https://winteroak.org.uk/2021/01/09/shapers-of-slavery-the-plan/

 

Shapers of Slavery

Die Gestalter der Sklaverei – Teil 1: Der Plan

 

von Winter Oak, 09.01.2021  (zahlreiche Links im Original!)

 

 

Was wir beobachten ist ein Wandel in der Kontrolle und die Konstruktion eines neuen Kontrollsystems. Man stelle sich das als Staatsstreich vor.“

 

Das sagte Catherine Austin Fitts vor kurzem in einem ausgezeichneten Video-Interview, in dem es um die Lügen hinter der Covis-19 Agenda geht. Es hatte 2,7 Millionen Aufrufe und wurde von YouTube gelöscht. Es ist derzeit noch auf bitchute zu finden:

https://www.bitchute.com/video/IISaICqoQK43/

 

Die globale Herrscherelite versucht einen „ökonomischen Totalitarismus“ einzurichten, warnt sie, eine neue Art, die Welt auf der Grundlage von Technokratie, Transhumanismus und völliger Kontrolle über jeden Aspekt unseres Lebens zu ordnen.

 

Sie sagt dazu: „Ich würde das als ein Sklavensystem beschreiben.“

 

Als Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum anfangs seinen Plan für einen Great Reset, eine Neue Normalität oder eine Vierte Industrielle Revolution (4IR) ankündigte, "wie sie die Menschheit noch nie zuvor erlebt hat", haben nur wenige von uns verstanden, was er im Sinn hatte.

In den letzten Monaten hat sich das geändert, denn immer mehr Menschen recherchieren und erkennen die alarmierende Wahrheit über das, was uns derzeit aufgedrückt wird.

Die Torwächter des Systems haben ihr Bestes getan, um dieses Bewusstsein als bloße "Verschwörungstheorien" abzutun. Schwabs Ansichten seien nur die Worte eines älteren deutschen Mannes, argumentieren sie, mit einer begrenzten Fähigkeit, die Art und Weise zu beeinflussen, wie die ganze Welt tatsächlich geführt wird.

Tatsächlich aber ist Schwabs Great Reset nicht nur Rhetorik: Er und seine korporativen Komplizen sind seit vielen Jahren damit beschäftigt, ein massives Netzwerk von Kollaborateuren aufzubauen, um ihren Raub zu starten.

Eines davon ist die Global Shapers Community, die von Schwab 2011 gegründet wurde, in Genf, Schweiz, registriert ist und ihren Sitz in den Büros des Weltwirtschaftsforums hat.

 

 

Anm.d.Ü.: Young Global Leaders in Deutschland: Annalena Baerbock, Jens Spahn und Ska Keller, Katinka Barysch (Senior Strategist Allianz), Adam C. Byrd (Director McKinsey & Co), Mehmet Gürcan Daimagüler (Tropical General Investment Group), Olafur Eliasson (Studio Olafur Eliasson GmbH), Carola Ferstl (Editor and Filmmaker, n-tv), Alexander Geiser (Hering Schuppener Consulting Strategieberatung für Kommunikation GmbH), Christine Graeff (Generaldirektorin DG Communications, ECB), Solveigh Hieronimus (Senior Partnerin McKinsey & Co), Lars Hinrichs (CEO Cinco Capital GmbH), Florian Hoffmann (Gründer von DO School), Dirk Carsten Hoke (CEO Airbus Defense and Space), Insa Klasing (Co-Founder und CEO TheNextWe), Silvana Koch-Mehrin (Präsidentin von Women Political Leaders Global Forum), Christian Kroll (Wissensch. Co-Direktor SDG Index, Bertelsmann Stiftung), Moritz Lehmkuhl (Gründer und CEO von ClimatePartner GmbH), Verena Pausder (Gründerin und CEO von Pausder Ventures GmbH), Thomas Saueressig (Product Engineering SAP), Eva Scherer (CFO Rail Infrastructure, Siemens), Klaus Schweinsberg (Vorsitzender und Gründer von Center for Strategy and Higher Leadership), Ludovic Subrean (Chef-Ökonom Allianz), Anahita Thoms (Partner bei International Trade Practice, Baker McKenzie), Felicitas von Peter (Gründerin und Managing Partner von Forum for Active Philanthropy GmbH), David Freerik von Rosen-von Hoewel (CEO Von Rosen Fashion Group AG), Lisa Witter (Mitgründerin und Executive Chair von Apolitical), Peter Würtenberger (CEO UpDay for Samsung, Axel Springer), Fabio Ziemsen (Direktor von Food Innovation, NX-FOOD)

https://www.younggloballeaders.org/community?class_year=&page=8&q=&region=a0Tb00000000DCLEA2&sector=&status=

Sie beschreiben sich selbst auf ihrer Website als "ein Netzwerk junger Menschen, die den Dialog, die Aktion und den Wandel vorantreiben" und "die Macht der Jugend in Aktion" repräsentieren.

https://www.globalshapers.org/

 

Die Website erklärt, dass die Organisation fast 10.000 "Shapers" und 3.000 "Absolventen“ umfasst, die in mehr als 400 Hubs in 150 Ländern organisiert sind.

"Die Projekte sind breit gefächert – von der Katastrophenhilfe und Armutsbekämpfung über den Kampf gegen den Klimawandel bis hin zum Aufbau integrativer Gemeinschaften. Die Gestalter sind unterschiedlich in Bezug auf Fachwissen, Bildung, Einkommen und Rasse, aber sie sind vereint durch ihren Wunsch, Veränderungen herbeizuführen".

Die "Story", die das WEF uns erzählt (um seinen eigenen Begriff zu verwenden), ist, dass es beim Global Shapers Schema darum geht, "eine Bewegung aufzubauen".

Es erklärt: "Wir glauben an eine Welt, in der junge Menschen eine zentrale Rolle bei der Lösungsfindung, der Politikgestaltung und der nachhaltigen Veränderung spielen.

"Diese Generation hat enorme globale Herausforderungen geerbt, hat aber die Fähigkeit, den Status quo zu konfrontieren und Jugend-geführte Lösungen für den Wandel anzubieten".

In der Tat eine "Story". Die Global Shapers werden zentral vom WEF-Hauptquartier aus geleitet, und ihre "Lösungen" sind alles andere als "Jugend-geführt".

Wie der Jahresbericht 2019-2020 deutlich macht, ist es das Ziel des Projekts, Menschen zu "mobilisieren", um "die Politik zu beeinflussen und Maßnahmen voranzutreiben".

Es ist ein raffinierter Versuch, eine gefälschte weltweite "Bewegung" zu nutzen, um die menschliche Gesellschaft in eine Richtung zu drängen, von der eine winzige Gruppe von Business-Haien profitieren wird.

 

 

Das ist die Negation von Demokratie, denn die Zukunft, die sie für uns im Sinn haben, ihr alptraumhaftes System der Sklaverei, ist offensichtlich nicht eines, das die meisten Menschen wünschen.

Sie können nur damit durchkommen, indem sie uns hinters Licht führen, indem sie es als einen Versuch verkleiden, "Covid zu bekämpfen" oder "den Planeten zu retten" oder die "Inklusion" zu erhöhen.

Diese Täuschung im Zentrum des Global Shapers Schemas bedeutet, dass es genau als eine Verschwörung beschrieben werden kann – eine Verschwörung von einer eigennützigen Elite, die gegen die große Mehrheit der Menschheit gestartet wurde.

Weil diese "Bewegung" des WEF ein Schwindel ist und nur dazu dient, die Ansichten und Interessen des WEF und seiner Geldgeber zu fördern, ist es nicht jedem jungen Menschen erlaubt, eine "zentrale" Rolle in jener Art von "dauerhafter Veränderung" zu spielen, die dem WEF vorschwebt.

Ein sorgfältiger Filter- und Screening-Prozess wurde eingerichtet, um sicherzustellen, dass nur die richtige Art von jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren in die "Bewegung" aufgenommen wird.

Die Brüsseler Global Shapers geben an, dass sie nach denjenigen suchen, die "außergewöhnlich in ihrem Potenzial" sind und "den Wunsch haben, etwas zu bewirken".

Die Londoner Global Shapers erklären: "Jede Bewerbung wird von mindestens vier Shapern anhand einer breiten Palette von Kriterien bewertet und der Mittelwert gebildet".

Die aufgelisteten Kriterien sind "Impact Motivation", "Engagement & Community Mindset", "Leistung" ("wir suchen nach Kandidaten, die eine Erfolgsbilanz von Führung und nachgewiesener Wirkung in ihrem Bereich haben, oder die fest auf einem Führungsweg sind") und "Führungspotenzial".

 

 

Möchtegern-Rekruten werden gewarnt, dass von ihnen erwartet wird, dass sie sich für die Sache von Shaping einsetzen: "Wir verlangen ein Minimum von 1-2 Stunden pro Woche an Zeit für den Hub, zusätzliches Engagement in Bezug auf die Teilnahme an lokalen und regionalen Veranstaltungen und aktive Führung und/oder Teilnahme an Hub-Projekten.

 

"Jedes Jahr haben wir mit mehr tollen Bewerbern als verfügbaren Plätzen zu kämpfen und es ist wichtig, dass jedes Hub-Mitglied einen Beitrag zu unserer Gemeinschaft leistet."

 

Und warum sollte ein junger Mensch ein Teil der Global Shapers sein wollen?

 

"Als Shaper haben wir die einzigartige Möglichkeit, Projekte mit Unterstützung der Gemeinschaft und des WEF zu starten und daran teilzunehmen."

 

"Abgesehen von den Projekten ermöglicht uns die außerordentliche Einberufungskraft sowohl des WEF als auch unserer eigenen Mitglieder den Zugang zur Organisation und Teilnahme an Veranstaltungen mit Weltklasse-Rednern und anderen Teilnehmern.“

 

"Darüber hinaus bietet die Mitgliedschaft im Hub Zugang zum Engagement in der breiteren Weltwirtschaftsforum-Gemeinschaft, einschließlich der Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der WEF-Jahrestagung in Davos und anderen wichtigen Veranstaltungen zu bewerben."

 

Die Global Shapers verwenden das Wort "Impact" gerne und viel, auch in ihrem Rekrutierungsmaterial.

 

Sie denken wahrscheinlich, dass sie sehr clever sind, denn einige der jungen Leute, die sie ansprechen wollen, sowie die allgemeine Öffentlichkeit werden sich vorstellen, dass "Impact" einfach etwas darüber bedeutet, einen großen Unterschied in der Welt zu machen.

 

Aber in Wirklichkeit ist es ein unverhohlener Verweis auf Social Impact Investment, eines der heimtückischsten Elemente der Great-Reset-Agenda, bei der Menschen auf den Status von "Humankapital" für Finanzparasiten reduziert werden.

 

Alison McDowell erklärt dies recht gut in diesem 10-minütigen illustrierten Video:

 

Die Global Shapers haben sogar einen Bereich auf ihrer Website, der Impact heißt und unter thematischen Überschriften verschiedene Projekte aus ihren Hubs vorstellt.

 

Um einen Eindruck von ihrem Denken zu bekommen, lasst uns in einen dieser Unterabschnitte eintauchen, der den Titel "Shaping My City's Future" trägt.

https://www.globalshapers.org/impact/themes/shaping-my-citys-future

 

Beachtet, dass sich die Zukunft für die Global Shapers nur um Städte drehen kann, nicht um Kleinstädte oder Dörfer oder das Leben auf dem Land.

 

Diese sterile großstädtische Sichtweise spiegelt sich in ihrem Logo wider, in dem ihre Welt-"Gemeinschaft" durch eine Reihe von leicht unterschiedlich geformten Büroblöcken dargestellt wird.

In der Zukunft, die sie sich wünschen, ist kein Platz für Bäume, Tiere oder echte Menschen...

 

Die schöne neue Zukunft, die sich die 55 Shaper-Projekte vorstellen, ist eine mit "inklusivem Unternehmertum", "Storytelling" und "intelligenter Mobilität", in der sich das Leben auf den Aufbau "intelligenter Energienetze, E-Governance-Geräte, 3D-Druck zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit" und auf die "Überwindung der digitalen Kluft" konzentriert, indem man daran arbeitet, "Bevölkerungsgruppen ohne Internetzugang zu verbinden".

 

Es wird einen "digitalen Tourismus" geben, für den man hofft, "die Infrastruktur durch ein IoT-Netzwerk elektronisch zu verbinden", "intelligente Straßeninfrastruktur", "intelligente Gebäude", "IoT-Technologien" und "verantwortungsvolles Müllmanagement" über "eine Mobile-App-Lösung, die das Müllmanagement jedes Bürgers gamifiziert". (Anm.d.Ü.: siehe „Gamification“)

 

Und wer könnte sich nicht auf die Aussicht freuen, dass Behörden in der Lage sind, "Technologie zur Erkennung menschlicher Emotionen zu nutzen, indem sie die Gesichtsausdrücke der Bürger während ihrer Interaktion mit einem Behördendienst abbilden"?

 

All dies ist natürlich Teil der Vierten Industriellen Revolution, die Klaus Schwab in seinen verschiedenen Büchern ausführlich beschreibt.

 

Es ist kaum verwunderlich, dass es von der von ihm und seinen Kollegen fabrizierten falschen "Community" so oft erwähnt wird.

 

In der Tat ist einer der offiziellen Partner der Global Shapers das Cloud-Computing-Unternehmen Salesforce, das von dem Milliardär Marc Benioff geleitet wird, dem Eigentümer des Time Magazine und Gründungsvorsitzenden des Forum Center for the Fourth Industrial Revolution des WEF in San Francisco.

 

Trotzdem ist es erstaunlich, mit welcher unnachgiebigen Beharrlichkeit der Begriff "Vierte Industrielle Revolution" in einem Bericht nach dem anderen in der Rubrik "Die Zukunft meiner Stadt gestalten" gepumpt wird!

 

"Der Beginn der Vierten Industriellen Revolution bietet Chancen für innovative Lösungen".

 

"Unternehmen und Institutionen müssen in der Lage sein, die Veränderungen der Vierten Industriellen Revolution zu antizipieren und sich schnell anzupassen, und Städte und Gemeinden müssen in der Lage sein, dasselbe zu tun".

 

"Der Schlüssel zum Erfolg in der Vierten Industriellen Revolution wird darin liegen, die damit einhergehenden Transformationen anzuführen. Dies erfordert zwei Elemente einer agilen Führung: das Bewusstsein für disruptive Technologien und Strategien, um diese optimal zu nutzen".

 

"Die Vierte Industrielle Revolution bringt viele Veränderungen, Chancen und Herausforderungen mit sich, die eine Vision der Städte und Gesellschaften der Zukunft beeinflussen".


"Die vierte industrielle Revolution wird grundlegende Auswirkungen darauf haben, wie Menschen interagieren und wie wir Arbeit definieren".

 

"Bereiten Sie sich auf 4IR-Technologien und die Zukunft der Arbeit vor".

 

"Die Vierte Industrielle Revolution (4IR), angetrieben durch künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, wird das Leben aller Menschen verändern".

 

"Das neue Narrativ, das die Chancen und Risiken der 4. Industriellen Revolution berücksichtigt".

 

"Verstärkte Anstrengungen zur Schaffung eines innovativeren Geschäftsumfelds und Unterstützung junger Menschen bei der Nutzung der Chancen der 4IR für Beschäftigung und Unternehmertum".

 

"Fördere Gemeinden, die in Fertigkeiten im Zusammenhang mit der vierten industriellen Revolution qualifiziert sind".

 

"Ein entscheidendes Merkmal der Vierten Industriellen Revolution ist die Geschwindigkeit des Wandels".

 

Nur für den Fall, dass ihr im Zweifel seid, was die Vierte Industrielle Revolution beinhaltet, bieten die Global Shapers eine praktische Beschreibung in einer Ecke ihrer Website, die genau diesem Thema gewidmet ist.

https://www.globalshapers.org/impact/themes/fourth-industrial-revolution

 

Manche mögen die Formulierungen eher abschreckend finden: "Die Vierte Industrielle Revolution stellt eine grundlegende Veränderung der Art und Weise dar, wie Menschen leben, arbeiten und miteinander in Beziehung treten. Die Geschwindigkeit, Breite und Tiefe dieser Revolution zwingt uns dazu, neu zu überdenken, wie sich Länder entwickeln, wie Organisationen Werte schaffen und sogar, was es bedeutet, ein Mensch zu sein".

 

Sogar, was es bedeutet, ein Mensch zu sein...


 

https://winteroak.org.uk/2021/01/10/shapers-of-slavery-the-leadership/

 

 

 

Shapers of Slavery

 

Gestalter der Sklaverei – Teil 2: Die Führung

 

 

 

von WinterOak, 10.01.2021

 

 

Aus unserem Eröffnungsartikel zur Global Shapers Community ( Der Plan ) sollte klar hervorgehen, dass das Projekt grundsätzlich antidemokratisch ist.

 

 

 

Eine demokratische Gesellschaft formt sich selbst – durch die Beteiligung ihrer Bürger an der Diskussion und Entscheidung, wie und zu welchem Zweck die Dinge organisiert werden sollen.

 

 

 

Doch die Global Shapers wollen, wie schon ihr Name verrät, die Gesellschaft von oben und in ihrem eigenen Interesse "gestalten".

 

 

 

Sie tun dies nicht offen, indem sie eine Weltdiktatur der reichen Elite ausrufen, sondern unehrlich, indem sie so tun, als käme diese "Gestaltung" von unten.

 

 

 

Der verlogene Begriff "Stakeholder-Demokratie", der die absolute Herrschaft der Interessen des Großkapitals bedeutet, wird in seiner Scheinheiligkeit von dem Begriff "The Global Shapers Community" übertroffen.

 

 

 

Eine Gemeinschaft ist etwas Organisches, ein Zusammenkommen von Menschen von unten.

 

 

Das Global Shapers Projekt ist das Gegenteil davon. Es ist eine Manipulation von Menschen von oben, die als etwas anderes verkleidet ist.

 

 

 

Es ist, wie der Enthüllungsjournalist Cory Morningstar sagte, "eine groteske Zurschaustellung von unternehmerischem Fehlverhalten, das als etwas Gutes getarnt ist".

 

 

 

Als eine Organisation, die von oben nach unten geführt wird, hat Global Shapers natürlich eine Führung.

 

 

 

Wie wir nun sehen werden, ist die Identität dieser Führung sehr aufschlussreich hinsichtlich der Agenda und der Interessen, die hinter dieser weltweiten antidemokratischen Verschwörung stehen.

 

 

 

Die Website der Organisation sagt uns: "Die Global Shapers Community wird von einem Stiftungsrat geleitet, dem führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft angehören".

 

 

 

Ganz oben auf der Liste der Führungspersönlichkeiten steht natürlich Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, dessen autoritäre transhumanistische Agenda wir in unserem Artikel "Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset" vom Oktober 2020 näher beleuchtet haben.

 

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/klaus-schwab-12-10-2020/

 

 

 

 

Unter ihm in der Liste der Global Shapers steht David M. Rubenstein, Mitbegründer und Co-Chief Executive Officer der Carlyle Group, einer Private-Equity-Firma, die 2003 als "im Epizentrum der Administration des militärisch-industriellen Komplexes-Bush-Cheney-Vettern-Kapitalismus" identifiziert wurde.

 

 

 

Als einer der großen Nutznießer des Small Reset nach 9/11 ist die geheimnisvolle Carlyle Group stark in der Rüstungsindustrie engagiert. Sie hat vom Krieg "großzügig profitiert", wie dieser Artikel von 2020 es ausdrückt:

 

https://www.inputmag.com/style/supreme-tear-gas-the-carlyle-group-black-lives-matter-protests

 

 

Rubenstein selbst ist, in der vorhersehbar faden Sprache von Wikipedia, "ein amerikanischer Milliardär, Geschäftsmann und Philanthrop".

 

 

 

Er ist Vorsitzender des Council on Foreign Relations, das eng mit der CIA verbunden ist.

 

 

 

Rubenstein ist auch ein Geldgeber und emeritierter Vorsitzender der Brookings Institution, ein hochkarätiger US "Think Tank", der, wie wir auf dieser Seite vor vier Jahren detailliert haben, Finanzierung von der Art der Bill & Melinda Gates Foundation bekommt , von Bankiers von JPMorgan Chase, John L. Thornton (ehemaliger Präsident von Goldman Sachs) und vom Staat Katar.

 

 

 

Im Juli 2016 hielt CIA-Direktor John Brennan eine wichtige Rede vor dem Brookings Center for 21st Century Security and Intelligence, in der er über "neue Herausforderungen für die USA, erweiterte Verhörtechniken, Drohnen, Cyber-Bedrohungen und Terrorismus in Saudi-Arabien" sprach.

 

 

Rubenstein hat 60 Millionen Dollar an die Harvard Kennedy School gespendet, eine Institution, die eine Schlüsselrolle in den globalen "Storytelling"-Machenschaften hinter dem Great Reset zu spielen scheint, wie wir in dieser Analyse vom November 2020 erklärt haben:

 

https://winteroak.org.uk/2020/11/20/guerrillas-of-the-great-reset/

 

 

 

Insbesondere bietet sie einen exklusiven Schulungskurs für "schwindelerregend wohlhabende" junge Mitglieder der globalen Elite an, um sie in die Welt der Investitionen mit "sozialen Auswirkungen" zu lenken. Der Kurs wird "in Zusammenarbeit mit" dem WEF abgehalten.

 

 

 

Die nächste in der Liste der Global Shapers des WEF ist Ellyn Shook, Chief Leadership and Human Resources Officer bei Accenture, einem der offiziellen Partner der Global Shapers.

 

 

 

Dieses multinationale Dienstleistungsunternehmen war in letzter Zeit daran beteiligt, "eine komplette Geschäfts- und Technologietransformation" im kanadischen Wohnungssektor voranzutreiben, ein "Kalifornien-weites automatisiertes Wohlfahrtssystem" einzurichten und intelligente Stromzähler in britischen Haushalten einzuführen.

 

 

 

Accenture ist natürlich auch sehr an "Community Impact" interessiert.

 

 

Shooks Profil auf der Accenture-Website verrät, dass sie auch ein "aktives Mitglied" einer Organisation namens World50 ist.

 

 

Diese beschreibt sich selbst als "eine private Gemeinschaft für hochrangige Führungskräfte aus weltweit angesehenen Organisationen, um Ideen, Lösungen und kollaborative Entdeckungen frei von Presse, Wettbewerb und Abwerbung zu teilen".

 

 

 

In diesem Video erklärt der CEO von World50, David Wilkie, dass sich die Organisation mit Themen wie "makroökonomischen Ereignissen, was in der Welt passiert, was die Zukunft der Landschaft um uns herum umgestaltet, Disruption, Innovation" befasst und darauf abzielt, Führungskräften zu helfen, "einen größeren Einfluss auf die Welt um sie herum zu nehmen".

 

 

 

Schlüsselbegriffe: "Reshaping the future". "Disruption". "Impact".

 

 

 

Ein wenig mehr Licht auf die Aktivitäten von World50 wird hier geworfen: "World 50 mit Hauptsitz in Atlanta, Georgia, wurde 2004 gegründet und ist ein exklusives Peer-to-Peer-Netzwerk und eine Plattform zum Wissensaustausch für Führungskräfte führender Unternehmen."

 

 

 

Generell, und das ist vielleicht nicht überraschend, scheint World50 nicht daran interessiert zu sein, im Detail zu verraten, was seine Aktivitäten eigentlich beinhalten.

 

 

Es brüstet sich auf einer Seite, die sich an potenzielle Mitarbeiter richtet: "Wir halten uns bedeckt. (Glauben Sie uns nicht? Schauen Sie selbst, was Sie finden können.) Und wir möchten, dass das so bleibt. Sagen wir es mal so: Alles, was wir tun, steht im Dienste unserer Mitglieder. Aber wir machen eine ganze Menge Sachen. Und vieles davon ist unheimlich cool".

 

 

 

Sie erklärt, dass ihr interner World50 Gipfel "eine Zusammenkunft von Experten, Führungskräften und Provokateuren ist, die interne Gespräche darüber anstößt, wie wir die Welt um uns herum neu gestalten können".

 

 

 

Und sie erklärt: "Es ist unsere Aufgabe, relevant zu sein – für unsere Mitglieder und für uns selbst. Wir verwenden manchmal Jargon wie Innovation, Change Management und geopolitische Prognosen, um sperrige Konzepte zu diskutieren, aber eigentlich meinen wir damit nur, dass wir mit einigen der klügsten Menschen der Welt befreundet sind, und sie uns helfen, es besser zu verstehen. (Sie sind wirklich ziemlich klug.)"

 

 

 

Oh ja, sie sind alle so "unglaublich cool", diese "wirklich ziemlich klugen" Individuen, die die Welt mittels "interner Gespräche", die jeden außerhalb ihrer elitären Kreise ausschließen, "umgestalten" wollen.

 

 

 

Es ist leicht zu erkennen, warum Ellyn Shook von World50 so gut in die Global Shapers Offensive des WEF passte.

 

 

 

Global Shaper Wanjuhi Njoroge, aus Kenia, ist Gründer von People Planet Africa. Auf der Website dieser Organisation erfahren wir, dass sie "eine Beratungsfirma im Bereich der nachhaltigen inklusiven Entwicklung ist, die ländliche Gemeinden einbezieht, die 70 % der Bevölkerung Afrikas ausmachen".

 

 

Sie arbeitet eng "mit Unternehmen und Regierungen" an "innovativen Lösungen, Geschäftsmodellen, Programmen, Initiativen und Aktivitäten, die sozial inklusiv, ökologisch nachhaltig und gewinnbringend sind und eine aktive Beteiligung der wichtigsten Interessengruppen einer Organisation [sic] ermöglichen".

 

 

 

People Planet Africa macht guten Gebrauch von dem WEF-Wörterbuch für Unternehmenssprech, wenn es hinzufügt: "Wir arbeiten mit ländlichen Gemeinden und unterstützen Regierungsbehörden und Organisationen dabei, Nachhaltigkeit in ihr Geschäft zu integrieren und so ihre positive Wirkung und ihren Gewinn zu steigern".

 

 

 

Wirkung und Profit gehen für die nachhaltig-parasitäre Elite Hand in Hand.

 

 

 

Njoroge ist auch Gründerin und Präsidentin der Nelig Group Ltd, einer "jungen und dynamischen Gruppe mit dem Ziel, das afrikanische Narrativ zu verändern".

 

 

 

Laut dem Nairobi Global Shapers Hub setzt sich Njoroge "leidenschaftlich für Bildung und integrative Entwicklung ein, die die ländlichen Gemeinden nicht ausschließt, die 70 % der Bevölkerung Afrikas ausmachen".

 

 

 

Diese Zeile ist eigentlich recht nützlich, um zu verstehen, was das WEF und seine Mitverschwörer mit dem scheinbar flauschigen Wort "inklusiv" meinen.

 

 

 

Es bezieht sich in der Tat auf ihren Wunsch, dass kein einziges menschliches Wesen auf der Erde frei von ihrem industriellen System der Ausbeutung und Kontrolle leben soll, sogar diejenigen, die derzeit in Afrika in der Nähe der Natur leben.

 

 

 

Sie alle sind "Humankapital", das von den "Stakeholdern" der globalen Wirtschaft aufgesaugt und in noch mehr Profit und Macht verwandelt werden soll.

 

 

 

2019 nahm Njoroge an einer virtuellen "Impact!Africa"-Konferenz teil, die gemeinsam vom British Council, einer vom britischen Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium geförderten nicht-ministeriellen öffentlichen Einrichtung, und Ashoka veranstaltet wurde.

 

 

Ashoka ist eine seltsame Organisation, die von "wohltätigen Stiftungen" finanziert wird und ultra-vermögende Personen wie Antonis Schwarz mit "Aktivisten" wie Rob Hopkins verbindet und auch Organisationen wie die Weltbank berät.

 

 

 

Das erklärte Ziel dieser Veranstaltung war: „Change Africa for good", der Doppelsinn dieser Phrase ist typisch für die verdrehte Terminologie des Great Reset.

 

 

 

Es war die Rede von "Kapital und Fähigkeiten des privaten Sektors zu mobilisieren, um die wirtschaftliche Anfälligkeit Afrikas zu verringern und marktbasierte Lösungen für die dringendsten Bedürfnisse des Kontinents bereitzustellen" und davon, "wie sich Sozialunternehmer auf die Zusammenarbeit mit Impact-Investoren vorbereiten können".

 

 

 

Es gab eine Sitzung zum Thema "Venture Philanthropy and Impact Investment Success", deren Wortlaut als praktische Erinnerung daran dient, dass es bei "Philanthropie" im modernen Sprachgebrauch nicht darum geht, dass reiche Leute ihr Geld an die Armen verschenken, sondern darum, dass reiche Leute noch reicher werden, indem sie ihre Ausbeutung der Armen noch weiter steigern.

 

 

 

In diesem Zusammenhang ist die Aussage, dass "junge Menschen die demografische Dividende für Afrika sind", sehr treffend.

 

 

 

Wie in Schwabs Büchern deutlich gemacht wurde, ist es eines der Ziele des WEF und seines Great Reset, all die lästigen Regulierungen wegzufegen, die eingeführt wurden, um Menschen und Gemeinden vor der raubgierigen Aufmerksamkeit der Vampire des Großkapitals zu schützen.

 

 

So beinhaltete die Impact!Africa-Veranstaltung natürlich auch eine "Bewertung der Innovationsregulierung in Afrika und die notwendigen Schritte, um ein positives politisches Umfeld zu fördern, das Innovation und Unternehmertum auf dem gesamten Kontinent begünstigt".

 

 

 

Ein weiterer afrikanischer Global Shapers ist Tony Onyemaechi Elumelu, der von Wikipedia unweigerlich als "Philanthrop" beschrieben wird.

 

 

 

Elumelu ist der Vorsitzende von Heirs Holdings, der United Bank for Africa und Transcorp. Außerdem ist er Berater der USAID Private Capital Group for Africa und Mitglied des Global Advisory Board der United Nations Sustainable Energy for All Initiative.

 

 

 

Der nigerianische Milliardär ist über seine Tony Elumelu Foundation an der Tony Blair Africa Governance Initiative beteiligt.

 

 

Die bescheiden benannten Organisationen der beiden Tonys sind an einer "Partnerschaft zur Stärkung der Rolle des Privatsektors bei der wirtschaftlichen Transformation ausgewählter afrikanischer Länder" beteiligt, bekannt als Blair-Elumelu Fellowship Programm.

 

 

 

Blairs Pläne für Afrika beinhalten "transformatorische Regierungen", die "die Wettbewerbsfähigkeit verbessern" und "private Investitionen anziehen und fördern" werden.

 

 

 

Dazu erklärte Elemelu: "Afrika kann sich glücklich schätzen, einen Freund wie Mr. Blair zu haben".

 

 

 

Wir fragen uns, ob sie im Irak dasselbe sagen, der zufällig das Heimatland eines von Elemelus Global Shaper-Kollegen, Basima Abdulrahman, ist.

 

 

Gründerin und Geschäftsführerin von KESK Green Building Consulting, ist sie eine selbst bezeichnete "Unternehmerin" im Bereich "grüne Stadtplanung und nachhaltige Architektur".

 

 

 

Abdulrahman ist offensichtlich eine derjenigen, die mit dem "Wiederaufbau" des Iraks nach der Zerstörung durch die illegale Invasion und die von Blair unterstützte Besatzung sehr gut gefahren sind.

 

 

 

Andere Anführer der Global Shapers sind Khalid Alkhudair, geschäftsführender Vizepräsident der Riyad Bank in Saudi-Arabien, die "aktivistische" Filmemacherin Sharmeen Obaid Chinoy und Juan Jose Pocaterra, Mitbegründer und CEO von ViKua, einem "Smart City Start-up" Unternehmen mit Sitz in Venezuela.

 

 

 

Ganz unten auf der Liste der Global Shapers steht Eric Tse.

 

 

Tatsächlich taucht er in der Aufstellung des Stiftungsrats im Jahresbericht der Global Shapers 2019-2020 überhaupt nicht auf.

 

 

 

Der junge chinesische Milliardär, der als Executive Director von Sino Biopharmaceutical beschrieben wird, hat sein Vermögen in Wirklichkeit von der Firma seiner Familie im Jahr 2019 geschenkt bekommen.

 

 

 

Obwohl er aus Hongkong stammt, hat Tse enge Beziehungen zu Politikern des chinesischen Festlandes.

 

 

 

Dieser Bericht fügt hinzu: "Das ist nicht verwunderlich, da sein Vater Tse Ping früher ein Ausschussmitglied der Chinese People's Political Consultative Conference (CPPCC) war, dem obersten politischen Beratungsgremium des Landes."

 

 

 

Am 1. Oktober 2019, dem 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China, "nahm der jüngere Tse an Feierlichkeiten in Peking teil, die nur für geladene Gäste und Würdenträger zugänglich waren".

 

 

 

Wir haben also einen Big-Pharma-Milliardär, der mit dem WEF zusammenarbeitet, um noch mehr globale Unternehmenskontrolle und Ausbeutung voranzutreiben, der die Gründung eines kommunistischen Staates feiert!

 

 

Tse's Platz im Global Shapers Foundation Board scheint auf Kosten eines anderen chinesischen Teilnehmers gegangen zu sein.

 

 

 

Die Präsentation des Foundation Board auf Seite 32 des pdf des Global Shapers Jahresberichts 2019-20 enthält auch den Namen von Jack Ma, Gründer von Alibaba, dem riesigen chinesischen multinationalen Technologie- und E-Commerce-Unternehmen.

 

 

 

Aber er ist in der derzeit verfügbaren Online-Version nicht aufgeführt.

 

 

 

Ma Yun, wie er eigentlich heißt, ist einer der reichsten Menschen in China. Sein Nettovermögen liegt laut Forbes bei 58,4 Milliarden Dollar.

 

 

 

Über den Verbleib von Ma wird derzeit fieberhaft spekuliert.

 

 

Die International Business Times berichtete am 4. Januar 2021: "Ma, der in Bloombergs Milliardärs-Index auf Platz 25 rangiert, ist Berichten zufolge verschwunden, nachdem er Ende Oktober in einer Rede auf einer Konferenz in Shanghai globale Finanzregulierer kritisiert und Wirtschaftsreformen gefordert hatte.

 

 

 

"Was Ma sagte, kam bei den chinesischen Behörden nicht gut an, die Berichten zufolge einen 37 Milliarden Dollar schweren Börsengang seiner Fintech-Firma Ant Group Co. aussetzten."

 

 

 

Obwohl Ma Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas ist, gehören Medienberichten zufolge zu den Maßnahmen der chinesischen Regierung gegen Ma und seine Unternehmen auch "kartellrechtliche Ermittlungen gegen Alibaba".

 

 

 

Früher oder später zerfällt auch das größte Imperium zu Staub.

 


 

https://winteroak.org.uk/2021/01/11/shapers-of-slavery-the-empire/

 

Shapers of Slavery

Gestalter der Sklaverei – Teil 3: Das Imperium

 

von Winter Oak, 11.01.2021 (zahlreiche Links im Original!)

 

 

Das Weltwirtschaftsforum organisiert seine Global Shapers Community über Hubs – davon gibt es mehr als 400 in rund 150 verschiedenen Ländern.

 

Die Idee ist, den Eindruck einer weltweiten Jugendbewegung zu erwecken, eine Meinungswelle der neuen Generation, die die Forderung des WEF nach einem großen Reset unserer Gesellschaft und unseres Lebens unterstützt.

 

Aber natürlich ist das Konstrukt der Global Shapers in Wirklichkeit überhaupt keine "Gemeinschaft", sondern eine zentralisierte Struktur, in der die jungen Rekruten lediglich Marionetten sind, gehorsame Sprachrohre für diejenigen, die tatsächlich die Show leiten.

 

Die wahre Agenda hinter den Global Shapers wird sehr deutlich, wenn man sich ihre Führung ansieht, wie wir es in unserem vorherigen Artikel getan haben.

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-gestalter-der-sklaverei-teil-2-10-01-2021/

 

Die Shapers in all diesen Hunderten von Hubs arbeiten effektiv für Leute wie WEF-Boss Klaus Schwab, den chinesischen Big-Pharma-Milliardär Eric Tse und David Rubenstein von der kriegsgewinnlerischen, mit der CIA verbundenen Carlyle Group.

 

Dies ist eine Welt des "Social Impact Investing", des lukrativen menschlichen und natürlichen "Kapitals", eine Welt der Blockchain, Robotik und KI, der Aktienfonds und Pharmaunternehmen, eine Welt des exponentiellen Profits und der Ausbeutung, die sich hinter einer Rhetorik der "Inklusivität", "Nachhaltigkeit" und des "systemischen Wandels" versteckt.

 

Ihre Agenda ist nichts Geringeres als die Beschleunigung der globalen Konzernkontrolle auf ein Niveau, das wir uns kaum vorstellen können, die Auferlegung einer totalen Techno-Tyrannei, in der die Freiheit für 99,99 % der Menschheit abgeschafft wird und in der zukünftige Generationen auf den Status von digital gezüchtetem Vieh für den Profit der parasitären Elite reduziert werden.

 

Um diese schockierende Realität zu veranschaulichen, werfen wir hier einen genaueren Blick auf die Shaper und ihre Verbindungen an einigen wichtigen globalen Orten: London, Brüssel, Peking, Lagos und Neu-Delhi.

 

 

Der Londoner Knotenpunkt der Global Shapers beschreibt sich selbst als eine "große, lebendige und extrem vielfältige Gruppe" von jungen Menschen, denen es "sehr am Herzen liegt, in London und der Welt etwas zu bewirken".

 

Man ist derzeit in vier Projekten aktiv:

 

Shaping Fashion. "Jetzt, wo die Coronavirus-Pandemie uns dazu zwingt, zu Hause zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, haben sich Shaping Fashion und Fashion Revolution zusammengetan, um die digitale Aktivierung und Befähigung der Bürger zu fördern".

 

Covid Action in Europa. "Diese Initiative bietet der WHO die Möglichkeit, von Shapern Informationen über Gerüchte oder mögliche Fehlinformationen zu erhalten, die im Umlauf sind."

 

United Against C19. "Bleiben Sie zu Hause. Helfen Sie mit, die Verbreitung von Fehlinformationen zu stoppen".

 

Bekämpfen Sie COVID. Stoppen Sie Fehlinformationen. "Das Projekt ruft die Leser dazu auf, alle Gerüchte oder potenziellen Fehlinformationen, die sie hören, mitzuteilen, um Informationen für die WHO Europa zu generieren, die sie in ihre Kommunikation rund um COVID-19 einfließen lassen kann".

 

Einer der aufgehenden Sterne unter den 42 Hub-Mitgliedern ist Rory Daniels.

Daniels wurde der Öffentlichkeit bekannt, als er bei den Parlamentswahlen 2017 als 19-jähriger Student für die Liberaldemokraten in Llanelli kandidierte.

 

Präsentiert als "leidenschaftlich über die EU", belegte er den letzten Platz von fünf Kandidaten mit mageren 548 Stimmen und verlor sogar seine Depotzahlung.

 

Aber das völlige Fehlen eines demokratischen Mandats hat ihn nicht aufgehalten. Daniels sprach 2019 auf einer UNESCO-Konferenz in Stockholm, wo er als "Young Leader of Industry, European Commission" gelistet wurde, und seit September 2019 ist er Mitglied der ersten Global Youth Task Force von Amnesty International.

 

Er hat Jeremy Corbyns Warnungen über den Ausverkauf des NHS nach dem Brexit als Teil "russischer Desinformation" bezeichnet und im November 2019 nahm er an einer Veranstaltung des "World Forum for Democracy" des Europarats in Straßburg teil, mit dem Titel "Ist die Demokratie im Informationszeitalter in Gefahr?".

 

Im September 2020 wurde Daniels zum neuen Vorstandsmitglied des Sutton Trust ernannt, einer Wohltätigkeitsorganisation, die vom Private-Equity-Tycoon Peter Lampl gegründet wurde, der von Wikipedia als "Philanthrop" beschrieben wird.

 

Im Jahr 2020 stellte der Sutton Trust "Briefings zu den Auswirkungen von COVID-19 auf die soziale Mobilität" zur Verfügung und kam zu dem Schluss, dass "die Verlagerung von Berufserfahrung und Praktika ins Internet allen eine gerechtere Chance bieten kann und auch für Arbeitgeber Vorteile bringt".

 

Die Gründungskuratorin des Londoner Hubs, Kate Hampton, ist Geschäftsführerin der Children's Investment Fund Foundation (CIFF), einer "unabhängigen philanthropischen Organisation mit Büros in Addis Abeba, Peking, London, Nairobi und Neu Delhi".

CIFF behauptet, dass es darum geht, "sich für Kinder einzusetzen" und "mit einer Reihe von Partnern zusammenzuarbeiten, die versuchen, das Leben von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern zu verändern".

 

Aber CIFF erklärt auch, dass sie "eine private Philanthropie ist, die sich auf systemische Veränderungen konzentriert" und "integrierte Lösungen sucht, die Kinder entlang ihres Lebensweges begleiten".

 

Dies ist ganz klar das Social Impact Investing, vor dem uns Alison McDowell gewarnt hat.

 

CIFF bestätigt dies, wenn es sagt, dass es beabsichtigt, "flink" zu sein und "Risiken einzugehen, wo der potenzielle Gewinn groß ist".

 

Sie fügt hinzu: "Wir wissen, dass die Renditen für intelligente Investitionen in Bereichen wie der frühen Entwicklung von Kindern und heranwachsenden Mädchen besonders hoch sind".

 

"Setzen Sie sich für Kinder ein oder nutzen Sie sie für Ihren Profit aus, Frau Hampton?

 

Die CIFF-Übung in sogenannter "intelligenter Philanthropie" wurde 2002 von dem Hedgefonds-Milliardär Chris Hohn und seiner damaligen Ehefrau Jamie Cooper ins Leben gerufen.

Hohn, der 2014 von David Camerons Tory-Regierung zum Ritter geschlagen wurde, wurde 2019 als Spender von 50.000 £ an Extinction Rebellion bekannt, weitere 150.000 £ wurden von Hamptons CIFF übergeben.

 

Zur gleichen Zeit wurde berichtet, dass er über eine Reihe von Investmentgesellschaften eine Beteiligung von 630 Mio. £ am Flughafen Heathrow aufgebaut hatte.

 

Hampton ist nicht das einzige Mitglied des Londoner Hubs, das mit der Impact-Welt zu tun hat.

 

Yvonne Bajela, "früher ein Senior Investment Manager bei Mitsui & Co", ist heute "Gründungsmitglied und Principal bei Impact X Capital, einem in Großbritannien ansässigen Risikokapitalfonds".

 

Jasnam Sidhu arbeitet für PricewaterhouseCoopers, oder pwc, wie es sich selbst bezeichnet, ein multinationales professionelles Dienstleistungsnetzwerk, das für sein Social Impact Lab und "Gründungspartner der Social Enterprise NL und Ashoka Plattformen" bekannt ist.

 

 

Wie wir in Shapers of slavery: the leadership berichteten, ist Ashoka eine seltsame Organisation, die von "gemeinnützigen Stiftungen" finanziert wird, die ultra-vermögende Personen wie Antonis Schwarz mit "Aktivisten" wie Rob Hopkins verbindet und auch Organisationen wie die Weltbank berät.

 

Sidhus "typischer Tag" besteht darin, "disruptive Technologien wie Blockchain, KI oder Drohnen abzubilden".

 

Kenny Imafidon ist Mitbegründer und Geschäftsführer von ClearView Research Ltd: "Wir sind darauf spezialisiert, kulturell informierte Erkenntnisse über verschiedene Zielgruppen zu sammeln, um Geschäfts- und Marketingstrategien zu informieren und die Bewertung sozialer Auswirkungen zu unterstützen".

 

Seine persönliche Website verrät, dass er von Impact Squared als einer von 100 jungen Führungskräften (unter 25 Jahren) auf der ganzen Welt genannt wurde, die einen sozialen Einfluss ausüben, um unsere Welt zu verändern". Er hat sich unter die Royals gemischt.

 

Jordan Abdi ist seit Juni 2020 Mitglied des Londoner Global Shapers Hub.

 

Im Jahr 2018 wurde er nach seinem Abschluss in Medizin am Imperial College in London als Schwarzman-Stipendiat für das Graduiertenstipendium am Schwarzman College an der Tsinghua-Universität in Peking ausgewählt.

 

Abdi erklärte damals: "China hat ein einzigartiges politisches und wirtschaftliches System, und in einer Welt, in der China eine größere Rolle spielen wird, wird das Verständnis seiner Systeme für ein erfolgreiches multilaterales Engagement entscheidend sein.

 

"Mein unternehmerischer Hintergrund in Verbindung mit meinem Interesse an der öffentlichen Politik macht dieses Programm so attraktiv für mich, da seine Module Wirtschaft, Politik und internationale Beziehungen umfassen, und das in einer Zeit, in der eine stärkere globale Zusammenarbeit erforderlich sein wird, um unsere gemeinsamen zukünftigen Herausforderungen zu lösen".

 

Das Imperial College, dessen Modellierung bekanntlich eine massive Covid-Todesrate zu Beginn der "Pandemie" vorhersagte, rühmt sich in seinem Bericht über Abdis Stipendium, dass es "starke Verbindungen zu China" hat und "Großbritanniens führender akademischer Forschungskollaborateur mit China" ist.

 

Stephen A. Schwarzman, Vorsitzender von Schwarzman Scholars, der Abdis Zeit in China finanzierte, ist ein ehemaliger Lehman Brothers-Milliardär, der die globale Private Equity-Firma Blackstone mitbegründete und "ein langjähriger Freund" von Donald Trump ist.

 

Abdi ist sehr angetan von der "Automatisierung des Gesundheitswesens" und davon, dass alte Menschen von Robotern gepflegt werden.

 

Als "Serial Entrepreneur" ist er jetzt "Strategy and Business Development Lead" für das in Singapur ansässige internationale Unternehmen Holmusk, das sich mit "datengesteuerter Medizin", "verhaltensbezogener Gesundheit und Neurowissenschaften" und "Innovation bei Pharmaunternehmen" beschäftigt.

 

Zu Beginn des Jahres 202O retweetete Abdi Boris Johnson, als der britische Premierminister erklärte: "Dies wird ein fantastisches Jahr für Großbritannien" und Abdi äußere sich später auf Twitter, um zu verkünden: "2O21 wird großartig sein".

 

Aber großartig für wen genau?

 

Hub-Mitglied Faheem Ahmed ist "ein globaler Impact-Investment-Berater und ESG-Analyst, der sich auf die Finanzierung, Bereitstellung und Innovation nachhaltiger Gesundheitsversorgung spezialisiert hat".

 

Im September 2020 schrieb er für das Wirtschaftsmagazin Forbes einen Artikel mit dem Titel "All Public Health Roads Lead To Private Equity".

 

Hier schwärmte er: "Das globale Gesundheitswesen ist der am schnellsten wachsende und lukrativste Sektor für Privatinvestoren, der allein im Jahr 2019 Deals im Wert von über 100 Milliarden Dollar abschloss".

 

Er merkte an, dass "anhaltende staatliche Ausgabenkürzungen im Bereich der Sozialfürsorge weltweit lukrative Möglichkeiten für Private Equity geschaffen haben".

 

Sind wir die Einzigen, die diese Aussage völlig abscheulich finden?

 

Ahmed kam zu dem Schluss, dass "PE [Private Equity] eine dringend benötigte Rettungsleine zur Unterstützung der fragilen Gesundheits- und Sozialsysteme, auf die wir alle angewiesen sind, bieten kann, indem es sich von riskanten, durchschnittlichen Leverage Ratios auf wirkungsorientiertes, geduldiges Wachstumskapital verlagert. Letztendlich führen alle Wege des Gesundheitswesens zu Private Equity".

 

Ein Profil von Ahmed auf der Website der London Business School weist darauf hin, dass er zum Fellow des Wheeler Institute for Business and Development ernannt wurde, das "Unternehmen, Regierung und Nichtregierungsorganisationen für sozialen Einfluss zusammenbringt".

 

Es fügt hinzu, dass seine "Leidenschaft für soziales Unternehmertum" ihn 2017 dazu brachte, HealthMakeSpace mitzugründen.

 

HealthMakeSpace "zielt darauf ab, den Wandel im NHS zu beschleunigen, indem es Industrie und Unternehmer mit Klinikern verbindet, um klinisch geführte Innovationen zu fördern" und wurde, wie sich herausstellt, "in Partnerschaft mit Imperial College Health Partners entwickelt".

 

Schon wieder das Imperial College! Was für ein Zufall, dass die Londoner Global Shapers, deren Projekte sich so sehr auf die Aufrechterhaltung des Covid-Pandemie-Narrativs konzentrieren, auch mit der Institution verbunden sind, deren Projektion half, die Panik zu schüren!

 

Bien King "ist eine erfahrene Fachkraft für agiles Projektmanagement, Community Builder und Jugendleiter mit über 15 Jahren Erfahrung in der Unterstützung von wirkungsorientierten Organisationen, die multidisziplinäre Projekte in Großbritannien und auf der ganzen Welt durchführen".

 

Sie war also vermutlich weit über der aktuellen Altersgrenze von 27 Jahren, als sie im Juni 2020 dem Londoner Hub beitrat!

 

King ist Gründerin von Let's Reinvent, das sich für die "Neuerfindung von Werten und Möglichkeiten" interessiert und sich zum Ziel gesetzt hat, "eine robuste kollektive Maßnahme zu ergreifen, um Bewusstsein und Möglichkeiten zu schaffen, um eine vollständige Vertretung der verschiedenen Segmente unserer Gesellschaft erfolgreich in die Zukunft der Technologie einzubinden".

 

Sie "kann es kaum erwarten, mit dem Impfstoff COVID-19 von Pfizer/BioNTech geimpft zu werden".

 

Claudine Adeyemu ist ein ehemaliger "Rising Star" bei den "We Are The City Awards" und die Nummer eins in der 2018 EMpower/Financial Times Top 30 Ethnic Minority Future Leaders List.

 

Sie arbeitet für Mishcon de Reya, eine Anwaltskanzlei mit Büros in London und Singapur, die nach eigenen Angaben "unseren Mandanten dabei hilft, von neuen Volkswirtschaften, neuen geografischen Zentren des Wohlstands, den neuen globalen Bewegungen von Menschen und Kapital und den Auswirkungen neuer Technologien und neuen Wissens zu profitieren".

 

Im Jahr 2018 wurde sie von der Familie der ermordeten maltesischen Anti-Korruptions-Journalistin Daphne Caruana Galizia der Belästigung, Einschüchterung und des Versuchs, sie finanziell zu "lähmen", beschuldigt.

 

Hub-Mitglied Laura Round ist eine Aktivistin der Konservativen Partei und ehemalige Sonderberaterin des britischen Verteidigungsministers und Staatssekretärs für internationale Entwicklung.

Sie ist Stadträtin im Royal Borough of Kensington and Chelsea und war eine der Tory-Kandidaten 2018, die Berichten zufolge von einem Pub-Manager gerügt wurden, weil sie unausstehlich waren und angeblich überlegten, wie sie die Grenfell-Tower-Tragödie "verdrehen" könnten, wenn sie auf Wahlwerbung waren.

 

Round ist "stellvertretende Direktorin bei der PR-Firma freuds und berät Kunden in Bezug auf zweckgerichtete und sozial wirksame Projekte" und "eine starke Verfechterin der Rolle, die der private Sektor in der nachhaltigen Entwicklung spielen kann".

 

Am 4. Januar 2021 twitterte sie ihre Freude darüber, dass die indische Arzneimittelbehörde unter Mitwirkung Großbritanniens den Impfstoff Covid von AstraZeneca zugelassen hatte.

 

Weitere Mitglieder des Londoner Hubs sind Dylan Itzikowitz, "Venture Associate" bei Founders Factory ("wir werden von den einflussreichsten Unternehmen der Welt unterstützt") und Maxine Mackintosh, Mitgründerin von One HealthTech.

 

Mackintoshs Forschung umfasst "routinemäßig gesammelte Daten aus elektronischen Gesundheitsakten". Sie ist "eine Verfechterin digitaler Gesundheitsansätze und behauptet, dass die Datenanalyse das Potenzial hat, traditionelle Ansätze im Gesundheitswesen zu verändern".

 

Ihr kapiert schon. Gut vernetzte und wohlhabende Jungunternehmer, die besessen sind von Datenerfassung, Private Equity, Venture Capital und Social Impact Investment.

 

Einfach ein typischer Querschnitt der Londoner Jugend!

 

Laut den Global Shapers der Stadt ist "Brüssel der Ort, an dem Grenzen zu Fundamenten inklusiver Projekte werden, die Hauptstadt, in der sich die Vielfalt Belgiens zu einer Nation vereint; das Herz der Europäischen Union".

 

Sie fügen hinzu: "Brüssel verkörpert am besten die Idee, global zu denken und lokal zu handeln, da es die große Vision beherbergt, die das europäische Projekt untermauert, und die Herausforderungen, denen sich die Gemeinschaften auf der Ebene der Nachbarschaft stellen müssen".

 

Der Hub wird als derzeit an vier Projekten beteiligt aufgeführt:

 

Museum der Zukunft. "Unternehmen und Institutionen müssen in der Lage sein, die Veränderungen der Vierten Industriellen Revolution zu antizipieren und sich schnell anzupassen, und Städte und Gemeinden müssen in der Lage sein, dasselbe zu tun. Ob es [sic] darum geht, die Auswirkungen von Virtual Reality, künstlicher Intelligenz, Big Data oder dem Internet der Dinge zu verstehen, Shapers will alle Akteure in die Lage versetzen, eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Zukunft zu spielen".

 

Die Zukunft der Arbeit. "Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir in einer Arbeitswelt, die sich durch neue Technologien rasant verändert. Global Shapers haben die Möglichkeit und die Verantwortung, die Zukunft der Arbeit zu beeinflussen".

 

Brüsseler Happiness-Projekt. "Bietet den Rahmen, in dem Menschen ihre Fortschritte teilen können und Ratschläge, Ermutigung und Unterstützung von Gleichgesinnten erhalten".

 

Vote! "Ein Projekt, das sich der Verbesserung des Bewusstseins, der Debatte und letztendlich der Wahlbeteiligung und des Engagements junger Menschen bei den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament widmet".

 

Eine der Schlüsselfiguren in dem 31-köpfigen Hub ist der ehemalige Kurator David Timis.

 

Seine persönliche Website beschreibt ihn als "Keynote-Speaker, der sich auf die Auswirkungen von KI auf die Zukunft der Arbeit konzentriert" und merkt an, dass er "Gastvorlesungen an renommierten Universitäten wie der Cambridge University in Großbritannien und dem College of Europe gehalten und Präsentationen für eine Vielzahl von Kunden, darunter Google, die Europäische Kommission und AIESEC, gehalten hat".

 

Timis interessiert sich für "Humankapital" und war 2018 "Projektmanager bei Google, wo er das ehrgeizigste Schulungsprogramm für digitale Fähigkeiten in Rumänien, Atelierul Digital, koordiniert". Dieses Projekt lehrte junge Menschen auch "Unternehmertum".

 

Im Jahr 2017 wurde er "ein sozialer Innovator bei Ashoka" – die seltsame Organisation, die wir im Zusammenhang mit dem Londoner Jasnam Sidhu und auch in Shapers of slavery: the leadership erwähnt haben.

Timis ist außerdem Mitbegründer und Projektleiter von European Heroes, das Teil der Initiative Future of Europe ("New narrative for Europe: Bringing more Union into the European Union") ist, die durch das Programm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" der Europäischen Kommission finanziert wird.

 

Hub-Kollegin Nadine Khouzam beschäftigt sich mit dem Versuch, die Gehirne von Kleinkindern für die Anforderungen der kommenden Techno-Tyrannei zu formatieren. Ihr Unternehmen CodeNPlay "trainiert das computergestützte Denken – den 'Denkprozess von Maschinen' – durch Robotik auf spielerische Weise für Kinder ab 6 Jahren".

 

Erläutert ein Bericht: "In Klassen von maximal 12 Schülern, die bereits im Alter von 6 Jahren beginnen, lehrt CodeNPlay die Logik des Programmierens durch Roboter und Coding als Spiel".

 

Die Partner von CodeNPlay sind Digital Belgium, perspective.brussels (die Brüsseler Planungsagentur) und Google.

 

Oana Popescu arbeitet im Bereich "Business Acceleration Services" beim European Innovation Council (EIC). Diese Euro-Einrichtung wurde "von der Europäischen Kommission eingeführt, um die Kommerzialisierung von risikoreichen Technologien mit hoher Wirkung in der Europäischen Union zu unterstützen".

Sie arbeitet sie daran, "einen europäischen Green Deal" und "ein Europa fit für das digitale Zeitalter" zu fördern.

 

Man ist besorgt, dass "Europas Risikokapitalmarkt unterentwickelt bleibt" und zielt darauf ab, "Europa an die Spitze der nächsten Welle von bahnbrechenden und disruptiven Innovationen zu bringen, die neue Märkte schaffen, insbesondere durch die Kombination von physischen und digitalen Produkten und Dienstleistungen, die auf neuen Technologie-Geschäftsmodellen basieren".

 

Bei dem Projekt geht es natürlich darum, öffentliche Gelder in Unternehmen zu kanalisieren, die "zukünftige und aufkommende Technologien" entwickeln.

 

"Der EIC Accelerator wird ein höheres Maß an Unterstützung ermöglichen, um Fälle anzugehen, die für private Investoren zu risikoreich sind und die ein innovatives Skalierungspotenzial haben".

 

Sabina Ciofu ist Leiterin der EU- und Handelspolitik bei techUK, einer Organisation, die sich für die Rolle der Technologie bei der Vorbereitung und Befähigung Großbritanniens für die Zukunft einsetzt, um eine bessere Zukunft für die Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und den Planeten zu schaffen

 

Die "Partner" sind The Broadband Stakeholder Group, The Cyber Growth Partnership, DigitalEurope, European Cloud Scout, Tech Partnership Degrees und UK Spectrum Policy Forum

Ciofus Firma hat das Ziel, "das Vereinigte Königreich gut für Technologie zu machen" und "sicherzustellen, dass das Vereinigte Königreich der beste Ort für Technologieunternehmen ist, um sich anzusiedeln und zu gedeihen".

 

Sie ist an der "Beschleunigung von Innovationen" interessiert und will "die Anwendungen neuer Technologien erforschen und sich für deren Einsatz einsetzen. Von Cloud und 5G bis hin zu künstlicher Intelligenz und Quantum, wir analysieren die Bedeutung und die Möglichkeiten neuer Technologien und identifizieren, wie sie in das florierende britische Technologie-Ökosystem passen".

 

Sie sagt, dass sie "mit Unternehmen und Stakeholdern zusammenarbeitet, um effektive politische und regulatorische Lösungen zu entwickeln, um die Digitalisierung der Wirtschaft zu fördern und die Produktivität und das integrative Wachstum voranzutreiben" und fügt hinzu, dass "techUK glaubt, dass Technologie die Kraft hat, die Gesellschaft zu stärken und wir arbeiten mit der Regierung und den Stakeholdern zusammen, um einen intelligenteren Staat aufzubauen".

 

Ciofu war zuvor fast zehn Jahre lang als politische Beraterin im Europäischen Parlament tätig und konzentrierte sich auf technologiebezogene Gesetzgebung, internationalen Handel und die Beziehungen zwischen der EU und den USA.

 

Erschreckenderweise hat sie "einen MA in War Studies vom King's College London".

 

Uğur Can Hekim ist Anwalt für internationalen Handel und Vizepräsident der in Paris ansässigen Juristenvereinigung Jus Gentium, die nach eigenen Angaben "Internationalismus, Globalismus und Menschenrechte" fördert und Black Lives Matter unterstützt.

Jus Gentium erklärt auf seiner Website, dass es "eine Plattform für unser Netzwerk bietet, um rechtlichen, intellektuellen und politischen Einfluss zu entwickeln. Das Hauptziel von Jus Gentium ist es, junge Changemaker, Diplomaten, Ökonomen, Regierungsmitarbeiter und internationale Anwälte auszubilden und zu schulen".

 

Der Gründungskurator des Brüsseler Hubs ist Koen Hoornaert, Partner in der Gesellschaftsrechtspraxis von Van Olmen & Wynant.

Er gilt als Spezialist für "grenzüberschreitende Fusionen und Übernahmen und Private Equity".

 

Antonella Vagliente ist Mitbegründerin und Direktorin von Young Water Solutions, "die junge Sozialunternehmer befähigt, ihre eigenen Lösungen für die Wasser- und Sanitärversorgung in Gang zu setzen".

 

Ihre Organisation will nach eigenen Angaben "einen effektiven und skalierbaren Beitrag zu den nachhaltigen Entwicklungszielen leisten", indem sie "junge Führungskräfte und Unternehmer befähigt und ihnen die Werkzeuge an die Hand gibt, um Wasser- und Sanitärprojekte durchzuführen und soziale Unternehmen in ihren Gemeinden zu gründen".

 

Youssef Kobo ist ein "Unternehmer und strategischer Innovationsberater" und ehemaliger Berater des Brüsseler Ministers für Digitalisierung.

 

Er ist Gründer und Geschäftsführer mehrerer Projekte, von denen er behauptet, dass sie "gefährdete Gemeinschaften in Europa, Afrika und dem Nahen Osten stärken", darunter ein Projekt namens "A Seat at The Table".

 Kobo sagt: "Wir wollen junge Menschen inspirieren und ihnen zeigen, wie ehrgeizig sie selbst sein können und so ihre Möglichkeiten schaffen".

 

Der Kontext für diese Aussage ist, dass sie auf der Website des Brüsseler Impact House erscheint, wo "Sozialunternehmer, unterstützende Organisationen, Impact Investoren, integrative Unternehmen und die Zivilgesellschaft zusammenkommen".

 

Zu den Organisationen, die als involviert vorgestellt werden, gehören Impact Capital ("impact focussed ecosystem"), Oya Seed ("be disruptive and change the system"), SI2 Fund ("deploying human and financial capital"), Shaerpa ("provides management services to impact investment funds"), Klimaatzaak ("zwingt die belgischen Behörden, ihre Klimaversprechen zu erfüllen"), C2C Platform ("führt Unternehmen zur Cradle to Cradle (C2C)-Zertifizierung") und natürlich das allgegenwärtige Ashoka mit seiner Mission, "diese Changemaker zu identifizieren, zu verbinden und zu unterstützen, um soziale Innovationen zu beschleunigen und systemische Veränderungen auszulösen".

 

Einen systemischen Wandel in ein Sklavereisystem des 21. Jahrhunderts auslösen, könnten einige sagen...

 

Der Palo Alto Hub der Global Shapers beschreibt sich selbst als "eine Gruppe von Träumern und Machern mit unterschiedlichen beruflichen und kulturellen Hintergründen, die durch Fürsprache, Initiativen und Projekte etwas bewirken wollen".

 

Sie fügen hinzu: "Im Herzen des Silicon Valley gelegen, strebt der Hub danach, aus seiner einzigartigen Lage Kapital zu schlagen, indem er hochqualifizierte junge Menschen versammelt, um regionale und globale Herausforderungen in einer Welt anzugehen, in der die Jugend eine zentrale Rolle bei der Lösungsfindung, der Politikgestaltung und der nachhaltigen Wirkung spielt."

 

Der Hub ist nur mit einem Projekt auf der Global Shapers Seite verknüpft, nämlich Technology to Decrease Inequality. "Palo Alto ist ein wichtiges Zentrum für viele der Innovationen, die mit der Vierten Industriellen Revolution verbunden sind, sei es künstliche Intelligenz, Big-Data-Analytik, mobiles Lifestyle-Tracking, 3D-Druck und Nanotechnologie. Dennoch besteht eine Kommunikationslücke zwischen den führenden Entwicklern dieser Technologien und der Bevölkerung, die sie beeinflussen", schreiben sie.

 

"Nur durch einen inklusiven Dialog wird Palo Alto in der Lage sein, die vierte industrielle Revolution zu gestalten und eine Zukunft zu schaffen, die die gemeinsamen Ziele der Stadt und ihrer Bürger widerspiegelt."

 

Es gibt 18 gelistete Mitglieder des Hubs in Palo Alto.

 

Paul Klimos ist eine führende Figur. Tatsächlich ist er seit Oktober 2020 sogar in den Global Future Council on Agile Governance des WEF aufgestiegen.

 

Klimos ist Anwalt bei der globalen Anwaltskanzlei DLA Piper, die sich damit rühmt, dass zu ihren Kunden mehr als die Hälfte der Reichenliste der Fortune 250 gehört, dass sie "Regierungen und Einrichtungen des öffentlichen Sektors" berät, eine langjährige Partnerschaft mit UNICEF hat, Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen ist und "danach strebt, führend im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit zu sein".

 

Im Jahr 2012 war sie der zwölftgrößte Spender für die Wiederwahlkampagne von Präsident Barack Obama.

 

In seiner Arbeit mit der Corporate-Praxis von DLA Piper "hilft Klimos Gründern, die Herausforderungen des Unternehmertums und aufstrebender Technologien zu meistern" und berät in Angelegenheiten wie "Gründung und Betrieb privater Investmentfonds sowie inländische und grenzüberschreitende Fusionen und Übernahmen".

 

Klimos hat für die Federal Reserve Bank of New York und bei der Zentralbank des Libanon sowie "bei internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Anwaltskanzleien in Mittelamerika und der MENA-Region" gearbeitet und an einem "friedensschaffenden Projekt" des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen mitgewirkt.

 

Er ist "leidenschaftlich bei der Befähigung der Jugend, der Gestaltung der öffentlichen Politik und der Neudefinition von Möglichkeiten inmitten der Vierten Industriellen Revolution".

 

Andrea Carafa ist ein "Unternehmer, Design Thinker und Pädagoge", der für die Europäische Kommission am "Management von aufkommenden Technologien für soziale und wirtschaftliche Auswirkungen" und für die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) gearbeitet hat, wo er "technologische Pfade identifizierte und Wege vorschlug, um das Aufkommen neuer Technologien zu beschleunigen, die sich positiv auf die Gesellschaft auswirken können".

 

Carafa ist ein "Entrepreneur in Residence" bei der globalen Private-Equity-Firma Blackstone (siehe auch den Londoner Hub-Bericht, oben), wo seine Arbeit darin besteht, "neue Technologieunternehmen zu seeden und zu inkubieren".

 

Er "leitete die Impact Entrepreneurship Initiative bei Präsident Obamas Global Entrepreneurship Summit und setzte sich bei den Vereinten Nationen für die Etablierung der Sustainable Development Goals ein".

 

Karishma Jadega ist "Bioingenieurin", "angehende Unternehmerin" und medizinische Kundenbetreuerin bei Health Tap, "dem führenden Anbieter für den Zugang zu hochwertiger virtueller medizinischer Grundversorgung für alle. Für Einzelpersonen und Organisationen".

Ihr "personalisierter KI-gestützter Symptom-Checker" ist, so HealthTap, "ein moderner Ansatz, um Arbeitnehmer gesund zu halten".

 

Auf jeden Fall viel billiger, als ihnen Zugang zu echter Gesundheitsversorgung zu verschaffen.

 

David Capelli ist ein Tech-Unternehmer, der Gründer von TECH Miami und seit vielen Jahren daran beteiligt, "den Weg zu gerechten Smart Cities zu bahnen".

 

Die Smart-Cities-Spezialistin Carla Mays beschrieb ihre Arbeit mit Capelli im Jahr 2016: "Unsere aktuelle Forschung umfasst Strategien rund um Einnahmemodelle für den Aufbau und die Aufrechterhaltung der Smart-City-Infrastruktur im Gegensatz zu reinen Kosteneinsparungen und Modernisierungsmaßnahmen".

 

Sie sagte, ihre Arbeit umfasse die Förderung "strategischer Partnerschaften zur Unterstützung der digitalen öffentlichen Infrastruktur für Smart Cities, in Bezug auf die zunehmende Automatisierung und Verschlankung der globalen Arbeitskräfte".

 

"Zu den Themen gehören Cybersicherheit, die Entwicklung neuer Geschäfts- und Einnahmemodelle für Organisationen des öffentlichen Sektors, der Zugang zu Kapital, um neue Märkte aufzubauen, Vielfalt und Inklusion im Unternehmertum, um das Wachstum neuer Märkte zu unterstützen, Disruption und Innovation der kommunalen und wirtschaftlichen Entwicklung, die Nutzung von KI, Blockchain in Fintech und Smart Contracts im öffentlichen Sektor Enterprise Cloud und Mobile.

 

"Wir sind fast 17 Jahre im 21. Jahrhundert, und wir müssen innovativ sein und in einen 'New Deal' investieren, der den Amerikanern hilft, in der Innovationswirtschaft zu konkurrieren und in vielfältigen Smart Cities zu gedeihen und zu leben."

 

Eine clevere Art, Smart Cities zu pushen, besteht darin, so zu tun, als seien sie in irgendeiner Weise "grün", obwohl ihre Welt der digitalen "Konnektivität", wie die Vierte Industrielle Revolution im Allgemeinen, eine Beschleunigung des Industrialismus und der Energieerzeugung und damit auch der Umweltzerstörung mit sich bringt.

 

Capelli und Mays arbeiten nun gemeinsam am #SmartCohort-Programm, "dem #1 umfassenden Programm für die Entwicklung von Smart & Sustainable Cities".

 

In diesem Artikel aus dem Jahr 2017 beklagen sie, dass "der öffentliche Sektor derzeit stark auf die Nachhaltigkeit von Unternehmen und philanthropische Dollars angewiesen ist, um die Entwicklung von Smart Cities zu finanzieren" und bestehen darauf, dass "die öffentliche Verwaltung bei der Schaffung gerechter Rahmenbedingungen für die Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung von Smart Cities eine Führungsrolle übernehmen muss".

 

Jimmy Au, Mitglied des Palo Alto Hubs, arbeitet für das Cloud-Computing-Unternehmen Salesforce, einen der offiziellen Partner der Global Shapers, der von dem Milliardär Marc Benioff geleitet wird, dem Besitzer des Magazins Time und Gründungsvorsitzenden des Forum Center for the Fourth Industrial Revolution des WEF in San Francisco.

 

In diesem Salesforce-Video erklärt Au's Voice-Over, dass er ein Senior Product Manager des Einstein AI "Prediction Builder" Teams ist. Seine Slideshow verrät uns: "Intelligente Automatisierung wird die nächste Stufe der Produktivität vorantreiben".

https://www.salesforce.com/video/3610566/

 

Au ist auch Mentor bei FoundersHK, oder 港創人, einer Organisation, die gegründet wurde, um die "Tech-Community" im Silicon Valley und Hongkong zu verbinden.

 

Sie sagt, ihre Mission sei es, "Hongkong als den nächsten Tech-Hub der Welt aufzubauen" und sieht sich selbst als "ein Eingangstor für Hongkonger Gründer zum Silicon Valley und dem Rest der Welt".

 

Zu Au's Mit-Mentoren bei 港創人 gehören Frances Lam, Senior Product Marketing Manager bei Microsoft und Edith Yeung, General Partner bei der Venture Capital Firma Race Capital ("wir investieren in das, was den Menschen wichtig ist").

 

Eine weitere Mentorin ist Cindy Chow, Executive Director des Alibaba Hong Kong Entrepreneurs Fund.

 

Alibaba-Gründer Jack Ma wurde, wie wir in "Shaping slavery: the leadership" gesehen haben, in den Stiftungsrat der Global Shapers Community aufgenommen.

 

 

Der Pekinger Hub der Global Shapers verkündet, dass er aus einer "großen und vielfältigen Gruppe junger Menschen besteht, darunter Investoren, Unternehmer, Künstler, Ärzte und Unternehmensmanager", die "in Branchen wie Tech, Internet, Gesundheitswesen, Bildung, Kunst und vielen anderen" tätig sind.

 

Auf der Website von Global Shapers sind drei Projekte mit dem Hub verbunden:

 

Shaping Fashion. "Dies ist ein guter Zeitpunkt, um nach Covid-19 eine nachhaltige Modeindustrie zu fordern. Jetzt, wo die Coronavirus-Pandemie uns dazu zwingt, zu Hause zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, haben sich Shaping Fashion und Fashion Revolution zusammengetan, um die Bürger digital zu aktivieren und zu befähigen".

 

Shapers Connect: Förderung der globalen Solidarität mit COVID-19. "Schulen auf der ganzen Welt sind aufgrund der globalen Pandemie gezwungen, zu schließen und auf Online-Unterricht umzustellen... Reimagine education in the post-COVID-19 world".

 

WeStillHaveArt2020. "Eine globale Online-Kunstbewegung, die Menschen dazu ermutigt, täglich Kunst zu schaffen und sich gegenseitig in der schweren Zeit der COVID-19-Epidemie zu inspirieren".

 

Die Botschaft ist dort sehr konsequent. Wegen der "Epidemie" muss jetzt alles, was wir im Leben tun, online erledigt werden!

 

Hub-Kuratorin Liu Ruoxi arbeitet derzeit "an der Verringerung der Kluft zwischen Sozialunternehmern, Regierungsbeamten und Risikokapitalinvestoren" und erklärt, dass das Projekt "mehrere Sozialunternehmen umfasst, die Blockchain- und Big-Data-Technologien nutzen, um soziale Kreditprobleme zu lösen".

 

Sie ist als Beraterin bei Tau Investment Management tätig, einer in New York und Hongkong ansässigen Growth-Equity-Venture-Investmentfirma.

 

Tau wird von dem in München ausgebildeten Oliver Niedermaier geleitet, der auch im Vorstand des internationalen technologieorientierten Dienstleistungs- und Zahlungsspezialisten EQ (Equiniti Group plc) und des World Policy Institute sitzt, das bis 1982 den schönen Namen Institute for World Order trug

Im Jahr 2014 investierte das Unternehmen 200 Millionen Dollar in den Textilsektor in Bangladesch. Die Summe war ein Teil des milliardenschweren Tau Transformation Fund, der "im Rahmen der Clinton Global Initiative die globale Lieferkette in den nächsten drei Jahren verändern will, um die Lieferkette für Bekleidung und Textilien in vielversprechenden Bekleidungsstandorten wie Bangladesch und ähnlichen Ländern zu verbessern".

 

Tau fügt auf dem Abschnitt "Gelegenheit" seiner Website hinzu: "Da E-Commerce auf den globalen Bekleidungsmärkten allgegenwärtig geworden ist, legen die Verbraucher Wert auf die Verfügbarkeit und schnelle Lieferung einer breiten Palette von Bekleidungsprodukten. Für globale Bekleidungsmarken ist es jetzt unerlässlich, die sich schnell entwickelnden Modetrends zu erkennen und sicherzustellen, dass sie den Markt erobern, indem sie ihren Kunden die richtige Bekleidung sowohl schnell als auch in hoher Qualität liefern".

 

Nennen Sie uns zynisch, wenn Sie wollen, aber könnte es da nicht einen Zusammenhang mit der Beteiligung des Pekinger Hubs am "Shaping Fashion"-Projekt geben?

 

Das Pekinger Hub-Mitglied Chen Xiaohan war eine der drei jungen Chinese Shapers, die im Januar 2017 zur WEF-Konferenz in Davos eingeladen wurde.

 

In einem Interview auf der WEF-Seite schwärmte sie von den Vorteilen der sozialen Medien, indem sie erklärte: "Ein chinesischer Universitätsstudent kann die neuesten Nachrichten auf Weibo abrufen und eine Telefonkonferenz auf WeChat initiieren, um ein soziales Innovationsprojekt in Westafrika mit seinem Partner zu besprechen, den er in einer LinkedIn-Gruppe kennengelernt hat."

 

Chen arbeitet als Associate Director of Public Affairs am Schwarzman College der Tsinghua University, das internationale Schwarzman-Stipendiaten beherbergt, wie den Londoner Global Shaper und Imperial College-Absolventen Jordan Abdi (siehe oben).

 

Das College und das Stipendium sind nach Stephen A. Schwarzman benannt, dem ehemaligen Lehman-Brothers-Milliardär, der die globale Private-Equity-Firma Blackstone mitbegründete, bei der Andrea Carafa vom Palo Alto Hub beschäftigt ist (siehe oben).

 

Das Pekinger Hub-Mitglied Shaoqian "Steve" Deng arbeitet ebenfalls an der Tsinghua Universität, wo er sich auf "maschinelles Lernen, Industriedatenanalyse und Computerarchitektur" spezialisiert hat.

 

Er ist verantwortlich für die "Entwicklung von Algorithmen für maschinelles Lernen und Hardware-Architekturen für die MATRIX-Blockchain" und soll im September 2021 auf der Blockchain Expo im Business Design Centre in London sprechen.

 

Worum geht es also bei seinem Projekt? Ein Artikel aus dem Jahr 2018 auf der Website des Matrix AI Network bringt etwas Licht ins Dunkel.

 

Darin heißt es, dass "der Fortschritt der KI durch ihre eigenen technischen Herausforderungen gedrosselt wurde. Ein nörgelndes wirtschaftliches Paradoxon nährt weiterhin die Skepsis gegenüber transformativen Technologien".

 

Das Problem besteht offenbar darin, dass "es immer noch eine große Diskrepanz bei der Produktivität in der Realwirtschaft gibt" und sich der technologische Fortschritt nicht als ausreichend profitabel erwiesen hat.

 

"Die Wachstumsrate für die Arbeitsproduktivität in den USA fiel stetig auf weniger als die Hälfte der Rate im Jahr 2005".

 

Der Artikel von Matrix AI Network enthüllt, dass Deng und sein Team "Wege entdeckt haben, wie KI bahnbrechende Fortschritte in Bereichen machen könnte, die das Wachstum von Blockchain behindern", wie z.B. langsame Transaktionsgeschwindigkeiten, Cybersicherheitsrisiken und "Null-Wertschöpfung durch knappe Rechenressourcen".

 

Er fügt hinzu: "Das Versprechen von Blockchain, als Rückgrat aller anderen Technologien zu dienen, hat eine Welle von Bestrebungen ausgelöst, ganze Wirtschaftszweige durch die Integration von Blockchain mit Tech-Anwendungen wie KI und Internet of Things (IoT) umzustrukturieren.

 

"Während Regierungen, Unternehmen und große Banken noch besorgt über das schnelle Wachstum von Blockchain sind, sind die First Mover überzeugt, dass diese Innovation nicht die nächste Cloud ist – es ist das nächste Internet".

 

Beijing Hub-Mitglied Dai Wei ist Gründer und Geschäftsführer des Bike-Sharing-Unternehmens ofo, das seine Angebote über eine Smartphone-App abwickelt.

Eine Zeit lang lief alles sehr gut, aber ein Bericht der South China Morning Post vom 27. Dezember 2020 besagt, dass sich Ofo's "Cash-Burning-Taktik letztendlich nicht ausgezahlt hat".

 

Laut MSN News vom 28. Dezember 2020 ist Ofo in "schlechter finanzieller Verfassung und hat Anfang des Jahres seine Bike-Sharing-Schnittstelle aufgegeben und sich in eine Shopping-App verwandelt".

 

Die Zeichen waren an der Wand. Forbes berichtete bereits im Dezember 2018, dass Dai "von einem Gericht in Peking auf die schwarze Liste gesetzt wurde, weil er seinen Verpflichtungen nicht nachkam".

 

Ofo hat Rückendeckung von Alibaba erhalten, dem Geschäftsimperium von Jack Ma, dem chinesischen Milliardär, der kürzlich von der Bildfläche verschwunden ist – und auch aus der Online-Version des Stiftungsrats der Global Shapers (siehe Shapers of slavery: the leadership).

 

Das profilierteste Mitglied des Pekinger Hubs ist Eric Tse, der Ma als Chinas Vertreter auf globaler Führungsebene abgelöst zu haben scheint.

Obwohl der junge Big-Pharma-Milliardär aus Hongkong stammt, soll er "enge Beziehungen" zu "festlandchinesischen Politikern" haben.

 

Sein Vater Tse Ping war früher ein Ausschussmitglied der Chinese People's Political Consultative Conference (CPPCC), dem obersten politischen Beratungsgremium des Landes.

 

CNN berichtet, dass der jüngere Tse am 1. Oktober 2019, dem 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China, "an Feierlichkeiten in Peking teilnahm, die nur für geladene Gäste und Würdenträger zugänglich waren".

 

Am 7. Dezember 2020 investierte Tse's Sino Biopharmaceutical 515 Millionen Dollar in Sinovac, die Firma hinter dem Impfstoff CoronaVac.

 

CoronaVac wurde in Brasilien bereits für „sicher" erklärt, und bis Anfang Dezember waren bereits über eine Million Dosen in dem lateinamerikanischen Land angekommen.

 

Sagt dieser Bericht: "Am Montag, den 7. Dezember, sagte der indonesische Präsident Joko Widodo, dass Indonesien 1,2 Millionen Dosen CoronaVac erhalten hat, in Vorbereitung auf eine mögliche Verteilung des Impfstoffs in Indonesien Anfang nächsten Jahres. Indonesien soll außerdem im Januar weitere 1,8 Millionen CoronaVac-Dosen erhalten".

 

Es wird erwartet, dass die Investition von Sino Pharmaceutical "die weitere Entwicklung, die Kapazität, die Expansion und die Produktion von CoronaVac im Austausch für weitere Kapitalbeteiligungen finanziert".

 

Sinovac sagte, dass die neue Finanzierung dem Unternehmen helfen würde, seine Produktionskapazität zu verdoppeln, um über 600 Millionen Dosen CoronaVac pro Jahr zu produzieren.

 

Als Reaktion auf die Nachricht von der massiven Impfstoff-Investition sprangen die Aktien von Global Shaper Tse's Sino Pharmaceutical um 4,93 Prozent in die Höhe".

 

 

Afrika ist ein Hauptziel der 2020er-Agenda der Unternehmensausbeutung.

 

Wie Cory Morningstar in ihrem Artikel "The Enclosure of Africa" vom Oktober 2020 schrieb, "hat das Rennen um die Rekolonisierung der afrikanischen Bürger als techloniale Subjekte begonnen".

http://www.wrongkindofgreen.org/2020/10/31/its-not-a-social-dilemma-its-the-calculated-destruction-of-the-social-the-facebook-enclosure-of-africa/

 

Lagos, in Nigeria, ist die bevölkerungsreichste Stadt Afrikas und ein wichtiges Finanzzentrum für den gesamten Kontinent.

 

Wir sollten daher nicht allzu überrascht sein von der Enthüllung auf der Global Shapers Website, dass "der Lagos Hub einer der ersten Global Shapers Hubs war, die gegründet wurden".

 

Dort heißt es, dass die 37 Mitglieder "dynamische junge Führungskräfte aus Wirtschaft, Non-Profit-Organisationen, Privatwirtschaft, öffentlichem Dienst und allen wichtigen Sektoren der nigerianischen Wirtschaft" sind, die "sich dafür einsetzen, unsere Gemeinschaft positiv zu beeinflussen".

 

Das Zentrum in Lagos ist an vier Projekten beteiligt:

 

Shaping Fashion. Siehe Peking, oben.

 

Covid-19 Dialogue Series. "Wir laden medizinische Experten ein, insbesondere solche, die mit dem Management der Pandemie im Land zu tun haben, um die Menschen aufzuklären und Klarheit über die Mythen zu schaffen, die derzeit in den sozialen Medien kursieren".

 

Covid-19-Hilfe Lagos. "Die COVID-19-Pandemie hat verheerende Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen einiger der ärmsten Bevölkerungsschichten".

 

COVID-19: Globale Situation und strategische Ausrichtung. "Ein wesentlicher Unterschied der aktuellen Pandemie im Vergleich zu Pandemien in der Vergangenheit ist die weit verbreitete Fehlinformation durch verschiedene Quellen. Das Ziel des Prozesses war die intellektuelle Unterstützung und die Zusammenarbeit mit einem Think Tank namens Centre of Progress and Inclusive Development (CPID) war ein beeindruckendes Ergebnis".

 

Kuratorin des Lagos Hub ist April Amorighoye, eine "Spezialistin für Unternehmenskommunikation und strategisches Markenmanagement".

In einem Video aus dem Jahr 2019 erscheint sie mit einem Global Shapers-T-Shirt und "vertritt" das WEF-Projekt "Shaping My City's Future" (siehe Shapers of slavery: the plan).

 

Amorighoye sagt, dass "das Erreichen einer nachhaltigen Stadt und Gemeinschaft in Lagos wie eine Herkulesaufgabe klingt", aber dass sie "zugängliche Designs der Zukunft durch die Vierte Industrielle Revolution" fördert.

 

Sie sagt, dass sie an einem Ort steht, an dem "viele Menschen aufgrund schlechter Gebäude und schlechter Strukturen ihr Leben verloren haben".

 

Die Hub-Kuratorin sagt, sie habe von den "New Champion Awards" des WEF gelernt, die "Unternehmen auszeichnen, die Geschäftsmodelle, Technologien und nachhaltige Wachstumsstrategien erforschen, die in der Vierten Industriellen Revolution benötigt werden".

 

"Ich habe vor, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben", sagt sie abschließend, indem sie versucht, "die Zukunft dieser Stadt zu gestalten".

 

Es klingt sehr danach, dass Amorighoye und das WEF die alten Teile von Lagos gerne dem Erdboden gleichmachen würden, um Platz für eine "nachhaltige" Smart City zu schaffen, ein digitales Gefängnis der totalen Kontrolle und Überwachung, in dem die Nigerianer auf den Zustand von "Humankapital" für die globalen Konzernsklavenhalter reduziert würden.

 

Amorighoye hat ihre Agenda auch in einem Artikel vom Juni 2020 auf der WEF-Website dargelegt.

 

Sie schreibt: "Die COVID-19-Pandemie revolutioniert die digitale und Online-Bildung weltweit, aber Kinder in ländlichen und unterversorgten Gemeinden im nigerianischen Bundesstaat Lagos werden zurückgelassen, da sie nicht in der Lage sind, sich an die neuen Lernmethoden anzupassen oder auf sie umzusteigen".

 

Das ist die berühmte "digitale Kluft", ein falsch-humanitärer Märchenbegriff, mit dem die größenwahnsinnigen Technokraten Afrika und die ganze Welt ins Internet zwingen wollen (im Namen der "Inklusivität") und damit ihrer Kontrolle und Ausbeutung unterwerfen.

 

Amorighoye ist besorgt, dass es "einen stark schrumpfenden Pool junger Erwachsener geben könnte, die nicht die notwendigen Fähigkeiten erworben haben, um in der Zukunft bestehen zu können".

 

Sie fügt hinzu: "Da Nigeria bei der Vorbereitung seiner jungen Menschen auf die Arbeitswelt der Zukunft bereits im Rückstand ist, verschärfen die Auswirkungen der Pandemie dieses Problem noch weiter.

 

"Es gibt Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, um die Kluft zu überbrücken, wenn die dringenden Bedürfnisse der Pandemie nachlassen. Sie konzentrieren sich weitgehend auf öffentlich-private Partnerschaften (PPP) und staatliche Hilfe".

 

 

Sie schreibt: "Staatliche Hilfe wird benötigt, um in die Bildungswerkzeuge der Zukunft zu investieren, neben einer totalen Umgestaltung des Bildungssektors.

 

"Reformen des nationalen Lehrplans nach der Pandemie wären ein effektiver Weg, um die Lücke der Ungleichheit zu schließen.

 

"Zu den Prioritäten sollte die Einführung von Kursen wie Codierung und Robotik gehören, die die Schüler in die Ära der vierten industriellen Revolution einführen und sie auf die Arbeitsplätze der Zukunft vorbereiten können."

 

Amorighoyes Artikel empfiehlt das Projekt Teach for Nigeria, das auf seiner Website erklärt: "Millionen von Kindern in Nigeria fehlt der Zugang zu einer exzellenten Ausbildung, die ihnen eine erfolgreiche Zukunft ermöglicht.“

 

"Das führt dazu, dass immer mehr Menschen in den Kreislauf der Armut geraten, was es für unsere Nation immer schwieriger macht, ihrer Vision einer besseren Zukunft gerecht zu werden. Teach For Nigeria existiert, um dieses Narrativ zu ändern".

 

Die wirkliche "Vision" hinter Teach for Nigeria wird durch seine "Partner" offenbart, zu denen gehören:

 

Aluko & Oyebode. Eine Anwaltskanzlei, die "für ihre Arbeit im Bank- und Finanzwesen bekannt ist".

 

Africapractice. "Eine strategische Beratungsfirma, die an der Schnittstelle zwischen Industrie und Regierung agiert".

 

ExxonMobil. US-Ölgigant "gut positioniert für die sich entwickelnde Energielandschaft der Zukunft".

 

FBNQuest. "Der einheitliche Markenname für die Geschäftsbereiche Merchant Banking und Asset Management der FBN Holdings Plc, einer der stärksten und zuverlässigsten Finanzdienstleistungsgruppen in Afrika südlich der Sahara".

 

pwc. PricewaterhouseCoopers, ein multinationales professionelles Dienstleistungsnetzwerk, das für sein Social Impact Lab bekannt ist (siehe London, oben).

 

Grace Lake Partners. Eine Investment- und Beratungsfirma, die "profitable Unternehmen aufbaut und betreibt, die wichtige gesellschaftliche Bedürfnisse in Nigeria ansprechen und gleichzeitig wirtschaftlichen Wert für GLP und seine Aktionäre schaffen".

 

Sterling Bank. "Eine nationale Geschäftsbank mit vollem Serviceangebot in Nigeria".

 

Swift. "Der globale Anbieter von sicheren Finanznachrichtendiensten".

 

Verod Capital Management. Ein führender westafrikanischer Private-Equity-Investor, "der von einer reichen Mischung aus hauptsächlich ausländischen und institutionellen Investoren unterstützt wird".

 

Amorighoyes Plan, "der Gemeinschaft" von Lagos "etwas zurückzugeben", bedeutet offensichtlich, sie für die globale Finanzwelt "produktiver" zu machen.

 

Sie schreibt: "Hilfe, die in dieser Richtung geleistet wird, kann als eine Investition in Humankapital betrachtet werden".

 

Gründungskuratorin des Lagos-Hubs ist Osayi Alile. Sie arbeitet als Beraterin für die nigerianische Access Bank, die seit 2019 "die größte Bank in Afrika" ist und im dritten Quartal 2020 "ein bahnbrechendes Gewinnwachstum" verzeichnete.

 

Alile ist auch CEO der Aspire Coronation Trust (ACT) Foundation, die tatsächlich von der Access Bank unterstützt wird.

 

ACT verkündet auf seiner Website: "Unsere Mission, nachhaltige Wirkung in ganz Afrika zu erzielen, treibt uns über die Grenzen hinaus".

 

ACT zeigt sich besorgt über die Richtung, die Afrika in den letzten Jahren eingeschlagen hat.

 

So heißt es: "Während die Raten der Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung auf dem ganzen Kontinent weiter ansteigen, beginnt der Wert des Humankapitals sowie das Tempo der Entwicklung zu sinken.“

 

"Heute haben einige extreme politische und religiöse Organisationen die Situation ausgenutzt, die allmählich schwer einzudämmen sein könnte.“

 

"Nachhaltige Lösungen sind daher dringend erforderlich, um der Herausforderung der Arbeitslosigkeit in Afrika zu begegnen.“

 

"Wir glauben, dass Unternehmertum der Schlüssel zum Wachstum in den meisten entwickelten Volkswirtschaften ist; daher richtet sich unsere Unterstützung vor allem an die junge Bevölkerung, die im Zentrum der Innovation steht.“

 

"Indem wir jungen Menschen unternehmerische Werte vermitteln, wollen wir einen nachhaltigen sozioökonomischen Einfluss auf die afrikanischen Gemeinschaften ausüben."

 

In einem anderen Artikel beklagt Alile's Organisation, dass "die schwache Entwicklung des Kontinents unscheinbar ist, wenn man ihn mit seinem enormen Potenzial an reichen menschlichen und natürlichen Ressourcen vergleicht".

 

Um dieses menschliche und natürliche Kapital besser zu nutzen, setzt sich ACT "für eine Neubelebung der Führungsrolle in Afrika ein".

 

Sie erklärt, dass ihre Forderung nach neuer "Führung" von der Neuen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) geteilt wird.

Die vor 20 Jahren ins Leben gerufene NEPAD ist an der "Beschleunigung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Integration zwischen den afrikanischen Ländern" interessiert und unterhält Partnerschaften mit internationalen Entwicklungsfinanzierungsinstitutionen – darunter die Weltbank, die G8, die Europäische Kommission, die UNECA und andere – sowie mit dem Privatsektor.

 

Zu den laufenden Projekten gehören:

 

* Die Einleitung einer "grünen Revolution" in Afrika.

 

* Zahlreiche grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte und die Einrichtung eines panafrikanischen Infrastrukturentwicklungsfonds.

 

* Ein "e-schools-Programm" in Partnerschaft mit mehreren großen IT-Unternehmen.

 

Im Juni 2015 war NEPAD mit der Tony Blair Africa Governance Initiative an einer Sondersitzung auf dem Weltwirtschaftsforum Afrika beteiligt (siehe Shapers of slavery: the leadership).

 

Und sie hat die begeisterte Unterstützung von Blairs Freund Tony O. Elumelu, einem der Global Shaper Leader.

 

Zum Beispiel sagte der nigerianische Milliardär 2017: "Es bedarf eines kohärenten und koordinierten Ansatzes, um institutionelle Investoren zu mobilisieren und gleichzeitig ihr Risiko zu begrenzen.

 

"Afrikanische Regierungen müssen daran arbeiten, ein günstiges Umfeld zu schaffen, um diese Investitionen anzuziehen, die für das Wachstum und die Entwicklung des Kontinents so wichtig sind."

 

Hub-Mitglied Temitope Adediran ist Softwareentwicklerin bei Andela, einem US-Unternehmen mit Niederlassungen an mehreren Standorten in Afrika.

 

Der Mitbegründer und CEO Jeremy Johnson war zuvor Mitbegründer von 2U ("we power world-class online higher education").

 

Andela beschreibt sich selbst als "globales Talentnetzwerk, das Unternehmen beim Aufbau von Remote-Engineering-Teams unterstützt" und Johnson stellte im September 2020 erfreut fest, dass "Covid-19 den Trend zur Remote-Arbeit dramatisch beschleunigt hat".

 

Laut Andela "ermöglicht eine beschleunigte Verlagerung zu permanenter Remote-Arbeit den Führungskräften im Ingenieurwesen, ihre Personalstrategien zu überdenken und mehr globale Ressourcen anzuzapfen, was die Produktivität und kulturelle Vielfalt erhöhen kann".

 

Seine Website verrät: "Andela wird von Investoren wie Generation Investment Management, Chan Zuckerberg Initiative, Spark Capital und Google Ventures unterstützt".

 

Sinmisola Nojimu-Yusuf, Mitglied des Lagos Hub, wurde von der DevelopAfrika-Seite interviewt (die Seite ist mit "African Youths" und "Youths Making Impact" betitelt).

 

Sie sagte: "Nigeria ist, wie wir alle wissen, das, was man eine Entwicklungsnation nennen würde. Das Schmerzhafte ist jedoch der sehr langsame Prozess, in dem sich diese Entwicklung vollzieht. Es gibt wenig oder keinen Fortschritt und wir bewegen uns im Schneckentempo. Ich fühle mich dafür verantwortlich, die Zukunft zu schaffen, die ich mir wünsche".

 

Die Zukunft, die wir wollen. Ein schönes Stück WEF-Branding!

 

Nojimu-Yusuf fährt fort: "Ich glaube, die Welt geht über die formale Bildung hinaus, aber wir legen immer noch unseren ganzen Wert darauf. Wir müssen die Jugendlichen mit den Soft Skills ausstatten, die sie brauchen, um in der Zukunft der Arbeit erfolgreich zu sein".

 

Zukunft der Arbeit. Noch einer. Gut gemacht!

 

Rückblickend auf das Jahr 2018 schreibt sie auf ihrer persönlichen Website: "Ich wurde in das World Economic Forum Global Shapers Lagos Hub aufgenommen! Mit dieser Plattform mache ich einen Schritt vorwärts auf meinem Weg, eine Nation und einen Kontinent auf globaler Ebene zu gestalten.“

 

"In diesem Zusammenhang wurde mir die [sic] Rolle des Strategie- und Strukturleiters bei einer fantastischen NGO namens Project Zeros angeboten, die sich auf Armutsbekämpfung konzentriert, und natürlich habe ich sie mit offenen Armen angenommen.

Es scheint, dass die NGO tatsächlich Project Zero heißt und "eingesetzt wird, um die Bedrohung durch Kinder außerhalb der Schule zu bekämpfen, indem Kinder, die die Schule verlassen haben oder kurz davor sind, die Schule abzubrechen, unterstützt und wieder eingeschrieben werden".

 

"Die Initiative wird in Zusammenarbeit mit dem Lagos State Universal Basic Education Board (LASUBEB) durchgeführt, um Kinder aufzuspüren, zu mobilisieren und zu unterstützen, die aufgrund der sozioökonomischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie die Schule abgebrochen haben".

 

Ein anderer Bericht erklärt, dass an diesem "sozialen Hilfsprojekt" auch "einige private Partner" beteiligt sind.

 

Wir erfahren, dass LASUBEB im Juli 2020 "ein 10-tägiges Schulungsprogramm zur digitalen Kompetenz begonnen hat, das von Microsoft in Zusammenarbeit mit ATB Technosoft Solutions für über 12.000 Grundschullehrer durchgeführt wurde".

 

Der Bericht fährt fort: "Der LASUBEB-Vorsitzende betonte die Bedeutung der Technologie für das Lernen und stellte fest, dass ihre Relevanz mit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie, die die Art und Weise des Handelns weltweit verändert hat, noch deutlicher geworden ist".

 

 

Der Hub in Neu-Delhi beschreibt sich selbst als "einer der ersten Global Shapers Community Hubs in Indien", der "ein interessantes Profil von Shapers gesammelt und unzählige Initiativen durchgeführt hat".

 

Es sagt, es arbeitet mit "individuellen und institutionellen Sektorspezialisten und wirkungsorientierten lokalen Organisationen".

 

Sie beschreibt die Global Shapers Community als "ein Netzwerk junger Menschen" und betont, dass ihre Aktivitäten in Indien "auf ein größeres öffentliches Wohl ausgerichtet sind".

 

Der Hub ist derzeit mit acht Projekten verbunden.

 

Magic Collar Initiative für Straßentiere. "1.100 Halsbänder werden Hunden und Rindern angelegt".

 

Intelligente Mobilität. "Regulierung des Verkehrsflusses durch intelligente Technologien und Sensoren".

 

Upskilling for Girls from Marginalized Communities. "Projekte mit größtmöglicher Wirkung".

 

COVID-19 in Südasien. "Der Kampf gegen dieses Virus findet auf allen Ebenen statt; von der globalen Ebene bis hin zu den lokalen Gemeinden".

 

Indigene Masken – Covid, Klima & Kunst. "Ein hybrider Projektrahmen, der an der Schnittstelle von Pandemiebekämpfung, Kunst und Klima- & Biodiversitätsschutz liegt, indem er nach der Multi-Stakeholder-Theorie funktioniert".

 

COVID-19: Globale Situation und strategische Ausrichtung. "Ein wesentlicher Unterschied der aktuellen Pandemie im Vergleich zu Pandemien in der Vergangenheit ist die weit verbreitete Fehlinformation durch verschiedene Quellen".

 

COVID-19: Ressourcen in regionalen Sprachen. "Entscheidende Mythen-Knacker und mehr".

 

Virtual Community Huddle & Webinar-Serie. "Diskussion der Auswirkungen auf große Unternehmen und Verständnis der Post-COVID-19-Welt".

 

Es gibt 32 gelistete Mitglieder des Hubs in Neu-Delhi, eines davon ist Utkarsh Amitabh.

 

Amitabh ist der Gründer von Network Capital, das als "eine Peer-to-Peer-Mentoring-Community" und "ein Remote-First-Unternehmen" beschrieben wird, das "organisch zu einem globalen Stamm von mehr als 100.000 Mentoren aus 104 Ländern gewachsen ist".

 

Wir erfahren aus seinem Profil: "Da er eine Leidenschaft für öffentlich-private Partnerschaften hat, gestaltete Utkarsh die Partnerschaft von Network Capital mit der Atal Innovation Mission der indischen Regierung, um Indiens größtes Mentoring-Programm aufzubauen".

 

Dieses Programm wurde ins Leben gerufen, "um ein Umfeld für Innovation und Unternehmertum in Schulen, Bildungseinrichtungen, Forschungsinstituten und der Industrie zu schaffen und zu fördern".

 

Zu den wichtigsten Initiativen gehören die Atal Incubation Centres, die sich auf die Unterstützung "technologischer Innovationen" in Bereichen wie künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und Cybersicherheit konzentrieren.

Es entwickelt auch Atal Tinkering Labs, die als "Lernräume für Schüler der Klassen 6 bis 12 beschrieben werden, in denen sie Fähigkeiten entwickeln und sich mit neuen Technologien wie künstlichem Design (AI), Design und Computational Thinking, adaptivem Lernen usw. vertraut machen können.“

 

"Die Module wurden von Partnern wie Microsoft, Adobe, SAP Labs, Wipro und anderen führenden technologiebasierten Unternehmen entwickelt."

 

Amitabh ist auch bekannt als "der Fackelträger des Young India Fellowship der Ashoka University".

 

Die Leser werden sich daran erinnern, dass Ashoka eine seltsame Organisation ist, die von "wohltätigen Stiftungen" finanziert wird.

 

Und es gibt etwas sehr seltsames und Sekten-ähnliches über die Sprache und die Bildsprache in der aktuellen Rekrutierungsbroschüre für das "Flaggschiff Postgraduierten-Diplom in liberalen Studien" vorgestellt.

"Ein Fellow fürs Leben", heißt es da. "The Fellowship Never Ends".

 

"Die Anpassung an die neue Normalität erfordert einen einfühlsamen, kollaborativen und interdisziplinären Ansatz zur Problemlösung und Führung.“

 

"Die Young India Fellows bilden eine Gemeinschaft von unterschiedlichen Führungskräften und Changemakern aus allen Bereichen des Lebens, die sich dafür einsetzen, einen transformativen Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben. Die Mitglieder der Gemeinschaft zeigen weiterhin einen Geist des Dienens gegenüber dem Fellowship und Ashoka".

 

Die Broschüre verrät, dass "das YIF seit 2011 über 1700 sozial bewusste Führungspersönlichkeiten und Changemaker für das 21. Jahrhundert" geformt hat.

 

Interessant ist hier die Verwendung des Wortes "geformt“.

 

Einer der "Post-Fellowship-Pfade", die das Programm, für das Amitabh die Fackel trägt, vorstellt, trägt die Überschrift "Create Social Impact".

 

Die Broschüre schlägt vor, dass junge Inder, die daran interessiert sind, "sinnvolle Veränderungen in der Gesellschaft zu schaffen", sich "für das wertorientierte 18-monatige Mutter-Teresa-Stipendienprogramm am Ashoka University's Centre for Social Impact and Philanthropy bewerben" könnten.

 

Bonus-Tatsache über Amitabh: „Er arbeitete zuvor bei Microsoft und half mit, Indiens erstes smartes Dorf aufzubauen“.

 

Die Kuratorin des New Delhi Hub, Mitali Nikore, beschreibt sich selbst als "feministische Ökonomin, die Infrastruktur, Gender und strukturelle Barrieren untersucht".

 

Sie ist die Gründerin von Nikore Associates, "einer von Jugendlichen geführten Politik- und Forschungsgruppe, die auf politische Wirksamkeit und Design abzielt".

 

Nikore selbst ist voll und ganz an Bord von Klaus Schwabs Great Reset-Agenda.

 

Sie besteht zum Beispiel darauf: "Intelligente Infrastruktur ist unerlässlich, um die Grundlage für die vierte industrielle Revolution in den Entwicklungsländern zu schaffen.“

 

"Es ist an der Zeit, dass Regierungen und der private Sektor zusammenarbeiten, damit unterversorgte Bevölkerungsgruppen den Sprung in die Neue Normalität schaffen können."

Sie hat auch einen Artikel für die Times of India geschrieben, der "die Notwendigkeit hervorhebt, die Investitionen in die digitale Infrastruktur zu erhöhen und Indiens Bereitschaft für den Übergang zu 5G analysiert und einen 4-Punkte-Aktionsplan vorschlägt, um die digitale Wirtschaft von 1 Billion Dollar zu erreichen".

 

Im September nahm Nikore am Sustainable Development Impact Summit 2020 des WEF teil ("Putting the world back on a path of sustainable, equitable, and inclusive growth will require more than a global recovery; it will require a Great Reset of social and economic systems").

 

In einer Videopräsentation erklärt sie, dass sie derzeit die Asiatische Entwicklungsbank bei einem Plan zur "Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz" von indischen Unternehmen berät.

 

Außerdem berät sie die Weltbank in Sachen Transport und Logistik" und erforscht, wie man die Logistikkosten in einem so großen und weiten Land wie Indien reduzieren kann".

 

Vor diesem Hintergrund erklärt sie, dass das Ziel ihrer "Denkfabrik", Nikore Associates, "darin besteht, gemeinsam an Gender und Infrastruktur zu arbeiten und zu sehen, wie wir tatsächlich mit der Industrie, dem privaten Sektor, zusammenarbeiten und sie davon überzeugen können, die Investitionen zu tätigen, die erforderlich sind, um Frauen an den Arbeitsplatz zu bringen".

Das Interesse von Nikore Associates an Gender-Themen zeigt sich darin, dass das Team "einen großen Teil des Jahres 2019" damit verbracht hat, ein Kapitel für ein Buch mit dem Titel The Indian Woman's Journey: The Last Five Decades zusammenzustellen.

 

Ihr Kapitel "analysiert die Beteiligung von Frauen an der indischen Wirtschaft seit der Unabhängigkeit".

 

Und der Titel? "Das Humankapital der Frauen".

 

Nikore ist auch Beraterin für die BRICS-Handelskammer.

 

Diese internationale Organisation, die die so genannten BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) umfasst, wirbt mit dem Slogan "Bereit machen für die Zukunft“.

 

Sie erklärt, dass sie "entschlossen ist, das System zu verändern" und "hart daran arbeitet, die Kluft zwischen der Welt der Bildung und der Wirtschaft zu überbrücken".

 

Ihr Vorsitzender, Vishwas Tripathi, beginnt seine "Botschaft" an die Leser der Website, indem er davon spricht, für "Frieden im Kosmos" zu beten.

 

Aber seine Organisation scheint zu glauben, dass dies am besten durch die Zusammenarbeit mit dem Waffenhandel erreicht werden kann!

 

Das BRICS CCI Aerospace & Defence & Homeland Security Team rühmt sich "jahrzehntelanger verteidigungsspezifischer Beratungserfahrung" und bietet "umfassende Geschäfts-, Technik-, Fertigungs- und Projektlösungen für Kunden des Verteidigungsministeriums, der Frontlinienkommandos und der Lieferkette".

 

Es beschreibt sich selbst als "eine Ein-Fenster-Plattform/Sprecher, um die besten Interessen der Industrie zu fördern".

 

Hub-Mitglied Sonakshi Chaudhry interessiert sich auch für das, was Nikore Associates als "Women's Human Capital" bezeichnet.

 

In einem Artikel vom Juni 2020 auf der Website Outlook India drückt sie ihre Besorgnis darüber aus, dass "Frauen mit einer alarmierenden Rate aus der Erwerbsbevölkerung des Landes ausscheiden" und fügt hinzu, dass "trotz eines Anstiegs der Bildung und Ausbildung Schätzungen zufolge im Jahr 2020 nur 15 Prozent der jungen Inder, die ins Erwerbsleben eintreten, weiblich sein werden".

 

Chaudhry beklagt, dass dies trotz der Tatsache geschieht, dass "indische Mädchen und Frauen gebildeter sind als je zuvor".

 

Sie fragt: "Wenn sich dies nicht in Jobs in der 'realen' Welt niederschlägt, was ist dann der Zweck von Bildung in Indien?"

 

Sie sinniert: "Für diejenigen von uns, die das Privileg haben, es zu glauben, mag Bildung ein Selbstzweck sein, aber..."

 

Aber was genau? In der Tat, so unglaublich es auch scheinen mag, argumentiert Global Shaper Chaudhry, dass Bildung für Indiens Mädchen und Frauen eine schlechte Sache ist!

 

Tatsächlich trägt der betreffende Artikel den Titel "Is Education The Reason Women Are Disappearing From India's Workforce?

 

Chaudhry macht dafür ein "Missverhältnis zwischen Ansprüchen, Fähigkeiten und Verfügbarkeit" verantwortlich.

 

Sie erklärt: "Verbesserte Alphabetisierungsraten im ganzen Land haben zu einem exponentiellen Anstieg der qualifizierten potenziellen weiblichen Arbeitskräfte geführt.“

 

"Trotz dieser Wachstumschancen gab es jedoch keinen entsprechenden Anstieg der verfügbaren Angestelltenjobs, da die Schaffung von Arbeitsplätzen größtenteils im informellen Sektor stattfand.“

 

"Während Indiens Frauen also immer besser ausgebildet sind, finden sie nicht immer einen Job, der ihren Qualifikationen entspricht.“

 

"Dr. Deshpande bringt es mit einem Beispiel auf den Punkt: "Ein Mädchen, das die 10. oder 12. Klasse abgeschlossen hat, möchte vielleicht nicht als Arbeiterin arbeiten...".

Chaudhry sagt, dass junge Menschen, anstatt so ausgebildet zu werden, wie wir es derzeit verstehen, mit "den notwendigen Fähigkeiten für die Arbeitsplätze des 21.Jahrhunderts" ausgebildet werden. Das wäre natürlich eine gute Nachricht für die Unternehmen, die hoffen, ihre Arbeitskraft für Profit auszubeuten und deren Agenda die schlauen Narrative diktiert, die von Leuten wie Chaudhry gesponnen werden.

 

In der Tat verweist sie in ihrem Artikel auf die Position ihres Führer und schreibt: "Ein Projekt des Weltwirtschaftsforums legt nahe, dass die Schließung der Qualifikationslücke des Landes das indische BIP bis 2028 um 1,97 Billionen US-Dollar erhöhen könnte.“

 

"Die wirtschaftlichen Auswirkungen, die sich daraus ergeben, dass Indiens Jugend nicht auf den modernen Arbeitsmarkt vorbereitet ist, machen eine Aktualisierung der Bildung und zusätzliche Qualifizierungsprogramme dringend erforderlich."

 

Chaudhry ist auch Forschungs- und Redaktionsleiterin beim Women In Labour Podcast.

 

Auf der "About"-Seite heißt es, es sei "ein Podcast über Frauen und Arbeit. Mit Lachern".

 

Dort werden die gleichen Bedenken geäußert wie die von Chaudhry in ihrem Artikel in Outlook India.

 

"Seit 2005 ist der Prozentsatz der indischen Frauen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen, von 35% auf weniger als 24% gesunken, aber niemand spricht darüber, warum. Bis wir es taten, und Women in Labour war geboren (Wortspiel beabsichtigt).

 

"Women in Labour" nimmt ein ernstes Thema auf komödiantische Weise auf und erforscht ein wahres Fest der Themen rund um Frauen, Arbeit, Familie, Macht und alles dazwischen. Warum leisten indische Frauen die meiste unbezahlte Arbeit auf der Welt? Warum beginnen wir unseren Arbeits-E-Mails mit "Ich habe mich gerade gefragt..."? Warum sehen wir uns immer noch Filme an, die die Rolle der Frau stereotypisieren? Und die große Frage: Was hält uns von Indiens Arbeitsplätzen fern?"

 

Unten auf der Seite ist ein Abschnitt mit der Überschrift "Ein großes Dankeschön" versteckt, in dem es heißt "Wir sind einem großartigen Team von leidenschaftlichen Frauen im American Center in Neu-Delhi dankbar, die unsere Vision unterstützt und dies möglich gemacht haben. Aber, hier ist der rechtliche Teil, die Ansichten unseres Podcasts repräsentieren nicht unbedingt die Ansichten des American Center oder der US-Regierung".

 

"Nicht unbedingt"!

 

Der Gründungskurator des Neu-Delhi-Hubs ist Neeraj Bharadwaj, ein Mann mit beträchtlicher Erfahrung in der globalen Unternehmenswelt.

 

Er absolvierte die Wharton School der University of Pennsylvania in den USA und erhielt einen MBA von der Harvard Business School.

 

Zuvor war er in leitenden Positionen bei The Goldman Sachs Group (einer amerikanischen multinationalen Investmentbank und Finanzdienstleistungsgesellschaft), McKinsey & Co (einer amerikanischen weltweiten Unternehmensberatung) und Morgan Stanley Dean Witter & Co (einer weiteren amerikanischen multinationalen Investmentbank und Finanzdienstleistungsgesellschaft) tätig.

 

Bharadwaj war Managing Director bei der Tech-Firma Accel India und Partner bei der Private-Equity-Investmentgruppe Apax Partners.

 

Derzeit ist er Direktor von Confluent Software, einem 4,5 Milliarden Dollar schweren Cloud-Computing-Unternehmen im Silicon Valley, das von Jay Kreps, dem Mitbegründer von LinkedIn, gegründet wurde.

 

Bharadwaj ist auch Direktor der Global Health Pvt Ltd. in Neu-Delhi, die sich mit "Diagnose-, Rehabilitations- und anderen Krankenhausdienstleistungen" beschäftigt.

 

Er ist ein "nicht-unabhängiger, nicht-geschäftsführender" Direktor von SeQuent Scientific Ltd. mit Sitz in Mumbai, "einem integrierten Pharmaunternehmen mit globaler Präsenz", das darauf abzielt, "Werte im Bereich der globalen Tiergesundheit zu schaffen".

 

Geschäftsführer Manish Gupta sagt, dass das Unternehmen, obwohl es bereits einen gesunden Jahresumsatz von 165 Mio. $ hat, "gut gerüstet für eine neue Entwicklungsphase" ist, in der es "eines der führenden globalen Tiergesundheitsunternehmen" werden könnte.

 

Der Grund für diesen Optimismus? SeQuent hat eine "neue Promotor-Gruppe" und wird nun von einem großen Konzern unterstützt, dem "der indische Gesundheitssektor nicht fremd ist", der "ein tiefes Verständnis für den Markt und die Fähigkeit hat, Werte zu schaffen" und für den die SeQuent-Transaktion "ihr größter Kontrolldeal in Indien" war.

 

Die Identität dieses neuen Business-Unterstützers? Nun, es ist kein anderer als die Carlyle Group, die, wie wir in Shapers of the slavery: the leadership gesehen haben, im Jahr 2003 als "im Epizentrum des militärisch-industriellen Komplexes-Bush-Cheney-crony-capitalism administration" identifiziert wurde und stark in der Rüstungsindustrie involviert ist.

 

David M. Rubenstein, ein mit der CIA verbundener amerikanischer Milliardär, der Teil der Führung der Global Shapers ist, ist Mitbegründer und Co-Chef der Carlyle Group.

 

Und wer ist der Geschäftsführer von Carlyle India Advisors Private Limited, der sich um "Wachstumskapital und Buyout-Möglichkeiten in allen Sektoren in Indien" kümmert?

 

Es ist Neeraj Bharadwaj, Gründungskurator des Global Shapers New Delhi Hubs, jenes "Netzwerks junger Leute", das in ganz Indien für seinen "Fokus auf das größere öffentliche Wohl" bekannt ist.

 

Unser nächster Bericht wird sich auf die Global Shapers und Covid-19 konzentrieren.


 

https://winteroak.org.uk/2021/01/12/shapers-of-slavery-the-virus/

 

Shapers of Slavery

Gestalter der Sklaverei – Teil 4: Das Virus

 

von Winter Oak, 12.01.2021

 

 

Die langen Monate seit dem Beginn des Covid-19-Phänomens waren für Milliarden von Menschen unglaublich schwierig.

 

Wir erleben, wie Leben in Trümmern liegen, Individuen isoliert werden, Familien getrennt werden, Freunde sich entfremden, Vergnügen verloren gehen, die Freiheit beschnitten wird, ihre Pläne aufgegeben werden und Hoffnungen zerschlagen werden.

 

Doch Klaus Schwab, Chef des Weltwirtschaftsforums, sieht das anders.

 

Er verkündete im Juni 2020: "Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Fenster der Gelegenheit dar, unsere Welt zu überdenken, neu zu denken und neu zu gestalten, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Zukunft zu schaffen."

 

Wie wir bereits erklärt haben, nutzen Schwab und seine Komplizen die Covid-19-Krise, um die demokratische Rechenschaftspflicht zu umgehen, die Opposition außer Kraft zu setzen, ihre totalitäre technokratische Agenda zu beschleunigen und sie dem Rest der Menschheit gegen unseren Willen aufzuzwingen.

 

Es war daher zu erwarten, dass Covid-19 einen prominenten Platz bei den Aktivitäten der Global Shapers Community einnehmen würde, dem von Schwab 2011 gegründeten Fake-Volksgruppen-"Jugend"-Netzwerk.

 

In der Tat haben die Shapers mehr als 150 Artikel unter der Rubrik Covid-19 auf ihrer Webseite.

 

Einer davon ist besonders bedeutsam, da er die Gründung eines brandneuen Covid-bezogenen Projekts namens Reimagine Society (die Neukonzipierung der Gesellschaft) ankündigt.

 

Auf der Website erfahren wir, dass Reimagine Society ("the action tank for systems change") im März 2020 von zwei WEF Global Shapers gegründet wurde.

 

"Als die Pandemie das Kollektiv auf seit langem bestehende Systemlücken aufmerksam machte, mobilisierten wir eine globale Gemeinschaft, um zu reflektieren, neu zu denken und unsere Welt neu zu gestalten".

 

Reimagine Society (das „Neugestalten der Gesellschaft“) wird als eine Art Global Shapers im Kleinen vorgestellt, mit "60 Communities" und "100 Shapers".

Und all dies wurde vor Ende März 2020 als direkte Reaktion auf die damals ausbrechende Covid-19-"Pandemie" erdacht und eingerichtet. Unglaublich!

 

Einer der beiden Gründer von Reimagine Society ist Alexis J Taylor, "eine weltweit führende Expertin in der Aktivierung und Verbindung von unternehmerischen Ökosystemen für wirtschaftlichen Wohlstand", die als Direktorin für globales Engagement beim Global Entrepreneurship Network ("building one global, entrepreneurial ecosystem") arbeitet.

 

Der andere ist Miguel A. Rozo, "ein in Kanada ansässiger Politikberater und sozialer Unternehmer, der sich für viele Dinge begeistert, einschließlich Klimaschutz, globale Angelegenheiten und Innovation", der für das kanadische Ministerium für globale Angelegenheiten und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen gearbeitet hat.

 

Und was war die absolut authentische und originelle Antwort von Reimagine Society auf Covid-19?

 

"Wir glauben, dass die Pandemie eine seltene Gelegenheit für uns darstellt, wieder etwas Besseres aufzubauen".

 

Na, das ist doch mal was! Die jungen Alexis und Miguel kamen spontan auf denselben Gedanken des "schmalen Fensters der Gelegenheit" wie Global Shapers-Gründer Klaus Schwab!

 

Und sie haben es sogar geschafft, den Slogan "build back better" einzubauen, der in den letzten Monaten von Politikern auf der ganzen Welt nachgeplappert wurde.

 

Arschkriecher-Punkte für alle!

 

Das Ziel von Alexis und Miguel ist es, "das neueste Wissen über aufkommende systematische Lücken und groß angelegte Lösungen als Reaktion auf den COVID-19-Ausbruch" zu vermitteln.

 

Zu diesem Zweck bieten sie Rubriken zu "Klima und Nachhaltigkeit", "Bildung und Beschäftigung" und "Inklusion und Vielfalt", obwohl es keinen eigentlichen Inhalt gibt, sondern nur das verlockende Versprechen, dass "weitere Details folgen werden“!

 

Arschkriecher-Punkte gestrichen. Das muss besser werden!

 

Angesichts dieser bedauerlichen Sackgasse ist der Wissenssuchende gezwungen, sich an andere Covid-19-Global-Shaper-Projekte zu wenden, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie sie dieses "schmale Zeitfenster" zu nutzen gedenken.

Einige der lokalen Projekte erscheinen harmlos genug und fördern praktische Hilfe für gefährdete Einzelpersonen und Gemeinschaften.

 

Aber andere verraten die Realität, dass es der Global Shapers-Initiative, wie wir gesehen haben, in Wirklichkeit darum geht, die Techno-Sklaverei der Vierten Industriellen Revolution zu fördern.

 

Schwabs Shaper sind sehr daran interessiert, ein umfassendes "New Normal" durchzusetzen, in dem die Menschen in der realen Welt isoliert sind und gezwungen sind, Anschluss nur über die Infrastrukturen der technologischen Kontrolle und Ausbeutung zu suchen.

 

Deshalb setzen sie alles daran, "das Bewusstsein für COVID-19 zu schärfen und Positivität unter den Menschen auf der ganzen Welt zu verbreiten und sie zu ermutigen, zu Hause zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen".

 

Der Sacramento-Hub hat ein "leicht replizierbares Bild produziert, das weltweit mit Schablonen versehen und gedruckt werden kann", um "dafür zu werben, dass alle zusammenarbeiten und zu Hause bleiben".

 

"Jetzt, wo die Coronavirus-Pandemie uns dazu zwingt, zu Hause zu bleiben und sich in Sicherheit zu bringen, haben sich Shaping Fashion und Fashion Revolution zusammengetan, um die Bürger digital zu aktivieren und zu befähigen", sagt ein anderes Projekt, das den Ausgleich von "virtuellen nachhaltigen Shopping-Events" verspricht.

 

Wenn die Menschen sich doch aus ihren Häusern wagen, ist es natürlich sehr wichtig, dass sie isoliert bleiben und keine sozialen Interaktionen eingehen, die nicht verfolgt und monetarisiert werden können. Sie müssen sich der "neuen normalen" Situation der sozialen Distanzierung „beugen".

 

Als Teil dieser pathologischen Besessenheit von persönlicher und sozialer "Hygiene" identifizieren die Shaper von Klaus "die Notwendigkeit, das Bewusstsein der Gemeinschaft für die Verwendung von Handdesinfektionsmitteln zu erhöhen".

 

Aber es scheint, dass "inmitten von Covid19 berufstätige Eltern Schwierigkeiten haben, ihren kleinen (2-6 Jahre alten) Kindern zu helfen, ihr Hygieneverhalten über Nacht zu ändern", und so haben die Shaper "Verhaltensänderungskarten für Hygiene" entwickelt, um die Kleinen auf Linie zu bringen.

"Das Leben mit dem Virus erfordert viele Anpassungen in unserer Lebensweise, einschließlich der Verwendung von Masken", sagen die Gestalter.

 

"Zu den Projekten gehören die Unterstützung von gefährdeten Frauen, indem wir ihnen Arbeit durch das Herstellen von Masken geben, das Schreiben eines Handbuchs, wie man medizinische Masken herstellt und sie pflegt, sowie Online-Webinare über das Herstellen von Masken".

 

"Das M.A.S.K.-Projekt (Make and Sew Kindness) ist ein Versuch, das öffentliche Verhalten in Bezug auf die Verwendung von Masken in Zeiten der COVID-19-Krise zu ändern".

 

Der Hub in Bhubaneswar, Indien, hat sich sogar mit der Herstellung eines, wie sie es nennen, "innovativen Gesichtsschutzes" beschäftigt (Bild oben), während ihre Kollegen in Pakistan für "antivirale Durchgangstore" warben (Bild unten).

 

"Helft unseren Helden: Ärzten, Polizisten und Menschen, die während der Quarantäne arbeiten", erklären die Shaper.

 

Sie verwenden nie das Wort "Propaganda", um ihren Output zu beschreiben, sondern sprechen eher von "einer Social-Media-Kampagne" oder einem "Awareness-Tool zur Verbreitung authentischer Informationen über COVID-19".

 

Das letztgenannte Projekt stellt sicher, dass "Menschen, die Interesse zeigen, sich als Freiwillige bei verschiedenen gesundheitsbezogenen Organisationen und Instituten zu registrieren, um authentische Informationen zu verbreiten, genau verfolgt werden können, zusammen mit anderen notwendigen Details, um sie weiter durch den Registrierungs- und Informationsverteilungsprozess zu führen".

 

Dies sei notwendig, um "den Schwung der globalen COVID-19-Aufklärungskampagne zu vervielfachen und die Verbreitung von Fehlinformationen zu bekämpfen, die in den sozialen Medien weit verbreitet sind", heißt es.

 

"Es gibt eine Menge an Fehlinformationen, Verschwörungen und Fake News", behaupten die Shaper.

 

"Laut der Princeton University und der University of New York sind ältere Erwachsene die Hauptopfer von Fake News. Junge Menschen sollten die zuverlässige Informationsquelle in jedem Haus werden", fordert ein Projekt.

 

Shaper sind bestrebt, "an globalen Initiativen teilzunehmen, um wahrheitsgemäße Aufklärungsinhalte über das Coronavirus zu verbreiten und möglicherweise existierende Mythen zu zerstören".

 

Eine der Kampagnen beinhaltete "ein vielfältiges Gremium von medizinischen Experten und Influencern, die aufschlussreiche Informationen und Empfehlungen für einen sicheren Aufenthalt geben".

 

Sie scheinen wirklich sehr besorgt darüber zu sein, dass die Leute die offizielle Covid-Linie nicht abkaufen.

 

"Unzuverlässige und falsche Informationen verbreiten sich weltweit in einem solchen Ausmaß, dass einige Kommentatoren die Fehlinformationen, die die COVID-19-Pandemie begleiten, jetzt als 'Desinfodemie' bezeichnen."

 

Don't panic! Don't panic!

 

Auch im Londoner Hub schien man wegen der bröckelnden Covid-Narrative in kalten Schweiß auszubrechen.

 

"Es besteht die Sorge, dass jüngere Leute anfangen, ungeduldig zu werden, und der Hub ist der Meinung, dass wir in dieser Zeit eine Rolle spielen müssen. Die Kampagne soll vor allem jüngere Menschen dazu ermutigen, Versprechen abzugeben, wie sie bei den Bemühungen um die Pandemie helfen können".

 

Diese Versprechen beinhalten "zu Hause bleiben", "sich virtuell mit einem älteren Bewohner anfreunden" und natürlich "helfen, die Verbreitung von Fehlinformationen zu stoppen".

 

Da es sich bei den Hubs um echte Basisorganisationen handelt, die die persönlichen Ansichten der beteiligten jungen Menschen zum Ausdruck bringen, haben sie natürlich alle leicht unterschiedliche Ansätze gewählt.

 

In Nigeria haben sie sich zum Beispiel Folgendes einfallen lassen:

 

"Angesichts der jüngsten COVID-19-Pandemie hat der Lagos Hub eine Vortragsreihe initiiert, zu der wir medizinische Experten einladen, insbesondere solche, die mit dem Management der Pandemie im Land zu tun haben, um die Menschen aufzuklären und Klarheit über die Mythen zu schaffen, die derzeit in den sozialen Medien kursieren."

 

Tausende von Kilometern entfernt in Moldawien hingegen hieß es dazu:

 

"Angesichts der jüngsten COVID-19-Pandemie hat der Chisinau Hub eine Online-Talkreihe initiiert, zu der wir Experten einladen, insbesondere solche, die mit dem Management der Pandemie im Land zu tun haben, um zur Aufklärung beizutragen und Klarheit über die Mythen zu schaffen, die derzeit in den sozialen Medien kursieren".

 

Einige Projekte sind sogar noch weiter gegangen und haben sich über die bloße Gestaltung und Propaganda hinaus zu einer praktischen Rolle als Gedankenpolizei entwickelt.

 

"Global Shapers Copenhagen" arbeitet mit der WHO Europa zusammen, um Informationsveranstaltungen von der WHO direkt an die Global Shapers Hubs in ganz Europa und Eurasien durchzuführen.

 

"Als Teil dieser Initiative werden im Laufe des Monats April wöchentliche Telefonate mit einem WHO-Vertreter für die Shaper in Europa und Eurasien organisiert, um ein wöchentliches Update über COVID-19 in der Region zu erhalten und Fragen zur Pandemie zu stellen.“

 

"Darüber hinaus bietet diese Initiative der WHO die Möglichkeit, von den Shapern Informationen über Gerüchte oder mögliche Fehlinformationen zu erhalten, die in verschiedenen Städten der Region kursieren".

 

Ein weiteres Projekt mit dem Titel "Combat COVID. Stoppt Fehlinformationen", kündigt an: "Die Welt und unsere Generation stehen am Rande eines paradigmatischen Wandels in der Art und Weise, wie wir unser tägliches Leben führen und unsere unmittelbare Zukunft planen. In solchen Zeiten müssen wir als Global Shapers geeinter denn je sein.

 

"Zur Unterstützung des Projekts 'COVID Action in Europe', das mit der WHO Europa zusammenarbeitet – eine Initiative, die der WHO unter anderem die Möglichkeit bietet, Informationen von Shapern über Gerüchte oder potenzielle Fehlinformationen zu sammeln, die in verschiedenen Städten der Region kursieren – zielt das 'Combat COVID. Stop Misinformation.' darauf ab, unsere Reichweite beim Sammeln von Gerüchten oder irreführenden Informationen zu vergrößern.

 

"Durch das Teilen von 8 bis 12 Posts auf Social-Media-Accounts in den nächsten 6-8 Wochen, in denen die Leser aufgerufen werden, alle Gerüchte oder potenziellen Fehlinformationen, die sie hören, zu teilen, versucht das Projekt, Informationen für die WHO Europa zu generieren, um ihre Kommunikation rund um COVID-19 zu informieren.

 

Ein Bericht unter der Überschrift "Globale Situation und strategische Ausrichtung" bestätigt die Art und Weise, wie das "Jugendnetzwerk" der Global Shapers eingesetzt wurde, um das offizielle Narrativ durchzusetzen.

 

"Ein wesentlicher Unterschied der aktuellen Pandemie im Vergleich zu Pandemien in der Vergangenheit ist die weit verbreitete Fehlinformation durch verschiedene Quellen.“

 

"Dies führt zu Panik, Angst und Furcht unter der globalen Gemeinschaft. Neben der Diskussion über die bestehende Situation in verschiedenen Ländern ist ein wichtiger Aspekt, die Rolle der Jugend in dieser unglücklichen Zeit und die strategische Ausrichtung der jeweiligen Regierungen zu diskutieren.“

 

"Zu diesem Zweck wurden mit Unterstützung der Global Shapers Hubs rund um den Globus Facebook-Live-Sessions organisiert, in denen die aktuelle Pandemie-Situation in verschiedenen Regionen diskutiert wurde.“

 

"Das Ziel des Prozesses war die intellektuelle Unterstützung und eine Zusammenarbeit mit einem Think Tank namens Centre of Progress and Inclusive Development (CPID) war ein beeindruckendes Ergebnis.“

 

"Zu den untersuchten Themen gehörten unter anderem Notfall-Ethik, die Rolle der Gemeinschaft, die Strategie von Regierungen und Gesundheitsexperten, die Ziele für nachhaltige Entwicklung und E-Learning für die Bildung. Die Serie umfasste 32 Global Shapers Hubs und wurde von mehr als 15.000 Menschen aus der ganzen Welt gesehen".

 

Gleichzeitig trieben die Shapers natürlich ihre Great-Reset-Agenda voran, mit "Online-Workshops" und "Trainingskursen, die online umgestellt werden sollen" sowie Angeboten, "denen zu helfen, die digital ausgeschlossen sind".

 

Covid brachte die gute Nachricht für technokratische Unternehmer, dass "Schulen keine andere Wahl haben, als Online-Kurse zu starten". Immerhin handelt es sich um ein "schmales Fenster der Gelegenheit", um ihre lukrativen Geschäftspläne zu beschleunigen.

 

Wie uns David Timis vom Brüsseler Knotenpunkt erinnert: "Online-Lernen ist ein fruchtbarer Boden für Multi-Stakeholder-Partnerschaften, wie die zwischen Tech-Unternehmen und Universitäten.

 

"Jetzt ist es an der Zeit, das Ökosystem des Lernens neu zu denken und mit neuen Ideen zu experimentieren. Es gibt kein 'Zurück zur Normalität'. Wenn wir das täten, würden wir eine goldene Gelegenheit verpassen, die Bildung zu revolutionieren, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern."

 

Die Pandemie des einen ist die "goldene Gelegenheit" des anderen.

 

Ein Global Shaper Projekt berichtet: "Nach Angaben der UNESCO sind weltweit mehr als 1,5 Milliarden Kinder und Jugendliche von der Pandemie betroffen, die Schulen schließen und müssen auf Online-Unterricht umstellen, und Millionen armer Kinder bleiben aufgrund fehlender digitaler Geräte von der Bildung ausgeschlossen.

 

"Wie Professor Klaus Schwab einmal während eines Global Shapers Town Hall Meetings sagte: 'Junge Menschen und eine bessere Nutzung der Technologie sind die beiden Hauptantriebskräfte, die uns dabei helfen, ein neues System zu denken, neu zu gestalten und neu aufzubauen', wird dieser virtuelle Runde Tisch eine Möglichkeit bieten, uns dabei zu helfen, Bildung in der Post-COVID-19-Welt neu zu denken"

 

Andere "erforschen die Idee, den Gesundheitssektor durch den Einsatz von 3D-Druck zu unterstützen".

 

Auf der Website der Global Shapers wird nicht viel über Impfstoffe gesprochen, obwohl eine Gruppe anmerkt, dass "wir noch ein Jahr oder länger mit der Störung leben müssen, bis ein Impfstoff entwickelt werden kann".

 

Vielleicht sind sie vorsichtig, dass die Leute die Verbindungen der Shaper zu Big Pharma-Unternehmen wie Sinovac bemerken (siehe Shapers of slavery: the empire).

 

Aber sie waren nicht rückständig, wenn es darum ging, verschiedene andere "Lösungen" für die Covid-"Pandemie" zu verkaufen, an der sie so hart gearbeitet haben, um uns zu überzeugen, dass sie so einzigartig und weltverändernd ist.

 

"BlockCOVID ist ein einmonatiger virtueller Gipfel, um jeden überall zu aktivieren, COVID-19-Lösungen auf der Blockchain zu bauen. Durch die Bereitstellung einer Kollaborationsplattform und technischer Unterstützung wollen wir bis zum Ende des Inkubators umsetzbare Produkte inspirieren und katalysieren, um die gesellschaftlichen Herausforderungen, die sich aus der COVID-19-Pandemie ergeben, anzugehen."

 

"3D-gedruckte Gesichtsschutzschilder. Mit unseren 3D-Druckern und der Verwendung von PVC für den Schild ist es wirklich einfach, in großem Maßstab zu produzieren. Bis heute haben wir mehr als 450.000 Gesichtsmasken ausgeliefert und wir arbeiten daran, sie schneller und mit komfortableren Designs für die Anwender zu produzieren. Unternehmen wie Leroy Merlin, PcComponentes, BQ, Renault, KPMG und SAP unterstützen uns mit Ressourcen, um mehr Einheiten zu drucken."

 

"Die Johannesburg Global Shapers arbeiten mit der Non-Profit-Organisation RUACH 3D, Alpha Pharm und der breiteren 3D-Druck-Community zusammen, um 3D-gedruckte Gesichtsschilde zu produzieren und kostenlos an medizinisches Personal in ganz Südafrika zu verteilen".

 

Es gibt ein 'Biotech for Good'-Projekt, "um neue Werkzeuge zur Überwindung des Virus zu präsentieren" und ein Projekt in Indien, "um den Lebensunterhalt von Kunsthandwerkerinnen durch die Ausbildung in neuen Fertigkeiten, wie Blockchain und Nachhaltigkeit, zu verbessern".

 

Die Shaper haben es sich zum Ziel gesetzt, "die neue digitale Kluft zu überbrücken", indem man "Geräte ausliefert und die gesamten Auswirkungen überwacht".

 

Die Verwendung des Wortes "Auswirkungen" ist hier alles andere als wohlwollend. Die "Social Impact"-Investmentindustrie, die Menschen für Profit bewirtschaften will, braucht uns alle, um unser Leben online zu führen.

 

Hinter Global Shaper-Initiativen steckt immer auch Unternehmertum: "Der Bilbao Hub hat zusammen mit mehreren Unternehmern beschlossen, ein Gymkhana oder einen digitalen Escape Room zu schaffen".

 

Der Hub in München ist dagegen ganz unverhohlen: "Es ist überflüssig zu erwähnen, wie sich die Pandemie auf Unternehmen und Einzelpersonen ausgewirkt hat. Unser Fokus liegt auf Social Impact Startups in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Klima. Es besteht ein großer Bedarf, Zugang zu einem Netzwerk von Investoren, Gründern und Experten zu bekommen, um ihr Wachstum zu beschleunigen."

 

Und das Projekt "HackCovid19 Cordoba" umfasste "mehr als 85 Mentoren (einige Shaper) und fast 40 Experten, die Unternehmer anleiten, mit dem Ziel, Werte für unsere Gemeinschaft zu schaffen".

 

"Wert schaffen" ist ein beliebter Euphemismus in WEF-Kreisen. Sie meinen einfach Geld verdienen. Die schlaue Formulierung, die von einer Gruppe verwendet wird, ist eine nützliche Erinnerung daran, dass die Motivation für all die Covid-Propaganda der Profit ist: "Wie bekämpfen wir Desinformation und Fake News? Wie schaffen wir einen Mehrwert in der Kommunikation?"

 

Doch das letzte Wort über die Covid-Agenda der Global Shapers sollte an den Shaper "Golden" Timis aus Brüssel gehen.

 

Er schrieb für den Londoner "Think Tank" Chatham House im Juli 2020: "Der Ausbruch von COVID-19 hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gezwungen, monatelang in geschlossenen Räumen zu bleiben, was eines der bedeutendsten sozialen Experimente der Geschichte war".

 

Obwohl für viele Menschen das Arbeiten von zu Hause aus zur neuen Normalität geworden sei, seien die Auswirkungen der Abriegelung und der sozialen Distanzierung weitaus tiefgreifender“, fährt er fort.

 

"Es hat unsere kollektive Perspektive dessen, was als wesentliche Arbeit gilt, radikal verändert. Aber das Fenster der Gelegenheit, in Humankapital zu investieren und denjenigen zu helfen, die von den jüngsten Entwicklungen am meisten betroffen sind, schließt sich schnell".


 

https://winteroak.org.uk/2021/01/13/shapers-of-slavery-the-awakening/

 

Shapers of Slavery

Gestalter der Sklaverei – Teil 5: Das Erwachen

 

von Winter Oak, 13.01.2021

 

 

Wir haben diese Serie begonnen, indem wir ein gefilmtes Interview mit Catherine Austin Fitts zitierten, in dem sie davor warnt, dass wir in eine alptraumhafte Zukunft der vollständigen Kontrolle gedrängt werden, ein technokratisches "Sklavensystem".

 

Das Video wurde von YouTube nach 2,7 Millionen Aufrufen entfernt, war aber zum Zeitpunkt des Schreibens noch auf vimeo verfügbar.

(Oder bitchute: https://www.bitchute.com/video/IISaICqoQK43/ )

 

Fitts sagt, dass wir durch den Konzerncoup von Covid-19 in eine Falle gelockt wurden: "Aber die Tür ist noch nicht zu".

 

Unsere einzige Hoffnung, sagt sie, ist Transparenz, indem wir den Menschen offenlegen, was ihnen ohne ihre freiwillige Zustimmung aufgezwungen wird.

 

"Das erste, was man sehen muss, ist, dass man eine gute Karte braucht. Mit anderen Worten, man kann das nicht navigieren, wenn man nicht das transhumanistische System sieht, das aufgebaut wird und wer es aufbaut".

 

Niemand außerhalb der Machtelite will, dass der größte Teil der gesamten menschlichen Spezies effektiv in "Vieh" verwandelt wird, betont sie. Unsere Herrscher haben "große Angst" davor, dass eine kritische Masse der Öffentlichkeit die Falle, die ihnen gestellt wurde, erkennt und sie ablehnt.

 

"Wir haben die Macht, das zu ändern".

 

In diesem Geist haben wir über die Global Shapers des WEF geschrieben, die eine Schlüsselrolle beim Vorantreiben der Techno-Sklaverei-Agenda spielen.

 

Wie wir gesehen haben, ist diese heimtückische Organisation gegen:

 

Die Demokratie. Anstatt die Menschen entscheiden zu lassen, wie sie ihr eigenes Leben leben wollen, nutzt sie ihre Macht und ihr Geld, um eine gefälschte öffentliche Meinung zu schaffen, die ihre eigenen Narrative und Pläne unterstützt.

 

Gemeinschaft. Sie will uns in der realen Welt voneinander abschneiden, damit wir unser Leben online führen müssen und so zu digitalen Produkten für ihren Profit umgewandelt werden.

 

Freiheit. In ihrer Zukunft der totalen Kontrolle werden wir in einem "intelligenten" Gefängnis eingesperrt sein. Wir werden nicht mehr dorthin gehen können, wohin wir wollen, sehen, wen wir sehen wollen, leben, wie wir leben wollen, sagen, was wir sagen wollen, oder sogar denken, was wir denken wollen. Einen Vorgeschmack darauf bekommen wir schon jetzt!

 

Wir fordern Sie, unsere Leser, auf, sich an diesem lebenswichtigen Kampf zu beteiligen, um zu verhindern, dass das Sklavereisystem die Zukunft der Menschheit in den Griff bekommt.

 

Wir müssen der diktatorischen und konzerngesteuerten Global Shapers Community unsere eigene dezentralisierte und autonome Gemeinschaft der Globalen Befreier entgegensetzen!

 

Neben der Weitergabe der Informationen, die wir in dieser investigativen Serie präsentiert haben, möchten wir Sie bitten, dabei zu helfen, weitere Details über die Global Shaper, ihre Verbindungen und ihre Machenschaften aufzudecken.

 

Es gibt mehr als 400 Shaper-Hubs in 151 Ländern der Welt. Wie ihre eigene Website uns daran erinnert: "Es gibt immer einen Hub in Ihrer Nähe".

 

Die Hubs sind im Jahresbericht alphabetisch aufgelistet und können über die Global Shapers Seite gefunden werden.

https://weforum.ent.box.com/v/gsc-report-2020

 

Wir möchten jeden dazu ermutigen, die Identität und die Aktivitäten der Hubs in seiner eigenen Gegend zu erforschen und offenzulegen, beginnend mit den Informationen, die die Global Shapers so hilfreich für uns bereitgestellt haben.

 

Wir möchten euch auch dazu ermutigen, eure lokalen Global Shapers aufzusuchen und sie mit Fragen zu konfrontieren, sei es über soziale Medien oder in der realen Welt.

 

Bedenkt, dass ein oder zwei dieser Individuen, wie viele Fußsoldaten in der Transition Towns Bewegung oder Extinction Rebellion, sich der wahren Agenda, der sie dienen, nicht bewusst sind.

 

Abgesehen davon, dass sie versuchen, "in der Welt voranzukommen", indem sie sich unter die Mächtigen mischen, können sie sogar leichtgläubig genug sein, um von der "wachen" Rhetorik des WEF getäuscht zu werden und zu denken, dass sie an etwas Wertvollem beteiligt sind.

 

Das Ziel ist nicht, sie zu beleidigen, sondern sicherzustellen, dass sie wissen, worum es bei der Global Shapers-Organisation genau geht und dass sie verstehen, dass ihre Ziele für die große Mehrheit ihrer Mitbürger völlig inakzeptabel, ja moralisch abscheulich sind.

 

Sie könnten sie z.B. fragen:

 

* Warum sind Sie Teil einer Organisation, die die Demokratie untergräbt, indem ihr "Interessenvertreter" statt Volksherrschaft fördert?

 

* Wie fühlen Sie sich dabei, Teil einer Bande zu sein, die systematisch Lügen und Manipulation ("Storytelling" und "Narrative") einsetzt, um Menschen dazu zu bringen, ihren Plänen zu folgen?

 

* Halten Sie es für akzeptabel, absichtlich Angst vor einer "Pandemie" zu schüren, um die menschliche Gesellschaft in einen Modus "zurückzusetzen", der für eine winzige Clique soziopathischer Parasiten profitabler ist?

 

* Warum tragen Sie über Global Shapers dazu bei, ordentliche Bildung in Online-Training zu verwandeln und den Vorwand der digitalen "Inklusion" zu nutzen, um Kinder in die Ausbeutung "sozialer Auswirkungen" zu zwingen?

 

* Begrüßen Sie wirklich eine Zukunft, in der unsere Kinder nichts als "Humankapital" für den Profit der Ultra-Reichen sind?

 

* Warum sind Sie Teil einer Organisation, die mit Waffenhändlern wie der Carlyle Group verbunden ist?

 

* Warum sind Sie an einer Organisation beteiligt, die offen eine massive Welle des Imperialismus anführt, insbesondere in Afrika, Land für Bodenschätze plündert und Menschen zu Produkten macht?

 

* Warum versuchen Sie durch Ihre Beteiligung an den Global Shapers, menschliche Beziehungen und Gemeinschaften zu zerstören, um uns in sterile und isolierte Existenzen zu drängen, in denen wir für alles, was wir brauchen und tun, von der Unternehmensmatrix abhängig sind?

 

* Wie können Sie nachts schlafen, wenn Sie wissen, dass Sie Teil einer Astroturf-Operation sind, die von milliardenschweren Profiteuren betrieben wird und die versuchen, uns alle, unsere Kinder und die Kinder unserer Kinder zu versklaven?

 

* Haben Sie irgendwelche moralischen Skrupel oder gar rechtliche Bedenken, sich an einer Verschwörung zu beteiligen, die mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit Unsummen von Geld verdienen will?

 

Abgesehen davon, dass wir diese Fragen stellen, müssen wir uns natürlich auch gegen den ganzen "Great Reset"-Coup stellen, der von den Global Shapers gefördert wird.

 

Wir müssen uns weigern, ihre "Geschichten" zu glauben, ihre "Lösungen" zu kaufen, ihre "soziale Distanzierung" mitzumachen, ihre "Impfstoffe" zu nehmen und uns weigern, wie Schafe in die von ihnen gewünschte Alptraumzukunft getrieben zu werden.

 

Der große Vorteil, den wir gegenüber den milliardenschweren Transhumanisten-Technokraten haben, ist, dass wir ihnen zahlenmäßig weit überlegen sind, auch wenn sie eine Armee von "Beeinflussern/Influencern" angeheuert haben, die für sie arbeiten.

 

Es gibt etwa 10.000 Global Shapers und wir können uns vorstellen, dass es zehnmal so viele Individuen in all den verschiedenen Projekten gibt, die parallel für dieselbe Agenda arbeiten.

 

Aber bei 7,8 Milliarden Menschen auf der Welt bleiben 7.799.900.000 potentielle Globale Befreier!

 

Menschen der Welt, wacht auf und erhebt euch!