http://charleshughsmith.blogspot.com/2020/09/isnt-it-obvious-we-need-new-system.html

 

 

 

Ist es nicht offensichtlich,

 

dass wir ein neues System brauchen?

 

 

 

Von Charles Hugh Smith, 14.09.2020

 

 

 

Müssen wir so ein korruptes, undemokratisches, ausbeuterisches und von Eliten dominiertes System ertragen? Weil wir keine andere Wahl haben? Nein, wir haben eine andere Wahl.

 

Ist es nicht offensichtlich, dass wir ein anderes ökonomisches System brauchen, das nicht von den Konzernen, der Regierung und der Zentralbank ausschließlich zugunsten der Insider und der Eliten kontrolliert wird? Ist es nicht offensichtlich, dass das gegenwärtige System die Mehrheit der Teilnehmer benachteiligt und damit nur diese Auswirkungen hat:

  1. es wird von den Insidern/Eliten ignoriert, die das gegenwärtige System zu ihrem Vorteil am Laufen halten

  2. in einer Wirtschaft gefangen ist, die jede soziale Aufwärtsmobilität vernichtet

  3. von den einheimischen und globalen Eliten ausgebeutet wird

  4. Ekel und Frustration gegenüber der sich selbst bereichernden Elite erzeugt, die vor allem den Interessen der Konzern/Elite/Insider dient.

Meine 50-jährige Arbeit hat mir einen Logenplatz verschafft, wie sich die Ökonomie von inklusiv zu ausbeuterisch verändert hat. Meine Arbeit reicht von Landarbeiter bis zur eigenen Landschaftspflege, vom Gastgewerbe über Bautätigkeit bis zu Printmedien (freiberuflich), vom Finanzdienstleister (Analyst) über unentgeltliche Weiterbildung bis zu politischem Stinkertum (unbezahlt). Und bis zu meiner gegenwärtigen Tätigkeit als marginalisierter, ausgestoßener Blogger (meine Spezialität scheint zu sein, von den ausbeuterischen Big Tech Monopolisten ein Shadowbanning zu bekommen).

 

Mein Kollege Mark Jeftovic erläutert, wie dieses System entweder inklusiv oder ausbeuterisch sein kann. Systeme, die über die Federal Reserve automatisch die gierigsten, reichsten und sozial unnützen Spekulanten belohnen, sind nicht nur ausbeuterisch, sie sind ausbeuterisch und räuberisch.

https://outofthecave.io/articles/the-reversion-will-be-mean/

 

Ausbeuterische Systeme sind in Krisen auch von Natur aus anfällig, da die hinter den Rudern Eingesperrten/Ausgebeuteten dazu neigen, bei der ersten Gelegenheit das Schiff zu verlassen, und die realen Verbindungen der Wirtschaft durch die Rettungsaktionen und das Finanz-Engineering geschwächt werden. Tatsächlich braucht die zerbrechliche, brüchige Hülle keinen großen Schock, um zu implodieren. (Wenn ihr diesen Prozess in Echtzeit sehen wollen, schaut euch um).


Ja, das Finanzwesen war auch 1970 extraktiv, aber es war ein viel kleinerer Teil der Wirtschaft. Damals machte das Finanzwesen weniger als 5% der Wirtschaft aus. Heute macht sie nach einigen Maßstäben ein Drittel der Wirtschaft aus.


Ja, die Konzerne kauften politischen Einfluss und nutzten alles, was in ihrer Reichweite lag, aber ihre Reichweite war nicht so global und ihre Raserei nicht ganz so raffiniert. Soziopathische Ausbeutung wie Aktienrückkäufe und Big Pharma-Werbung direkt beim Verbraucher waren illegal.


Die Wirtschaft war nicht von endlosen Vermögensblasen und Rettungsaktionen für die käuflichsten Spekulanten abhängig. Die US-Notenbank jammert, dass sie immer wieder den gierigsten Abschaum der Nation retten und eine Vermögensblase nach der anderen aufblasen müsse, weil dieser Abschaum sonst untergeht.


In den letzten 50 Jahren sind die Leitern der Aufwärtsmobilität zersplittert. Jetzt all die Opfer zu bringen, die man bringen muss, um dem konventionellen Skript zu folgen (ein College-Diplom zu erhalten usw.), führt nicht automatisch zu einer sicheren Beschäftigung. Der grundlegende Hintergrund der Wirtschaft besteht darin, dass der Anteil der Arbeit an der Wirtschaft ständig abnimmt: Der Wert der Arbeit befindet sich im freien Fall, ein freier Fall, der durch eine gefälschte "niedrige Inflation" und andere Tricks verschleiert wird. (Siehe Diagramm unten).

 

1970 waren die Kosten für das Notwendigste gering und die regulatorischen Belastungen für kleine Unternehmen bescheiden. Man konnte eine Wohnung für einen Wochenlohn oder weniger mieten. (Selbst im teuren Honolulu konnte ich für einen halben Wochenlohn eine Studiowohnung mieten).


Sogar Mitte der 1980er Jahre konnte ich an einem Tag eine Baugenehmigung für ein ganzes Haus erhalten; heute dauert der Prozess Wochen oder sogar Monate.

 

Jetzt sind Kosten und regulatorische Belastungen auf ein erdrückendes Niveau angestiegen. Dies ist ein perfektes Spiel für die Regierungsbürokratien, die über Monopole verfügen, um Scheiß-Gebühren, Strafen usw. nach Belieben zu erheben, und das Corporate America, dessen Hauptantrieb die Ausschaltung jeglichen Wettbewerbs ist, damit die Profite auf der Grundlage von Monopolen in die Höhe schnellen können, und nicht auf der Grundlage überlegener Produkte oder Dienstleistungen.


Die Menschen fühlen sich ignoriert, weil sie ignoriert werden. Die Menschen fühlen sich gefangen, weil sie gefangen sind. Die Menschen fühlen sich ausgebeutet, weil sie ausgebeutet werden. Die Menschen sind über das politische Establishment verärgert, weil sie nicht mehr in einer Demokratie leben.

 
Können wir zur Abwechslung einmal ehrlich sein und zugeben, dass unser System ein ausbeuterisches System ist, in dem alles für die Reichen und Mächtigen gilt und in dem die Gewinner am meisten bekommen?

 
Die wenigen Bereiche der Wirtschaft, die nicht unter der Fuchtel der Konzerne, der Regierung oder der Zentralbank stehen – z.B. das Bargeld / die informelle Wirtschaft – sind immer noch abhängig von Unternehmen, der Regierung und der Fed, was ihre Währung, staatliche Subventionen und Produkte/Dienstleistungen betrifft.

 
Ist es nicht offensichtlich, dass wir ein alternatives System brauchen, das nicht zum Nutzen von Eliten und Insidern betrieben wird? Wie würde ein solches System aussehen?

 
Erstens, es wäre freiwillig – ein Opt-in. Niemand wäre zur Teilnahme gezwungen. Alles, was jeder mitbringen müsste, wäre die Bereitschaft, nützlich zu sein und zu etwas zu gehören, das gute Arbeit für die Gemeinschaft leistet, und nicht zu einem Haufen parasitärer, räuberischer Milliardäre.

 
Zweitens wäre es selbstorganisierend, was bedeutet, dass es keine herrschende Körperschaft gibt, die korrumpiert werden kann. Bitcoin ist ein reales Beispiel für ein selbstorganisierendes System. Es gibt keine Kabale an der Spitze, die korrumpiert werden kann; Bitcoin wird verteilt und dezentralisiert. Es ist selbstorganisierend, wie die Natur.

 
Drittens würden die Abläufe des Systems automatisiert, so dass die menschliche Voreingenommenheit nur wenige Möglichkeiten hätte, sich unverdiente Privilegien herauszuschneiden. Beachtet, dass die meisten Systeme, mit denen ihr interagiert, voll automatisiert sind. (Versucht mal, einen Menschen im Kundendienst zu erreichen.) Der einzige Unterschied besteht darin, dass diese Systeme geheime "Black Boxes" sind, die dazu bestimmt sind, die Profite von Kartell-Monopolunternehmen zu maximieren, und nicht dazu, der Nation oder ihren Gemeinschaften zu dienen. Sie dienen nur den Eigentümern, von denen zufälligerweise 2/3 der oberen 0,1 % die Eigentümer sind.

 
Open-Source-Software betreibt eine Vielzahl von Unternehmen und Systemen und tut das ohne geheime "Blackbox"-Algorithmen, die nur den Ausbeutern bekannt sind.

 
Viertens hätte sie ihr eigenes Geld, eine Krypto-Währung, die nur auf eine Weise entsteht: als Bezahlung für nützliche, zielgerichtete Arbeit, die der Gemeinschaft in irgendeiner Weise zugute kommt. Die gesamte Technologie für eine solche arbeitsgestützte Krypto-Währung ist bereits vorhanden.

 
Meine 50-jährige Arbeit in einer Vielzahl von Sektoren und Berufen hat ein solches System für mich "offensichtlich" gemacht, und so habe ich ein Buch (A Hacker's Teleology) geschrieben, um zu erklären, wie ein solches System funktionieren würde und warum es "offensichtlich" ist.

https://www.amazon.com/gp/product/B08HJWR4VC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1789&creative=9325&creativeASIN=B08HJWR4VC&linkCode=as2&tag=charleshughsm-20&linkId=d59f979f9ce8528a4e1fb991b155758f

 

In dieser kostenlosen PDF-Datei könnt ihr Auszüge aus dem Buch lesen und die Geschichte hinter dem Buch und die Einführung nachlesen:

https://www.oftwominds.com/AHT-sample2.pdf

https://www.oftwominds.com/hackers-teleology.html

 
Warum tolerieren wir ein solch korruptes, undemokratisches, ausbeuterisches, von Eliten dominiertes System? Weil wir keine andere Wahl haben? Nein, wir haben eine Wahl. Der erste Schritt, um die Werte, Prozesse und Ziele eines alternativen Systems zu skizzieren, das tatsächlich für alle und unseren Planeten funktioniert.

Ich habe mich bemüht, ein solches System zu skizzieren, warum also nicht mal nachschauen? Wenn euch ein besseres System einfällt, dann lasst es uns anderen zum Studium zukommen.

 
Wir haben die Wahl. Aber wir müssen sie ergreifen. Wenn wir nicht bereit sind, irgendwelche Systemveränderungen vorzunehmen, dann sitzen wir wirklich in der Falle – nicht durch sie (wer auch immer sie sein mögen), sondern durch unseren eigenen Unwillen zu akzeptieren, dass eine Systemveränderung jetzt notwendig ist, wenn wir eine Zukunft haben wollen, die für alle vorteilhaft ist.

 


http://edwardcurtin.com/from-terrorists-to-viruses-dystopian-progress/

 

 

 

Von den Terroristen bis zu den Viren:

 

Dystopischer Fortschritt

 

 

 

von Edward Curtin, 07.09.2020

 

 

 

 

 

Für jeden, der alt genug und noch am Leben ist und die Anschläge vom 11. September 2001 und das so genannte COVID-19 im Jahr 2020 miterlebt hat, kann eine unheimliche Parallele zwischen den beiden Operationen ausmachen. Wenn die Erinnerung jedoch durch die Arbeit der eigenen Vergesslichkeit ausgelöscht oder durch die Unternehmensmedien, die die Erinnerung in das Gedächtnisloch gespült haben, gelöscht wurde, oder wenn Wissen fehlt oder vielleicht Angst oder kognitive Dissonanzen das Bewusstsein blockieren, den möchte ich auf einige Gemeinsamkeiten hinweisen, die einen dazu veranlassen könnten, einige Parallelen und Verbindungen zwischen diesen beiden Operationen in Betracht zu ziehen.

Das grundlegende Band, das sie verbindet, besteht darin, dass beide Ereignisse die menschliche Angst vor dem Tod geweckt haben. Allen Ängsten liegt die Angst vor dem Tod zugrunde. Eine Angst, die sowohl biologische als auch kulturelle Wurzeln hat. Auf der biologischen Ebene reagieren wir alle auf Todesdrohungen in einer Art Kampf oder Flucht. Kulturell gesehen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Angst zu mildern oder zu verstärken, absichtlich oder unabsichtlich. In der Regel dient die Kultur durch ihre Symbole und Mythen dazu, die Angst vor dem Tod, die Menschen traumatisieren kann, zu mildern. Lange hat die Religion diesem Zweck gedient, aber wenn die Religion die Vorstellungskraft der Menschen, insbesondere im Hinblick auf den Glauben an die Unsterblichkeit, verliert, wie Orwell Mitte der 1940er Jahre feststellte, bleibt eine riesige Leere zurück. Ohne diesen Trost wird die Furcht gewöhnlich durch triviale Bestrebungen besänftigt.

In den Fällen der Anschläge vom 11. September 2001 und der aktuellen Coronavirus-Operation wurde die Angst vor dem Tod von den Machteliten benutzt, um die Bevölkerung zu kontrollieren und lange geplante Ziele zu erreichen. Es gibt einen roten Faden, der die beiden Ereignisse verbindet.

Beide Ereignisse wurden klar antizipiert und geplant.

Im Fall des 11. September 2001 wurde, wie ich bereits früher argumentiert habe, die sprachliche Gedankenkontrolle im Vorfeld sorgfältig ausgearbeitet, um mit der wiederholten Verwendung solcher Begriffe wie Pearl Harbor, Homeland, Ground Zero, das Undenkbare und 9/11 (Anm.d.Ü.: 911 ist in den USA die Notrufnummer) Angst auf den tiefsten Ebenen zu beschwören.

 

https://off-guardian.org/2017/09/11/why-i-dont-speak-of-911-anymore/

 

 

 

Jeder dieser Ausdrücke diente dazu, das Angstniveau dramatisch zu erhöhen. Sie alle stützten sich auf vergangene Meetings, Dokumente, Ereignisse, Reden und tiefe Assoziationen von Angst. Diese Sprache wurde aus dem Manuskript des Chefzauberers gezaubert, nicht aus dem eines Lehrlings, der außer Kontrolle geraten war.

 

 

 

Und wie David Ray Griffin, der bahnbrechende 9/11-Forscher (und andere), in einem Dutzend akribisch argumentierter und dokumentierter Bücher aufgezeigt hat, mussten die Ereignisse jenes Tages sorgfältig im Voraus geplant werden. Und die offiziellen Erklärungen nach dem 11. September können nur als wissenschaftliche Wunder, nicht aber als wissenschaftliche Erklärungen bezeichnet werden. Zu diesen Wundern gehören: massive Hochhäuser mit Stahlrahmen, die zum ersten Mal in der Geschichte ohne Sprengstoff oder Brandsätze in Freifallgeschwindigkeit einstürzten; eines davon war das WTC-7, das nicht einmal von einem Flugzeug getroffen wurde; ein angeblicher Entführerpilot, Hani Hanjour, der kaum eine Piper Cub fliegen konnte und eine massive Boeing 757 in einem äußerst schwierigen Manöver ins Pentagon flog; die Flughafensicherheit an vier Flughäfen versagte am selben Tag im selben Moment; alle sechzehn US-Geheimdienste versagten; die Flugsicherung versagte usw. Die Liste geht weiter und weiter. Und all dies wird von Osama bin Laden kontrolliert. Es ist ein Märchen.

Dann hatten wir die äußerst wichtigen Milzbrandanschläge, die mit 9/11 in Verbindung stehen. Graeme MacQueen zeigt in The 2001 Anthrax Deception brilliant auf, dass auch dies eine innenpolitische Verschwörung war. (Anm.d.Ü.: Die Milzbranderreger stammten nicht aus dem Irak, sondern aus dem US-Militärlabor Ft. Detrick.)

 

 

 

Diese geplanten Ereignisse führten zur Invasion Afghanistans, zum Patriot Act, zum Rückzug der USA aus dem ABM-Vertrag, zum Einmarsch in den Irak, zum andauernden Krieg gegen den Terror usw.

Vergessen wir nicht die jahrelangen betrügerischen, farbcodierten Warnungen vor der Terrorgefahr und die Ermahnung der Regierung, zum Schutz vor einem massiven chemischen und biologischen Angriff Klebeband um die Fenster zu verwenden.

Sprung ins Jahr 2020. Lassen Sie mich in umgekehrter Richtung beginnen, während uns die farbcodierten Designs noch frisch im Gedächtnis sind. Als die COVID-19-Sperren im Gange waren, passierte etwas Seltsames, als die Menschen sich wünschten, dass das Leben wieder zur Normalität zurückkehren und sie aus ihren Käfigen entlassen werden könnten. Ähnliche farbcodierte Designs tauchten überall zur gleichen Zeit auf. Sie zeigten den Schritt-für-Schritt-Zeitplan einer möglichen Lockerung der Regierungskontrollen, wenn alles nach Plan verlief. Rot zu gelb zu grün. Auffallend. Rot zu Orange zu Gelb zu Blau zu Grün. Wie bei den Terrorwarnungen nach dem 11. September 2001. In Massachusetts, einem so genannten blauen (Anm.d.Ü.: blau ist die Farbe der Demokraten) Bundesstaat, in dem ich lebe, endet die Farbkarte bei Blau, nicht Grün, wobei Phase 4 Blau als "das New Normal" bezeichnet wird: Die Entwicklung von Impfstoffen und/oder Behandlungen ermöglicht die Wiederaufnahme der 'neuen Normalität'". Interessante Formulierung. Eine Wiederaufnahme, die uns in die Zukunft zurückführt.

Wie bei den Klebeband-Mahnungen nach 9/11 wird jetzt jedem empfohlen, eine Maske zu tragen. Es ist interessant festzustellen, dass die Firma 3 M, ein bedeutender Verkäufer von Klebeband, auch einer der weltweit größten Verkäufer von Gesichtsmasken ist. Es wurde erwartet, dass das Unternehmen bis Juni 2020 monatlich 50 Millionen N95-Atemschutzmasken und innerhalb des kommenden Jahres weltweit 2 Milliarden Stück produzieren wird. Dann gibt es noch 3 M's Abdeckband... aber das ist ein heikles Thema.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde uns wiederholt gesagt, dass die Welt für immer verändert sei. Jetzt wird uns gesagt, dass das Leben nach COVID 19 nie mehr dasselbe sein wird. Dies ist die "neue Normalität", während die Welt nach dem 11. September 2001 und vor Covid-19 die alte neue Normalität gewesen sein muss. Alles ist also anders, aber auch normal. Wie es auf der Website der Regierung von Massachusetts heißt, werden wir in den kommenden Tagen vielleicht in die Lage versetzt, "die Wiederaufnahme der 'neuen Normalität'" zu beschließen. Diese neue alte Normalität wird zweifellos eine Form von techno-faschistischem Transhumanismus sein, die zu unserem eigenen Wohl in Kraft gesetzt wird.

 

Wie schon bei 9/11 gibt es reichlich Beweise dafür, dass der Ausbruch des Coronavirus erwartet und geplant war; dass Menschen Opfer einer Propagandakampagne geworden sind, um uns mit einem unsichtbaren Virus zu erschrecken, damit wir uns unterwerfen und die Weltwirtschaft für die globalen Eliten lahm legen. Es ist ein klarer Fall, wie Peter Koenig Michel Chossudovsky in diesem "must-see"-Interview sagt, dass dies keine Verschwörungstheorie ist, sondern ein eklatanter Tatsachenplan, der unter anderem im Rockefeller-Bericht 2010, im Event 2019 vom 18. Oktober 2019 und in der Agenda 21 dargelegt wird.

 

 

So wie gestaltlose Terroristen und ein Krieg gegen den "Terrorismus" (der eine Taktik ist und daher nicht bekämpft werden kann) ist ein Virus unsichtbar, es sei denn, die Medien präsentieren ihn als einen blassen, orangefarbenen Haufen schwebender seltsamer Kugeln, die überall und nirgendwo sind. Geben Sie acht, achten Sie auf Ihr Gesicht, setzen Sie eine Maske auf, waschen Sie sich die Hände, halten Sie Abstand – man weiß nie, wann diese orangefarbenen Stachelbälle einen erwischen können.

Wie bei 9/11, immer wenn jemand das offizielle Narrativ von Covid-19 in Frage stellt, die offiziellen Statistiken, die Gültigkeit der Tests, die Wirksamkeit der Masken, die Kräfte hinter dem angekündigten Impfstoff, der kommen wird, und die schrecklichen Folgen der Abriegelungen, die Volkswirtschaften zerstören, Menschen töten, Menschen zur Verzweiflung und zum Selbstmord zwingen, traumatisierte Kinder hervorbringen, kleine und mittlere Unternehmen in den Bankrott treiben, um die Reichsten zu bereichern, usw, verspotten die Unternehmensmedien die Dissidenten als Verschwörungsverrückte, die dem viralen Feind helfen. Dies gilt selbst dann, wenn es sich bei den Dissidenten um hochangesehene Ärzte, Wissenschaftler, Intellektuelle usw. handelt, die regelmäßig aus dem Internet gelöscht werden. Nach dem 11. September gab es anfangs weitaus weniger Dissidenten als heute, und so brauchte die Zensur gegensätzlicher Standpunkte nicht die eklatante Zensur, die jetzt täglich wächst. Diese Zensur findet jetzt überall im Internet statt, schnell und heimlich, im selben Internet, das allen aufgezwungen wird, als die neue Normalität, wie sie im Great Global Reset, der digitalen Lüge, dargestellt wird, wo, wie Anthony Fauci es ausdrückte, niemand jemals wieder die Hand schütteln sollte. Eine Welt abstrakter Bilder und Wesen, in der, wie Arthur Jensen Howard Beal in dem Film Network sagt: "Alle Notwendigkeiten [werden] bereitgestellt, alle Ängste beruhigt, alle Langeweile amüsiert". Eine digitale Dystopie, die sich schnell nähert, vielleicht das Ende jenes roten Fadens, der sich von 9/11 bis heute zieht.

Heidi Evens und Thomas Hackett schreiben in der New York Daily News:

 

 

 

Mit der Illusion der Nation von Sicherheit und Geborgenheit in Trümmern, beginnen die Amerikaner den langsamen und unruhigen Prozess der Heilung von einem Trauma, das sich zutiefst und grausam persönlich anfühlt... und lassen die Bürger im ganzen Land mit dem erschreckenden Wissen um ihre Verletzlichkeit zurück.

 

 

Diese Zeilen wurde am 12. September 2001 geschrieben.


 

https://www.unz.com/mwhitney/is-blm-the-mask-behind-which-the-oligarchs-operate/

 

Ist BLM (Black Lives Matter) die Maske,

hinter der die Oligarchen operieren?

 

von Mike Whitney, 08.09.2020

 

 

Und hier das BLM-Quiz des Tages: Was sagen uns „Kritische Rassentheorie“, „The 1619 Project“ und die Warnung des Heimatschutzministeriums vor „weißen Rechtsextremisten“ darüber, was in den USA heute vor sich geht?

  1. Sie weisen auf einen tief sitzenden Rassismus hin, der das Verhalten weißer Menschen formt.

  2. Sie deuten an, dass systemischer Rassismus nicht allein durch Verhaltensänderungen und Gesetze überwunden werden können

  3. Sie warnen uns vor der Tatsache, dass ungelöste Fragen das Land an den Rand eines Rassenkriegs bringen

  4. Sie verweisen darauf, dass mächtige Agenten – die von innerhalb des Staates operieren – Rassengewalt anstacheln, um die aufkommende, „populistische“ Mehrheit zu zerschlagen, die 2016 Trump ins Amt gewählt hat, und was jetzt eine existentielle Bedrohung für den globalistischen Plan darstellt, die USA in ein tyrannisches Dritte Welt-„Drecksloch“ zu verwandeln.

Welche dieser vier Aussagen erklärt am Besten, was heute in den USA vor sich geht?

 

Falls ihr Nummer 4 gewählt habt, dann liegt ihr richtig. Wir erleben keinen plötzlichen und explosiven Ausbruch von Rassengewalt und Chaos. Wir erleben eine gut durchdachte, Aufstand-artige Operation, die unzählige logistische Komponenten enthält, darunter ausgedehnte landesweite Unruhen, Plünderung und Brandstiftung, aber auch eine extrem beeindruckende ideologische Kampagne. „Kritische Rassentheorie“, das „1619 Projekt“ und die Warnung des Heimatschutzministeriums vor „weißem Rechtsextremismus“ sind ebenfalls Teil des Kriegs der Oligarchen gegen Amerika, genauso wie das Abbrennen unserer Städte und das Niederreißen unserer Statuen. Alle drei fallen unter die Rubrik „Ideologie“, und alle drei werden benutzt, um die öffentliche Einstellung bezüglich jener Angelegenheiten zu formen, die mit unserer kollektiven Identität als „Amerikaner“ zu tun haben.

 

Der Plan ist, die Bevölkerung mit einer Flut an Desinformation über ihre eigene Geschichte und ihre Gründer zu überwältigen, und mit den bevorstehenden Gefahren, damit sie untertänigst eine Neue Ordnung akzeptieren, die von Technokraten und deren politischen Lakaien auferlegt wird. Dieser psychologische Krieg ist womöglich noch wichtiger als die Operation BLM, die nur der muskulöse Teil zur Umsetzung des transformativen „Resets“ ist, den die Eliten dem Land überstülpen wollen. Die wirkliche Herausforderung ist, die Herzen und Köpfe einer Bevölkerung zu verändern, die ungebrochen patriotisch ist und entschlossen gegen jedes subversive Element Widerstand leistet, das ihrem Land Schaden zufügen will. Wir werden also in absehbarer Zukunft diese Propagandakampagne im Überfluss erleben, aber wir erwarten nicht, dass die Strategie am Ende erfolgreich sein wird. Am Ende des Tages wird Amerika immer noch Amerika sein, ungebrochen, eisern und unmissverständlich.

 

Sehen wir uns genauer an, was hier vor sich geht.

 

Am 4. September veröffentlichte das Heimatschutzministerium (DHS) einen Entwurf, in dem es heißt: „Rechtsextreme stellen für die Vereinigten Staaten die größte Terrorbedrohung dar.“

 

Aus einem Artikel von Politico:

https://www.politico.com/news/2020/09/04/white-supremacists-terror-threat-dhs-409236

 

... alle drei Entwürfe (Versionen des Dokuments) beschreiben die Gefahr durch Rechtsextremisten als die tödlichste inländische Terrorbedrohung für die USA, noch vor der unmittelbaren Gefahr durch ausländische Terrorgruppen... John Cohen, der für das DHS für die Terrorbekämpfung von 2011 bis 2014 zuständig war, sagte, die Schlussfolgerungen der Entwürfe seien keine Überraschung.“

 

Dieser Dokumentenentwurf scheint zu früheren Geheimdienstberichten des DHS, des FBI und anderen Quellen der Strafverfolgungsbehörden zu passen: dass die bedeutendste Gefahr bezüglich Terror, vor der die USA heute stehen, von gewalttätigen Extremisten ausgeht, die durch weißen Suprematismus und andere rechtsextreme Ideologien motiviert werden“, sagte er...

 

Einzeltäter und kleine Zellen von Individuen, die durch ein diverses Spektrum sozialer, ideologischer und persönlicher Faktoren motiviert sind, werden die größte terroristische Gefahr für die Vereinigten Staaten darstellen“, heißt es in dem Entwurf. „Neben anderen Gruppen schätzen wir ein, dass Rechtsextreme … die dauerhafteste und tödlichste Gefahr darstellen.“ …

 

Das ist Unsinn. Rechtsextreme stellen für das Land nicht die größte Gefahr dar, diese Beschreibung trifft auf linke Gruppen zu, die in den letzten 100 Tagen mehr als 2.000 amerikanische Städte verwüstet haben. Von Black Lives Matter und Antifa erzeugte Unruhen haben Hunderte kleiner Geschäfte vernichtet, das Leben und Auskommen Tausender Händler und derer Angestellter zerstört und ganze Städte in ein Schlachtfeld verwandelt. Allein die Verwüstungen in Kenosha übersteigen bei weitem den Schaden, den alle rechtsextremen Gruppen zusammen angerichtet haben.

 

Warum also stellt das Heimatschutzministerium diese lächerlichen und unhaltbaren Behauptungen auf? Warum haben sie entschieden, den Rechtsextremismus als „die dauerhafteste und tödlichste Gefahr“ hervorzuheben, wenn das eindeutig nicht stimmt?

 

Darauf gibt es nur eine Antwort: die Politik.

 

Jene Beamten, die diesen Betrug ausgeheckt haben, treiben die Agenda ihrer wirklichen Bosse voran, der oligarchischen Marionettenspieler, die ihre Fangarme über den ganzen tiefen Staat legen und sie dazu benutzen, ihre Lakaienbürokraten dazu zu zwingen, ihre Befehle auszuführen. In diesem Fall spielen die Bonzen die Rassenkarte aus ("weiße Rassisten"), um die Aufmerksamkeit von ihrem finsteren Destabilisierungsprogramm abzulenken, von ihrer Plünderung des US-Finanzministeriums (für ihre korrupten Wall-Street-Freunde), von ihrer Dämonisierung der zumeist weißen Arbeiterklasse-"America First"-Nationalisten, die Trump 2016 den Wahlsieg beschert haben, und von ihrem skurrilen Plan, eine Einparteienherrschaft zu errichten, indem sie ihren verwirrten Suppenkasper-Kandidaten (Biden) als Präsidenten einsetzen, damit er ihre Direktiven vom Komfort des Oval Office aus ausführen kann. Das ist es, was wirklich vor sich geht.

Die Ankündigung des DHS ermöglicht es staatlichen Agenten, legal bewaffnete Amerikaner ins Visier zu nehmen, die sich mit anderen Waffenbesitzern in Gruppen zusammenschließen, die durch den zweiten Zusatzartikel geschützt sind. Nun wird das weiße Rassismus-Etikett willkürlicher auf eben diese Konservativen angewandt, die keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Der Dokumententwurf sollte als Warnung für alle gesehen werden, deren Glauben sich nicht mit der Neuen Liberalen Orthodoxie verträgt, dass Weiße von Natur aus Rassisten sind, die um Vergebung für ein System bitten müssen, an dessen Schaffung (Sklaverei) sie nicht beteiligt waren und das vor mehr als 150 Jahren abgeschafft wurde.

Das "Project 1619" ist ein weiterer Teil des ideologischen Krieges, der gegen das amerikanische Volk geführt wird. Das Ziel des "Projekts" ist es, die Leser davon zu überzeugen, dass Amerika von abscheulichen Weißen gegründet wurde, die Schwarze unterjochten, um ihren Reichtum und ihre Macht zu vergrößern. Nach Angaben der World Socialist Web Site: https://www.wsws.org/en/articles/2019/09/06/1619-s06.html

 

Die in der Zeitschrift vorgestellten Essays sind um die zentrale Prämisse herum organisiert, dass die gesamte amerikanische Geschichte im Rassenhass verwurzelt ist – insbesondere im unkontrollierbaren Hass der „Weißen" auf „Schwarze". Hannah-Jones schreibt in der Einleitung der Serie: "Anti-Schwarzen-Rassismus liegt in der DNA dieses Landes selbst."

 

Dies ist eine falsche und gefährliche Vorstellung. Die DNA ist ein chemisches Molekül, das den genetischen Code lebender Organismen enthält und ihre physischen Eigenschaften und ihre Entwicklung bestimmt... Hannah-Jones' Hinweis auf die DNA ist Teil einer wachsenden Tendenz, rassische Antagonismen aus angeborenen biologischen Prozessen abzuleiten.... woher kommt dieser Rassismus? Er ist, behauptet Hannah-Jones, in die historische DNA der amerikanischen "weißen Menschen" eingebettet. Daher muss er unabhängig von jeder Veränderung der politischen oder wirtschaftlichen Bedingungen fortbestehen...

 

Zweifellos würden die Autoren der Essays von The Project 1619 bestreiten, dass sie einen Rassenkrieg vorhersagen, geschweige denn den Faschismus rechtfertigen. Aber Ideen besitzen eine Logik; und die Autoren tragen die Verantwortung für die politischen Schlussfolgerungen und Konsequenzen ihrer falschen und fehlgeleiteten Argumente". ("Das 1619-Projekt der New York Times: Eine rassistische Verfälschung der amerikanischen und der Weltgeschichte", World Socialist Web Site)

 

Offensichtlich wurde Hannah-Jones von Mäzenen mit großem Geld angeworben, die eine ideologische Grundlage brauchten, um die massiven BLM-Aufstände zu rechtfertigen, die sie bereits als Teil ihrer farbigen US-Revolution geplant hatten. Die Autorin lieferte – vielleicht unwissentlich – den erforderlichen Text zur Rechtfertigung der weit verbreiteten Zerstörung und des Chaos, die im Namen der "sozialen Gerechtigkeit" durchgeführt wurden.

 

Wie Hannah-Jones sagt: "Anti-Schwarzen-Rassismus liegt in der DNA dieses Landes selbst". Was bedeutet, dass er nicht gemildert oder reformiert werden kann, sondern nur dadurch ausgerottet werden kann, dass die Symbole des weißen Patriarchats (unsere Symbole, unsere Sitten, unsere Traditionen und unsere Geschichte) zerstört, die bestehende Regierung gestürzt und ein neues System eingeführt wird, das die Werte der aufkeimenden nicht-kaukasischen Mehrheit besser widerspiegelt. Einfach ausgedrückt: Das Projekt 1619 schafft die Grundlage für anhaltende zivile Unruhen, eine Vertiefung der politischen Polarisierung und eine gewaltsame Revolution.

 

All diese Ziele decken sich bequemerweise mit den Zielen der NWO-Oligarchen, die die verfassungsmäßige Regierung Amerikas durch einen korporativen Superstaat ersetzen wollen, der von gefräßigen Monopolisten und ihren globalistischen Verbündeten regiert wird. Während die Abhandlung von Hannah-Jones also nichts zur Verbesserung der Bedingungen für Schwarze in Amerika beiträgt, bringt sie das Land doch näher an den dystopischen Traum der Parasitenklasse heran: Corporate Walhalla.

 

Und dann gibt es die "Kritische Rassentheorie", die das ideologische Sahnehäubchen auf dem Kuchen bildet. Diese Theorie ist Teil des breiteren Kanons des anti-weißen Dogmas, das zur Indoktrinierung der Arbeiter benutzt wird. Weiße Angestellte werden "Umerziehungsprogrammen" unterworfen, die ihre Teilnahme als Voraussetzung für eine weitere Beschäftigung verlangen. Die erste Rebellion gegen die kritische Rassentheorie fand in Sandia Labs statt, einer vom Bund finanzierten Forschungsagentur, die Amerikas Atomwaffen entwirft. Nach Ansicht des Journalisten Christopher F. Rufo:

 

Senator @HawleyMO und @SecBrouilette haben eine Untersuchung durch den Generalinspekteur angestoßen, aber Manager von Sandia haben ihre Verfolgung Konservativer nur noch verstärkt.“

 

Manager von Sandia haben deutlich gemacht: Sie wollen die Kritische Rassentheorie erzwingen, das Training der Rassen-Segregation und Umerziehungslager für ihre weißen männlichen Angestellten – und jeder Widerspruch wird schwer bestraft. Progressive Angestellte werden belohnt; konservative Angestellte werden entlassen.

 

"Am @SandiaLabs bricht ein Bürgerkrieg aus.“

 

 

Das Ganze klingt so bolschewistisch. Hier sind weitere Infos darüber, wie dieses giftige Indoktrinationsprogramm funktioniert:

 

Finanzministerium ...

 

Das Finanzministerium hielt eine Schulungsveranstaltung ab, in der es den Mitarbeitern erklärte, dass 'praktisch alle Weißen zum Rassismus beitragen', und forderte, dass weiße Mitarbeiter 'sich ihren Rassismus zu eigen machen' und ihre 'unbewusste Voreingenommenheit, das Privileg der Weißen und ihre weiße Zerbrechlichkeit' akzeptieren sollten.“

 

Die Verwaltung der National Credit Union:

 

Die NCUA hielt eine Sitzung für 8.900 Mitarbeiter ab, die argumentierten, Amerika sei "auf Rassismus gegründet" und "auf dem Rücken von Menschen aufgebaut, die versklavt waren".

 

Sandia National Laboratories

 

Letztes Jahr führte Sandia National Labs – die unser Atomwaffenarsenal herstellen – ein dreitägiges Umerziehungslager für weiße Männer durch, in dem sie ihnen beibrachten, wie sie ihre "Kultur der weißen Männer" dekonstruieren können, und sie zwangen, Entschuldigungsbriefe an Frauen und Farbige zu schreiben. Whistleblowers aus den Labors sagen mir, dass die Kritische Rassentheorie jetzt unsere nationale Sicherheit gefährdet.

 

Argonne National Laboratories

 

Argonne National Labs veranstaltet Schulungen, in denen weiße Laborangestellte aufgefordert werden, zuzugeben, dass sie "vom Rassismus profitieren" und für den "Schmerz und die Qualen, die Schwarzen zugefügt werden", zu büßen.

 

Ministerium für Innere Sicherheit

 

Das Heimatschutzministerium veranstaltete ein Training zum Thema "Mikroaggressionen, Mikro-Ungerechtigkeiten und Mikro-Angriffe", bei dem weißen Angestellten mitgeteilt wurde, dass sie "in Unterdrückerrollen sozialisiert" worden seien. 

("Zusammenfassung der Untersuchungen zur kritischen Rassentheorie", Christopher F. Rufo)  https://christopherrufo.com/summary-of-critical-race-theory-investigations/

 

Am 4. September kündigte Donald Trump an, seine Administration „werde untersagen, dass Bundesbehörden ihre Regierungsangestellte Seminaren über „Kritische Rassentheorie“ oder „weiße Privilegien“ unterziehen...

 

Der Präsident ist darauf aufmerksam geworden, dass die Agenturen der Exekutive bis heute Millionen von Steuergeldern ausgegeben haben, um Regierungsangestellte so zu 'schulen', dass sie der spalterischen, antiamerikanischen Propaganda Glauben schenken", hieß es in einem Freitagsmemo vom Direktor des Office of Budget and Management, Russ Vought. "Diese Art von 'Schulungen' läuft nicht nur den grundlegenden Überzeugungen zuwider, für die unsere Nation seit ihrer Gründung steht, sondern führt auch zu Spaltung und Ressentiments innerhalb der Bundesangestellten ... Der Präsident hat mich angewiesen, dafür zu sorgen, dass die Bundesbehörden aufhören und es unterlassen, Steuergelder zur Finanzierung dieser spalterischen, unamerikanischen Propaganda-Schulungen zu verwenden.“

 

Am nächsten Tag, dem 5. September, kündigte Trump an, dass das Bildungsministerium prüfen werde, ob das 1619-Projekt des New York Times Magazine in den Lehrplänen der Schulen verwendet werde, und – wenn dies der Fall sei – dann kämen diese Schulen für eine Bundesfinanzierung nicht in Frage. Konservative Experten lobten Trumps Aktion als einen Schritt vorwärts in den "Kulturkriegen", aber es ist wirklich viel mehr als das. Trump vereitelt in Wirklichkeit die Bemühungen der einheimischen Saboteure, die weiterhin nach Wegen suchen, die Demokratie zu untergraben, die Massen der Arbeiterklasse in bittere Armut und Hoffnungslosigkeit zu stürzen und das Land in einen despotischen militärischen Außenposten zu verwandeln, der von blutsaugenden Tycoons, Söldnerautokraten und doppelzüngigen Eliten regiert wird. Eine Menge Gedanken und Anstrengungen flossen in dieses bösartige ideologische Projekt. Trump ließ es mit einem Wink der Hand entgleisen. Das ist keine geringe Leistung.

 

Das Fazit lautet: Die "Kritische Rassentheorie", das "Projekt 1619" und die Warnung des Heimatschutzes vor "White Supremacists" stellen die ideologische Grundlage dar, auf der der Krieg gegen Amerika beruht. Das "anti-weiße" Dogma ist das Gegenstück zu den massiven Unruhen, die das Land erschüttert haben. Diese Phänomene sind zwei Speichen am selben Rad. Sie sind dazu bestimmt, zusammenzuarbeiten, um dasselbe Ziel zu erreichen. Das Ziel ist es, einen "rassistischen" Deckmantel zu schaffen, der die gewaltige und vorsätzliche Zerstörung der US-Wirtschaft, den 5 Billionen Dollar Reichtumstransfer, der der Wall Street zur Verfügung gestellt wurde, und den heftigen Angriff auf die aufkommende, hauptsächlich weiße "populistische" Bewegung der Arbeiterklasse, die Trump gewählt hat und die den globalistischen Plan ablehnt, die Welt in eine grenzenlose Freihandelszone zu verwandeln, die von Halsabschneider-Monopolisten und ihren NWO-Verbündeten regiert wird.

 

Dies ist ein Klassenkampf, der als Rassenkrieg verkleidet wird. Die Amerikaner müssen die Blendgranaten und Nebelkerzen durchschauen, damit sie die Eliten erkennen, die im Dunkeln lauern. Dort liegt der Tumor, der entfernt werden muss.


 

https://internationalman.com/articles/the-trojan-donkey/

 

Der trojanische Esel

 

von Jeff Thomas, September 2020

 

Seit seiner Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten hat Joe Biden gesagt, dass er ein „Übergangskandidat“ sei.

 

Eine seltsame Äußerung, insbesondere für jemanden, der noch kaum mit seinem offiziellen Wahlkampf begonnen hat. (Er ist noch nicht mal im Amt und redet schon über seinen Abschied?)

 

Dies war jedoch keiner der Aussetzer Bidens, so wie einige behaupten. Seit er seine Entscheidung für das Vizepräsidentenamt verkündet hat, hat er gesagt: „Schaut, ich betrachte mich als eine Brücke, nichts weiter.“

 

Also was ist da los? Der Kandidat ist nur ein Platzhalter für den wahren, den vorgesehenen Präsidenten?

 

Nun, sehen wir uns diese Möglichkeit an.

 

Joe Biden ist nach allen Maßstäben ein schwacher Kandidat für das Amt. Mit nahezu einem halben Jahrhundert in der Politik hatte er ein Karriere hauptsächlich als politischer Mitläufer, der jede Frage unterstützte, die zu ihrer Zeit populär war. Ebenso war sein Abstimmverhalten im Senat das eines Mannes, der jedes Gesetz unterstützte, das seinen Kumpels gefallen und seine Karriere voranbringen würde.

 

Es scheint, als hätte er entweder keinen eigenen Glaubenskern, oder ist dazu bereit, ihn im Nu zu opfern, wenn es seiner nächsten Wahl nützen könnte. Nach 47 Jahren als gewählter Vertreter sieht man ihn nicht als jemanden, der sich... nun, auf irgendwas... festlegen würde.

 

Und doch erwählte ihn die Demokratische Partei, da ein Kandidat nach dem anderen aus dem Rennen ausstieg. Dies war eindeutig nicht nur eine führerlose Partei, sondern eine, die für die Wahl nicht einmal einen Führer aus dem Hut zaubern konnte.

Kamala Harris, seine erwählte Vizepräsidentin, stieg im Dezember 2019 aus der Wahl aus, als ihre Popularität bei den Demokraten auf 3,4% sank. Da Demokraten etwa die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, bedeutet das, dass weniger als 2% der Amerikaner sie als Präsidentin haben wollten.

 

Und dennoch, wie oben erwähnt, kündigt Kandidat Biden an: „Schaut, ich betrachte mich als eine Brücke, nichts weiter.“

 

Das ist ziemlich seltsam. Er scheint damit zu sagen, dass sein einziger Zweck sei, die Wahl zu gewinnen und dann den Stab an den nächsten Führer weiterzureichen. Vermutlich an seine Vizepräsidentin.

 

Das gab es in der US-Politik noch nie, auch wenn es momentan so ist, dass Mr. Biden zu weit abgedriftet ist, um den Job auch nur zu beginnen.

 

Und das führt uns zu der Möglichkeit, dass der Deal bereits gemacht wurde – dass Mr. Biden die Wahl gewinnen soll, und dann einen, nun, sagen wir, „medizinischen Notfall“ haben würde. Und er würde zu dem Zeitpunkt die Herrschaft auf die neue Präsidentin übertragen – Kamala Harris.

 

Offensichtlich hätte Frau Harris nicht aufgrund ihrer eigenen Verdienste gewählt werden können, da selbst Demokraten im vergangenen Dezember einen grundlegenden Mangel an ihr feststellten. Sogar die radikaleren Elemente der Partei haben gespürt, dass sie nicht vertrauenswürdig und sogar gefährlich ist.

An diesem Punkt in der Geschichte Amerikas wird viel darüber debattiert, ob der Präsident der oberste Führer ist oder ob er oder sie nur das Gesicht des Tiefen Staates ist, der das Land aus dem Hintergrund führt und dem Präsidenten seine Marschbefehle gibt.

So oder so würde diese Möglichkeit für die USA nichts Gutes verheißen. Als oberste Führerin wäre Frau Harris aufgrund ihres Rufs eine autokratische Persönlichkeit, die sich gegenüber denjenigen, die sich nicht an ihre Erlasse halten, ziemlich rücksichtslos verhält.

Aber als Galionsfigur für den tiefen Staat wäre sie ein sehr mächtiges Werkzeug, das den Verlust von Freiheiten umsetzt, die mit dem USA PATRIOT Act von 2001 und dem National Defense Authorization Act von 2011 in Kraft gesetzt wurden.

Diese beiden Gesetze zusammengenommen beseitigen im Grunde die US-Verfassung in praktischer Hinsicht. Alles, was zu ihrer Umsetzung nötig wäre, wäre, dass ein sehr demonstrativer Präsident den nationalen Notstand ausruft. Beide Gesetze wären dann in Kraft.

Es wäre nicht schwer, sich Ms. Harris in dieser Rolle vorzustellen.

Gegenwärtig beobachten wir eine sehr seltsame Reihe von Ereignissen, die sich in den USA abspielen.

In größeren Städten gab es monatelang anhaltende Proteste und sogar Unruhen, die offenbar sehr gut organisiert und finanziert waren.

In einer normalen Situation würden die Bürgermeister und Gouverneure die Polizei einschalten, um solche Ausschreitungen zu unterbinden.

Doch wir sehen das Gegenteil. Lokale politische Führer behindern die örtliche Polizei immer wieder und machen es ihnen unmöglich, ihre Arbeit zu tun, wodurch das Ausmaß der Verwüstung durch die Randalierer noch zunimmt.

Unruhestifter kommen regelmäßig mit einem Klaps auf die Hand davon, während diejenigen, die ihre Häuser vor Unruhestiftern verteidigen, verhaftet und angeklagt werden.

Das ist natürlich das genaue Gegenteil von dem, was Rechtsstaatlichkeit erreichen soll.

Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass sich dieser Zustand noch lange nach den Wahlen im Jahr 2020 weiter verschlechtern wird, und irgendwann werden die Amerikaner sowohl von rechts als auch von links darum betteln, dass die Bundesregierung einschreitet, um die USA wieder in einen Zustand relativer Sicherheit zu versetzen.

Zentralregierungen lehnen natürlich seit langem die lokale Polizeiarbeit ab, da die örtliche Polizei dazu neigt, ihren eigenen Gemeinden gegenüber loyal zu sein. Die Bundestruppen haben jedoch keine solche Loyalität. Sie führen das aus, was ihre Vorgesetzten diktieren, unabhängig davon, wo sie eingesetzt werden.

 

(Anm.d.Ü.: Na, freut ihr euch auch schon auf die EU-Polizei?)

Aber wenn die örtliche Polizei erst einmal aus dem Weg geräumt ist, wäre es für einen autoritären Präsidenten recht einfach, föderale Truppen zur Wiederherstellung der Ordnung einzusetzen, und anfangs würde dies bei besorgten Amerikanern auf Zustimmung stoßen.

Historisch gesehen ist dies in der ganzen Welt unzählige Male geschehen. In jedem Fall wird das Kriegsrecht als "vorübergehende Maßnahme" verhängt, um bestehende Unruhen zu unterdrücken. Aber, wie Milton Friedman sagte: "Nichts ist so dauerhaft wie ein vorübergehendes Regierungsprogramm".

Wenn diese Entwicklung die Zukunft Amerikas ist, wie die Ereignisse zeigen, ist es wahrscheinlich, dass die Medien die Worte "öffentliche Sicherheit" endlos wiederholen werden, wenn sich die Situation weiterentwickelt. Die Worte "Kriegsrecht" und "Polizeistaat" mögen unter einem Teil der Bevölkerung zu hören sein, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie die Nachrichtensendungen dominieren werden.

Ein weiteres Wort, das wahrscheinlich nicht oft in den Medien auftauchen wird, ist "Tyrannei", doch genau dies wird das Ergebnis der Einführung eines Polizeistaates sein.

All dies hängt jedoch von einem politischen Führer ab, der das energische Auftreten hat, dafür zu sorgen, dass die Arbeit mit einem Minimum an Meinungsverschiedenheiten erledigt wird.

Der amerikanischen Öffentlichkeit bleibt es daher überlassen, darüber nachzudenken, ob es sein kann, dass ein äußerst unbeliebter trojanischer Esel der Präsidentschaft näher ist, als es derzeit den Anschein hat.


 

http://thesaker.is/russians-are-the-dumbest-most-incompetent-idiots-on-the-planet/

 

Die Russen sind die dümmsten Idioten

auf dem ganzen Planeten!

 

Vom Saker, 04.09.2020

 

Russen sind Idioten. Hoffnungslos dumm. Sie sind die allerletzten Amateure. Ignoranten im Quadrat. Warum?

 

Nun, zum Einen, ihre sogenannte Super Duper Biowaffe „Novichok“ scheint nicht in der Lage zu sein, irgend jemanden zu töten. Die Russen müssen das erkannt haben. Aus diesem Grund haben sie wohl bei dem Versuch, Skripal zu ermorden (nachdem sie ihn aus dem Gefängnis freiließen) überall dieses Novichok verstreut: Auf der Parkbank in Salisbury, auf Skripals Türklinke, sogar in irgendeiner Parfümflasche, die ein Drogensüchtiger in einem Mülleimer fand. Vermutlich sogar im ganzen Haus der Skripals. Und deshalb haben die Briten anfangs gesagt, sie würden den gesamten, extrem verseuchten Komplex niederreißen (auch wenn die Katze der Skripals und deren Hamster überlebt haben – und dann weiß man, wie völlig nutzlos diese angebliche Kriegsbiowaffe wirklich war...).

 

 Man möchte meinen, dass nach dieser totalen Blendganate die Russen ihre Lektion gelernt hätten.

 

Aber nein. Anscheinend sind sie dafür zu doof.

 

Also haben sie sich entschlossen, Alexei Nawalny zu vergiften, einen wohl bekannten „Dissidenten“.

 

Und auch das ging in die Hose.

 

Schon wieder!

 

Sie haben nicht nur das exakt gleiche „Novichok“ verwendet (das sagen zumindest die deutschen Medien), sie haben sogar erlaubt, dass Nawalnys Flugzeug eine Notlandung machen konnte, und der Geheimdienst (FSB) nicht verhindert hat, dass ein Ambulanzfahrzeug Nawalny in ein Krankenhaus bringen konnte. Anscheinend hatte der FSB nicht einmal die Befugnis, eine so dringend nötige Behandlung einer Mannes zu verhindern, den sie töten wollen. Donnerwetter – sie können nicht einmal einen Verkehrsstau organisieren, damit Nawalny nicht rechtzeitig ins Krankenhaus kommt.

 

Das nenn ich Inkompetenz!

 

Noch schlimmer, diese verdammten russischen Ärzte haben Nawalny Atropin verabreicht, exakt die selbe Substanz, die ihm die Deutschen verabreicht haben. Da fragt man sich doch, ob diese ganzen Ärzte nicht CIA/BND-Agenten waren, die Nawalnys Leben retten wollten...

 

Und dieser FSB ist eindeutig blöd: Sie schaffen es nicht einmal, dass ihnen Flugzeuge und Ärzte gehorchen...

 

Aber es kommt noch schlimmer: Trotz der Tatsache, dass Nawalny die Auflagen seiner Bewährungsstrafe verletzt hat, und trotz der Tatsache, dass so eine Person das Land nicht verlassen kann, haben diese russischen Idioten erlaubt, dass man ihn nach Deutschland ausfliegen ließ, während sein Körper noch voll mit Novichok war.

 

Um Nawalny zu töten, hätten die Russen nur einen Herzinfarkt fabrizieren müssen, unter Verwendung einer Vielzahl nicht rückverfolgbarer Stoffe (etwa:Kaliumchlorid).

 

In seiner Verzweiflung hätte der ahnungslose FSB doch wenigstens einen tödlichen „Autounfall“ für Nawalny inszenieren können.

 

Aber nicht einmal das kriegen sie hin! Schämt euch, FSB!

 

Und da Nawalny Diabetiker ist, sollte seine Ermordung ganz einfach sein: gebt ihm einfach eine falsche Dosis seines Medikaments – und siehe da – Tschüss, Nawalny! Aber nein, diese Idioten entschieden sich für den Einsatz des mittlerweile berüchtigten Novichok.

 

Offensichtlich sind die Russen die allerdämlichsten und inkompetentesten Idioten des Planeten! Die russischen Geheimdienste und die biologischen Forschungsinstitute sind für ihre krasse Inkompetenz besonders bekannt. Das ist der Beweis!

 

Sie haben den Impfstoff gegen COVID-19 von den Briten gestohlen. Und DANN haben sie ihn gefährlich gemacht.

 

Idioten!

 

Nicht wahr?

 

Genauso wie die sogenannten russischen Hacker (noch so eine russische Kategorie, die für ihren niedrigen IQ bekannt ist) es nicht einmal schafften, die DNC Computer zu hacken, oder die Wahl 2016 zu verschaukeln, ohne überall russisch klingende Namen zu hinterlassen. Donnerwetter, und diese Hacker arbeiteten auch nur während der Moskauer Büro-Öffnungszeiten.

 

Ich sag's euch – diese Russen sind fantastisch blöd. Das dümmste Volk auf Erden.

 

Vor allem ihre Geheimdienste und die Sicherheitsbeamten, ihre Biowaffen-Spezialisten und ihre Hacker. Knallköpfe. Allesamt!

 

Und jetzt alle zusammen: Die Russen sind dumm! Die Russen sind dumm! Die Russen sind dumm!

 

Das ist „sehr wahrscheinlich“!

 

 

Der Saker

 


 

https://consentfactory.org/2020/09/02/new-normal-gleichschaltung-or-the-storming-of-the-reichstag-building-on-29-august-2020/

 

Die Neue Normalitäts-Gleichschaltung oder:

Der Sturm auf das Reichstagsgebäude am 29. August 2020

 

von C.J. Hopkins, 02.09.2020

 

 

Am 21. März 1933 verabschiedete der von den Nazis kontrollierte Reichstag ein Gesetz, das den Widerspruch gegen die Regierung zu einem Vergehen machte.

 

Das „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“ („Heimtückegesetz“, 20. Dez. 1934) machte selbst die kleinste Abweichung von der Nazi-Ideologie zu einem Verbrechen. Dieses neue Gesetz, neben anderen totalitären Maßnahmen, war Teil eines Vorgangs, der „Gleichschaltung“ genannt wurde... der Prozess, eine strikte und totale ideologische Koordination und Einheit der Politik, der Kultur und der privaten Kommunikation zu erreichen, indem man mit Zwang Unabhängigkeit und Freiheit von Gedanken und Äußerungen unterdrückte (oder eliminierte).

 

Bei der Vorstellung des Totalitarismus der Neuen Normalität hat sich GloboCap nicht so plump angestellt, aber nur weil sie das nicht mussten. Wenn man die überwiegende Mehrheit der globalen Konzernmedien kontrolliert, dann muss man keine brutalen Gesetze beschließen, die sämtlichen Widerspruch gegen ihre totalitäre Ideologie verbietet. Schließlich sind wir nicht in den 1930ern. In den letzten 90 Jahren hat sich die Kunst der Propaganda, der Desinformation und des Wahrnehmungsmanagements dermaßen entwickelt, dass sich das selbst Goebbels nicht hätte vorstellen können.

 

Das Geschick, mit dem GloboCap und die Konzernmedien die Demonstrationen gegen die Neue Normalität in Berlin, London und anderen Städten verunglimpft haben, das ist ein perfektes Beispiel für den Zustand dieser Kunst. Ich konzentriere mich auf Berlin und den sogenannten „Sturm auf den Reichstag“, denn ich lebe dort, aber im Grunde ist es überall das selbe. Ich glaube, in London gab es einen seltsamen Zwischenfall mit einer Person mit einer faschistischen Flagge, und die britischen Medien haben jetzt offiziell David Icke als die Galionsfigur dieser Bewegung erkoren.

 

In Berlin haben die Regierungsvertreter und die Propagandisten der Konzernmedien das getan, was Beamte und Propagandisten halt so tun... sie haben unablässig ihr offizielles Narrativ wiederholt, nämlich, dass jeder, der gegen die Neue Normalität protestiert, entweder ein „gewalttätiger Rechtsextremer“ ist, oder ein „Verschwörungstheoretiker“, oder sonst wie eine existentielle „Gefahr für die Demokratie“ ist.

 

Dieses offizielle Narrativ wurde ursprünglich nach der Demonstration am 1. August verbreitet, deren Ausmaß die Behörden überrascht hatte. Zehn- oder Hunderttausende Menschen (je nachdem welchem Narrativ man glaubt) hatten sich in der Stadt versammelt, um gegen die Neue Normalität und deren zunehmend absurde „Notfallmaßnahmen“ zu protestieren. Die deutschen Medien, CNN, die New York Times und andere „angesehene Nachrichtensender“ verurteilten sie einstimmig als „Neonazis“ oder unterstellten, dass es „Neonazi-Sympathisanten“ seien.

 

Trotz der Erkenntnisse des Bundesverfassungsschutzes, dass an den Protesten am 1. August nur „einzelne Angehörige“ aus dem rechtsextremen Spektrum teilgenommen haben, und „keinen prägenden Einfluss auf die Demos“ hatten, haben sowohl die deutschen und die internationalen Konzernmedien eine Geschichte nach der anderen über extrem gewalttätige Nazihorden rausgehauen, die über Berlin herfallen, wider einmal!

 

Der Tagesspiegel, eine große deutsche Zeitung, berichtete, dass die Demos „von Nazis infiltriert“ waren

https://www.tagesspiegel.de/berlin/querdenker-demonstration-in-berlin-so-will-die-extreme-rechte-den-corona-protest-unterwandern/26123250.html

 

Die Tagesschau, die deutsche BBC, kreischte: „Die Neonazis mobilisieren!“

https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-demo-rechtsextremismus-101.html

 

RBB, ein weiterer öffentlich-rechtlicher Sender, berichtete, dass der „Wanderzirkus der Corona-Leugner“ sich auf die Stadt zubewege! (Nebenbemerkung: Jeder Bezug auf „Leugner“ erinnert in Deutschland an Holocaust-Leugner, d.h., Nazi)

https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/07/berlin-demos-querdenker-verschwoerungsmythen-corona.html

 

Ver.di, die deutsche Gewerkschaft (auch für Journalisten) warnte seine Mitglieder, sie müssten mit „einer zweistelligen Zahl von Angriffen rechnen – bis hin zu Körperverletzungen“.

 

Und das sind nur ein paar von unzähligen anderen Beispielen.

 

Die amerikanischen und britischen Konzernmedien erfüllten ebenfalls ihre Gleichschaltungspflicht und verbreiteten das offizielle „Die Nazis kommen!“-Märchen. (Ich muss keine Zitate bringen, oder?)

 

Und natürlich stimmte Antifa in den Chor ein.

 

Am Mittwoch, drei Tage vor der Demo, nachdem man erfolgreich die Schafe der Neuen Normalität dazu gebracht hatte, mit weit aufgerissenen Augen auf die bevorstehende Neonazi-Invasion zu starren, da hat die Berliner Regierung die Demos verboten.

 

Die Schafe der Neuen Normalität jubelten. Es wurden flüchtig ein paar Bedenken über... ihr wisst schon, die Demokratie geäußert, aber das hatte schnell ein Ende, als Innensenator Andreas Geisel erklärte, dass „die Abschaffung des verfassungsmäßigen Rechts des Volkes auf Versammlungs- und Redefreiheit und auf die Einreichung von Petitionen an seine Regierung keineswegs ein totalitärer Akt war, sondern lediglich eine Frage des "Schutzes der öffentlichen Gesundheit".

 

Als Zugabe fügte Geisel hinzu:

 

Ich bin nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“

 

Und dann entschloss sich die Berliner Regierung, in einer besonders Orwellschen Kehrtwende – obwohl die Demo nun verboten war – einen „Gegenprotest“ gegen die verbotenen Demos zu genehmigen. Bin mir nicht ganz sicher, wie das hätte funktionieren sollen.

 

Am Abend vor der Demo verwarf ein Verwaltungsgericht deren Verbot. Eigentlich egal, denn die Behörden wussten, dass sie die Demo eh nicht aufhalten konnten. Das Verbot der Demo war nur Teil der Show (so wie der Gleichschaltungsprozess Teil der Show war), es diente dazu, die existentielle Bedrohung zu betonen, welche die blutrünstigen Nazihorden darstellten, die auf dem Weg seien, um die Stadt zu brandschatzen.

 

Am Samstag ergossen sich hunderttausende Demonstranten (die überwältigende Mehrheit davon keinen Neonazis oder Nazi-Sympathisanten, oder sonst welche Monster) in die Straßen von Berlin Mitte. Die Polizei kesselte sie ein, hielt sie in den großen Straßen gefangen,sie riegelte die Seitenstraßen ab, so dass niemand ausweichen konnte, und versuchte so noch einmal, die Demo zu verbieten. Begründung: weil die „Abstandsregeln“ nicht eingehalten würden. Alle setzten sich hin. Die Polizei strich herum, mit Masken und Körperpanzerung, sie schwitzten heftig und rempelten gelegentlich Menschen an. Anwälte telefonierten. Es war sehr heiß. Das ging so eine Weile.

 

Schließlich wies das Gericht die Polizei an, grünes Licht für die Demo zu geben. Und der Rest ist Geschichte... außer dass dem nicht so ist.

 

Gemäß dem offiziellen Märchen gab es keine hunderttausende Demonstranten. Es gab „zehntausende“, und das waren alles „Neonazis“ und „Nazi-Sympathisanten“ und „Coronavirus-Leugner“, und „komplett irre Verschwörungstheoretiker“. (Um ganz offen zu sein: Ich war da unter ihnen, und ja, ein paar davon waren Neonazis, zischen den Hunderttausenden auf den Straßen, aber wie bei der Demo am 1. August waren diese rechtsextremen Holzköpfe eine kleine Minderheit, und sie waren bei der Mehrheit der Teilnehmer nicht willkommen. Nicht mehr als die Trotzkisten und Antisemiten bei den Anti-Kriegs-Demos 2003 vor der Invasion des Irak, obwohl, ja, da waren auch einige.)

 

Wie auch immer, hunderttausende Demonstranten schafften es bis Unter den Linden, durch das symbolbeladene Brandenburger Tor, und weiter bis zur Straße des 17. Juni, zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. Ich nehme an, ihr habt die Bilder mittlerweile gesehen. Oder vielleicht auch nicht. Es ist gar nicht so einfach, in den Medien Fotos zu finden, die das wahre Ausmaß zeigen.

 

Und schließlich kommen wir zu unserem Hauptereignis... was natürlich nicht die enorme Ansammlung von völlig gewaltfreien nicht-Nazi-Menschen war, die friedlich gegen den Totalitarismus der Neuen Normalität demonstrierten, auch nicht die Rede von Robert F. Kennedy, Jr. Nein, die „Story“, das offizielle Hauptereignis, war die „Erstürmung des Reichstags durch Nazis“.

 

Ich überlass das mal Mathias Broeckers. Hier ein Ausschnitt aus seinem letzten Beitrag:

https://www.broeckers.com/2020/08/31/reichtagssturm-abgewehrt-demokratie-gerettet/

 

Reichstagssturm abgewehrt -- Demokratie gerettet!

 

Wie schafft man es, einen friedlichen Massenprotest gegen die Coronamaßnahmen so zu kontaminieren, dass die Medien nicht über eine Demonstration von Hunderttausenden, sondern von einem “Sturm” auf den Reichstag berichten ?

 

Ganz einfach: man genehmigt einem Verein von Reichsbürgern eine Bühne direkt am Reichstagsgebäude (Anmelder: Ex-NPDler Rüdiger Hoffmann) und platziere am Westeingang trotz polizeilichem Großaufgebot überall in der Umgebung ganze drei Polizisten. Dann lässt man eine durchgeknallte  Q-Anon-Tussi (laut Tagesspiegel eine Heilpraktikerin aus der Eifel) ins Mikrofon kreischen, dass 'Donald Trump die Freiheit ausgerufen' hat, dass 'die Polizisten ihre Waffen abgelegt haben' und man jetzt die Treppen des Reichstags besetzen soll – und schon hat man die Bilder, die die Berichterstattung dominieren: ein Mob von ein paar Dutzend mit Schwarz-Weiss-Roten Fahnen, die “den Reichstag stürmen”.

 

Dass die große Demonstration und Veranstaltung von “Querdenken 711” an der Siegessäule mit diesem Event einer rechtsextremen Splittergruppe absolut nichts zu tun hatte, ist dann nicht mehr der Erwähnung wert. Denn schon im Vorfeld war die Demonstration ja als Veranstaltung von Reichsbürgern und Aluhut-Irren diffamiert worden und jetzt lieferte man eben die passenden Bilder dazu.“

 

In einem Video vor der „Erstürmung des Reichstags“ sieht man Tamara K., eine Heilpraktikerin und ganz offensichtlich durchgeknallte Rechte, sie ist das fragliche „verrückte Q-Anon-Huhn“. Man hört deutlich wie sie sagt, es wäre „dort keine Polizei mehr“, was das Video bestätigt. Oder die paar Polizisten, die dort waren, haben das Gebäude völlig unbewacht zurückgelassen und sich zurückgezogen, weit hinter diese Ansammlung aus offensichtlich rechtsextremen Clowns (die, ihr erinnert euch, eine offizielle Genehmigung für ihre Versammlung vor den Stufen des Reichstags bekamen). Und das trotz Warnungen von Regierungsvertretern und Konzernmedien Tage und Wochen zuvor, dass eine „Neonazi-Invasion“ bevorstehe.

 

Nur zu, nennt mich einen „Verschwörungstheoretiker“.

 

Wie auch immer, als die Stufen zum Reichstag erst einmal ordentlich von den rechtsextremen Irren besetzt waren und die schwarz-weiß-rote Reichsflagge in der richtigen Position war (ungefähr bei Minute fünf des Videos), da erschien endlich die Polizei zur Verteidigung. Es ging eine Weile hin und her, aber am Ende des Tages hatte die Demokratie triumphiert. Natürlich waren jede Menge Journalisten zur Hand, um dieses historische Drama zu filmen und rund um die Welt zu verbreiten.

 

Und somit haben wir das offizielle Narrativ, das Saskia Esken, Co-Vorsitzende der SPD, danach in einen Tweet packte:

 

Ach ja, und gestern, als ich diese Kolumne schrieb, das sah ich, dass der Berliner Senat eine neue Verordnung verabschiedet hat, die bei zukünftigen Demonstrationen eine Maskenpflicht vorsieht... jetzt nehme ich das zurück, was ich eingangs gesagt habe.Es sieht so aus als trage der GloboCap, zumindest seine deutsche Variante, doch noch etwas plump Totalitäres in sich.

 

Ich halte euch über den Gleichschaltungsprozess auf dem Laufenden, und über den Fortschritt des Totalitarismus der Neuen Normalität allgemein. Und in der Zwischenzeit denkt daran, dass es nur um einen Virus geht! Und dass die Nazis dieses Mal wirklich kommen! Und Plündern ist ein mächtiges Werkzeug, um echten, dauerhaften Wandel in der Gesellschaft zu erreichen... ach ja, und die Schokoladenration wurde erhöht!