https://www.unz.com/mwhitney/is-blm-the-mask-behind-which-the-oligarchs-operate/

 

Ist BLM (Black Lives Matter) die Maske,

hinter der die Oligarchen operieren?

 

von Mike Whitney, 08.09.2020

 

 

Und hier das BLM-Quiz des Tages: Was sagen uns „Kritische Rassentheorie“, „The 1619 Project“ und die Warnung des Heimatschutzministeriums vor „weißen Rechtsextremisten“ darüber, was in den USA heute vor sich geht?

  1. Sie weisen auf einen tief sitzenden Rassismus hin, der das Verhalten weißer Menschen formt.

  2. Sie deuten an, dass systemischer Rassismus nicht allein durch Verhaltensänderungen und Gesetze überwunden werden können

  3. Sie warnen uns vor der Tatsache, dass ungelöste Fragen das Land an den Rand eines Rassenkriegs bringen

  4. Sie verweisen darauf, dass mächtige Agenten – die von innerhalb des Staates operieren – Rassengewalt anstacheln, um die aufkommende, „populistische“ Mehrheit zu zerschlagen, die 2016 Trump ins Amt gewählt hat, und was jetzt eine existentielle Bedrohung für den globalistischen Plan darstellt, die USA in ein tyrannisches Dritte Welt-„Drecksloch“ zu verwandeln.

Welche dieser vier Aussagen erklärt am Besten, was heute in den USA vor sich geht?

 

Falls ihr Nummer 4 gewählt habt, dann liegt ihr richtig. Wir erleben keinen plötzlichen und explosiven Ausbruch von Rassengewalt und Chaos. Wir erleben eine gut durchdachte, Aufstand-artige Operation, die unzählige logistische Komponenten enthält, darunter ausgedehnte landesweite Unruhen, Plünderung und Brandstiftung, aber auch eine extrem beeindruckende ideologische Kampagne. „Kritische Rassentheorie“, das „1619 Projekt“ und die Warnung des Heimatschutzministeriums vor „weißem Rechtsextremismus“ sind ebenfalls Teil des Kriegs der Oligarchen gegen Amerika, genauso wie das Abbrennen unserer Städte und das Niederreißen unserer Statuen. Alle drei fallen unter die Rubrik „Ideologie“, und alle drei werden benutzt, um die öffentliche Einstellung bezüglich jener Angelegenheiten zu formen, die mit unserer kollektiven Identität als „Amerikaner“ zu tun haben.

 

Der Plan ist, die Bevölkerung mit einer Flut an Desinformation über ihre eigene Geschichte und ihre Gründer zu überwältigen, und mit den bevorstehenden Gefahren, damit sie untertänigst eine Neue Ordnung akzeptieren, die von Technokraten und deren politischen Lakaien auferlegt wird. Dieser psychologische Krieg ist womöglich noch wichtiger als die Operation BLM, die nur der muskulöse Teil zur Umsetzung des transformativen „Resets“ ist, den die Eliten dem Land überstülpen wollen. Die wirkliche Herausforderung ist, die Herzen und Köpfe einer Bevölkerung zu verändern, die ungebrochen patriotisch ist und entschlossen gegen jedes subversive Element Widerstand leistet, das ihrem Land Schaden zufügen will. Wir werden also in absehbarer Zukunft diese Propagandakampagne im Überfluss erleben, aber wir erwarten nicht, dass die Strategie am Ende erfolgreich sein wird. Am Ende des Tages wird Amerika immer noch Amerika sein, ungebrochen, eisern und unmissverständlich.

 

Sehen wir uns genauer an, was hier vor sich geht.

 

Am 4. September veröffentlichte das Heimatschutzministerium (DHS) einen Entwurf, in dem es heißt: „Rechtsextreme stellen für die Vereinigten Staaten die größte Terrorbedrohung dar.“

 

Aus einem Artikel von Politico:

https://www.politico.com/news/2020/09/04/white-supremacists-terror-threat-dhs-409236

 

... alle drei Entwürfe (Versionen des Dokuments) beschreiben die Gefahr durch Rechtsextremisten als die tödlichste inländische Terrorbedrohung für die USA, noch vor der unmittelbaren Gefahr durch ausländische Terrorgruppen... John Cohen, der für das DHS für die Terrorbekämpfung von 2011 bis 2014 zuständig war, sagte, die Schlussfolgerungen der Entwürfe seien keine Überraschung.“

 

Dieser Dokumentenentwurf scheint zu früheren Geheimdienstberichten des DHS, des FBI und anderen Quellen der Strafverfolgungsbehörden zu passen: dass die bedeutendste Gefahr bezüglich Terror, vor der die USA heute stehen, von gewalttätigen Extremisten ausgeht, die durch weißen Suprematismus und andere rechtsextreme Ideologien motiviert werden“, sagte er...

 

Einzeltäter und kleine Zellen von Individuen, die durch ein diverses Spektrum sozialer, ideologischer und persönlicher Faktoren motiviert sind, werden die größte terroristische Gefahr für die Vereinigten Staaten darstellen“, heißt es in dem Entwurf. „Neben anderen Gruppen schätzen wir ein, dass Rechtsextreme … die dauerhafteste und tödlichste Gefahr darstellen.“ …

 

Das ist Unsinn. Rechtsextreme stellen für das Land nicht die größte Gefahr dar, diese Beschreibung trifft auf linke Gruppen zu, die in den letzten 100 Tagen mehr als 2.000 amerikanische Städte verwüstet haben. Von Black Lives Matter und Antifa erzeugte Unruhen haben Hunderte kleiner Geschäfte vernichtet, das Leben und Auskommen Tausender Händler und derer Angestellter zerstört und ganze Städte in ein Schlachtfeld verwandelt. Allein die Verwüstungen in Kenosha übersteigen bei weitem den Schaden, den alle rechtsextremen Gruppen zusammen angerichtet haben.

 

Warum also stellt das Heimatschutzministerium diese lächerlichen und unhaltbaren Behauptungen auf? Warum haben sie entschieden, den Rechtsextremismus als „die dauerhafteste und tödlichste Gefahr“ hervorzuheben, wenn das eindeutig nicht stimmt?

 

Darauf gibt es nur eine Antwort: die Politik.

 

Jene Beamten, die diesen Betrug ausgeheckt haben, treiben die Agenda ihrer wirklichen Bosse voran, der oligarchischen Marionettenspieler, die ihre Fangarme über den ganzen tiefen Staat legen und sie dazu benutzen, ihre Lakaienbürokraten dazu zu zwingen, ihre Befehle auszuführen. In diesem Fall spielen die Bonzen die Rassenkarte aus ("weiße Rassisten"), um die Aufmerksamkeit von ihrem finsteren Destabilisierungsprogramm abzulenken, von ihrer Plünderung des US-Finanzministeriums (für ihre korrupten Wall-Street-Freunde), von ihrer Dämonisierung der zumeist weißen Arbeiterklasse-"America First"-Nationalisten, die Trump 2016 den Wahlsieg beschert haben, und von ihrem skurrilen Plan, eine Einparteienherrschaft zu errichten, indem sie ihren verwirrten Suppenkasper-Kandidaten (Biden) als Präsidenten einsetzen, damit er ihre Direktiven vom Komfort des Oval Office aus ausführen kann. Das ist es, was wirklich vor sich geht.

Die Ankündigung des DHS ermöglicht es staatlichen Agenten, legal bewaffnete Amerikaner ins Visier zu nehmen, die sich mit anderen Waffenbesitzern in Gruppen zusammenschließen, die durch den zweiten Zusatzartikel geschützt sind. Nun wird das weiße Rassismus-Etikett willkürlicher auf eben diese Konservativen angewandt, die keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Der Dokumententwurf sollte als Warnung für alle gesehen werden, deren Glauben sich nicht mit der Neuen Liberalen Orthodoxie verträgt, dass Weiße von Natur aus Rassisten sind, die um Vergebung für ein System bitten müssen, an dessen Schaffung (Sklaverei) sie nicht beteiligt waren und das vor mehr als 150 Jahren abgeschafft wurde.

Das "Project 1619" ist ein weiterer Teil des ideologischen Krieges, der gegen das amerikanische Volk geführt wird. Das Ziel des "Projekts" ist es, die Leser davon zu überzeugen, dass Amerika von abscheulichen Weißen gegründet wurde, die Schwarze unterjochten, um ihren Reichtum und ihre Macht zu vergrößern. Nach Angaben der World Socialist Web Site: https://www.wsws.org/en/articles/2019/09/06/1619-s06.html

 

Die in der Zeitschrift vorgestellten Essays sind um die zentrale Prämisse herum organisiert, dass die gesamte amerikanische Geschichte im Rassenhass verwurzelt ist – insbesondere im unkontrollierbaren Hass der „Weißen" auf „Schwarze". Hannah-Jones schreibt in der Einleitung der Serie: "Anti-Schwarzen-Rassismus liegt in der DNA dieses Landes selbst."

 

Dies ist eine falsche und gefährliche Vorstellung. Die DNA ist ein chemisches Molekül, das den genetischen Code lebender Organismen enthält und ihre physischen Eigenschaften und ihre Entwicklung bestimmt... Hannah-Jones' Hinweis auf die DNA ist Teil einer wachsenden Tendenz, rassische Antagonismen aus angeborenen biologischen Prozessen abzuleiten.... woher kommt dieser Rassismus? Er ist, behauptet Hannah-Jones, in die historische DNA der amerikanischen "weißen Menschen" eingebettet. Daher muss er unabhängig von jeder Veränderung der politischen oder wirtschaftlichen Bedingungen fortbestehen...

 

Zweifellos würden die Autoren der Essays von The Project 1619 bestreiten, dass sie einen Rassenkrieg vorhersagen, geschweige denn den Faschismus rechtfertigen. Aber Ideen besitzen eine Logik; und die Autoren tragen die Verantwortung für die politischen Schlussfolgerungen und Konsequenzen ihrer falschen und fehlgeleiteten Argumente". ("Das 1619-Projekt der New York Times: Eine rassistische Verfälschung der amerikanischen und der Weltgeschichte", World Socialist Web Site)

 

Offensichtlich wurde Hannah-Jones von Mäzenen mit großem Geld angeworben, die eine ideologische Grundlage brauchten, um die massiven BLM-Aufstände zu rechtfertigen, die sie bereits als Teil ihrer farbigen US-Revolution geplant hatten. Die Autorin lieferte – vielleicht unwissentlich – den erforderlichen Text zur Rechtfertigung der weit verbreiteten Zerstörung und des Chaos, die im Namen der "sozialen Gerechtigkeit" durchgeführt wurden.

 

Wie Hannah-Jones sagt: "Anti-Schwarzen-Rassismus liegt in der DNA dieses Landes selbst". Was bedeutet, dass er nicht gemildert oder reformiert werden kann, sondern nur dadurch ausgerottet werden kann, dass die Symbole des weißen Patriarchats (unsere Symbole, unsere Sitten, unsere Traditionen und unsere Geschichte) zerstört, die bestehende Regierung gestürzt und ein neues System eingeführt wird, das die Werte der aufkeimenden nicht-kaukasischen Mehrheit besser widerspiegelt. Einfach ausgedrückt: Das Projekt 1619 schafft die Grundlage für anhaltende zivile Unruhen, eine Vertiefung der politischen Polarisierung und eine gewaltsame Revolution.

 

All diese Ziele decken sich bequemerweise mit den Zielen der NWO-Oligarchen, die die verfassungsmäßige Regierung Amerikas durch einen korporativen Superstaat ersetzen wollen, der von gefräßigen Monopolisten und ihren globalistischen Verbündeten regiert wird. Während die Abhandlung von Hannah-Jones also nichts zur Verbesserung der Bedingungen für Schwarze in Amerika beiträgt, bringt sie das Land doch näher an den dystopischen Traum der Parasitenklasse heran: Corporate Walhalla.

 

Und dann gibt es die "Kritische Rassentheorie", die das ideologische Sahnehäubchen auf dem Kuchen bildet. Diese Theorie ist Teil des breiteren Kanons des anti-weißen Dogmas, das zur Indoktrinierung der Arbeiter benutzt wird. Weiße Angestellte werden "Umerziehungsprogrammen" unterworfen, die ihre Teilnahme als Voraussetzung für eine weitere Beschäftigung verlangen. Die erste Rebellion gegen die kritische Rassentheorie fand in Sandia Labs statt, einer vom Bund finanzierten Forschungsagentur, die Amerikas Atomwaffen entwirft. Nach Ansicht des Journalisten Christopher F. Rufo:

 

Senator @HawleyMO und @SecBrouilette haben eine Untersuchung durch den Generalinspekteur angestoßen, aber Manager von Sandia haben ihre Verfolgung Konservativer nur noch verstärkt.“

 

Manager von Sandia haben deutlich gemacht: Sie wollen die Kritische Rassentheorie erzwingen, das Training der Rassen-Segregation und Umerziehungslager für ihre weißen männlichen Angestellten – und jeder Widerspruch wird schwer bestraft. Progressive Angestellte werden belohnt; konservative Angestellte werden entlassen.

 

"Am @SandiaLabs bricht ein Bürgerkrieg aus.“

 

 

Das Ganze klingt so bolschewistisch. Hier sind weitere Infos darüber, wie dieses giftige Indoktrinationsprogramm funktioniert:

 

Finanzministerium ...

 

Das Finanzministerium hielt eine Schulungsveranstaltung ab, in der es den Mitarbeitern erklärte, dass 'praktisch alle Weißen zum Rassismus beitragen', und forderte, dass weiße Mitarbeiter 'sich ihren Rassismus zu eigen machen' und ihre 'unbewusste Voreingenommenheit, das Privileg der Weißen und ihre weiße Zerbrechlichkeit' akzeptieren sollten.“

 

Die Verwaltung der National Credit Union:

 

Die NCUA hielt eine Sitzung für 8.900 Mitarbeiter ab, die argumentierten, Amerika sei "auf Rassismus gegründet" und "auf dem Rücken von Menschen aufgebaut, die versklavt waren".

 

Sandia National Laboratories

 

Letztes Jahr führte Sandia National Labs – die unser Atomwaffenarsenal herstellen – ein dreitägiges Umerziehungslager für weiße Männer durch, in dem sie ihnen beibrachten, wie sie ihre "Kultur der weißen Männer" dekonstruieren können, und sie zwangen, Entschuldigungsbriefe an Frauen und Farbige zu schreiben. Whistleblowers aus den Labors sagen mir, dass die Kritische Rassentheorie jetzt unsere nationale Sicherheit gefährdet.

 

Argonne National Laboratories

 

Argonne National Labs veranstaltet Schulungen, in denen weiße Laborangestellte aufgefordert werden, zuzugeben, dass sie "vom Rassismus profitieren" und für den "Schmerz und die Qualen, die Schwarzen zugefügt werden", zu büßen.

 

Ministerium für Innere Sicherheit

 

Das Heimatschutzministerium veranstaltete ein Training zum Thema "Mikroaggressionen, Mikro-Ungerechtigkeiten und Mikro-Angriffe", bei dem weißen Angestellten mitgeteilt wurde, dass sie "in Unterdrückerrollen sozialisiert" worden seien. 

("Zusammenfassung der Untersuchungen zur kritischen Rassentheorie", Christopher F. Rufo)  https://christopherrufo.com/summary-of-critical-race-theory-investigations/

 

Am 4. September kündigte Donald Trump an, seine Administration „werde untersagen, dass Bundesbehörden ihre Regierungsangestellte Seminaren über „Kritische Rassentheorie“ oder „weiße Privilegien“ unterziehen...

 

Der Präsident ist darauf aufmerksam geworden, dass die Agenturen der Exekutive bis heute Millionen von Steuergeldern ausgegeben haben, um Regierungsangestellte so zu 'schulen', dass sie der spalterischen, antiamerikanischen Propaganda Glauben schenken", hieß es in einem Freitagsmemo vom Direktor des Office of Budget and Management, Russ Vought. "Diese Art von 'Schulungen' läuft nicht nur den grundlegenden Überzeugungen zuwider, für die unsere Nation seit ihrer Gründung steht, sondern führt auch zu Spaltung und Ressentiments innerhalb der Bundesangestellten ... Der Präsident hat mich angewiesen, dafür zu sorgen, dass die Bundesbehörden aufhören und es unterlassen, Steuergelder zur Finanzierung dieser spalterischen, unamerikanischen Propaganda-Schulungen zu verwenden.“

 

Am nächsten Tag, dem 5. September, kündigte Trump an, dass das Bildungsministerium prüfen werde, ob das 1619-Projekt des New York Times Magazine in den Lehrplänen der Schulen verwendet werde, und – wenn dies der Fall sei – dann kämen diese Schulen für eine Bundesfinanzierung nicht in Frage. Konservative Experten lobten Trumps Aktion als einen Schritt vorwärts in den "Kulturkriegen", aber es ist wirklich viel mehr als das. Trump vereitelt in Wirklichkeit die Bemühungen der einheimischen Saboteure, die weiterhin nach Wegen suchen, die Demokratie zu untergraben, die Massen der Arbeiterklasse in bittere Armut und Hoffnungslosigkeit zu stürzen und das Land in einen despotischen militärischen Außenposten zu verwandeln, der von blutsaugenden Tycoons, Söldnerautokraten und doppelzüngigen Eliten regiert wird. Eine Menge Gedanken und Anstrengungen flossen in dieses bösartige ideologische Projekt. Trump ließ es mit einem Wink der Hand entgleisen. Das ist keine geringe Leistung.

 

Das Fazit lautet: Die "Kritische Rassentheorie", das "Projekt 1619" und die Warnung des Heimatschutzes vor "White Supremacists" stellen die ideologische Grundlage dar, auf der der Krieg gegen Amerika beruht. Das "anti-weiße" Dogma ist das Gegenstück zu den massiven Unruhen, die das Land erschüttert haben. Diese Phänomene sind zwei Speichen am selben Rad. Sie sind dazu bestimmt, zusammenzuarbeiten, um dasselbe Ziel zu erreichen. Das Ziel ist es, einen "rassistischen" Deckmantel zu schaffen, der die gewaltige und vorsätzliche Zerstörung der US-Wirtschaft, den 5 Billionen Dollar Reichtumstransfer, der der Wall Street zur Verfügung gestellt wurde, und den heftigen Angriff auf die aufkommende, hauptsächlich weiße "populistische" Bewegung der Arbeiterklasse, die Trump gewählt hat und die den globalistischen Plan ablehnt, die Welt in eine grenzenlose Freihandelszone zu verwandeln, die von Halsabschneider-Monopolisten und ihren NWO-Verbündeten regiert wird.

 

Dies ist ein Klassenkampf, der als Rassenkrieg verkleidet wird. Die Amerikaner müssen die Blendgranaten und Nebelkerzen durchschauen, damit sie die Eliten erkennen, die im Dunkeln lauern. Dort wird liegt der Tumor, der entfernt werden muss.

 

 

Kommentare: 4
  • #4

    Anarchonero (Freitag, 11 September 2020 07:46)

    Ja, ja, Nitzsche, die Yankees sind auch nur Menschen. Das ist eine dieser Einsichten, die mir voll auf den Keks gehen. Ich habe die deutliche Tendenz die Amis alle mit einem Strich abzuhaken. Und selbst angesichts dieser Einsicht begrüße ich einen Bürgerkrieg in den USA, würde dieser doch bedeuten, dass die Leute, die sich den Kopf zerbrachen, jetzt genau das mit den anderen Köpfen machen. Ohne dies hätte ja auch all die Grübelei keinen Sinn gehabt. Eine USA, die mit sich selbst beschäftigt ist, ist besser als eine USA, die sich mit anderen Ländern befasst. Und zuguterletzt muß der Kampf gegen die Globalisten doch eigentlich zwangsläufig in den USA beginnen.
    Also bitte - lasst sie zündeln, ich suche derweil meine Harfe.

  • #3

    Nitzsche (Donnerstag, 10 September 2020 12:01)

    @ Anarchosurrealist

    Die Amerikaner, sind ein gastfreundliches und hilfsbereites Volk. Dass sie von solch kriminellen Subjekten regiert und indoktriniert werden, dafür können sie nichts. Das ist bei uns nicht anders. Und dass sich überhaupt amerikanische Bürger den Kopf zerbrechen über die Ursachen des Schlamassels, in dem sie stecken, ist zu begrüßen.

    Natürlich sieht die ganze Welt freudig dabei zu, wie dieser blutrünstigen Krake amerikanischen Kapitalismusses von Russland und China die Fangarme herausgerissen werden. Aber dieser Krake ist transnational auf dem gesamten Globus heimisch und nicht nur in den USA.

    In einem muss ich Ihnen allerdings zustimmen. Wenn sich ein naturbrauner Faschist, der schon als Spermie scheiße war, rot lackiert und als Antifa bezeichnet, dann ist er trotzdem noch ein Bewohner des braunen Salons.

  • #2

    Anarchosurrealist (Donnerstag, 10 September 2020 04:33)

    Der Autor möchte mich gerne verarschen und tut so, als ob es Linke in den USA gäbe.
    Ja, er will mir die Antifa als linke Gruppe andrehen. Er meint die Figuren, welche die Unruhen orchestrieren, seien Links.
    Ein Scheiß ist Links im Land of the free. Der Autor ist ein Spinner.
    Und mich interessiert es nicht einen isolierten Pfurz ob die bekackten Yankees eine Krankenversicherung haben, einen Job, Häuser, Frieden, oder was zu beißen. Ich scheiß auf die USA. Besonders die Stars und Stripes wedelnden Patrioten waren doch immer die Ersten, die all die Kriege unterstützt haben. Die haben jetzt Stress vor der eigenen Haustür? Na endlich!
    Und was bitte soll das hier?
    "... die Bevölkerung mit einer Flut an Desinformation über ihre eigene Geschichte und ihre Gründer zu überwältigen..."
    Welche Desinformation? Die Typen waren tatsächlich miese Sklaventreiber. Der aktuelle Umgang mit der Geschichte hat etwas Schwachsinniges an sich, aber Desinformation ist es nicht.
    So sehr ich die Dems und ihre Antifa auch verachte, wenn sie jetzt die USA niederbrennen, dann haben sie dafür meinen Beifall. Bürgerkrieg in den USA? Ja bitte! Das erhöht die Chance hier die Transatlantiker loszuwerden.
    Und einen besonderen Dank an den Tribun Trump, der all diese wunderbaren Entwicklungen angestoßen hat. Ich habe solange auf solch gute Nachrichten gewartet.

  • #1

    m. neland (Mittwoch, 09 September 2020 23:06)

    ,,Dies ist ein Klassenkampf, der als Rassenkrieg verkleidet wird." Die ideologischen Hebel wie der unterstellte Rechtsextremismus, das Projekt 1619 und die kritische Rassentheorie werden befeuert durch Werkzeuge wie staatlichen Bioterrorismus und digitalen Faschismus.