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Die Katar-Krise

Ein weiterer stümperhafter Versuch der drei wild gewordenen Staaten zur Schwächung des Iran

 

vom Saker, 10.06.2017 (links im Original-Text fett markiert)

 

 

Zunächst einmal wer wer ist

 

Wir werden wahrscheinlich nie herausfinden, was wirklich zwischen Trump, den Saudis und den Israelis diskutiert wurde, aber es gibt kaum einen Zweifel, dass der jüngste Schritt der Saudis (KSA) gegen Katar das direkte Resultat dieser Verhandlungen ist. Woher ich dass weiß? Weil es Trump selbst so gesagt hat! Wie ich in einem vergangenen Artikel erwähnt habe, hat Trumps katastrophale Unterwerfung unter die Neokons und deren Politik ihn an das KSA und Israel gefesselt, zwei weitere wild gewordene Staaten, deren Macht und offen gesagt geistiger Gesundheit von Stunde zu Stunde schrumpft.

 

KSA und Katar hatten in der Vergangenheit ihre Schwierigkeiten und Probleme, aber dieses Mal ist die Größenordnung der Krise viel größer als alles in der Vergangenheit. Hier ein vorläufiger und notwendiger grober Abriss, wer wen unterstützt:

 

Die Unterstützer der Saudis (laut Wikipedia):

UAE, Bahrain, Ägypten, Malediven, Jemen (sprich die pro-saudische Exilregierung), Mauretanien, Komoren, Libyen (die Tobruk-Regierung), Jordanien, Tschad, Dschibuti, Senegal, USA und Gabun.

 

Die Unterstützer Katars (nach meiner Einschätzung):

Türkei und Deutschland.

 

Fragen, sehr viele Fragen

 

Die Lage ist sehr instabil und das kann sich bald ändern. Aber habt ihr das Seltsame in der obigen Liste bemerkt? Türkei und Deutschland unterstützen Katar, obwohl die USA die Saudis unterstützen. Das sind zwei wichtige NATO-Mitglieder, die eine Haltung gegen die USA einnehmen.

 

Dann schaut euch die Liste der Unterstützer der Saudis an: Außer den USA und Ägypten sind alle anderen militärisch ohne Bedeutung (und die Ägypter werden sich militärisch sowieso nicht einmischen). Bei denen die gegen die Saudis sind ist das anders, insbesondere Iran und die Türkei. Und wenn das Geld auf Seiten der Saudis ist, die Feuerkraft ist hier auf der Seite Katars.

 

Und dann, Gabun? Senegal? Seit wann sind die beiden in die Politik am Persischen Golf involviert? Warum schlagen sie sich in diesem entfernten Konflikt auf eine Seite? Ein kurzer Blick auf die 10 Forderungen der Saudis an Katar hilft auch nicht weiter:

  1. Die sofortige Beendigung der diplomatischen Beziehungen zum Iran,

  2. die Ausweisung aller Mitglieder der palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas aus Katar,

  3. das Einfrieren aller Bankkonten von Hamas-Mitgliedern und die Beendigung sämtlicher Kontakte mit ihnen,

  4. die Ausweisung aller Mitglieder der Moslem-Bruderschaft aus Katar,

  5. die Ausweisung aller Anti-GCC-Elemente,

  6. die Beendigung der Unterstützung für „terroristische Organisationen“,

  7. Schluss mit der Einmischung in ägyptische Angelegenheiten,

  8. die Einstellung des Senders Al Jazeera,

  9. eine Entschuldigung an alle Regierungen am (persischen) Golf für den „Missbrauch“ von Al Jazeera,

  10. eine Garantie, dass (Katar) keine Handlungen unternimmt die der Politik des GCC widerspricht und dass sie sich an ihre Charta halten.

 

Die Saudis haben auch eine Liste von Personen und Organisationen überreicht, die sie verboten sehen wollen.

 

Sieht man sich diese Bedingungen an, dann wird schnell klar, dass der Iran und die Palästinenser (insbesondere Hamas) weit oben auf der Liste stehen. Aber warum sollte dass Gabun oder den Senegal interessieren?

 

Noch interessanter: warum ist ISRAEL nicht auf der Liste der KSA-Unterstützer?

 

Wie immer sind die Israelis selbst viel offener in ihrer Rolle in dem Ganzen. Nun, sie sagen zwar nicht: „wir waren's“, aber sie schreiben Artikel wie „Fünf Gründe warum Israel über die Katar-Krise besorgt sein sollte“. Darin werden alle Gründe aufgezählt, warum die Israelis erfreut sein sollten:

  1. Es schadet Hamas

  2. Es bringt Israel näher an Saudi Arabien, Ägypten und den Golf

  3. es zeigt, dass der US-Einfluss in der Region zurück ist

  4. es delegitimiert den Terrorismus

  5. es kräftigt allgemein die Rolle Israels und insbesondere die Rolle der israelischen Regierung.

 

Diese Ehrlichkeit ist irgendwie erfrischend, auch wenn sie zuvorderst für den inneren israelischen Gebrauch bestimmt ist. Ein rascher Blick auf eine palästinensische Quelle – jawohl, die Israelis unterstützen KSA. Das ist keine Überraschung, auch wenn die westlichen Konzernmedien versuchen, das zu missachten.

 

Wie steht's mit den USA? Profitieren sie wirklich von der Krise?

 

Die USA haben womöglich in Katar die größte USAF-Basis weltweit, die Al-Udeid Air Base. Darüber hinaus ist auch das vorgeschobene Hauptquartier des US CENTCOM in Katar stationiert. Zu behaupten das wären wichtige US-Infrastrukturen ist eine Untertreibung – man könnte behaupten, das seien die wichtigsten US-Militäreinrichtungen außerhalb der USA. Daraus könnte man logisch schlussfolgern dass die USA auf keinen Fall wollen, dass irgendwo in der Nähe solcher Einrichtungen eine Krise oder Spannungen entstehen. Und doch ist es klar, dass die Saudis und die Amerikaner im Einklang gegen Katar handeln. Das ergibt keinen Sinn, stimmt's? Richtig. Aber jetzt wo die USA auf eine vergebliche militärische Eskalation in Syrien setzen, sollte es keine Überraschung sein, dass die zwei größten Alliierten der USA in der Region das selbe tun.

 

Und überhaupt, hat es in der Politik der Trump-Regierung im Nahen Osten je etwas gegeben das einen logischen Sinn ergeben hat? Während des Wahlkampfs war das, sagen wir mal, 50/50 (ausgezeichnet gegenüber ISIS, vollkommen blöd gegenüber dem Iran). Aber seit dem Coup gegen Flynn und Trumps Kapitulation gegenüber den Neokons haben wir nur eine ahnungslose Dummheit nach der anderen gesehen.

 

Objektiv gesehen ist die Krise um Katar gar nicht gut für die USA. Aber das heißt nicht, dass eine Administration, die von Erz-Ideologen übernommen wurde, einer obejektiven Realität zugänglich ist. Wir haben es mit einer sehr schwachen Administration zu tun, die ein zunehmend schwächelndes Land regiert und verzweifelt versucht zu beweisen, dass sie noch etwas zu sagen hat. Und wenn das tatsächlich der Plan sein sollte, dann ist es ein sehr schlechter Plan, einer der zum Scheitern verurteilt ist und der eine Reihe unbeabsichtigter Folgen haben wird.

 

Zurück in die reale Welt

 

Wir haben es hier mit einem ernsten Fall von Spiegelfechterei zu tun und was wirklich vor sich geht ist ein weiterer plumper Versuch der drei wild gewordenen Staaten (USA, Saudi Arabien, Israel), den Iran zu schwächen.

 

Natürlich gibt es hier auch andere Faktoren, aber die große Sache, das Kernproblem ist das, was ich die rasch wachsende „Gravitationskraft des Iran“ nennen möchte und die damit verbundenen „engeren Umlaufbahnen“ der gesamten Region näher und näher an den Iran. Und was die Dinge noch schlimmer macht: die Drei Schurkenstaaten verlieren sichtbar und unvermeidlich ihren Einfluss auf die Region: die USA im Irak und in Syrien, Israel im Libanon und Saudi Arabien im Jemen – alle drei haben sich auf militärische Abenteuer eingelassen, die als totale Pleiten endeten und die gezeigt haben wie schwach sie wirklich sind, anstatt die Macht ihrer Länder zu demonstrieren. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass Saudi Arabien vor einer wirtschaftlichen Krise ohne Ende steht, während Katar das reichste Land des Planeten geworden ist, vor allem dank der gigantischen Gasfelder die Katar mit dem Iran teilt.

 

Es könnte so aussehen als wäre Katar keine so große Bedrohung für Saudi Arabien, schließlich ist es – im Gegensatz zum Iran – ein weiteres salafistisches Land. Aber in Wahrheit ist genau das Teil des Problems: in den letzten Jahrzehnten sind die Kataris zu der Überzeugung gekommen, dass ihnen ihr neuer Reichtum Mittel verleiht, die in völligem Gegensatz zu ihrer Größe stehen. Sie haben nicht nur das einflussreichste Medienimperium im Nahen Osten geschaffen, Al Jazeera, sondern sie haben sich sogar auf eine Außenpolitik eingelassen, die sie zu Schlüsselfiguren bei den Krisen in Libyen, Ägypten und Syrien gemacht haben. Und ja, Katar wurde zu einem Hauptunterstützer des Terrorismus, aber das sind die USA, Saudi Arabien und Israel auch. Das ist also nur ein schaler Vorwand. Das wahre katarische „Verbrechen“ war dass sie, aus rein pragmatischen Gründen, nicht auf den massiven anti-iranischen Feldzug aufgesprungen sind, der der Region durch Saudi Arabien und Israel auferlegt wurde. Im Gegensatz zu der langen Liste jener Länder, die ihre Unterstützung für die saudische Position erklären mussten, hatten die Kataris die Mittel um einfach „Nein“ zu sagen und ihren eigenen Weg zu gehen.

 

Worauf die Saudis nun hoffen ist, dass Katar den Drohungen nachgibt und dass die saudisch geführte Koalition obsiegt, ohne einen „heißen“ Krieg mit Katar. Wie wahrscheinlich ein solches Ergebnis ist, das bleibt fraglich, aber ich persönlich bezweifle das (mehr dazu später).

 

Wo stehen die Russen in dem Ganzen?

 

Die Russen und die Kataris hatten schon viele Meinungsverschiedenheiten, besonders zu Syrien und Libyen, wo Katar eine extrem giftige Rolle als Hauptfinanzier der verschiedenen takfirischen Terrorgruppen gespielt hat. Dazu ist Katar Russlands größter Konkurrent auf vielen LNG-Märkten (Flüssiggas). Es gab auch andere Krisen zwischen den beiden Ländern, unter anderem die angebliche russische Ermordung des tschetschenischen Terroristenanführers Zelimkham Yandarbiyev und die anschließende Folter und Verurteilung zweier russischer Botschaftsangehöriger, die der Beteiligung an der Ermordung beschuldigt wurden (sie wurden zu lebenslänglich verurteilt und schließlich nach Russland zurückgeschickt). Dennoch sind die Russen und die Kataris sehr pragmatische Menschen und die zwei Länder halten im Großen und Ganzen aufrichtige, wenn auch vorsichtige, Beziehungen, die sogar einige gemeinsame wirtschaftliche Programme unterhalten.

 

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Russland direkt in diese Krise eingreifen wird, außer natürlich der Iran wird direkt angegriffen. Die gute Nachricht ist, dass so ein direkter Angriff unwahrscheinlich ist, da keiner der Drei Schurkenstaaten wirklich den Mumm hat sich mit dem Iran (und der Hisbollah) anzulegen. Was Russland tun wird: seine sanfte Macht einsetzen, politisch und wirtschaftlich, um langsam zu versuchen Katar in den russischen Orbit zu ziehen, gemäß der halb-offiziellen Strategie des russischen Außenministeriums, die lautet: „Feinde in Neutrale verwandeln, Neutrale in Freunde und Freunde in Alliierte.“ Genauso wie mit der Türkei werden die Russen gerne helfen, vor allem seit sie wissen, dass diese Hilfe ihnen sehr wertvollen Einfluss in der Region bescheren wird.

 

Das wahre Ziel des Ganzen: der Iran

 

Die Iraner sagen jetzt offen, dass der jüngste terroristische Angriff in Teheran von Saudi Arabien angeordnet wurde. Technisch gesehen bedeutet das, dass sich der Iran jetzt im Krieg befindet. In Wahrheit handelt der Iran, als die wahre örtliche Supermacht, natürlich besonnen und zurückhaltend: die Iraner verstehen voll und ganz, dass dieser jüngste Terrorangriff ein Zeichen der Schwäche ist, wenn nicht der Verzweiflung, und dass die beste Reaktion ist so zu handeln wie die Russen nach der Bombe in St. Petersburg: konzentriert, ruhig und fest zu bleiben. Genauso wie die Russen haben die Iraner jetzt angeboten, Nahrungsmittel nach Katar zu senden, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie militärisch einschreiten, es sei denn die Saudis drehen komplett durch. Und nachdem bald türkische Streitkräfte in Katar stationiert sein werden, haben die Iraner keinen Grund militärisch Stärke zu zeigen. Ich möchte behaupten, dass die einfache Tatsache, dass weder die USA noch Israel seit 1988 (seit dem Abschuss der Iran Air 655 durch die US Navy) gewagt haben den Iran direkt anzugreifen, der beste Beweis für die wahre iranische Militärmacht ist.

 

Wohin bewegen wir uns?

 

Das ist wirklich unmöglich vorauszusagen, vor allem weil man die Handlungen der Drei Schurkenstaaten kaum als „rational“ beschreiben kann. Dennoch ist mein persönliches Gefühl – vorausgesetzt keiner dreht durch – dass Katar obsiegen wird und dass der jüngste saudische Versuch, zu beweisen wie stark das Königreich immer noch ist, scheitern wird, genauso wie die vorangegangenen Versuche (Bahrain 2011, Syrien 2012 oder Jemen 2015). Auch die Zeit spielt nicht für die Saudis. Was die Kataris anbelangt, sie haben bereits deutlich gemacht, dass sie nicht kapitulieren werden und dass sie kämpfen werden. Die Saudis haben bereits die empörende Entscheidung getroffen, einem benachbarten moslemischen Land während des heiligen Monats Ramadan eine Blockade aufzuerlegen. Werden sie jetzt tatsächlich weiter eskalieren und während dieses Monats eine Aggression gegen ein benachbartes moslemisches Land begehen? Vielleicht, aber es ist schwer zu glauben, dass selbst sie so ignorant gegenüber der öffentlichen moslemischen Meinung sind. Aber wenn sie es nicht tun, dann wird ihre Operation viel an Schwung verlieren, während die Kataris Zeit gewinnen, um sich politisch, wirtschaftlich, sozial und militärisch darauf vorzubereiten. Katar mag klein sein und die Kataris sind nicht besonders zahlreich, aber ihre prall gefüllten Taschen erlauben es ihnen, schnell jede Menge an bereitwilligen Lieferanten und Dienstleistern anzuwerben um ihnen zu helfen. In diesem Fall werden die berühmten „Marktkräfte“ zugunsten von Katar arbeiten.

 

Der katarische Außenminister wird Samstag in Moskau erwartet (10.Juni) und es ist offensichtlich worum sich die Gespräche drehen werden: Russland wird zwar nicht sein ganzes politisches Gewicht zur Unterstützung der Kataris in die Waagschale werfen, aber der Kreml könnte sich als Vermittler zwischen KSA und Katar anbieten. Wenn das passiert, dann wäre das höchst ironisch: das Ergebnis der saudisch-israelisch-amerikanischen Operation wird Russland zu einem noch einflussreicheren Spieler in der Region machen. Was Katar anbelangt, so könnte man das Ergebnis der Krise mit einem Nietzsche-Zitat zusammenfassen: „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“

 

Schlussfolgerung

 

Ich sehe diese jüngste Krise als einen weiteren verzweifelten Versuch der drei Schurkenstaaten, um zu beweisen, dass sie immer noch die schwersten und gemeinsten Jungs im Viertel sind. Und so wie die vorangegangenen Versuche denke ich wird auch dieser scheitern. Zum Beispiel sehe ich nicht, dass die Kataris al-Jazeera schließen werden, eine ihrer mächtigsten „Waffen“. Ich sehe auch nicht, dass sie die diplomatischen Beziehungen zum Iran komplett abbrechen werden, denn die beiden Länder sind siamesische Zwillinge was das gigantische Erdgasfeld South Pars anbelangt. Der enorme Reichtum der Kataris bedeutet auch, dass sie weltweit mächtige Unterstützer besitzen, die in diesem Moment, während ich hier schreibe, Telefonate mit einflussreichen Menschen machen und ihnen mit klaren Worten zu verstehen geben, dass man sich mit Katar besser nicht anlegt.

 

Wenn überhaupt, dann wird diese Krise nur dazu dienen, Katar weiter in die herzliche Umarmung anderer Länder zu treiben, inkl. Russland und Iran, und es wird die Saudis weiter schwächen.

 

Die Drei Schurkenstaaten haben alle ein gemeinsames Problem: ihre militärischen Fähigkeiten zum Drohen, Einschüchtern oder Bestrafen sinken rapide und immer weniger Länder fürchten sie. Ihr größter Fehler: Anstatt ihre Politik den neuen Gegebenheiten anzupassen, entscheiden sie sich immer wieder zur Eskalation, auch wenn sie jedes Mal scheitern. Was sie noch schwächer aussehen lässt und ihre ursprüngliche Zwangslage nur noch verschlimmert. Das ist eine sehr gefährliche Abwärtsspirale und dennoch sind die Drei Schurkenstaaten anscheinend nicht in der Lage eine andere Politik zu entwickeln.

 

Ich möchte diesen Artikel mit einem Vergleich der Präsidenten Trump und Putin beenden, was die beiden dieser Tage tun. Denn ich finde diesen Vergleich hoch symbolisch für die neue Zeit in der wir leben.:

 

Trump hat, nachdem er ein paar „Gerätschaften“ (Allrad-Fahrzeuge mit Mgs) und Lkws bombardiert hatte, getwittert, dass Comey eine Lügner und Geheimnisverräter sei.

 

Putin hat beim letzten Treffen der Shanghai Cooperation Organization (SCO) teilgenommen, dort wurden Pakistan und Indien als Vollmitglieder aufgenommen. Die SCO repräsentiert jetzt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung und ein Viertel des Welt-BIPs. Man kann sie als „die anderen G8“ betrachten, oder die „G8 mit Bedeutung“.

 

Ich meine dass dieser kurze Vergleich der Agenden wirklich alles sagt.

 

Update1: Außenminister Rex Tillerson hat den Saudis jetzt gesagt, sie sollen sich „beruhigen“. Der saudisch.israelische Plan beginnt zu zerbröseln.

  

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Kommentare: 1
  • #1

    Propapanda (Dienstag, 13 Juni 2017 11:06)

    Info am Rande: seid Ende 2016 hält Katar zusammen mit Glencore 19.5% der Rosnef Aktien.