https://www.theburningplatform.com/

 

 

 

Papa, warum muss ich in die Schule gehen?

 

 

Damit man dich zu einer staatlich geprüften Einheitsdrohne formen kann, die nicht außerhalb der vorgeschriebenen allgemeinen Meinung denken kann. Du wirst lernen, Informationen zu wiederholen anstatt wie man selber denkt, damit du nicht zu einer Gefahr für den Status Quo wirst. Wenn du einen Abschluss hast, dann wirst du einen Job bekommen und Steuern zahlen, um für deine politischen Oberherren das Konzernsystem aus abhängiger Knechtschaft aufrecht zu erhalten.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Propapanda (Donnerstag, 19 Oktober 2017 04:20)

    In Kurz: zur Implantierung des Höhrigkeitsschalter.

  • #2

    ml (Samstag, 10 November 2018 18:13)

    Der Zusammenschluß von Propagandakritikern und (durchgeknallten) Antiautoritären desavouiert die (Medien/Gesellschafts)-Kritik in unerträglicher Weise. Schule besteht nicht zu 90% aus Staatsbürgerkunde. Das "unerträgliche" Stillsitzen und Gehorchen ist eine logistische Notwendigkeit, wenn man nicht 10 mal so viele Lehrer bezahlen will und in Folge der Entnazifizierung rufen die meisten Lehrer heute eher zur Revolution auf als zum Duckmäusertum.
    Die schullose "ich such mir aus, was mir gefällt" Erziehung fällt den Leuten spätestens dann auf die Füße, wenn sie ihr Hobby (sofern es nicht Heil* oder Gender* ist) ernsthaft ausüben wollen und merken, dass man mindestens Lesen, Schreiben und Rechnen können sollte, wenn man Materialien in Baumarkt kaufen will.
    Und nein, Schule zerstört die "Kreativität" der Kinder nicht. Der Anspruch, was "kreativ" ist steigt (schön geformte Dreckhaufen zählen nicht mehr) und die meisten Kinder schaffen es nicht, auf wissenschaftlichem Niveau kreativ zu werden. Das ist traurig und die Lehrer arbeiten (tatsächlich !) daran aber wer nicht mindestens mal einen Bachelor auf dem entsprechenden Gebiet hat, hat "Kreativ" normalerweise noch nicht mal von weitem gesehen.

  • #3

    hlg (Sonntag, 09 Dezember 2018 08:08)

    antwort an ml

    es sei das video mensch sein ist heilbar von andreas winter empfohlen...

    kreativ sein ist etwas wofür man ganz sicher keinen bachelor oder bacheleuse braucht.

    das ist bei jedem lebewesen das spielen und herumtollen kann im gehirn fest eingebaut. man darf es nur nicht abschalten...

    https://youtu.be/DEDAqxcr_5I

    die autoritäten dienen nur dazu uns davor zu bewahren selbst aus fehlern zu lernen...

  • #4

    Artie (Montag, 17 Dezember 2018 07:07)

    Meine Erfahrung mit der Schule sind, wie alles im Leben, gut und schlecht. Es hängt doch sehr von der individuellen Begabung und den eigenen Interessen ab was für den einzelnen daraus wird. Allerdings muss ich im Nachgang sagen das Nebenfächer wie z.B. Geschichte und oder Geologie sehr stark, um nicht zu sagen sehr nervig, politisch verzerrt waren und sind. Wenn ich ein Geologiebuch aus den 80er Jahren aufschlage und im Index die Aufteilung der Welt in USA, Sowjetunion und Dritte Welt, lese muss ich schon Lachen. Ebenso in Geschichtsbüchern, die die Politische Ebene als maßgeblich treibende Kraft hinter der Entwicklung der Welt annehmen, ohne dabei auf die wirtschaftlichen Akteure einzugehen. Auffällig ist auch das Freimaurer Kabinet an Herausragenden Persönlichkeiten die angeblich im alleingang die Welt verändert haben. Und doch glaube ich das in den letzten 300 Jahren die Schulen bzw. die Bildung einen Maßgebliche Rolle in der Entwicklung gespielt haben. Jetzt im 21. Jahrhundert werden die Feudalherren weniger gut ausgebildete Leute benötigen, da nun sicher die KIs und Roboter die Fabriken komplett übernehmen. Es werden Konsumenten benötigt! Die Massenbildung hat sicher viele Nachteile, doch darf man nicht vergessen das sie die Grundlage gelegt hat für den Wohlstand in dem wir heute NOCH leben. Dazu gehört nunmal Lesen und Rechnen. Das der Mensch 12 Jahre in diesen Einrichtungen verweilen soll sehe ich allerdings kritisch da, wie oben kurz angedeutet, vieles der Inhalte, grob gesagt, falsch sind bzw. überflüssig. Trotz 3000 Jahre Babylonsystem, im Globalen Maßstab betrachtet, leben wir in Deutschland heute wie die Bourgeoisie des 19. Jahrhunderts, oder der Kaiser von Rom, mit fließendem warmen Wasser aus der Wand.
    Das sollte man bedenken. Wenn man Schmerzen hat, einfach mal einen Monat das warme Wasser abstellen! Das fällt MIR zu diesem Thema ein. Guten Morgen.