Benchmark-Tests noch irgendwelche Daten, um die Qualität dieser nicht evidenzbasierten Tests zu gewährleisten, die folglich für Angehörige der Gesundheitsberufe, die versuchen, Patienten zu behandeln, keinen Wert hätten. Das RCP kam zu dem Schluss, dass ihre einzige wahrnehmbare Verwendung für sehr breit angelegte Forschungszwecke vorgesehen war. Diese Ergebnisse wurden durch die angesehene Cochrane-Review bestätigt, die feststellte:

 

Wir sind daher unsicher über den Nutzen dieser Tests für Seroprävalenz-Erhebungen zum Management des öffentlichen Gesundheitswesens. Bedenken hinsichtlich des hohen Risikos von Verzerrungen und der Anwendbarkeit machen es wahrscheinlich, dass die Genauigkeit der Tests bei der Anwendung in der klinischen Versorgung geringer sein wird als in den eingeschlossenen Studien berichtet. Es ist unklar, ob die Tests in der Lage sind, niedrigere Antikörperspiegel zu erkennen, die wahrscheinlich bei der milderen und asymptomatischen COVID-19-Erkrankung auftreten. Das Design, die Durchführung und die Berichterstattung von Studien über die Genauigkeit der COVID-19-Tests müssen erheblich verbessert werden.“

 

Säule 4 (Überwachungstests) nimmt Tests aus den Säulen 1 - 3, ob Speichelabstriche von Antikörper-Bluttests, die der britische Staat dann behauptet, er benutze sie, um mehr über die Prävalenz und Verbreitung des Virus zu erfahren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die fehlerhaften RT-PCR- und Antikörpertests etwas Stichhaltiges ergeben, erscheint jedoch vernachlässigbar gering. Es ist wahrscheinlicher, dass es multinationale Unternehmen gibt, die die Testverfahren des britischen Staates und die anschließende Datenanalyse fest im Griff haben.

 

 

Selbst wenn jemand positiv getestet wird, sind irgendwo bis zu 80% dieser Menschen asymptomatisch. Das bedeutet, dass sie nicht an COVID 19 leiden, dem Syndrom, das in nur 20% der Fälle auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zurückzuführen sein kann.

 

Die Meldung eines so genannten "Anstiegs" von "Fällen" ist eine leere Behauptung. Ein Großteil der positiven RT-PCR-Tests wird falsch sein, bis zu 80% derer, die positiv testen, werden kein COVID 19 entwickeln, und von denen, die positiv testen, werden 99,6% überleben, von denen mehr als 80% COVID 19 wenig mehr als eine Erkältung erleben werden.

 

Die tatsächliche Bedrohung durch einen angeblichen "Anstieg von Fällen" ist verschwindend gering. Der ewige MSM-Alarmismus, der von erschreckenden Fallzahlen und hochspekulativen Todesursachen berichtet, ist reine Propaganda.

 

Es war die zweite Säule, die die Durchführung von Tests auf Gemeindeebene etablierte und den Pharmaunternehmen weiteren, bedeutenden Einfluss auf die Politik und die physische Reaktion ermöglichte. Die gesammelten Abstriche werden in den UK Lighthouse Labs analysiert. Die Daten und Ressourcen werden von den Impfstoffherstellern, den Pharmariesen Astrazeneca und GlaxoSmithKline (GSK), zur Verfügung gestellt. Es entsteht ein enormer finanzieller Interessenkonflikt innerhalb des Säulen-Testprogramms.

 

Die Datenerhebung im Rahmen der Säule 2 war von Anfang an mit Problemen behaftet. So wurden z.B. mehrere Tests einer Person als separate positive Fälle gezählt, und Tests wurden vorzeitig als vollständig gezählt, noch bevor die Ergebnisse überhaupt vorlagen. Die Tests der Säule 2 waren so schlecht, dass der britische Staat 30.302 gemeldete Fälle aufgrund methodischer Fehler einfach vernichtete und Ende Mai gezwungen war, alle Berichte über Testergebnisse der Säule 2 auszusetzen.

 

Während der gesamten Krise erhielt Public Health England, eine Behörde des Gesundheitsministeriums der britischen Regierung, Meldungen über jeden Todesfall. Sie nahm dann Querverweise auf die Testdaten vor, die größtenteils aus den Lighthouse Labs stammten, um zu überprüfen, ob der Verstorbene jemals positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Bis zu 80% von ihnen hätten völlig frei von COVID 19 sein können.

 

Unabhängig davon, woran der Verstorbene starb, ob es sich um Krebs oder einen Verkehrsunfall handelte, und unabhängig davon, wann der positive Test durchgeführt wurde, möglicherweise viele Monate vor dem Tod, verzeichnete PHE den Tod als COVID 19. Erst nachdem diese Praxis entdeckt worden war, änderte PHE ihre Methodik und strich über Nacht 5.377 Todesfälle aus den offiziellen Sterblichkeitszahlen.

 

Ziel des Great Reset ist die Zentralisierung aller Macht und Autorität. Daher ergriff der britische Staat als Reaktion auf die angeblich beklagenswerte Leistung seiner eigenen Regierungsabteilung (PHE) die Gelegenheit, seine Macht und Autorität weiter zu zentralisieren. Er schuf das neue Gemeinsame Zentrum für Biosicherheit (JBC), das zunächst von Dr. Clare Gardiner, einer ehemaligen Mitarbeiterin des GCHQ und ehemaligen Direktorin des Nationalen Zentrums für Computer- und Netzsicherheit, geleitet werden soll.

 

Das JBC wird die Biosicherheitswarnungen herausgeben, die unser tägliches Leben kontrollieren werden. Durch das Zusammenlegen von PHE mit NHS Test and Trace und der JBC hat der britische Staat den Begriff der öffentlichen Gesundheit abgeschafft und durch Biosicherheit ersetzt.

 

Im künftigen britischen Biosicherheitsstaat ist es schwer vorstellbar, dass jemand kein COVID 19 haben wird. Die JBC-Definition reicht von "bestätigt" bis hin zu asymptomatischen Fällen, "verbundenen Fällen", Personen, die vielleicht oder vielleicht nicht COVID 19 haben, aber vielleicht einmal jemanden getroffen haben, der positiv getestet wurde, "wahrscheinlich", jemanden in einem Sperrgebiet mit möglichen Symptomen und "möglich", jemanden, der möglicherweise Symptome hat.

 

Nur die "ausrangierten" Personen, d.h. Personen, die nicht verfolgt und aufgespürt wurden, die nicht in Lockdown-Bereichen leben und keinerlei Symptome haben (d.h. sie sind nicht erkältet), werden aus den Fängen des JBC befreit. Aber erst nachdem sie ihre Überwachungskontrollen bestanden haben, um entlastet zu werden.

 

Da die gemeldete Sterblichkeitsrate stark zurückging, wies der britische Staat Ende April die Care Quality Commission (CQC) an, dem ONS (Office for National Statistics) "vermutete" Todesfälle in Pflegeheimen gemäß COVID 19 zu melden. Dadurch wurden die Sterblichkeitszahlen von COVID 19 im Nu um Tausende erhöht.

 

Von diesem Zeitpunkt an brauchte COVID 19 nicht einmal mehr auf der Sterbeurkunde eines Heimbewohners erwähnt zu werden, um in die Sterblichkeitszählung des ONS aufgenommen zu werden. Die MSM berichteten daraufhin einer verängstigten Öffentlichkeit ohne jegliche Prüfung oder Zögern über den Schrecken von COVID 19.

 

Es gibt keine stichhaltigen Gründe, einer der offiziellen COVID 19-Statistiken des britischen Staates zu glauben. Von der Registrierung der Todesfälle über die Tests bis hin zur Datenerfassung, -analyse und -berichterstattung ist das gesamte System entweder ein völliges Durcheinander, unwiederbringlich korrupt oder eine Kombination aus beidem. Niemand, vor allem nicht die MSM, weiß, was die wirklichen COVID-19-Mortalitätsstatistiken oder Fallzahlen sind.

 

Leider können wir nur die Toten zählen. Das wirft die Möglichkeit auf, dass sich uns der Magen umdreht.

 

Aus der Gesamtmortalität aller Ursachen können wir etwas schätzen, das der wahren COVID-19-Mortalitätszahl nahe kommt. Untersuchungen des italienischen Gesundheitsministeriums ergaben, dass etwa 12% der registrierten COVID-19-Todesfälle in Italien genau als solche bezeichnet werden können. In ähnlicher Weise stellten Forscher des U.S. Centre for Disease Control (CDC) fest, dass etwa 6% der gemeldeten COVID-19-Todesfälle eindeutig auf die Krankheit zurückzuführen waren.

 

 

Alle globalistischen Staaten, wie Italien, die USA und Großbritannien, haben leicht unterschiedliche Sterberegistrierungen und statistische Verfahren. Bei einer Reihe von Verstorbenen war zwar die primäre Todesursache die bereits bestehende Komorbidität, aber COVID 19 hat ihren Tod wahrscheinlich beschleunigt.

 

Bedenkt man die Zweifel am britischen Staat, so lässt sich eine Schätzung von 30% für echte COVID-19-Todesfälle vernünftigerweise auf die gemeldeten Mortalitätsstatistiken übertragen. Dies lässt vermuten, dass die wahre Zahl eher bei 12.500 als bei 41.500 liegt. Damit liegt das tatsächliche Risiko für die öffentliche Gesundheit durch COVID 19 weit unter dem der letzten saisonalen Grippe.

 

In England werden nach Schätzungen der PHE in den Jahren 2014-2015 mehr als 34.000 Todesfälle in den ersten 15 Wochen des Jahres und in den Jahren 2015-2017 mehr als 17.000 Todesfälle auf die Grippe zurückgeführt. COVID 19 ist und war zu keinem Zeitpunkt gefährlicher als die Grippe. Die Menschen glauben nur, dass sie es ist, und dieser Glaube beruht auf kaum mehr als statistischem Gefasel und MSM-Angstmacherei.

 

Nichtsdestotrotz gab es in diesem Jahr einen signifikanten Anstieg der Sterblichkeit bei allen Ursachen, der nicht den üblichen, saisonalen Mustern entspricht. Eine, die genau der Lockdown-Politik des britischen Staates entspricht, um die Voraussetzungen für den Great Reset zu schaffen. Die beunruhigende Realität scheint zu sein, dass es sich dabei um Lockdown-Todesfälle und nicht um Todesfälle im Rahmen von COVID 19 handelt.

 

Es scheint, dass mindestens 29.000 der am meisten gefährdeten Menschen in unserer Gesellschaft vor ihrer Zeit gestorben sind. Ich habe erst kürzlich meinen Vater verloren, und obwohl die meisten der verlorenen Leben, die fälschlicherweise COVID 19 zugeschrieben werden, vielleicht nur um einige Monate verkürzt wurden, spreche ich aus akuter Trauer in der Gewissheit, dass jeder Augenblick mit einem geliebten Menschen überaus kostbar ist.

 

 

Die Manipulation des Narrativs

 

Ursprünglich sagte der Staat, der Zweck seiner Lockdowm-Maßnahmen sei es, die Kurve abzuflachen. Die Behauptung war, dies würde verhindern, dass der NHS von der prognostizierten Zunahme der Fälle überrollt wird. Diese Behauptung wurde jedoch erst aufgestellt, bevor die statistischen Spielereien ernsthaft begannen. Als die gemeldete Zahl der Todesfälle in die Schlagzeilen geriet, wurde "die Kurve abflachen" verworfen.

 

Der erwartete Anstieg ist nie eingetreten, weil die Prognosemodelle, auf denen er angeblich basierte, Schrott waren. Es gab einige bemerkenswerte COVID-19-Hotspots, aber auf nationaler Ebene war der NHS effektiv für praktisch alle Erkrankungen außer COVID 19 geschlossen.

 

Die viel publik gemachten Nightingale-Krankenhäuser waren nichts als teure Fehlinvestitionen, und auf dem Höhepunkt der globalen Pandemie war der NHS in Großbritannien praktisch menschenleer. Die Fabel von der "Abflachung der Kurve" reichte dem britischen Staat jedoch aus, um die produktive Wirtschaft stillzulegen und das Land in einen völlig unnötigen Zustand der Panik zu versetzen.

 

Nach der "Abflachung der Kurve" wurde die öffentliche Aufmerksamkeit fest auf die Todesfälle und nicht auf die nicht gemeldeten Überlebensraten gelenkt. Diese wurden mit den blinkenden Lichtern der alarmierenden Schlagzeilen der Mainstream-Medien (MSM) geliefert, da die bedeutungslosen Zahlen durch tägliche "Notfall"-Updates von COVID 19 zugänglich gemacht wurden. Ein ständiger Nachschub an einfachen, griffigen Slogans (zu Hause bleiben, den NHS schützen, Leben retten usw.) stellte sicher, dass die Entscheidungsträger vor Ort fest in dem veränderten Kontext ihrer gewollten Umgebung verankert blieben.

 

 

Es gab nie eine gesundheitspolitische Begründung für die Lockdown-Politik des britischen Staates. Anstatt das Virus in der Sommersonne einem raschen Aussterben auszusetzen, ordnete der britische Staat stattdessen an, dass die Menschen in ihren eigenen Häusern bleiben sollten, wo die Infektionen in den Gemeinden am schlimmsten waren. Im Jahr 2019 war dies der WHO gut bekannt.

 

Die WHO berichtete, dass bei viralen Atemwegsinfektionen die Quarantäne exponierter Personen (Quarantäne der Gesunden – indem Familien unter Hausarrest gestellt wurden) "nicht empfohlen wurde, weil es keine offensichtliche Begründung für diese Maßnahme gibt". Die Isolierung kranker Personen sollte nur für einen begrenzten Zeitraum erfolgen und wurde nicht empfohlen für "Personen, die ärztliche Hilfe suchen müssen"; die Schließung von Arbeitsplätzen sollte nur bei "außerordentlich schweren Pandemien" in Betracht gezogen werden; es gibt "keine offensichtliche Begründung" für die Ermittlung von Kontaktpersonen, und das Tragen von Gesichtsmasken wurde nicht empfohlen, weil "es keinen Beweis dafür gibt, dass dies die Übertragung wirksam reduziert".

 

Die Lockdown-Politik des britischen Staates war das völlige Gegenteil des zuvor von der WHO empfohlenen eigenen Verfahrens zur Bewältigung einer viralen Atemwegspandemie. Die Quarantäne der Gesunden und die anschließende Neuausrichtung der Gesundheitsdienste maximierte das Risiko für die am stärksten gefährdeten Personen, was nie einen Sinn ergab. Zumindest nicht, wenn die Rettung von Leben die Priorität war.

 

Eine kürzlich vom Queen's Nursing Institute durchgeführte Studie ergab, dass auf dem Höhepunkt der Lockdown-Pandemie folgende Praktiken, die üblicherweise in Pflegeheimen angewendet werden, auftraten:

 

Da sie Patienten aus Krankenhäusern mit unbekanntem Covid-19-Status aufnehmen mussten und man ihnen von Plänen erzählte, die Bewohner nicht ohne Rücksprache mit Familien, Bewohnern oder Heimpersonal wiederzubeleben.... 21% der Befragten sagten, dass ihr Heim aus dem Krankenhaus entlassene Personen aufnehme, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren..... eine beträchtliche Anzahl fand es schwierig, Zugang zum Distrikt-Pflegedienst und zum Hausarztdienst zu erhalten.... 25% der Befragten gaben an, dass dies im März-Mai 2020 etwas schwierig oder sehr schwierig war".

 

Diese lebensbedrohlichen Praktiken waren eine direkte Folge der offiziellen Leitlinien, die von Registrierungsstellen und Gesundheitsdiensten als Reaktion auf die Lockdown-Politik des britischen Staates herausgegeben wurden.

 

Der NHS (National Health Service) gab Leitlinien heraus, die besagen, dass Bewohner von Pflegeheimen nicht ins Krankenhaus gebracht werden sollten; sie verfolgten eine offensichtliche Politik der Entlassung von COVID-19-positiven Patienten in Pflegeheime; Hausärzten wurde empfohlen, keine Pflegeeinrichtungen aufzusuchen, wobei die Konsultation ohne Untersuchung über Videoanrufe durchgeführt wurde; die Reaktionszeiten von Krankenwagen stiegen dramatisch an, wodurch die lebenswichtige Notfallversorgung der am stärksten gefährdeten Personen praktisch nicht mehr gewährleistet war; wichtige Schutzausrüstung für das Pflegeheimpersonal wurde nicht bereitgestellt, was ihre Fähigkeit, die am stärksten gefährdeten Personen zu versorgen, weiter einschränkte; Die Tests auf COVID 19 wurden nicht auf Pflegeeinrichtungen ausgeweitet, wodurch das Pflegepersonal verwirrt und hinsichtlich des Risikos verunsichert wurde, was zu einem weiteren Personalabbau führte; es gab weit verbreitete Berichte von Bewohnern, die ihren Pflegeplänen ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung "keine Wiederbelebungsversuche" (DNR) beigefügt hatten, und diese Praxis wurde anscheinend auch auf andere gefährdete Erwachsene, z.B. solche mit Lernschwierigkeiten, ausgedehnt.

 

Es gibt wenig bis gar keine Hinweise darauf, dass Kinder entweder durch COVID 19 gefährdet sind oder SARS-CoV-2 auf Erwachsene übertragen wird. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass Kinder infolge der Lockdownmaßnahmen des britischen Staates sterben. Und dennoch beharren die MSM mit ihren gefährlichen Fake News darauf, dass COVID 19 für Kinder ein Risiko darstellt. Bei der Verfolgung des Great Reset bedeutet das Leben von Kindern nichts.

 

Mitte Juni war das britische COVID-19-Mortalitätsrisiko vernachlässigbar gering, und die so genannte Pandemie war praktisch vorbei. Seit mehr als 13 Wochen gab es in England und Wales keine signifikante Übersterblichkeit mehr. Seit Mitte Juni liegen die Todesfälle in Pflegeeinrichtungen auf oder unter dem normalen Niveau, und COVID 19 ist für weniger Krankheiten und Todesfälle verantwortlich als Grippe und Lungenentzündung zusammengenommen.

 

 

Daher hat sich die MSM-Propaganda auf Fälle und die Ablenkung mit den Gesichtsmasken verlagert. Die MSM-Propagandisten sagen uns, dass das Tragen von Masken uns vor dem Atemwegsvirus SARS-CoV-2 schützen wird. Sie haben jedoch eindeutig keine Wirkung gegen die Grippe.

 

Der britische Staat hat der Öffentlichkeit monatelang immer wieder erklärt, dass Gesichtsmasken völlig unnötig seien. Nach jahrelanger wissenschaftlicher Arbeit, in der kein viraler Nutzen des Tragens von Gesichtsmasken nachgewiesen wurde, wurden sie plötzlich obligatorisch. Dies war eine rein politische Entscheidung und wurde sicherlich nicht von irgendeiner Wissenschaft geleitet.

 

Die WHO empfahl keine Gesichtsmasken, wurde dann aber von den nationalen Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Empfehlung zu ändern. Da es keine Wissenschaft gab, um diese Entscheidung zu begründen, schusterte die WHO eilig eine Metaanalyse zusammen, die irgendwie jede einzelne randomisierte Kontrollstudie, die zeigte, wie unwirksam Masken sind, übersah, um fälschlicherweise zu behaupten, die Wissenschaft hätte sich erst kürzlich geändert.

 

Wie praktisch jeder andere Aspekt der angeblichen COVID-19-Pandemie ist die einzige wissenschaftliche Grundlage für diese Politik die Verhaltenswissenschaft. Der Trick mit den Gesichtsmasken wird benutzt, um die Öffentlichkeit von der Tatsache abzulenken, dass es jetzt keine Rechtfertigung für irgendwelche Einschränkungen mehr gibt. Ganz gleich, welche Alarmstufe der britische Staat gerade ausruft. Das Ziel besteht darin, die Menschen davon abzubringen, rationale Entscheidungen zu treffen, um zu "situierten" Entscheidungsträgern zu werden. Dadurch kann das kontrollierte Umfeld in den gefürchteten veränderten Kontext der "Zweiten Welle" verlagert werden.

 

Die konventionelle Zweite Welle

 

Der britische Staat ist da nicht einzigartig. Er ist nur einer von einer Reihe globalistischer Staaten, die sich zusammengeschlossen haben, um der Welt den COVID-19-Betrug unterzuschieben. The Great Reset ist ein zentral entwickeltes und kontrolliertes globales Ziel für alle Partnerstaaten.

 

Die Behauptung, COVID 19 sei ein Betrug, bedeutet nicht, dass es sich nicht um eine tödliche Krankheit handelt. Sie hat schreckliche, aber keineswegs beispiellose Verluste an Menschenleben verursacht, und jeder Tod hinterlässt eine klaffende Lücke, die niemals repariert werden kann. Unsere einzige Hoffnung ist, dass wir lernen, mit dem Schmerz zu leben.

 

In dem Bemühen, die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen für den Great Reset zu schaffen, gehört der britische Staat zu denen, die Menschen dazu verurteilt haben, allein zu sterben, weggerissen von ihren Lieben. Die kranke Wahrheit der Verleumdung ist, dass diese herzzerreißenden Verluste ausgenutzt wurden, um die Lebenden zu kontrollieren.

 

Dies geschah zum alleinigen Nutzen einer verabscheuungswürdigen, gefühllosen Parasitenklasse. Sie haben die globale Kontrolle nur, weil wir es zulassen und die große Mehrheit passiv ihre Zustimmung gibt, ohne es überhaupt zu wissen. Ständig als situierte Entscheidungsträger geleitet, mit nichts als Propaganda gefüttert, um ihr automatisches Verhalten sicherzustellen.

 

Wir werden uns nicht von der böswilligen Herrschaft der Parasitenklasse befreien, indem wir ein parteipolitisches System benutzen, das zu ihrem Schutz und zur Förderung ihrer Interessen aufgebaut wurde. Es gibt andere friedliche Lösungen, und wir müssen sie verfolgen oder für immer unter dieser Bösartigkeit leiden.

 

Für sie reicht es nicht aus, dass Menschen isoliert und verängstigt sterben, noch dass ganze Bevölkerungen in grundloser Angst leben. Der Große Neubeginn bietet ihnen das Versprechen der Technokratie der Neuen Weltordnung und des Impfstoff-kontrollierten, globalen Biosicherheitsstaates. Es ist ihnen einfach egal, wer auf diesem Weg zu einem Kollateralschaden wird.

 

Es scheint, dass wir alle für die Zweite Welle vorbereitet wurden, und dass das von Anfang an fest in die Gaunerseuche eingeplant war. Der letzte Vorstoß, das gewollte Umfeld dauerhaft zu gestalten.

 

Die Analyse zeigt, dass der Begriff "Zweite Welle" seit dem Tag, an dem das PHE aufgrund niedriger Sterblichkeitsraten COVID 19 herabgestuft hat, im Trend lag. Der Trend nahm deutlich zu, als die Mortalität unter alle Ursachen-Durchschnittswerte sank und noch einmal, als sie sich dem statistischen Nullpunkt näherte.

 

 

Die Wissenschaftliche Beratergruppe für Notfälle (SAGE) des britischen Staates ließ vor kurzem einen Bericht an die MSM durchsickern, in dem behauptet wird, dass 85.000 Menschen in diesem Winter in Großbritannien an COVID 19 sterben könnten. Dies folgte auf die Behauptungen des ehemaligen R&D-Präsidenten von GlaxoSmithKline und derzeitigen wissenschaftlichen Hauptberaters des britischen Staates, Sir Patrick Vallance, der behauptete, dass 120.000 Menschen sterben würden.

 

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass COVID 19 die Herdenimmunitätsschwelle (HIT) bei etwa 20% der Bevölkerung oder sogar darunter erreicht. In diesem Stadium scheint das Virus ausgebrannt und nicht in der Lage zu sein, mehr Menschen zu infizieren oder krank zu machen, abgesehen von der winzigen Minderheit mit stark geschwächtem Immunsystem. Das Vereinigte Königreich hat diese Schwelle längst überschritten.

 

Weitere Beweise zeigen, dass ein beträchtlicher Anteil der Menschen, möglicherweise bis zu 60%, bereits T-Zellen-Immunität gegen SARS-CoV-2 aus früheren Coronavirus- und SARS-Infektionen besitzt. Dieser Teil der Bevölkerung war nie einem signifikanten Risiko ausgesetzt.

 

Es besteht kein offensichtlicher Bedarf an einem Impfstoff, und trotz der deutlichen Unterdrückung von Behandlungen, die potenziell Tausende hätten retten können, zeigt die Tatsache, dass die Fälle weiter ansteigen, während Krankenhauseinweisungen und Todesfälle praktisch bei Null liegen, dass die COVID-19-Pandemie beendet ist. Das Einzige, was die Testprogramme des britischen Staates angeblich finden, sind Restinfektionen, die praktisch für niemanden ein Risiko darstellen. Die Zunahme der "Fälle" ist direkt proportional zur steigenden Zahl der Tests.

 

Doch all das spielt für die staatlichen Planer und Propagandisten, die mit dem Skandal zu tun haben, keine Rolle. Ihre eindringlichen emotionalen Botschaften sind von der Information der Öffentlichkeit losgelöst. Ein beträchtlicher Teil der MSM wurde kooptiert, um nichts und niemandem außer der Parasitenklasse zu dienen.

 

Obwohl inzwischen sicher ist, dass Lockdowns die schlimmstmögliche Reaktion auf COVID 19 sind, plädieren die "Experten" der SAGE nach wie vor für weitere, verschiedene Lockdown-Maßnahmen, die absolut nicht funktionieren. Der einzig ergründbare Grund dafür ist die Fortsetzung der Vorbereitungen für den Großen Reset. Entweder das, oder SAGE sind kollektiv wissenschaftlich ungebildet.

 

Eine kürzlich von Medefer, einem Auftragnehmer im Bereich Gesundheitstechnologie, durchgeführte Studie schätzt, dass die Lockdown-Reaktion auf die geringe Bedrohung durch COVID 19 mehr als 15 Millionen Menschen auf eine lebenswichtige medizinische Versorgung warten lässt. Obwohl dieser Bericht mit einer gewissen Vorsicht zu behandeln ist, da Medefer eines von vielen privaten Unternehmen ist, die hoffen, sich an der durch den Lockdown beschleunigten Zerstörung des NHS zu beteiligen und davon zu profitieren, steht außer Zweifel, dass Millionen von Menschen durch den Lockdown irreparable Gesundheitsschäden erleiden werden. Wohltätigkeitsorganisationen für psychische Gesundheit gehören zu den vielen, die vor den verheerenden Auswirkungen des Lockdown gewarnt haben.

 

Die politische Reaktion darauf war eine Auseinandersetzung über die Definition von Wartelisten. Das liegt daran, dass die politische Klasse die überflüssigen Marionetten der Parasitenklasse sind und als solche überhaupt keinen öffentlichen Nutzen bringen. In jeder Hinsicht sind sie nur die teure Illusion einer Demokratie.

 

Die Zahl der Obdachlosen in Großbritannien hat 320.000 erreicht, und Anfragen zur Informationsfreiheit zeigen, dass allein in England fast 20.000 Haushalte während der Abriegelung technisch obdachlos geworden sind. Wie wir in Teil 1 besprochen haben, ist die wirtschaftliche Zerstörung durch die Abriegelung beispiellos. Der Zusammenhang zwischen Armut und einem breiten Spektrum gesundheitlicher Ungleichheiten ist unbestritten.

 

Mit dem Lockdown hat der britische Staat eine Gesundheitskrise ausgelöst, die die derzeitigen Lockdown- und COVID 19-Todesfälle wie ein kleiner Schluckauf im Bereich der öffentlichen Gesundheit erscheinen lässt. Angesichts der erschreckenden statistischen Täuschung und ranzigen Propaganda, auf die sich der britische Staat bisher verlassen hat, ist es leicht zu erkennen, wie die Zweite Welle der Täuschung entstehen könnte.

 

In diesem Herbst, mit seinem verwirrenden Todesregistrierungsverfahren und einer Population von immunsupprimierten, maskierten, kürzlich entlassenen Häftlingen, die den üblichen saisonalen Grippe- und Lungenentzündungsrisiken ausgesetzt sind, haben der britische Staat und seine MSM-Vorbeter alles bereit, um eine psychologische Operation jenseits aller Vorstellungskraft durchzuführen. Das wahrscheinliche Ziel wird darin bestehen, die bereits geleistete Arbeit zu konsolidieren und die Menschen dauerhaft von einer Population autonomer Individuen, die zu rationalem Denken fähig sind, in eine Herde situierter Entscheidungsträger zu verwandeln, deren Verhalten automatisch und von ihrer "Wahlumgebung" beeinflusst wird.

 

Die bestehenden Auswirkungen der Abriegelung auf die Behandlung von Krebs, Herzkrankheiten und einer Reihe ernster, lebensbedrohlicher Zustände werden in Verbindung mit riesigen Wartelisten, sich abmühenden Gesundheitsdiensten und dem normalen übermäßigen Druck des Winters auf den NHS mehr als genug sein, um eine erschreckende Gesundheitskrise auszulösen. All dies wird geschickt auf die Zweite Welle von COVID 19 zurückgeführt werden.

 

Ich hoffe wirklich, dass ich falsch liege. Es liegt jedoch keineswegs außerhalb der Möglichkeiten des britischen Staates, dies zu tun.

 

Wenn er erneut behauptet, dass Menschen unter Hausarrest gestellt werden müssen; wenn er darauf besteht, dass wir nicht bei unseren Lieben sein können, dass wir einander aus dem Weg gehen müssen, buchstäblich wie die Pest; wenn er jeden, der anderer Meinung ist, als "COVID-Leugner" bezeichnet und damit beginnt, Menschen, die sich nicht daran halten, unter Quarantäne zu stellen, dann wird man eine Wahl treffen müssen.

 

Man kann ein platzierter Entscheidungsträger sein, oder man kann ein autonomes Individuum sein, das rationale Entscheidungen trifft. Das ist nicht schwer. Hört einfach auf, alles zu glauben, was euch erzählt wird, besonders von Leuten wie mir, führt unabhängige Untersuchungen durch, seht euch die Beweise genau an und entscheidet selbst, ob ihr den Behauptungen des britischen Staates und seiner globalen Partner Glauben schenken könnt.

 

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Kommentare: 3
  • #3

    Schliemanns (Freitag, 18 September 2020 12:49)

    Ich befürchte, wir sind eingetreten in eine völlig neue Situation und zwar Weltweit. Die neue Situation ist die Vernetzung aller Menschen und alles auf unserer Erde. Dies ermöglicht den Parasiten natürlich ungeahntes aber allein der Gedanke die ganze Welt unter eine Herrschaft zu stellen (die Weltherrschaft!!!) muss doch in jedem Menschen falsch klingen!
    Bezogen auf dieser Vernetzungsebene, auf die Macht weniger, alle oder zumindest einen Großteil zu erreichen (und damit zu manipulieren) ist es so wie ein großes Auge welches auf eine Laborrattenpopulation blickt...
    Die Psychologie der Massen...
    Ab einer bestimmten Populations- bzw. Gruppengröße gibt es einen Kipppunkt und die Massenpsychologie tritt immer mehr in den Vordergrund, wird wirksamer...
    Die "Neophilen" Menschen sind immer in der Minderheit.
    In normalen Gruppengroßen haben sie aber Einfluss und diesem sind sehr viel Errungenschaften und Einsichten zu verdanken.
    Die "Neophilen" von heute wissen Bescheid. Sie verfolgen den Lügen- und Manipulationszirkus schon lange und wissen was sie zB von der OPCW halten müssen oder von anderen sog. unabhängigen Instituten... sie verfolgen alle eine gelkaufte Agenda, die der Parasiten.
    Wenn jetzt (in den nächsten Monaten bis sehr wenigen Jahren) nicht massenpsychologisch etwas ganz neues passiert (was nicht ausgeschlossen ist, wir befinden uns alle in einer komplett neuen Situation) werden wir wohl in sehr finstere Zeiten schreiten.
    Jeder von uns besitzt Wirksamkeit, jeder Einzelne.
    Uns darüber bewusst zu sein war wohl nie wichtiger als heute!
    Jeder Einzelne zählt heute im Widerstand mehr als je.
    Bleibt Widerständig!

  • #2

    reinhard von hardenberg (Donnerstag, 17 September 2020 11:56)

    Brilliant reportage

  • #1

    Simulacron (Montag, 14 September 2020 14:20)

    GB ist keine Ausnahme, die Gaunerseuche hat sich weltweit ausgebreitet. Viel schlimmer ist, dass sie eine weitere Seuche zum Vorschein brachte, die kognitive Dissonanz, die unterschwellig vor sich hinbrodelt. Der Widerspruch lässt sich nicht auflösen, da die Mehrheit ihn einfach ignoriert, aus Angst, Scham, Unwissenheit und weil sie ihren eigenen Wahrnehmungen nicht mehr vertrauen, weil diese einer ständigen medialen Manipulation unterliegen. Gepaart mit einer stumpfsinnigen Beschäftigungstherapie, die angeblich ein Überleben sichert, zumindest aber ein Glücksgefühl im Konsumtempel verspricht, wird Corona alles dahinraffen, was diese wertlosen Werte infrage stellt. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass diese virulente Mutation den Körper überhaupt befällt, eine regelmäßige Gehirnwäsche ist da völlig ausreichend.