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Die Gauner, die Clowns und die Nazis

– eine dynamische Analyse

 

vom Saker, 26.10.2017

 

 

Die letzten Neuigkeiten aus der Ukraine

 

Habt ihr von den letzten großen Neuigkeiten aus der Ukraine gehört? Nein? Es gibt da einen Mini-Maidan und die ukrainischen Nationalisten hoffen anscheinend, dass Poroschenko zum Wochenende verjagt werden kann. Das wusstet ihr nicht? Nun, das ist die wirklich große Neuigkeit, dass ihr davon gar nichts gehört habt.

 

Wirklich, was da gerade passiert, ist ziemlich interessant. Eine Zusammenfassung: Der frühere Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili (der seine georgische und seine ukrainische Staatsbürgerschaft verloren hat) hat vor kurzem die Grenze überquert (natürlich über Polen) und ist auf Kiew marschiert, um Poroschenkos Absetzung zu verlangen. Ihr glaubt ich scherze? Schaut euch seinen Wikipedia-Artikel über ihn an, da steht alles drin. Es wird noch besser. Analysten stimmen darüber ein, dass Saakaschwili als Rammbock von jemand viel Einflussreicherem benutzt wird – Julia Timoschenko natürlich. Aber was wirklich neu ist: Viele der gut informierten Analysten und Kommentatoren scheinen zu glauben, dass die USA und die EU nicht die Hauptkräfte hinter diesen neuesten Entwicklungen sind (obwohl sie natürlich involviert sind).

 

Was geschieht da gerade?

 

Nun, wie ich bereits sagte, die große Neuigkeit ist, dass ihr davon nichts erfahrt. Ihr habt davon nichts erfahren, weil es im Grunde allen egal ist, vor allem der Trump-Regierung. Stimmt schon, die Trump-Regierung ist so damit beschäftigt, sich selbst zu zerstören, dass sie sich nicht einmal um Kurdistan kümmert, und das bedeutet, dass sie sich nicht einmal um das Allerheiligste kümmert: Israel (Bibi ist zu Tränen gerührt!). Also vergesst die Trump-Regierung, sogar die Zio-Medien scheinen sich größtenteils nicht darum zu kümmern, was in der Ukraine geschieht (natürlich halluzinieren einige Hardcore-Hardliner immer noch darüber). Daher die (relative) Stille zu diesem Thema. Das bedeutet für die ukrainischen Politiker, dass sie ziemlich auf sich selbst angewiesen sind. Und daher nehmen sie die Dinge in ihre eigenen Hände.

 

Ich denke nicht dass es wert ist, sich mit all den Personalien und Fraktionen zu beschäftigen, die momentan in diesem Kampf verwickelt sind. Es reicht die Zusammenfassung, dass es vier Hauptgruppen gibt: schlechte, schlimmere, noch schlimmere und die schweigende Mehrheit. Beginnen wir mit der letzten, der schweigenden Mehrheit.

 

Nach allem was ich höre (und aus meinen persönlichen Kontakten), scheint es ziemlich offensichtlich, dass die überwiegende Mehrheit, jene die die Ukraine nicht verlassen können, jetzt deprimiert sind, schweigend und in einem „Überlebensmodus“. Die Ukrainer, wie die Russen, sind verdammt gut in diesem Überlebensmodus, eine schmerzvolle Geschichte hat sie das gelehrt. Sie können in Umständen überleben, wo jeder andere umkommen würde. Ihre Geschichte hat sie auch gelehrt, dass es Zeiten gibt, wo man sich zurückhält, die Schnauze hält und sich darauf konzentriert, den Tag zu überstehen. Ich denke auch, dass die meisten Ukrainer sehr gut verstehen, das es derzeit keine Fraktion gibt, die ihre Interessen vertritt. Und das bedeutet, dass sie absolut keinen Grund haben, sich einzumischen. Das hat nichts mit Passivität oder politische Ignoranz zu tun: das ist gesunder Menschenverstand. Sich einzumischen bedeutet, getötet zu werden. Man duckt sich, bis der schlimmste Sturm vorüber ist, das ist die richtige Überlebensstrategie in Zeiten sehr hässlicher politischer Kämpfe.

 

Dann gibt es die Schlechten, die Schlimmeren und die ganz Schlimmen. Schlecht – das ist Poroschenko. Schlimmer – das Verrückte wie Oleg Liaschko. Die ganz Schlimmen – das sind die irren Ideologen wie Tiagnibok oder Farion. Wir können sie uns als die Gauner, die Clowns und die Nazis vorstellen.

 

Die Gauner, die Clowns und die Nazis

 

Momentan sind die Gauner an der Macht, aber sie haben zu kämpfen. Was dazu kommt, die Gauner haben Angst vor den Nazis, daher machen sie ständig Zugeständnisse, um sie ruhigzustellen, was natürlich scheitert und die Nazis nur ermutigt (das hört sich genauso an wie Trump mit seinen endlosen Zugeständnissen an die Neokons, nicht wahr?). Was die Clowns betrifft, die kann man von jeder Seite kaufen, manchmal gleichzeitig, und sie unterhalten das Volk mit ihren Eskapaden. Die Clowns sind in Wirklichkeit ein Nebenprodukt der ukrainischen nationalistischen Ideologie im Endstadium, aber sie haben eigentlich keine machtvolle Anhängerschaft. Die Gauner und die Nazis sind weitaus mächtiger. Aber man sollte die Clowns nicht vergessen, denn sie können sich plötzlich auf die Seite der Gauner oder der Nazis schlagen, je nachdem wer ihnen das bessere Angebot macht )oder wer sie am meisten verschreckt).

 

Das wäre alles ganz amüsant, wenn es nicht die Gefahr eines weiteren Ukronazi-Angriffs geben würde, der sehr wahrscheinlich ist. So könnte es nämlich passieren.

 

Die Gauner können sich kaum an der Macht halten und sie könnten einen Krieg anfangen, nur um den steigenden politischen Druck gegen sie in eine andere Richtung zu lenken. Kriege sind ein gutes Mittel um die Reihen zu schließen und die Opposition zu vernichten.

 

Die Clowns müssten aufgrund ihrer Ideologie einem neuen Krieg zustimmen. Sie könnten einfach nichts dagegen sagen. Wenn ein Krieg ausbricht, dann würden sie ihm applaudieren. Und wenn sie in irgendeiner Form dagegen wären, dann würden sie von den Gaunern und den Nazis leicht vernichtet werden. Daher werden die Clowns immer dem zustimmen, was die beiden anderen Fraktionen beschließen.

 

Was die Nazis anbelangt, nun, ein Krieg gegen Russland und alles russische ist ihre Daseinsberechtigung, das Kernstück ihrer Ideologie und ihr Lebenszweck. Die Ukronazis haben eine tiefsitzende revanchistische Weltsicht und Agenda, und wenn ein Sieg über Russland nicht machbar ist (obwohl einige von ihnen selbst das nicht als Tatsache akzeptieren), dann ist das Töten oder Vertreiben aller Nicht-Ukronazis aus der Ukraine ein akzeptabler Ersatz für sie. Jawohl, sie haben sogar einige verschwurbelte Theorien über Rassenreinheit (Ukie-Arier gegen Finno-Ugristische russische Mongolen). Ja, verknöcherte Nazis sind in der Ukraine eine Minderheit, aber sie kompensieren das mit Waffen, vielen Waffen.

 

Was die Ukronazis von einem Angriff abhält, ist die scherzhafte Erinnerung an die Niederlage, die sie durch die Novorussen erlitten haben. Aber darin liegt auch ein sehr konkretes Risiko: Niederlagen machen Armeen oft stärker und Siege machen oft selbstzufrieden. Wenn ich höre wie die Novorussen sagen „nächstes Mal marschieren wir nach Kiew“, dann hoffe ich, dass ihre Zuversicht gerechtfertigt ist, aber ich fürchte, dass sie ihren Gegner unterschätzen.

 

Sind die Kontrahenten wirklich bereit für einen erneuten Krieg?

 

Die Chancen auf einen weiteren Angriff der Ukronazis sind wirklich sehr schwer abzuschätzen. Auf der einen Seite hatten die Kräfte der Ukronazis zwei Jahre Zeit, sich neu aufzustellen, die Wunden zu lecken, sich zu reorganisieren, wiederzubewaffnen, neu zu schulen usw. Das Wichtigste: sie haben ihre Verteidigungspositionen in der Tiefe erweitert, womöglich zwei oder gar drei Staffelungen. Warum das wichtig ist? Wenn deine Verteidigungspositionen stark sind, dann ist das Risiko eines Gegenangriffs der feindlichen Streitkräfte viel geringer und das bedeutet, dass deine Offensivkräfte nicht in einer „Einkesselung“ enden (in Wahrheit ist das etwas komplizierter, denn es hängt von der Tiefe des Angriffs ab, aber egal). Zwei Jahre sind eine lange Zeit um sich einzugraben und die Verteidigung zu stärken und ohne Zugang zu geheimen Daten ist schwer abzuschätzen, wie effektiv diese Maßnahmen waren. Was neue Ausrüstung anbetrifft (sei es ukrainische oder neue Lieferungen aus dem Imperium): das macht keinen Unterschied, das ist nur politisches Getöse. Mein Ratschlag: sobald man etwas über die Lieferung „tödlicher Waffen“ liest oder hört, schaltet ab. Das gleiche gilt für die Ausbildung polnischer oder US-Experten. Das ist nur Propaganda. Was keine Propaganda ist, das ist die offene Geheimdienstunterstützung durch das Imperium (Satelliten) oder die verdeckte (durch EU-“Beobachter“). Das und die Tatsache, dass die Ukronazis numerisch 2 bis 2,5 mal den Novorussen überlegen sind.

 

Vieles davon könnte man auch über die Novorussen sagen. Auch sie hatten zwei Jahre Zeit sich einzugraben, nach allen Berichten haben sie ihre Streitkräfte in eine reguläre Armee integriert, die zu tiefgreifenden Gegenangriffen fähig ist, ihre Moral und ihre Ausbildung ist wahrscheinlich viel höher als die der Ukronazis und sie können auf russische Unterstützung zählen (Aufklärung, Logistik, Training usw.). Und sie haben auch den Heimvorteil. Und schließlich hat Putin vor kurzem deutlich gesagt, dass Russland eine militärische Eroberung von Novorossia nicht zulassen wird, was bedeutet, dass selbst bei einem Durchbruch der Ukronazis durch die novorussischen Linien das russische Militär einschreiten wird, vor allem mit Raketen und Luftschlägen. Und dann wird der Krieg innerhalb von 24 Stunden enden.

 

Es wäre jedoch ein großer gedanklicher Fehler anzunehmen, dass die Ukronazis Novorossia (oder die Krim) wirklich zurückerobern wollten. In Wahrheit weiß jeder, dass diese Gebiete ein für alle mal verloren sind und dass Kiew gar nicht die Mittel hat, sie selbst ohne russische Hilfe zu kontrollieren. Ich möchte wiederholen: Selbst wenn durch irgendeinen Zauber Russland zulassen würde, dass die Ukronazis in den Donbass einmarschieren, dann würde das in einen fantastischen Guerillakrieg durch die Ansässigen ausarten, den die Ukronazis auf keinen Fall gewinnen könnten. Ja, es würde zu einem Blutbad kommen, aber es würde niemals zu einer zufriedenstellenden Befriedung des Donbass durch die Ukronazis kommen. Ich möchte daher meinen, dass es nicht die Rolle Russlands ist, Kiew vor einer Übernahme des Donbass abzuhalten, sondern die Verhinderung eines Blutbads im Donbass.

 

Das wahre Ziel: Kein Sieg, sondern Russland zu einer Intervention zu treiben (ein alter Hut)

 

Das wahre Ziel der Junta in Kiew ist es jetzt, und ich habe das schon seit Jahren gesagt, Russland zu einer offenen Intervention im Donbass zu treiben. Sobald sich Russland offen einmischt, würde das die Abkommen Minsk 1 und Minsk 2 zerstören, das würde das gegenwärtige Fiasko in der von Nazis besetzten Ukraine in einen nationalen Befreiungskrieg gegen die verhassten Moskals verwandeln, die NATO würde sofort alle jüngsten Anbiederungen verschiedener politischer Partien in der EU an Russland beenden und der feuchte Traum des AngloZionistischen Imperiums würde endlich Wirklichkeit werden: eine solche russische Intervention würde einen neuen Kalten, womöglich gar Lauwarmen Krieg in Europa auslösen und der NATO (endlich!) ihre Bedeutung verleihen und sämtliche anti-imperialistischen Gefühle in Europa ersticken. Die Balten und die Polen hätten endlich ihren Auftrag sicher, „Europa vor einem wiedererstarkendem Russland zu schützen“ und die Neokons in den USA würden eine riesige Siegesparty feiern. Stimmt schon, Russland würde Novorossia in weniger als 24 Stunden befreien und ja, mit Russlands Hilfe könnten die Novorussen die Demarkationslinie (derzeit die Front) so weit nach Westen treiben wie sie wollten. Aber das wäre ein geringer Sieg im Vergleich zu der globalen politischen Katastrophe (zusammen mit einem hässlichen Blutbad).

 

Daher haben die Russen große Anstrengungen unternommen, nicht einzugreifen, selbst wenn sie dadurch viel politisches Kapital verspielt haben (es gibt immer noch diejenigen, die von einem russischen „Ausverkauf“ des Donbass reden). Im Gegensatz zu ihren westlichen Kontrahenten, die immer noch nicht verstehen, dass der Zweck einer Kriegsführung das Erreichen eines politischen Zieles ist, erkennen die Russen voll und ganz, dass ein (leichter) militärischer Sieg gegen die Ukronazis ein immenses politisches Desaster kosten würde. Was der Kreml am wenigsten nachmachen will ist das, was die US-Amerikaner im Irak und in Afghanistan gemacht haben: mit einem leichten Sieg anfangen, den Sieg erklären, und dann selbstverschuldet in einem absoluten Desaster zu enden, aus dem sie sich immer noch nicht lösen können. Aus dieser Sicht war die Krim ein völlig unterschiedlicher und einzigartiger Fall: ein hochwichtiges Stück Land, das historisch gesehen russisch war, besiedelt von Menschen, die überwältigend pro-russisch waren (oder ganz einfach Russen), mit leicht zu kontrollierenden Grenzübergängen zur Nazi-besetzten Ukraine und fantastischen wirtschaftlichen Perspektiven. Dennoch kämpft die russische Wirtschaft unter diesen idealen Bedingungen damit, dieses relative kleine Territorium wieder aufzubauen.

 

Am Ende des Tages wird ziemlich klar sein, dass Russland auch für den Wiederaufbau des Donbass wird bezahlen müssen, so schwer es auch sein mag. Aber so wahrscheinlich das auch ist, wird Russland eher bevorzugen, dass der Wiederaufbau der Ukraine eine internationale Angelegenheit ist, ein weiterer Grund für sie, jede offene und echte militärische Intervention zu vermeiden. Denn wenn Russland ein Gebiet besetzt, dann gehört es ihnen und sie werden dafür verantwortlich.

 

Zusammengefasst heißt das: wir hören derzeit nicht viel über die Ukraine, weil zumindest die USA das ganze Projekt anscheinend aufgegeben haben und weil sie mit wichtigeren Dingen beschäftigt sind (hauptsächlich damit, sich selbst zu zerstören). Aber das bedeutet nicht, dass sich die Lage in der Ukraine nicht plötzlich mit sehr ernsthaften internationalen Folgen entzünden kann.

 

Wenn ich also von Gaunern, Clowns und Nazis spreche, dann nehme ich diese Sache überhaupt nicht leicht. Ja, sie sind wirklich Gauner, Clowns und Nazis, aber sie sind auch sehr gefährliche Individuen, vor allem zusammengenommen.

 

Ein winziger Hoffnungsschimmer für „weniger schlimm“

 

Gerüchte besagen, dass die zwei großen Figuren hinter dem Vorhang in der Ukraine Igor Kolomoiskii (der eine persönliche Rechnung mit Poroschenko und Saakaschwili hat) und Julia Timoschenko sind. Ich kann diese Behauptungen wirklich nicht einschätzen, aber ich möchte sagen, dass keiner von beiden dumm ist, auch wenn die beiden wahrlich böse und hasserfüllte Menschen sind (Kolomoiskii ist vermutlich tief in die False Flag mit MH-17 verstrickt). Darüber hinaus sind beide Gauner, keine Clowns oder Nazis, was bedeutet, dass man mit ihnen verhandeln kann, so geschmacklos das auch sein mag. Zu guter Letzt haben beide eine echte Machtbasis in der Ukraine, bei Kolomoiskii ist es das Geld, bei Timoschenko echte Popularität. Das sehe ich als einen winzigen Hoffnungsschimmer.

 

Während die US-Amerikaner schwer mit inneren Streitereien beschäftigt sind und die Europäer langsam aus dem totalen Desaster „ihrer“ (es ist nicht wirklich „ihre“ – aber sei's drum) Ukraine-Politik aufwachen, da gibt es, vielleicht, eine winzige Chance, dass sich einige EU-Führer, sagen wir, mit Timoschenko zusammensetzen (Kolomoiskii wird nie wieder ein öffentliches Amt bekleiden, er zieht die Fäden im Hintergrund), zusammen mit den Russen und Novorussen, und endlich ernsthaft eine Verhandlungslösung diesr sehr gefährlichen Situation aushandeln. Denkt daran, Poroschenko ist eine völlige Marionette der USA und er ist schwach. Er kann auf keinen Fall irgendetwas mit Substanz ausverhandeln. Alles was er noch tun kann, ist einen Flug in die USA, nach Großbritannien oder nach Israel vorzubereiten. Aber Timoschenko ist immer noch „da“, und sie ist weitaus fähiger, mit den Nazis umzugehen als Poroschenko mit seinen Milliarden, seiner Schokoladenfabrik und seiner Jelzin-mäßigen Alkoholabhängigkeit.

 

Natürlich gibt es das Argument mit dem „Teufel, den man kennt“. Und auf gewisse Weise sieht Poroschenko, der gierige, versoffene Feigling, wie das geringere Übel aus. Das Problem ist, dass er Angst vor den Nazis hat und dass sie ihn entweder lähmen oder dazu bringen, trottelige Dinge zu tun (wie das jüngste Gesetz, das Ukrainisch zur einzigen Sprache in den Schulen macht). Und dass trotz der verzweifelten Schönfärberei die Tatsache bleibt, dass die Ukraine bereits ein gescheiterter Staat ist, der mit einer Geschwindigkeit in den Abgrund rauscht, was niemand aufhalten kann, vor allem nicht mit dem gegenwärtigen politischen Stillstand in Kiew. Und wir sollten auch daran denken, dass Jelzin auch ein gieriger, schwächlicher, versoffener Feigling war, aber das hat ihn nicht aufgehalten, das Blutbad der Ersten Tschetschenien-Kriegs auszulösen. Gierige, schwächliche, versoffene Feiglinge können extrem gefährlich sein.

  

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