https://off-guardian.org/2021/08/10/watch-d4ce-symposium-2-the-going-direct-reset/

 

Die Pandemie als monetäres Ereignis“

 

von John Titus, 10.08.2021

 

 

Ab min 1:30 in diesem Video von Doctors for Covid Ethics (D4CE) Symposium #2: „Der Going Direct Reset“ spricht John Titus über die „Pandemie als monetäres Ereignis“:

https://off-guardian.org/2021/08/10/watch-d4ce-symposium-2-the-going-direct-reset/

 

Auf seinem YT-Kanal „Best Evidence“ deckt John Titus die Verbrechen der Wall Street und die Günstlingswirtschaft im Finanzsystems auf...

https://www.youtube.com/c/BestEvidence/videos

 

Im Solari Report von Catherine Austin Fitts hatte er bereits ausführlich über das direkte Eingreifen („Going Direct“) der Zentralbank berichtet:

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/going-direct-januar-2021/

 

 

Hier die deutsche Umschrift des Vortrags von John Titus:

 

Vielen Dank für die Einladung und ich will gleich anfangen, denn ich habe 20 Minuten. Was während der Pandemie geschah, war mit großer Sicherheit ein monetäres Ereignis. Aber man benötigt einen Crash-Kurs zu bestimmten Aspekten des Geldsystems, die nicht zugänglich und unbekannt sind, auch bei intelligenten Menschen und manchmal sogar bei den Bankern selbst.

 

Was geschehen ist... und ich geben Ihnen eine Vorschau auf die Ereignisse und dann betrachten wir die Ereignisse selbst. Was geschah im März 2020? Die Federal Reserve, das ist die Zentralbank der USA, begann mit einer Reihe von Aktionen, die radikal mit einem hundert Jahre alten monetären Muster brachen. Das neue Vorgehen der FED war der Einsatz ihrer Macht, um massenhaftes oder öffentliches Geld zu erschaffen, um damit direkt den öffentlichen Geldvorrat der Einzelhandels- oder Privatfirmen zu beeinflussen.

 

Keine Sorge, wenn Sie das nicht gleich verstanden haben, denn ich gebe Ihnen wie versprochen einen Crash-Kurs und leite Sie, damit Sie erkennen und verstehen, was während der Pandemie im Auftrag und unter Leitung der FED geschehen ist – alles sehr absichtliche Dinge.

 

Sobald die Pandemie begonnen hatte, begann die FED damit, ihrer Bilanz immer mehr Geld (Interbankengeld) hinzuzufügen. Die FED fügte $3 Billionen an Interbankengeld hinzu und verdoppelte innerhalb weniger Wochen praktisch ihre Bilanz. Das erzeugte wiederum spiegelbildlich $3 Billionen auf dem Geldmarkt, und dieses „Einzelhandelsgeld“ ist jenes Geld, das Sie und ich benutzen.

 

Aber wie sich herausstellte, folgte dieses neue Vorgehen der FED (was im März 2020 begann) einem Plan, der von BlackRock ersonnen wurde und der FED und allen Zentralbanken auf der Welt im August 2019 präsentiert wurde. Das war also im Grunde eine vorbereitete Antwort auf eine Krise. Und wenn man sich den BlackRock-Plan anschaut, dann sieht man das. Aber BlackRock riet der FED dazu, diesen „beispiellosen“ Plan umzusetzen – das Wort „beispiellos“ stammt von BlackRock selbst – sollte ein erneuter Abschwung einsetzen. Denn das ist der Titel des Papiers von BlackRock: „The Next Downturn“ („Der nächste Abschwung“).

 

Und tatsächlich begann der nächste Abschwung im September 2019 in New York, im sogenannten Repo-Markt. Das wurde während der Pandemie viel schlimmer, aber es begann bestimmt im September 2019. Und BlackRock präsentierte seinen Plan bei einem Treffen in Jackson Hole, Wyoming. Gastgeber war die Federal Reserve und alle Zentralbanker der Welt waren zugegen und die ganzen monetären und finanziellen Bonzen. Und BlackRock präsentierte diesen Plan und nannte diesen Plan zur Erschaffung von Zentralbankgeld (und dieses Zentralbankgeld in die öffentlichen Hände zu leiten) – BlackRock nannte diesen Plan „Going Direct“.

 

Nun – seit die FED den Plan von BlackRock zu Beginn März 2020 umgesetzt hat, gibt es eine monetäre Geldspur. Und wenn man diese Geldspur untersucht, kann man sehr genau erkennen, dass die FED mit Sicherheit und fraglos dem Going Direct-Plan von BlackRock gefolgt ist, bis aufs Wort.

 

Und vor diesem Hintergrund will ich ein Video von Agustín Carstens präsentieren – Agustín Carstens ist der General-Manager der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) – und er spricht im Grunde über Digitales Zentralbankgeld (CBDC). Der Clip ist nur eine Minute lang und Digitales Zentralbankgeld ist das, worauf wir zusteuern. Das ist der dritte Schritt.

 

Der zweite Schritt ist das, worüber ich heute hauptsächlich sprechen werde. Und ich will, dass Sie wissen, wohin die Reise geht und was das alles bedeutet. Also fangen wir damit an und schauen uns an, wohin die Reise geht. Und denken Sie daran, dass dies vom Chef der BIZ stammt. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Alle Zentralbanken rund um die Welt sind Teil der BIZ, die FED, die Bank of England, die Europäische Zentralbank usw. Hier also Carstens, hört euch an, was er über Digitales Zentralbankgeld sagt, denn darauf steuern wir zu:

 

Nach unserer Analyse zu CBDC und insbesondere zum generellen Einsatz tendieren wir dazu, es als Äquivalent zum Bargeld einzurichten. Und hier gibt es einen riesigen Unterschied. Ein Beispiel: beim Bargeld wissen wir heute zum Beispiel nicht, wer einen Hundert Dollar Schein oder einen Tausend Peso Schein benutzt. Ein Hauptunterschied zu CBDC ist, dass eine Zentralbank absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften für den Einsatz dieser Verbindlichkeiten der Zentralbank besitzen wird. Und wir werden auch die Technologie besitzen, dies durchzusetzen. Diese beiden Fragen sind extrem wichtig und stellen einen großen Unterschied zum Bargeld dar.“

 

Da habt ihr es aus erster Hand: Absolute Kontrolle über das Geldsystem durch die Zentralbanken. Am Ende wollen sie jeden Dollar kontrollieren, den ihr an elektronischem Geld ausgebt und was ihr damit kauft, weil sie Bargeld (dessen Wege sie nicht kennen) nicht mögen. Dahin geht die Reise.

 

Um zu verstehen, wo wir waren und wo wir uns befinden, muss man etwas über das Geldsystem verstehen, und wie ich bereits sagte, ist das nicht groß bekannt. Es nennt sich das „Split Circuit Monetary System“ ("Getrennte Währungskreisläufe"). Dieses System ist im Grunde auf der ganzen Welt verbreitet, mit ein paar wenigen Ausnahmen. Jedes Land, jedes größere Rechtssystem hat dieses Split Circuit Monetary System. Das Wort „Circuit“ lässt an Elektronik denken, denn wie Ihr gehört habt, mögen Zentralbanker kein Bargeld. Also schließen wir Bargeld aus der Diskussion aus und konzentrieren uns auf elektronisches Bankgeld oder elektronisches Geld allgemein.

 

Aber dieses Geld existiert in einem zweigeteilten Kreislauf. Was meine ich damit? Dieser Split Circuit ist im Grunde zwei geteilte Kreisläufe, die halbiert sind. Der eine Kreislauf ist der private Kreislauf, und der andere Kreislauf ist der öffentliche Kreislauf. Das sind die beiden Kreise. Der private Kreislauf ist der Einzelhandelskreislauf und der öffentliche Kreislauf ist der Großkundenkreislauf. Privat und öffentlich definiert, wer Geld in die jeweiligen Kreisläufe gibt.

 

Beginnen wir mit dem privaten Kreislauf, denn das ist jener Kreislauf, den wir benutzen, der Einzelhandelskreislauf. Nun, wer befindet sich in diesem Kreislauf? Wie gesagt, der Herausgeber im privaten Kreislauf sind die Geschäftsbanken. Geschäftsbanken erzeugen Geld durch das Verleihen von Geld. Sie erzeugen Geld aus dem Nichts, indem sie Kredite vergeben. Und dieses Geld zirkuliert dann im Geschäftsbankenverkehr unter dessen Benutzern und die Schuldner zahlen irgendwann dieses Geld zurück.

 

Für lange Zeit, eigentlich seit hundert Jahren, stritten Ökonomen darum, ob Geschäftsbanken Geld aus dem Nichts erzeugen könnten. Und diese Debatte wurde letzten Endes im Jahr 2014 gelöst, in einem brillanten Papier – und ich benutze diesen Ausdruck sehr selten – ein brillantes Papier aus dem Jahr 2014 von Professor Richard Werner mit der Überschrift: „Können Banken individuell aus dem Nichts Geld erzeugen?“. Darin beweist Werner zweifelsfrei, dass Geschäftsbanken Geld aus dem Nichts erschaffen. Ich war so beeindruckt von diesem Papier, das ich 2018 entdeckt habe, dass ich ein Video erstellt habe mit dem Titel: „Mami, woher kommt das Geld?“

 

Nun, wer benutzt diesen Geschäftsbankenkreislauf? Die Benutzer dieses Kreislaufs sind die „Nicht-Banken-Einheiten“ und Menschen wie Sie und ich. Das sind im Grunde die Benutzer dieses Einzelhandelskreislaufs. Besitzt man ein Konto bei der Bank of America (ich besitze dort keines), bei HSBC oder Barclays – das ist alles Geschäftsbankengeld, das von diesen Banken aus dem Nichts erzeugt wird. Die Teamfarbe für diesen Kreislauf, den privaten Kreislauf, ist grün (denn zumindest in den USA ist die Farbe des Geldes grün).

Sehen wir uns jetzt den öffentlichen Kreislauf an. Das bezieht sich natürlich auf die Tatsache, dass der Herausgeber des Geldes im öffentlichen Kreislauf (zumindest in der offiziellen Version der Story) eine öffentliche Einrichtung namens Federal Reserve ist. Dessen Vorstand (Board of Governors) ist mit Sicherheit eine öffentliche Einheit. Herausgeber des Geldes der Fed sind die regionalen Kreise, sie sind nicht öffentlich. Aber es ist öffentliches Geld, festgelegt in der Verfassung, ein öffentliches Recht, ein öffentliches Gut. Die Federal Reserve gibt ihr eigenes Geld heraus. Und dieses Geld lautet auf Dollar, genauso wie das Einzelhandelsgeld in den USA. Aber zu den Benutzern des Geldes der FED im Großkundenkreislauf gehören andere Einheiten, darunter Zentralbanken, wie etwa die EZB und die Bank of Japan, die Bank of England, die Royal Bank of Australia usw. Das ist die eine Klasse der Benutzer. Die andere Klasse der Benutzer des öffentlichen Geldes der FED beinhaltet die US-Regierung, vor allem das Finanzministerium. Und die dritte Klasse von Benutzern im Großkundenkreislauf sind die Geschäftsbanken, die hier nicht die Erzeuger von Geld sind, das ist hier die FED. Das ist also der öffentliche Kreislauf.

 

Und beide Kreisläufe arbeiten in Dollar, aber das Geld hat jeweils andere Namen. Im privaten Sektor reden wir von Bankgeld (da es von Banken herausgegeben wird), und im öffentlichen Kreislauf reden wir von „Reserves“ (Anm.d.Ü.: abgeleitet von „Mindestreserve an Gold“), denn das ist es, was die FED aus dem Nichts erschafft – Reserves. Aber unsereiner kann keine Reserves ausgeben. Wir haben kein Konto bei der FED, wir können nur mit Bankgeld hantieren.

 

Beginnen wir mit dem Bankgeld und bekommen wir ein Gefühl dafür, über welche Geldsummen wir hier reden. (Anm.d.Ü.: der dicke graue Balken zeigt die Finanzkrise 2008, der schmale Balken rechts ist der Beginn der "Pandemie")

 

Dieser Chart, der die Zeit seit 2003 zeigt, wird gleich gefüllt. Die Beträge sind $Billionen:

 

Wir wir hier sehen, ist es ein linearer Prozess, während die Banken immer mehr Geld erzeugen. Das beginnt 2003 bei $5 Billionen und steigt auf $13 Billionen bis zum Beginn der Pandemie. Danach haben sich die Dinge verändert. Dazu gleich mehr. Also das ist Bankgeld.

 

Sehen wir uns die Reserves an, auch in Billionen Dollar. Die Skala für dieses Geld ist die selbe, aber es gibt nicht so viele Reserves wie Bankgeld. Sehen wir uns diesen Graph an:

 

Wir sehen, dass die Reserves-Menge, die im Grunde bei Null beginnt und bis zur Finanzkrise 2008 gleich blieb. Die grauen Balken zeigen die globale Finanzkrise 2008 und die Pandemiekrise, die nur 2 Monate dauerte, so zumindest die offizielle Version. Betrachtet man die blaue Kurve, sieht man einen massiven Anstieg von $0,3 bis $0,4 Billionen während der globalen Finanzkrise. Denn die FED erzeugte damals Billionen an Reserves und benutzte diese neuen Reserves, um den Geschäftsbanken Vermögen abzukaufen, Vermögen im Großkundenkreislauf. Und obwohl die FED immer mehr Reserves erzeugte, hat diese blaue Linie keinen Einfluss auf die grüne Linie. Trotz der Schaffung von Billionen an Reserves wirkt sich das nicht auf die grüne Linie aus. Die Summe des Bankgeldes steigt linear und unsere Geldmenge weicht nicht von der Linie ab. Und das ist hier die wichtige Erkenntnis. Denn sobald die Pandemie begann und die FED einmarschierte, nachdem dieses Verhältnis 100 Jahre lang angedauert hatte und der Geldvorrat im Einzelhandelskreislauf unempfindlich gegen Veränderungen bei den Reserves war, da ändert sich das über Nacht.

 

Sehen wir uns an, was zu Beginn der Pandemie geschah, als die FED weitere Billionen auf ihre Bilanz draufpackte. Hier sehen wir, wie die FED die Sau raus ließ und 3 bis 4 Billionen an Reserves (drei Billionen während der Pandemie) hinzugefügt hat. Ein großer Sprung und dann eine weitere Ausweitung danach. Die Bilanz der FED liegt nun bei über $8 Billionen, $2 Billionen davon sind Bargeld, im Grunde sind es gegenwärtig $6 Billionen.

 

Wenn die alte Beziehung zwischen Reserve-Geld einerseits und die grüne Linie an Bankgeld beibehalten worden wäre, dann würde sie weiter linear steigen, aber das ist nicht der Fall, denn plötzlich folgt die Geldmenge an Einzelhandelsgeld der Menge des Zentralbankgeldes. Und das ist eine radikale Abkehr von dem, was praktisch hundert Jahre lang galt. Sehen wir uns das genauer an:

 

Das geschieht derzeit und man kann sehen: als die Pandemie zuschlägt, folgt das private Geld jedem Dollar, den die FED ihrer Bilanz an Reserves hinzufügt. Das ist neu, das ist eine radikale Abkehr von dem, was zuvor geschah. Und das ist kein Zufall. Denn es folgt jenem Plan, den BlackRock in Jackson Hole (im August 2019) vorstellte.

 

Der Name des Plans lautete: „Dealing with the next downturn“ („Der Umgang mit dem dem nächsten Abschwung“). BlackRock dachte also über eine weitere Krise nach, als sie der FED im August 2019 den Plan vorstellte. Der Ausgangspunkt dieses Papiers ist, dass es einen weiteren Abschwung geben würde, und BlackRock bietet der FED und den Zentralbanken seinen Rat an, wie man in der nächsten Krise handelt. Wie lautete also der Ratschlag von BlackRock? Sehen wir uns die Stichpunkte in ihrer Zusammenfassung an:

 

Es gibt nicht genügend fiskalpolitischen Spielraum beim Umgang mit dem nächsten Abschwung.“

 

Soll heißen: Es reicht nicht mehr, mittels Reserves den Geschäftsbanken ihre Vermögen abzukaufen. Die Federal Reserve muss zulegen, sie muss etwas anderes tun. Was werden sie also tun?

 

Der gegenwärtige politische Spielraum für die globalen Zentralbanken ist begrenzt und wird nicht ausreichen, um auf einen signifikanten, geschweige denn auf einen dramatischen Abschwung zu reagieren.“

 

Die alten Dinge funktionieren also nicht mehr, ihr müsst etwas anderes tun. Sehen wir uns den vierten Stichpunkt an:

„Es braucht eine beispiellose Antwort.“ – sagt BlackRock. Und wie lautet die Antwort? Hier steht es: „Diese Antwort wird womöglich beinhalten, sich direkt einzumischen“ („Going Direct“). Das ist ihr Plan, sie greifen direkt ein. Was bedeutet „Going Direct“?

 

Going direct bedeutet, dass die Zentralbank Wege findet, damit Zentralbankgeld (das von der FED herausgegeben wird) direkt in die Hände öffentlicher und privater Konsumenten gelangt.“

 

Und genau das sehen wir: das öffentliche Geld (die blaue Kurve) folgt Dollar für Dollar der privaten Kurve in grün...

 

Sie sagen: Wir müssen einen Weg finden, das öffentliche Geld in den grünen Kreislauf zu bekommen. Und hier sieht man es. Einmal die Präsentation von BlackRock am 22. August 2019 und man erkennt, dass ein paar Tage, vielleicht zwei Wochen später die zuvor sinkende Kurve der FED plötzlich wieder ansteigt. Und der Grund dafür ist die Krise und das Einschreiten der NY FED auf dem Repo-Markt am 17. September 2019, als die FED Geld/Reserves auf den Repo-Markt schüttet. Das dauert bis zum Beginn der Pandemie, danach packt die FED echte Summen auf ihre Bilanz. Und das dauert an.

Aber macht euch nichts vor. Die FED setzt hier den Plan von BlackRock um, fast in Perfektion. Und deshalb sage ich, dass die Pandemie in Wirklichkeit ein monetäres Ereignis ist. Es geht nicht um Wissenschaft oder Gesundheit, es ist ein monetäres Ereignis, das am Ende immer mehr Kontrolle der Zentralbanken erzeugt – wie Carstens sagte, dass sie alles Geld kontrollieren werden. Was Ihr hier gesehen habt, wie die Zentralbank direkt eingreift, nach Maßgabe von BlackRock, das war ein wichtiger Schritt, der mit hundert Jahren monetärer Geschichte der FED und allen Zentralbanken bricht. Und hier stehen wir. Die Pandemie ist ein monetäres Ereignis, und das ist das Ende meiner Präsentation.“

 

Kommentare: 0