https://off-guardian.org/2020/03/13/coronavirus-brand-new-problem-same-old-reaction/

 

Coronavirus: Brandneues Problem, gleiche alte Reaktion

 

von Kit Knightly, 13.05.2020

 

Während die Medienhysterie wegen der Pandemie ungekannte Ausmaße erreicht, steckt hinter der Fassade ein sehr vertrauter Plan

 

Als ich klein war, gab es im TV eine Zeichentrick-Serie namens Pinky und der Brain.

 

Das schauten sich kleine Kinder und hippe (vielleicht zugedröhnte) Teenager gleichermaßen gern an. Es geht um die irren Abenteuer zweier weißer Mäuse, die in einem Labor leben.

 

In der Show gab es einen Running Gag, wenn Pinky (die dumme Maus) irgendwann den Brain (die kluge Maus) fragte, was man denn heute Abend tun werde, und Brain antwortete:

 

Dasselbe wie jeden Abend, Pinky... wir werden versuchen, die Welt zu erobern!“

 

Dieser Satz geht mir oft durch den Kopf wenn ich die Nachrichten lese oder Twitter oder Ähnlichem folge.

 

Das neuartige Coronavirus ist immer noch das Einzige, worüber in den Medien geredet wird. Während viele die Untätigkeit der britischen Regierung bemängeln, sind andere Regierungen weit weniger inaktiv. Der „Ausnahmezustand“ breitet sich aus und die Abriegelungen werden breiter und stärker.

 

Schließlich wird man Boris Johnson wahrscheinlich sagen, dass er „etwas tun müsse“, damit er einknickt und alle Schulen schließt, öffentliche Versammlungen verbietet und Kontrollposten der Armee an den Straßen errichtet. Selbstverständlich völlig gegen seinen Willen. Denn so war das absolut nicht geplant.

 

Das scheint die Sache mit dieser speziellen Pandemie zu sein, sie scheint so schrecklich erschreckend zu sein und treibt Menschen doch nur dazu an, Dinge zu tun, die sie von Anfang an gerne getan hätten. Wie passend.

 

Wie werden wir auf diese Krise antworten, Brain?“

 

So wie wir immer auf Krisen antworten, Pinky ... wir werden versuchen die Welt zu erobern!“

 

Schaut euch zum Beispiel Bolivien an, wo unglaubliche drei Menschen positiv getestet wurden.

 

Ihre Übergangsregierung – das Ergebnis eines Militärputsches gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten – hat gerade einen nationalen Notstand ausgerufen. Die Schulen sind geschlossen. Öffentliche Versammlungen untersagt. Sie werden vielleicht sogar die Wahl absagen müssen, die für diesen Mai vorgesehen war. Wäre das nicht traurig? Ich vermute, die nicht gewählte Junta wird einfach das Land weiterregieren müssen, bis die Krise vorbei ist. Mist.

 

Ach, und weil wir gerade in der Gegend sind – schauen wir nach Venezuela.

 

Obwohl es dort (laut den Statistiken) nicht einen Fall von Covid19 gibt, berichtet Foreign Policy trotzdem, dass Venezuela ein Albtraum im Wartestand sei:

https://foreignpolicy.com/2020/03/12/venezuela-health-care-crisis-poses-global-threat-coronavirus-maduro-sanctions/

 

Das zusammenbrechende Gesundheitssystem kann einen Corona-Ausbruch nicht alleine bewältigen.“

 

Und sogar, womöglich, eine globale Gefahr:

 

Handlungen der Regierung, die zum Zusammenbruch des venezolanischen Gesundheitssystems beigetragen haben, verletzten nicht nur das Recht der Venezolaner auf Gesundheit, sie sind jetzt eine Gefahr für die globale Gesundheit.“

 

Die Lösung? Nun... ratet mal:

 

Die internationale Gemeinschaft muss einschreiten … ausdauernder internationaler Druck auf die Regierung von Maduro, mit gezielten Sanktionen wie etwa dem Einfrieren von Vermögen und die Aufhebung von Visa für venezolanische Vertreter. Es sollte auch auf eine internationale Rechenschaft für Verbrechen hingearbeitet werden, darunter Folter, bedenkt man den absoluten Mangel an richterlicher Unabhängigkeit in dem Land.“

 

In einem weiteren Artikel in Foreign Policy wird vorgeschlagen, den Präsidentschaftswahlkampf in den USA auszusetzen. Der Artikel beginnt mit dem Unheil verkündenden Satz:

 

Jetzt stellt sich die Frage, während dieser Plage, ob – und wenn ja, in welcher Form – Demokratie wie gewohnt weitergehen kann.“

 

Das heißt, keine großen Menschenmengen, die Bernies Namen singen, keine Fernsehdebatten, in denen Biden vergisst, wo er ist, und keine langen Wählerschlangen, die von den Vorwahlen der Demokraten wegen „Pannen“ abgewiesen werden.

 

Der Artikel spielt sogar mit dem Gedanken, die Wahl selbst zu verschieben. Eine Abstimmung während einer Plage kann einen Einfluss auf die Wahlbeteiligung und das Ergebnis haben, argumentiert Laurie Garrett. Sie spinnt das nicht weiter, aber nur wegen „Orange Man Bad“. Säße Hillary im Weißen Haus und nicht Trump, dann würden alle Medien bereits lautstark nach einer Verschiebung der ganzen Wahl schreien.

 

Und so wie es aussieht, geben sie sich damit zufrieden:

 

Eine tatsächliche Wahl sollte und kann mit einer starken Betonung auf Briefwahl stattfinden.“

 

Schaut man sich die berichteten Irregularitäten bei der Briefwahl der letzten Wahl in UK an, und ihre historische Leichtigkeit zur Fälschung, so ist das ein interessanter Vorschlag.

 

(Irgendwann wird bald die Idee aufkommen, dass alle zukünftigen Wahlen digital von zuhause durchgeführt werden, und dann wird auch der letzte Anschein von Demokratie im US System vollkommen verschwunden sein.)

 

An einer anderen Front wird von der Weltgesundheitsorganisation der Krieg gegen das Bargeld angeheizt, indem sie unterstellen, dass die Menschen aufhören sollten, Bargeld zu benutzen, da es Krankheiten überträgt.

 

Ebenso wichtig wie das was man uns erzählt, was wir tun sollen, ist das was man uns sagt, was wir nicht tun sollen.

 

Zum Beispiel wurde Trumps Entscheidung, die Einreise aus 26 EU-Ländern auszusetzen, mit Spott beantwortet (auch wenn die selben Publikationen zuvor bei der Vermeidung der Pandemie „mittelalterliche Methoden“ lobten). Geht es nur um Trump? Oder ist es der Gedanke, dass, wenn sich eine Nation selbst zu ihrem Schutz isoliert, die Vorstellungen von Nationalismus und Souveränität mit den Vorstellungen von offenen Grenzen und einer globalen Agenda kollidieren?

 

Schwer zu sagen, da so viele Journalisten sogar einen Weltfrieden oder ein Heilmittel gegen Krebs kritisieren würden, wenn Trump es erreicht hätte.

 

Vielleicht findet sich ein Hinweis in Frankreich, wo Macron öffentliche Versammlungen verboten hat (Adieu, ihr Gelbwesten), aber seine Grenzen offenließ und behauptete: „Viren haben keine Pässe“, und vor „Nationalismus“ warnte. Das verträgt sich schwer mit der angeblichen Gefahr des Virus, bedenkt man die weiche Grenze zu Italien.

 

CBC brachte einen Artikel mit der Überschrift „Warum Reiseverbote nicht wirken, um die Verbreitung von COVID-19 aufzuhalten“. Darin wird Steven Hoffman zitiert, ein Professor für Gesundheitsrecht:

 

[Reiseverbote] funktionieren nicht … Sie untergraben die Antwort der öffentlichen Gesundheit. Sie untergraben das Vertrauen in Regierungen und verletzen dabei internationales Recht.“

https://www.cbc.ca/news/health/covid19-travel-bans-1.5495919

 

Interessanterweise benutzt Hoffman genau den selben Satz, Wort für Wort: „Viren haben keine Pässe“. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Ich glaube nicht, dass jemand unterstellt hat, dass Viren Pässe besitzen, aber sie kaufen keine Eintrittskarten für Fußballspiele oder gehen ins Theater.

 

Wie viel Sinn ergibt das? Funktioniert Quarantäne im Inland, aber nicht international?

 

Anscheinend ist es nicht sicher, mit hundert Fremden ein Kino zu besuchen, aber 10 Stunden mit ihnen in einem Flugzeug zu sitzen und umgewälzte Luft (bekannt als unhygienisch) zu atmen, das geht voll in Ordnung. Das erscheint mir vollkommen irrational, aber hey, ich bin auch kein Professor für Gesundheitsrecht.

 

(Mein Lieblingssatz aus diesem Artikel: „Wenn Menschen reisen wollen, dann finden sie auch einen Weg. Es ist stattdessen besser, wenn Menschen über offizielle Kanäle reisen.“ Vor allem deswegen, weil er anscheinend vorschlägt, wenn mich z.B. Virgin Atlantic bei einem Flug nach JFK abweist, dann schnappe ich mir mein Kajak, laufe zum Strand und paddle los.)

 

Was sonst soll man nicht tun? Nun, Falschinformationen lesen, natürlich. Sie weiterzuverbreiten kann gefährlich sein. Stellt sicher, dass ihr nur offiziell genehmigte Regierungsinformationen lest. Meldet alle Täter von Click-Verbrechen und Verbreitung von Desinformation.

 

Keine Sorge, Facebook, Apple, Microsoft, Twitter und Google arbeiten alle mit dem Staat zusammen um sicherzustellen, dass ihr nur jene Informationen bekommt, die die Regierung für nötig hält. Sie putzen auch „Falschinformationen“ und „Lügen“ von ihren Plattformen. Um euch zu schützen. Gern geschehen.

 

Lustig, wenn man darüber nachdenkt.

 

Es stellt sich heraus: Die beste Art mit dem Coronavirus fertig zu werden, ist ein Verbot von großen öffentlichen Protesten, die Einführung des Kriegsrechts, Sozialisten in Bolivien daran zu hindern gewählt zu werden, endlich ein Regimewechsel in Venezuela, Schluss mit dem Bargeld, Wahlen nur noch digital oder per Briefwahl, unsere Grenzen weit offen lassen, die großen Netzwerke der Sozialen Medien zu zensieren und mit der Zwangsimpfung zu beginnen.

 

Ein schöner Zufall, denn das wollten sie sowieso von Anfang an.

 

 

Kommentare: 1
  • #1

    Walter Sinnwell (Sonntag, 24 Mai 2020 03:26)

    Eine Bagage von korrupten und erpressten Politpuppen laesst ein ganzes Volk tanzen.
    Man tanzt den Covidblues!
    Mental verbloedete Deutsche, die in Angst und Schrecken versetzt wurden, indem man pausenlos Viruspropaganda in die Gehirne haemmerte, glauben da sie nichts wissen, diesen satanischen Psychopathen und laufen mit der Maske des Sklaven durch die Botanik, nichtsahnend das dies ihr kuenftiges Schicksal demonstriert. Wer durch die Geschichte nichts lernt ist halt gezwungen sie zu wiederholen.
    Ein stolzes Volk auf dem Scheiterhaufen! Gott vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun.
    Es stellt sich die Grundsatzfrage, wie es moeglich ist, dass sich ein ganzes Volk von degenerierten, kriminellen, satanischen gekauften Politpuppen herumkommandieren laesst?
    Ich empfehle das Buch von V. Le Bon " Psychologie der Massen"
    Nach dem Lesen muesste jeder erkennen, dass eine Volksmoerderin mit ihrem Stab die Vernichtung eines ganzen Volkes, gem. dem Hootonplan, eingeleitet hat.