kurz und würzig


17.07.2017

Noch mehr schmutzige Tricks zu MH17?

 

Noch mehr schmutzige Tricks mit MH-17?

http://www.globalresearch.ca/more-game-playing-on-mh-17/5526967

 

MH17: Fortsetzung der Schmierenkomödie

http://russia-insider.com/en/politics/mh17-continuing-charade/ri14678

 

MH-17 Untersuchung ist für Beweise auf die Ukraine angewiesen

https://consortiumnews.com/2016/06/05/mh-17-probe-relies-on-ukraine-for-evidence/

 

Ermittler schließen einen versehentlichen Raketenabschuss von MH-17 nicht aus

http://sputniknews.com/europe/20160606/1040859322/accidental-missile-launch-mh17.html#ixzz4AuG1H63L

 

MH-17 Untersuchung vertraut der folternden Ukraine

https://consortiumnews.com/2016/06/13/mh-17-probe-trusts-torture-implicated-ukraine/

 

Kenneth Roth bestätigt endgültig den Propagandacharakter von Human Rights Watch

http://blauerbote.com/2016/06/14/mh17-kenneth-roth-bestaetigt-endgueltig-human-rights-watchs-propagandacharakter/

 

Wollte Obama Holland und Australien nach MH-17 zu einem Krieg mit Russland zwingen?

https://off-guardian.org/2016/06/20/did-obama-push-dutch-australian-govts-to-start-war-with-russia-after-mh17/

 

Neue Video-Doku über MH-17

http://russia-insider.com/en/politics/new-documentary-claims-blockbuster-revelations-mh17-case-video/ri15385

 

Der Hollerstrauch

https://off-guardian.org/2016/07/09/mh17-inquiry-the-elderberry-bush/

 

„MH-17, zwei Jahre später“

https://off-guardian.org/2016/07/14/mh17-two-years-on-luke-hardings-cynical-exploitation-of-one-familys-pain/

 

„MH-17: Russland wurde durch Propaganda verurteilt, nicht durch Beweise“

http://www.paulcraigroberts.org/2016/07/17/mh-17-russia-convicted-by-propaganda-not-evidence/

 

„Befund in der NYT als Fälschung enttarnt“

https://consortiumnews.com/2016/07/19/fraud-alleged-in-nyts-mh-17-report/

 

„'MH17-Untersuchung' zeigt die geheimen Absprachen zwischen BBC und ukrainischem Geheimdienst“

http://russia-insider.com/en/media-criticism/mh17-inquiry-shows-bbc-collusion-ukrainian-intel-service-video/ri15860

 

„Niederländischer Forscher entkräftet MH17 Fotobehauptungen der MSM“

http://russia-insider.com/en/mh17-photo-fakery-us-academics/ri15964

 

„MH17 Untersuchung: Kommt in Kriegszeiten das Recht unter die Räder?“

https://off-guardian.org/2016/08/01/mh17-inquiry-in-times-of-war-does-the-law-fall-silent/

 

Giemulla zu MH17

http://russia-insider.com/en/politics/top-german-aviation-lawyer-has-rock-solid-case-against-ukraine-over-mh17-video/ri15969

 

MH17: „es war eine MIG“

https://off-guardian.org/2016/09/01/mh17-it-was-a-mig/

 

Ein geleakter Bericht entlarvt das systematische Lügen von Bellingcat

http://www.veteranstoday.com/2016/09/14/leaked-report-blows-lid-off-bellingcats-systematic-lying-in-mh17-investigation/

 

JIT Investigation 28.09.2016

http://johnhelmer.net/?p=16440

 

MH-17 und das JIT: Eine Untersuchung mit Fehlern

http://journal-neo.org/2016/10/07/mh17-and-the-jit-a-flawed-investigation/

 

Die Wahrheit was mit MH17 passierte – unabhängige und objektive Analyse

TRUTH of what happened to MH17 – independent and objective analysis! MUST SEE

https://www.youtube.com/watch?v=T0STzxJ_Jw4

 

Bericht: Die Australische Regierung glaubt, die Ukraine hat MH17 als „menschliches Schutzschild“ benutzt.

http://russia-insider.com/en/russia-lie-detector-catches-australian-prime-minister-canadian-foreign-minister-which-countrys-media

 

MH-17: One Thousand Days of Faking

http://russia-insider.com/en/malaysia-airlines-flight-mh17-one-thousand-days-faking/ri19652

 

SBU ordnet die Zerstörung aller Beweise zur Spezialoperation MH 17 an

http://thesaker.is/sbu-orders-to-destroy-all-evidence-of-the-conducted-special-operation-mh17/

  


 Das Leben in Propagandaland

 

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-09/still-living-propaganda-ville

 

Ein Kommentar unter dem Robert Parry Artikel „Still Living In Propaganda-ville“

 

von LetThemEatRand, 10. Juli 2017:

 

Jeder Krieg ist ein Banker-Krieg, so wie die ganze US-Propaganda heutzutage Banker-Propaganda ist. Ermöglicht von den verschiedenen Geheimdiensten, die von Bankern finanziert werden.

 

$750 Milliarden sind in etwa angemessen.“

 

Yellow Cake“

 

WMDs“

 

ISIS“

 

Wir haben Bin Laden! Er wurde auf See in Übereinstimmung mit moslemischerTradition bestattet.“

 

Trump hat gewonnen, weil die Russen die emails von Podesta veröffentlicht haben.“

 

Syrien hat wieder das eigenen Volk vergast.“

 

Mission accomplished“

 

Warren commission“

 

Das Gesetz gegen Banker anzuwenden würde zu systemischen Risiken für unsere Wirtschaft führen.“

 

Es gibt keine Manipulationen im Edelmetallmarkt.“

 

Heute (nach der Bombardierung von Flugplätzen einer anderen Nation, vom Kongress nicht genehmigt) wurde er zum Präsidenten.“

 

Schulden spielen keine Rolle“

 

Wir waren ratlos, wer 9/11 verursacht hat, aber dann fanden wir ihre Pässe zu Füßen des World Trade Centers.“

 

Wir spionieren keine Amerikaner aus.“

 


                                     Die Bilderberg-Agenda 2016

 

von Tyler Durden, 08.06.2016

 http://www.zerohedge.com/news/2016-06-08/bilderberg-2016-agenda-trump-brexit-migrants-riots

 

Jedes Jahr finden sich die reichsten und mächtigsten Industriellen, Banker, Medienvorsitzenden, und Politiker der Welt zusammen, in einem luxuriösen und schwer bewachten Refugium und diskutieren, wie man die Welt gestalten soll um die Profite für sich zu maximieren. Und wie man einen Status Quo aufrechterhält, der für einige Auserwählte höchst profitabel ist, auch wenn das eine weitere Zerstörung der Mittelschicht bedeutet. Wir reden hier natürlich von jährlichen, dem immer verschwiegenen Treffen der Bilderberger.

 

Und der Guardian schreibt dazu: „Wenn man das bewaffnete Personal sieht, dann weiß man dass Bilderberg beginnt.“

 

Das Hotel Taschenbergpalais (Anm.d.Ü.: Kempinski), Veranstaltungsort des morgen beginnenden „Bilderberg 2016“ und das bis zum 12. Juni dauert, füllt sich mit Pistolen tragenden Sicherheitsleuten, während die letzten Gäste nach Hause geschickt werden. Die mit den Waffen schauen finster drein und laufen mit ihren Hotelkarten die Gänge rauf und runter, prüfen die Türen und die Lage. Und drunten in der Hotellobby versammeln sich schnatternde Gruppen von Konzerngaunern.

 

Ein Blick auf das was uns bevorsteht: Nach Berichten der örtlichen Zeitung Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) werden mindestens 400 Polizisten für drei Tage den Tagungsort umstellen. An der Zufahrt gibt es bereits eine Schikane aus Betonblockaden.

 

Reicht das nicht? Was erwarten die? Die leichte Infanterie?

 

Das Hotel wird schon schärfer bewacht als die Hosen von Reid Hoffman (Anm.d.Ü.: dem fetten Bilderberg-Chef von Linkedin). Niemand kommt rein oder raus ohne dass richtige Trageband. Ed Balls weiß das nur zu gut nach der peinlichen Geschichte in Kopenhagen (Anm.d.Ü.: eine Art Oppermann der Labour Party, aber immerhin ehemaliger Erziehungsminister). Innerhalb des Sicherheitsrings wird die Feinabstimmung durch den Konferenzstab durchgeführt. Sie müssen sicherstellen, dass die Vorhänge bei Henry Kissinger ja kein Licht durchlassen. Ein Lichtstrahl könnte tödlich sein.

 

Jedes Jahr hält es eine beträchtliche Anzahl extrem reicher und mächtiger Arbeitswütiger für nötig, sich wieder mal das Bilderberg Trageband umzuhängen. Aber warum? Warum versammeln sich der Google-Chef, zwei Premierminister, ein Vizepräsident der Europäischen Kommission und der Vorsitzende der HSBC für drei Tage im Juni in der gleichen Hotellobby? Auf seiner offiziellen Webseite versucht Bilderberg eine Antwort. Man beschreibt sich als „ein Forum für formlose Diskussionen“, die „dazu bestimmt sind, den Dialog zwischen Europa und Nordamerika zu fördern.“ Ein Dialog zu Förderung eines Dialogs. Reden um des Redens Willen.

 

Das ist natürlich blanker Unsinn. Trotzdem besteht Bilderberg darauf: „Es gibt kein vorbestimmtes Ergebnis.“ Da könnte man auch auf dem Ballermann behaupten, dass das Sangria-Saufen aus Strohhalmen kein vorbestimmtes Ergebnis habe. Und wenn es nur ein Tripper ist.

 

Was wirklich diskutiert wird: Wie die gegenwärtigen Entwicklungen auf der Welt (manche günstig, manche negativ) so gestaltet werden können, dass es für die 0,01% der Welt noch einträglicher wird. Und gleichzeitig das bestehende System am Laufen zu halten, auch wenn sogar der IWF zustimmt, dass es nicht mehr funktioniert.

 

Paul Joseph Watson (PJW) folgert, dass die heimliche Bilderberg-Gruppe (dessen Lenkungsausschuss allein aus David Rockefeller besteht) dieses Mal diskutieren wird, wie man Donald Trump als Präsident verhindert, die möglichen Szenarien durch Massenunruhen aufgrund der Vermögensungleichheit, die Migrantenkrise und die britische Wahl über einen Austritt aus der Europäischen Union.

 

Wie bereits oben erwähnt ist die offizielle Liste der zu diskutierenden „Hauptthemen“ ziemlich breit und ungenau. Sie beinhaltet:

 

 

Gegenwärtige Ereignisse

 

China

 

Europa: Migration, Wachstum, Reformen, Visionen, Einheit

 

Naher Osten

 

Russland

 

Die politische Landschaft in den USA: Wachstum, Schulden, Reformen

 

Cyber Sicherheit

 

Die Geopolitik zu Energie und Rohstoffpreisen

 

Das Prekariat und die Mittelschicht

 

Technologische Neuerungen

 

 

Das ist aber nur für die Öffentlichkeit gedacht. Wer braucht schließlich Betonklötze und 400 Polizisten zum Schutz, um über „Technologische Neuerungen“ zu diskutieren? Noch besser: Warum nicht für die Öffentlichkeit und Presse zugänglich machen?

 

Natürlich wird das nicht passieren, denn die wahre Tagesordnung bleibt unter Verschluss. Jedoch kann man aus der Tagesordnung und einigen Namen auf der Teilnehmerliste darauf schließen, was dort genauer diskutiert wird. PJW schreibt, dass die Teilnahme des Anti-Trump Senators Lindsey Graham ein sicheres Zeichen dafür ist, dass Donald Trump ein Kernthema bei den Bilderberg-Diskussionen in diesem Jahr sein wird. Wahrscheinlich wird der Schwerpunkt darauf liegen, wie man Trump daran hindert, die von Bilderberg auserwählte Kandidatin Hillary Clinton zu besiegen. Schließlich hat sie schon zig Millionen Dollar an „Rede“-Honoraren von zahlreichen Teilnehmern der morgen beginnenden Konferenz erhalten.

 

2015 war die Bilderberg-Elite zuversichtlich, dass Clinton die republikanischen Herausforderer abschütteln könne. Aber Trumps selbst finanzierte Kampagne und sein öffentlicher Widerstand gegen Globalismus und internationale Handelsabkommen wie NAFTA haben die Bilderberg-Elite schockiert. Und aus diesem Grund wird man wesentlich mehr Zeit mit der Schadensbegrenzung zubringen.

 

Brexit ist das nächste Hauptthema. Das britische Referendum zum Austritt aus der EU findet schon in zwei Wochen statt und David Cameron macht sich in die Hose. Eine Wahl für eine Abspaltung bedroht die Zukunft des föderalen Superstaates EU, der von Anfang an ein geistiges Kind von Bilderberg war.

 

Dass das Thema „Prekariat und Mittelschicht“ auf der Liste steht bedeutet, dass die einflussreiche Lobbygruppe darüber nachdenken wird, wie man die unvermeidlichen und zunehmenden Unruhen und zivilen Proteste im Westen ausnützen und bewältigen kann. Und auch zunehmend die im Osten, mit Schwerpunkt China, dessen Regierung sich vor zunehmenden sozialen Unruhen fürchtet. Das war schon Thema der Eliten beim Wirtschaftsgipfel 2015 in Davos. „Prekariat“ steht für jene, die momentan in der Wirtschaft ums Überleben kämpfen und über kein sicheres Einkommen verfügen. Studien haben gezeigt, dass die Ungleichverteilung die Wahrscheinlichkeit von Massenprotesten erhöht. Darüber hinaus ist es die Fed (Anm.d.Ü.: die US Zentralbank), die durch eine Manipulation immer steigender Märkte ein beteiligter Katalysator für die rekordverdächtige Ungleichverteilung ist (und die Fed hat das kürzlich sogar eingestanden).

 

Die Überflutung Europas mit Migranten aus der Dritten Welt wird ebenfalls ein Hauptthema sein, ein Vorgang, der die europäischen Wähler in die Arme nationalistischer Parteien treibt, was grundsätzlich dem größeren Bilderberg-Plan widerspricht, (siehe öffentl. Tagesordnung Punkt 3)

 

Und Watson merkt an: Ein interessanter Name auf der diesjährigen Liste ist der von Richard Engel, Auslandsnachrichtenchef bei NBC. „Normalerweise wäre ein halb-geheimes Treffen von über 100 der mächtigsten Menschen auf dem Planeten ein riesiger Nachrichten-Hit. Aber wir werden von Engel keinen Ton hören.“ Echte Journalisten haben schließlich auf dem Gelände keinen Zutritt. Engel muss wahrscheinlich einen Geheimhaltungsvertrag (NDA) unterschreiben.

 

In der Tat, Bilderberg arbeitet nach den Regeln des Chatham House. Das bedeutet: Keiner der Teilnehmer darf irgendwelche Kommentare aus der Konferenz in die Öffentlichkeit tragen. Oder wie es der Guardian so blumig beschreibt:

 

„Und wenn die Politiker ihre ausgelaugten und blutleeren Körper wieder in die Parlamente schleppen, dann sagen sie kein Wort über das Geschehene. Sie benehmen sich wie Missbrauchsopfer. 'Unser kleines Geheimnis', murmelt Kissinger, während er die Politiker wieder in ihre Limousinen verfrachtet. 'Die Chatham House Regeln. Ihr kennt sie doch? Aber natürlich. Also dann.' Und geschwind leckt er mit seiner schwarzen Zunge ein Herzchen auf die Autoscheibe, bevor sie davonbrausen.“

 

Obwohl in deutschen Medien berichtet wurde, dass die deutsche Kanzlerin auf der diesjährigen Konferenz teilnehmen würde: Ihr Name erscheint nicht auf der Liste. Es ist jedoch übliche Sitte bei Bilderberg, dass Namen auf der offiziellen Liste nicht auftauchen, wenn die Teilnahme einer Person politisch heikel ist.

 

Also was haben Politiker und öffentliche Figuren davon? Nun, für die Skrupellosen ist es eine Chance auf eine zukünftige Anstellung. Der Guardian erinnert uns daran, dass der damalige Chef der MI6, Sir John Sawers, sich auf einer Kopenhagener Veranda 2014 mit dem Vorsitzenden von BP unterhielt. Ein Jahr später saß er im Aufsichtsrat der Ölfirma.

 

Und wer das Ereignis nicht als ein herrliches Linkedin-Treffen von Milliardären benutzt, der hat ein einfacheres Motiv: Mehr Geld zu machen. In der Beziehung ist das witzige Fazit des Guardian voll zutreffend:

 

„Tony Blair hat zugegeben, dass das 1993er Treffen 'nützlich' war. Dessen bin ich mir sicher. Es ist von Nutzen wenn man weiß, in

welche Richtung die besitzende Klasse die Welt leitet, damit man die richtige Richtung einschlagen kann. Und wen man das Spiel beherrscht, wenn man dazugehört, dann bekommt man am Ende, wie Blair, einen kuscheligen Job bei der US Investmentbank JP Morgan.“

 

Aber letzten Endes wird das, was entschieden wird, nie das Licht der Welt erblicken. Zumindest für die nächsten vier Tage nicht. Stattdessen wird es als offizielle Politik erscheinen, finanztechnisch, aber zumeist geldlich, denn die Zentralbanker leben um der Bilderberg-Elite zu dienen, deren Gesetzen, Vorschriften und sozialen Regeln. Und wenn uns die Geschichte etwas lehrt: Es wird die gegenwärtige globale Lage nur verschlimmern.

 

Es folgt eine komplette Liste der diesjährigen Teilnehmer:

  • Castries, Henri de (FRA), Chairman and CEO, AXA Group

  • Aboutaleb, Ahmed (NLD), Mayor, City of Rotterdam

  • Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG

  • Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group

  • Ahrenkiel, Thomas (DNK), Permanent Secretary, Ministry of Defence

  • Albuquerque, Maria Luís (PRT), Former Minister of Finance; MP, Social Democratic Party

  • Alierta, César (ESP), Executive Chairman and CEO, Telefónica

  • Altman, Roger C. (USA), Executive Chairman, Evercore

  • Altman, Sam (USA), President, Y Combinator

  • Andersson, Magdalena (SWE), Minister of Finance

  • Applebaum, Anne (USA), Columnist Washington Post; Director of the Transitions Forum, Legatum Institute

  • Apunen, Matti (FIN), Director, Finnish Business and Policy Forum EVA

  • Aydin-Düzgit, Senem (TUR), Associate Professor and Jean Monnet Chair, Istanbul Bilgi University

  • Barbizet, Patricia (FRA), CEO, Artemis

  • Barroso, José M. Durão (PRT), Former President of the European Commission

  • Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher

  • Bengio, Yoshua (CAN), Professor in Computer Science and Operations Research, University of Montreal

  • Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH

  • Bernabè, Franco (ITA), Chairman, CartaSi S.p.A.

  • Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc

  • Blanchard, Olivier (FRA), Fred Bergsten Senior Fellow, Peterson Institute

  • Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander

  • Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA

  • Breedlove, Philip M. (INT), Former Supreme Allied Commander Europe

  • Brende, Børge (NOR), Minister of Foreign Affairs

  • Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace

  • Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País

  • Charpentier, Emmanuelle (FRA), Director, Max Planck Institute for Infection Biology

  • Coeuré, Benoît (INT), Member of the Executive Board, European Central Bank

  • Costamagna, Claudio (ITA), Chairman, Cassa Depositi e Prestiti S.p.A.

  • Cote, David M. (USA), Chairman and CEO, Honeywell

  • Cryan, John (DEU), CEO, Deutsche Bank AG

  • Dassù, Marta (ITA), Senior Director, European Affairs, Aspen Institute

  • Dijksma, Sharon A.M. (NLD), Minister for the Environment

  • Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE

  • Dyvig, Christian (DNK), Chairman, Kompan

  • Ebeling, Thomas (DEU), CEO, ProSiebenSat.1

  • Elkann, John (ITA), Chairman and CEO, EXOR; Chairman, Fiat Chrysler Automobiles

  • Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus Group

  • Engel, Richard (USA), Chief Foreign Correspondent, NBC News

  • Fabius, Laurent (FRA), President, Constitutional Council

  • Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe A/S

  • Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA

  • Ferguson, Niall (USA), Professor of History, Harvard University

  • Flint, Douglas J. (GBR), Group Chairman, HSBC Holdings plc

  • Garicano, Luis (ESP), Professor of Economics, LSE; Senior Advisor to Ciudadanos

  • Georgieva, Kristalina (INT), Vice President, European Commission

  • Gernelle, Etienne (FRA), Editorial Director, Le Point

  • Gomes da Silva, Carlos (PRT), Vice Chairman and CEO, Galp Energia

  • Goodman, Helen (GBR), MP, Labour Party

  • Goulard, Sylvie (INT), Member of the European Parliament

  • Graham, Lindsey (USA), Senator

  • Grillo, Ulrich (DEU), Chairman, Grillo-Werke AG; President, Bundesverband der Deutschen Industrie

  • Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor “Otto e mezzo”, La7 TV

  • Hadfield, Chris (CAN), Colonel, Astronaut

  • Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University

  • Harding, Dido (GBR), CEO, TalkTalk Telecom Group plc

  • Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind

  • Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investment, LLC

  • Hoffman, Reid (USA), Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn

  • Höttges, Timotheus (DEU), CEO, Deutsche Telekom AG

  • Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard

  • Jäkel, Julia (DEU), CEO, Gruner + Jahr

  • Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners

  • Jonsson, Conni (SWE), Founder and Chairman, EQT

  • Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC

  • Kaeser, Joe (DEU), President and CEO, Siemens AG

  • Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

  • Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG

  • Kerr, John (GBR), Deputy Chairman, Scottish Power

  • Kherbache, Yasmine (BEL), MP, Flemish Parliament

  • Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates, Inc.

  • Kleinfeld, Klaus (USA), Chairman and CEO, Alcoa

  • Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.

  • Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute

  • Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group

  • Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund

  • Levin, Richard (USA), CEO, Coursera

  • Leyen, Ursula von der (DEU), Minister of Defence

  • Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group

  • Logothetis, George (GRC), Chairman and CEO, Libra Group

  • Maizière, Thomas de (DEU), Minister of the Interior, Federal Ministry of the Interior

  • Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

  • Malcomson, Scott (USA), Author; President, Monere Ltd.

  • Markwalder, Christa (CHE), President of the National Council and the Federal Assembly

  • McArdle, Megan (USA), Columnist, Bloomberg View

  • Michel, Charles (BEL), Prime Minister

  • Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP

  • Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist

  • Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party

  • Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance

  • Mundie, Craig J. (USA), Principal, Mundie & Associates

  • Murray, Charles A. (USA), W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute

  • Netherlands, H.M. the King of the (NLD)

  • Noonan, Michael (IRL), Minister for Finance

  • Noonan, Peggy (USA), Author, Columnist, The Wall Street Journal

  • O'Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair Plc

  • Ollongren, Kajsa (NLD), Deputy Mayor of Amsterdam

  • Özel, Soli (TUR), Professor, Kadir Has University

  • Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.

  • Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

  • Philippe, Edouard (FRA), Mayor of Le Havre

  • Pind, Søren (DNK), Minister of Justice

  • Ratti, Carlo (ITA), Director, MIT Senseable City Lab

  • Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.

  • Rutte, Mark (NLD), Prime Minister

  • Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners

  • Schäuble, Wolfgang (DEU), Minister of Finance

  • Schieder, Andreas (AUT), Chairman, Social Democratic Group

  • Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.

  • Scholten, Rudolf (AUT), CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG

  • Schwab, Klaus (INT), Executive Chairman, World Economic Forum

  • Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs

  • Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister

  • Sinn, Hans-Werner (DEU), Professor for Economics and Public Finance, Ludwig Maximilian University of Munich

  • Skogen Lund, Kristin (NOR), Director General, The Confederation of Norwegian Enterprise

  • Standing, Guy (GBR), Co-President, BIEN; Research Professor, University of London

  • Svanberg, Carl-Henric (SWE), Chairman, BP plc and AB Volvo

  • Thiel, Peter A. (USA), President, Thiel Capital

  • Tillich, Stanislaw (DEU), Minister-President of Saxony

  • Vetterli, Martin (CHE), President, NSF

  • Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

  • Wallenberg, Jacob (SWE), Chairman, Investor AB

  • Weder di Mauro, Beatrice (CHE), Professor of Economics, University of Mainz

  • Wolf, Martin H. (GBR), Chief Economics Commentator, Financial Times

 

Und wer noch immer Zweifel hat an der gewaltigen Macht und Verknüpfung der relativ kleinen Bilderberg-Gruppe, der soll sich die folgende Grafik ansehen. Sie zeigt die Verbindungen der Mitglieder mit praktisch allen wichtigen und einflussreichen Organisationen, Firmen und politischen Einrichtungen auf der Welt:

 

Zusatz 09.06.2016

 

Man fragt sich, was macht der Bürgermeister von Le Havre bei der Veranstaltung? Es stellt sich heraus, der Typ ist im engsten Wahlkampfteam von Alain Juppe, der sich im November dieses Jahres den französischen Vorwahlen der Republikaner zur Präsidentschaftswahl 2017 stellt. Selektion a la Bilderberg.)

 

 


 

http://www.zerohedge.com/news/2017-01-01/same-idiots-who-pushed-iraq-war-are-now-stirring-hysteria-about-russia

 

Die selben Idioten, die den Irakkrieg befeuert haben, heizen jetzt die Hysterie über Russland an

 

von George Washington, 01.01.2017

 

Die Propaganda über die irakischen Massenvernichtungswaffen (Anm.d.Ü.: gewöhnt euch an die Abkürzung WMD, Weapons of Mass Destruction) ist eines der geilsten Beispiele für „Fake News“ in der amerikanischen Geschichte.

 

Nun, viele der selben Idioten, die damals zu einem Irakkrieg aufgerufen haben, heizen die Hysterie über Russland an.

 

Beispielsweise war Fred Hiatt, der Leiter der Kommentarseite der Washington Post (Anm.d.Ü.: so was wie die Frankfurter Allgemeine), ein großer Fan des Irakkriegs. Und jetzt ist die Washington Post unter der Leitung Hiatts die Hauptquelle für die atemberaubendste anti-russische Hysterie.

 

Der politische Analyst von ABC News, Matthew Dowd – Chefstratege für Bush/Cheney im Wahlkampf 2004 – war ein großer Befürworter des Irakkriegs. Jetzt twittert Dowd, dass man nur ein Patriot sein kann, wenn man blind akzeptiert was Präsident Obama und die Geheimdienste ohne Beweise behaupten. (Anm.d.Ü.: Ich glaube das nennt man „postfaktisch“)

 

 David Frum, der Redenschreiber von George Bush (Anm.d.Ü.: Frum ist ein widerlicher Kotzbrocken. Im Internet findet sich ein schönes Video mit George Galloway) – er hat viele der größten Lügen zum Irakkrieg unterstützt – er versucht jetzt jeden als Kreml-Troll lächerlich zu machen, der die beweislosen Behauptungen nicht akzeptiert, Russland hätte die Demokratische Partei gehackt.

 

Ebenso hat Jonathan Chait dem Irakkrieg zugejubelt. Und nun will er die lächerlich machen, die nach Beweisen fragen, bevor sie kopfüber in die anti-russische Hysterie hüpfen.

 

Diese ganzen Kerle haben ein Strafregister im Verbreiten falscher Storys, die uns in desaströse Kriege geführt haben … warum sollten wir ihnen jetzt zuhören?